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Krankheitsbedingte Schwierigkeiten mit dem Glauben an den Meister und Dafa überwinden

25. Januar 2022 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der chinesischen Provinz Heilongjiang

(Minghui.org) Eines Nachts um Mitternacht im August 2016 konnte ich mich nicht mehr im Bett aufsetzen, weil ich jegliches Gefühl im rechten Arm verloren hatte. Ich versuchte ihn anzuheben, da ich dachte, dass er vielleicht eingeschlafen sei.

Egal wie sehr ich es versuchte, ich konnte ihn nicht bewegen. Ich fragte mich, was geschehen war.

Sofort dachte ich daran, den Meister (den Begründer von Falun Dafa) um Hilfe zu bitten. In diesem Moment konnte ich den Arm wieder heben.

Als ich aus dem Bad zurückkam, juckte es mich am ganzen Körper. Es war eine schlaflose Nacht.

Nachdem ich um 6 Uhr aufrichtige Gedanken ausgesendet hatte, machte ich Frühstück für meine Mutter. Danach schlief ich erschöpft auf dem Sofa ein.

Ursprünglich hatte ich an jenem Tag vor, Gemüse von einem Verwandten abzuholen. Meine Kinder weckten mich, da sie mitkommen wollten.

Als ich vom Sofa aufstand sagte ich: „Los geht’s!“ Mein Körper kam mir schwerelos und mein Gehirn leer vor.

Mein Sohn und meine Schwiegertochter bekamen Angst und sagten: „Mama, was ist mit dir passiert?“ Ich sagte: „Es geht mir gut, lasst uns losgehen!“

Ich begann, im Kreis um sie herum zu gehen. Meine Schwiegertochter fing an zu weinen: „Mama, du bist krank. Lass uns ins Krankenhaus gehen.“

Bevor ich wieder anfing, im Kreis zu laufen, konnte ich nur sagen: „Ich gehe nicht ins Krankenhaus. Ich bin nicht krank.“

Sie riefen meine Schwester dazu und schleppten mich ins Krankenhaus. Der Arzt zeigte auf mein CT-Bild: „Es gibt eine Blockade, Sie müssen hierbleiben.“

Mir war ganz klar, dass ich nicht krank war, da ich unter dem Schutz des Meisters stehe und weiß, dass mir niemand schaden kann. „Ich bleibe nicht hier“, sagte ich und versuchte zu gehen.

Der Arzt sagte zu meinem Sohn, dass es in Ordnung sei, wenn ich nicht bleiben wolle. Dann flüsterte er meiner Familie etwas zu und mein Sohn stimmte zu, dass wir gehen können.

Danach sagten sie mir, dass sie sich die Meinung eines weiteren Experten einholen wollten und fuhren mich in ein anderes Krankenhaus. Ich spielte mit, um zu sehen was sie vorhatten.

Der Arzt schaute auf mein CT-Bild und sagte zu meiner Familie: „Es ist an dieser Stelle blockiert, sie muss bleiben.“

„Ich bin nicht krank. Ich bleibe nicht“, sagte ich.

Der Arzt wandte sich zu mir und fragte: „Wie alt sind Sie? Was ist ihr höchster Bildungsabschluss? Seit wann sind Sie in Rente?“

Ich konnte keine seiner Fragen beantworten. So wurde ich im Krankenhaus aufgenommen.

Mein Sohn versicherte mir: „Du bleibst hier nur für einen oder zwei Tage.“

Sie gaben mir intravenöse Flüssigkeiten und ich hatte den festen Gedanken: „Ich bin nicht krank. Der Tropf ist nicht für mich.“

In den ersten zwei Tagen war mein Geist leer. Ich schaute mich nur um, konnte mich aber an nichts erinnern.

Nachts saß ich im Lotussitz. Ich versuchte mich an die Worte zum Aussenden der aufrichtigen Gedanken erinnern, doch erinnerte mich nur an die Hälfte.

Ich verbrachte drei Tage damit, mich an die Sätze zu erinnern. Am dritten Tag mitten in der Nacht wurde etwas, wie ein Stück Stoff, vom Inneren meines Kopfes weggenommen.

Mein Kopf war jetzt kristallklar und ich erinnerte mich an alles. Der Meister hatte das Problem beseitigt.

Als ich am vierten Tag im Lotussitz meditierte, sagte meine 84 Jahre alte Zimmernachbarin: „Du sitzt aufrecht wie ein Buddha. Du siehst gut aus.“

Ich wusste, dass der Meister mir einen Hinweis gab, daher rief ich aus: „Meister, retten Sie mich! Dieser Ort ist nicht für mich. Ich muss nach Hause gehen.“

Obwohl mein Geist schon wieder klar war, hatte ich meinen Körper noch nicht ganz unter Kontrolle. Wenn andere mich etwas fragten, gab ich keine kohärenten Antworten. Ich sagte zu meinem Sohn: „Ich will nach Hause gehen. Ich muss nach Hause gehen.“

„Es gibt zwei weitere Untersuchungen. Wir können nach Hause gehen, sobald die erledigt sind“, antwortete er.

„Erzähl anderen Menschen nichts von mir. Es ist nicht die Schuld von Dafa“, sagte ich oft zu ihm.

„Darüber hinaus“, sagte ich, „praktiziere ich seit über 22 Jahren Falun Dafa und bin jetzt 72 Jahre alt. Dafa hat unserer Familie Glück gebracht.

In den vergangenen 20 Jahren war ich gesund und musste nicht eine Tablette nehmen. Das Krankenhaus ist für gewöhnliche Menschen und kein Ort für Dafa-Praktizierende.“

Mein Sohn und ich mussten gemeinsam weinen. Schließlich sagte er zu mir: „Mama, ich glaube dir. Ich hole dich nach der Arbeit ab.“

Ein weiteres Testergebnis ergab, dass ich ein Herzproblem hatte. Der Arzt fragte, ob ich mich am Herzen irgendwie unwohl fühlen würde.

Das ist alles eine Illusion, dachte ich und sagte: „Ich bin nicht krank und möchte nach Hause gehen.“

Der Arzt lehnte es ab, doch ich bestand darauf. Mein Bruder rief meinen Sohn an: „Deine Mutter möchte das Krankenhaus verlassen… Der Arzt hat gesagt, dass sie ein Problem am Herzen habe und das Krankenhaus nicht verlassen könne.“

Ich flehte den Meister an, dass ich das Krankenhaus verlassen müsste. Ich bat darum, entlassen zu werden.

„Was ist, wenn Ihnen etwas zustößt?“ sagte der Arzt, „…machen Sie mir keine Vorwürfe, wenn Sie in zwei Wochen wieder hier sitzen.“

„Machen Sie sich keine Sorgen“, sagte ich, „ich komme nie wieder.“ Dann konnte ich das Krankenhaus verlassen.

Zu Hause bekam ich Herzrasen. Bei jeder Bewegung brach mir der Schweiß am ganzen Körper aus.

Ich war sehr müde und konnte beim Praktizieren der Übungen nicht stehen. Egal wie unangenehm es war, ich machte die Übungen trotzdem zu Ende.

Ich erkannte meine Anhaftungen, dass ich mich selbst bestätigen wollte, Angst hatte, bei anderen Menschen nach Fehlern suchte, neidisch war, und so weiter.

Bevor ich ins Bett ging und nicht einschlafen konnte, rezitierte ich das Lunyu und: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Das Fa füllte meinen Geist.

Eine Praktizierende in unserer Fa-Lerngruppe fragte mich: „Schwester, warum hast du abgenommen?“ „Es ist nichts“, sagte ich.

Ich gab mein Bestes, beim lauten Fa-Lesen konzentriert zu bleiben und las langsam, um keine Fehler zu machen. Eine andere Mitpraktizierende sagte, dass sich meine Zunge steif anhöre.

Ich lachte über ihren Kommentar und dachte: „Ich beherrsche meinen Körper, das kann niemand ändern.“ Ich ließ es nicht zu, dass die Illusion vor mir auftauchte.

Neben dem viermaligen Aussenden der aufrichtigen Gedanken mit den Praktizierenden auf der ganzen Welt, sendete ich in jedem freien Moment aufrichtige Gedanken aus.

Morgens lerne ich das Fa und nachmittags gehe ich los, um die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Dafa bekanntzumachen.

Einmal legte ich 70 Tischkalender in einen kleinen Bollerwagen. Der Wagen war so schwer, dass ich ihn nicht in den Bus heben konnte.

Ich fühlte mich kraftlos und flehte den Meister um Hilfe an. Plötzlich hatte ich die Kraft, den Wagen in den Bus zu heben.

Ich brauchte ungefähr drei Tage, um eine Wagenladung mit Kalendern zu verteilen. Dann besorgte ich mehr und machte weiter.

Ich hielt durch, auch wenn ich mich immer noch körperlich unwohl fühlte, denn innerlich war ich voller Freude. Als ich alle Kalender verteilt hatte, war ich wieder ganz gesund.

Diese krankheitsbedingte Schwierigkeit hat mir geholfen, dass wir als Dafa-Praktizierende an den Meister und Dafa glauben, ins Fa eintauche, uns durch Kultivierung erhöhen und die drei Dinge gut machen müssen. Nur dann können wir die Störungen der alten Mächte durchbrechen und Lebewesen retten.