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Ehemaligen Praktizierenden bei der Rückkehr zur Kultivierung helfen

1. November 2022 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Hebei, China – transkribiert von einer Aufnahme

(Minghui.org) Bevor ich begann, Falun Dafa zu praktizieren, litt ich an vielen verschiedenen Beschwerden. Ich konnte meine Augen kaum öffnen und hatte Schmerzen in den Gelenken. Ich hatte keine Kraft zum Gehen. Als ich mit der Kultivierung im Falun Dafa begann, wurde ich von meinen vielen Krankheiten geheilt. Während des Prozesses hatte ich oft Krankheitskarma. Meister Li, der Begründer von Falun Dafa, half mir, viel Karma zu beseitigen.

In diesem Artikel spreche ich nicht über mich selbst, sondern darüber, wie ich einigen ehemaligen Praktizierenden geholfen habe, wieder mit der Kultivierung zu beginnen und die Prüfung des Krankheitskarmas zu bestehen.

Da ich Analphabetin bin, haben andere Praktizierende diesen Artikel für mich aufgeschrieben.

Ehemaligen Praktizierenden bei der Rückkehr zur Kultivierung helfen

Mei (Pseudonym) und ich lernten früher gemeinsam in derselben Fa-Lerngruppe das Fa, und sie hat die drei Dinge gut gemacht. Im Jahr 2015 reichte sie zusammen mit anderen Praktizierenden eine Beschwerde bei der Obersten Staatsanwaltschaft und dem Obersten Gericht wegen der Verfolgung von Falun Gong (auch Falun Dafa genannt) durch Jiang Zemin ein. Aus diesem Grund ging die Polizei von Tür zu Tür, um die Falun-Gong-Praktizierenden zu fragen, ob sie Jiang Zemin verklagt hätten. Als Mei gefragt wurde, bejahte sie und unterschrieb das Dokument, das die Polizei ihr gab.

Meis Mann fragte andere Praktizierende. Sie teilten ihm mit, dass sie das Dokument nicht unterschrieben hätten. Ihr Mann wurde deshalb sehr wütend und schlug Mei mit einem Stock. Sie rannte zu ihrem nächsten Nachbarn, der ebenfalls ein Praktizierender war. Ihr Mann verfolgte sie bis zum Haus des Nachbarn und schlug sie, bis der Stock zerbrach.

Nach diesem Vorfall sah ich Mei mehrere Jahre lang nicht mehr. Eines Tages verkaufte ich auf der Straße Blumen und erklärte die wahren Umstände über Dafa. Da hörte ich, wie mich jemand rief. Ich drehte mich um und sah, dass es Mei war. Ich fragte sie, ob sie noch Falun Dafa praktiziere. Sie sagte, dass ihre Familie ihr nicht erlaube zu praktizieren, und sie würden nicht einmal zulassen, dass sie andere Praktizierende besuche. Deshalb habe sie Falun Dafa aufgegeben. Tagsüber sei sie mit ihrer Arbeit beschäftigt, und abends gehe sie manchmal zum Tanzen und spielte Mah-jongg.

Ich war überrascht, das zu hören. Ich sagte: „Du hast Dafa gelernt und weißt, wie gut Dafa ist. Wie kannst du den Erwartungen des Meisters gerecht werden, wenn du es aufgibst? Erinnerst du dich an die Zeit, als du viele Wörter nicht gekannt hast und das Fa nicht lesen konntest? Du hast das Buch an dein Gesicht gehalten und geweint. Aber nachdem du geweint hattest, konntest du die Worte lesen. War das nicht etwas, was dir der Meister ermöglicht hat? Wir dürfen nicht undankbar sein!“ Sie sagte: „Es tut mir leid, ich habe den Meister enttäuscht.“ Sie umarmte mich und wir weinten beide. Nachdem wir geweint hatten, sagte sie: „Ich will immer noch das Fa lernen!“ Auf diese Weise nahm Mei die Kultivierung wieder auf. Normalerweise lernt sie zu Hause allein und geht einmal in der Woche zum Fa-Lernen in die Gruppe.

Eines Tages fuhr ich in ein zehn Kilometer entferntes Dorf, um die wahren Umstände zu erklären. Als ich die Materialien zur Erklärung der Tatsachen einer älteren Frau gab, sagte sie: „Früher habe ich auch Falun Dafa praktiziert, aber jetzt nicht mehr.“ Ich blieb eine Weile stehen und unterhielt mich mit ihr. Ich erzählte ihr, dass sich die Situation der Fa-Berichtigung schnell entwickelt, und fragte sie, ob sie noch Materialien zur Erklärung der wahren Umstände habe und die Wochenzeitschrift Minghui lese. Sie sagte, dass sie immer noch die Minghui-Wochenzeitung lese, die sie seit mehr als zehn Jahren aufbewahrt habe. Ich sagte ihr, sie solle zur Kultivierung zurückkehren, und ich könne ihr helfen, die neuesten Minghui-Wochenzeitschriften und andere Materialien über Dafa zu besorgen. Wir verabredeten eine Zeit und einen Ort, um uns zukünftig treffen zu können.

Ich erzählte einem anderen Praktizierenden von dieser Begegnung. Wir vereinbarten, dass wir ihr Minghui Weekly überlassen könnten, nachdem andere Praktizierende es gelesen hatten. Wir könnten ihr auch die Materialien zur Erklärung der wahren Umstände bringen.

Ein paar Tage später ging ich erneut in das Dorf, um mit Menschen über Falun Dafa zu sprechen, und sah, dass der Rücken der ehemaligen Praktizierenden gekrümmt und ihre linke Wade verkümmert war. Ich sagte: „Du musst zum Fa-Lernen in die Gruppe gehen und die Übungen machen!“ Sie ging zur örtlichen Fa-Lerngruppe und fing an, öfter die Übungen zu praktizieren. Es dauerte nicht lange, bis sich ihr Rücken aufrichtete und ihre Beine sich erholten. Ihr Mann sah es und sagte: „Diese Übungen sind wirklich gut, ich werde sie auch machen!“

Seitdem kultiviert sich das alte Ehepaar gemeinsam. Ihr Mann ist nicht gut im Reden, aber er hat eine Ausbildung gemacht. Er half den Praktizierenden, die Liste der Personen zu sortieren, die aus der Kommunistische Partei Chinas und ihren Jugendorganisationen ausgetreten waren. Er schrieb auch auf kleine Kürbisse: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Jetzt habe ich mich ihnen angeschlossen, um das Fa abzuschreiben.

Bald kaufte das Ehepaar ein Auto und nahm uns mit zum Verteilen der Informationsmaterialien. Wir arbeiteten als ein Körper zusammen.

Ich entdeckte viele Anhaftungen in mir, als ich mit ehemaligen Praktizierenden zusammenarbeitete. Ich ließ viele schlechte Dinge los. Es ist wahr, ich habe mir selbst geholfen, als ich anderen geholfen habe.

Den Mitpraktizierenden helfen, Krankheitskarma zu überwinden

Die Praktizierende Cai ging oft hinaus, um die Tatsachen zu erklären. Wenn sie lange unterwegs war, bildeten sich Blasen zwischen dem großen und dem zweiten Zeh. Zunächst achtete sie nicht darauf, aber nach einiger Zeit entzündeten sich die Blasen. Ihre Schwiegertochter kaufte in der Apotheke ein Desinfektionsmittel, aber je öfter sie es auf die Blasen auftrug, desto schlimmer wurde es. Später brachte ihre Tochter sie ins Krankenhaus, wo sie sechs Tage lang behandelt wurde. Der Arzt stellte fest, dass Cai Diabetes hatte, und so bekam sie Spritzen und Infusionen. Aber es half nichts; ihr großer Zeh war nekrotisch. Sie ging wieder nach Hause. Ein Arzt rief mich besorgt an und sagte, dass Cai am nächsten Tag zu einer Amputation nach Peking fahren werde, also ging ich sofort zu ihr nach Hause.

Ich kaufte unterwegs etwas Obst und besuchte sie am Nachmittag. Cais Mann war ebenfalls ein Praktizierender. Als er mich sah, bat er mich, mit Cai zu sprechen. Ich sagte zu Cai: „Du kannst nicht den Weg der alltäglichen Menschen gehen, du bist eine Kultivierende. Wenn du ein Loch in deinem großen Zeh hast, bedeutet das, dass du bei der Kultivierung Lücken hast. Schau nach innen, um zu sehen, wo du Defizite hast.“ Ich fuhr fort: „Angenommen, das sind zwei unterschiedliche Bodenplatten. Die eine liegt auf dem Weg der gewöhnlichen Menschen, die andere auf dem Kultivierungsweg des Meisters, welchen Weg gehst du? Sie antwortete: „Natürlich folge ich dem Weg des Meisters.“ Ich sagte: „Wenn du dem Weg des Meisters folgst, kannst du nicht denken, dass du Diabetes hast; traust du dich, die Pfirsiche zu essen, die ich für dich gekauft habe?“ Sie antwortete: „Ja.“ Nachdem sie das gesagt hatte, wusch sie die Pfirsiche und schnitt ein paar Scheiben ab, um sie zu essen.

Ihre aufrichtigen Gedanken gewannen die Oberhand, und sie beschloss, nicht zur Operation nach Peking zu fahren.

Am selben Abend ging Cai zum Haus eines Mitpraktizierenden, um mit anderen Praktizierenden das Fa zu lernen. Von da an begann sie, öfter das Fa zu lesen, mehr Übungen zu machen und einmal pro Stunde aufrichtige Gedanken auszusenden. Am nächsten Tag floss kein Eiter mehr aus ihrem Fuß. Am siebten Tag bildete sich Schorf, und am neunten Tag war sie gesund.

Nach ihrer wundersamen Heilung besuchte Cai ihre Verwandten und Freunde, um ihnen ihren geheilten Zeh zu zeigen und Dafa zu bestätigen. Da es zu dieser Zeit etwas kalt war, musste man Socken tragen. Der Einfachheit halber trug sie eine Socke an einem Fuß und keine Socke am anderen, den sie immer zeigen wollte. Aber ihr Fuß war nicht kalt. Als ihre Verwandten und Freunde sahen, was mit ihr geschehen war, waren sie überrascht und sagten: „Dieses Dafa ist wirklich erstaunlich! Es ist so großartig, dass ein Fuß, der amputiert werden sollte, wieder gesund geworden ist und es ihm jetzt gut geht.“ Viele Menschen wollten aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten, nachdem sie von Cais Genesung gehört hatten. Die Erzählung half vielen Menschen, aus der KPCh auszutreten.

Die Praktizierende Ding bekam einen Knoten am linken Knie und einen unterhalb der linken Hüfte. Das war sehr schmerzhaft. Sie musste kochen und sich dabei auf einen Hocker stützen. Cai rief mich an, nachdem sie erfahren hatte, was mit Ding passiert war. Zu dieser Zeit passte ich auf das Kind meines Sohnes auf und meine Tochter war zufällig zu Hause. Ich bat sie, für zwei Stunden auf das Kind aufzupassen. In zwei Stunden würde ich zurück sein und sie könne dann zur Arbeit gehen. Sie war einverstanden.

Ich ging zu Ding nach Hause und sah zwei Geschwulste an ihrem linken Bein. Der Knoten an ihrem Knie hinderte sie daran, ihr Bein zu beugen, und sie humpelte.

Plötzlich erinnerte ich mich an einen Artikel in der Minghui-Wochenzeitung, in dem es um die Erfahrung ging, Krankheitskarma zu überwinden. Als ich den Artikel las, hatte ich das Gefühl, dass die Praktizierende das Fa sehr gut verstanden hatte, und das Aussenden von aufrichtigen Gedanken bedeutet, dem zu folgen, was der Meister in dem Vortrag „Aufrichtige Gedanken“ lehrt. Ich rief ein paar andere Praktizierende an, damit wir gemeinsam aufrichtige Gedanken für Ding bei ihr zu Hause aussenden konnten. Zwanzig Minuten später sagte ich zu Ding: „Lege deine Beine in den Lotussitz!“ Sie sagte: „Es tut weh!“ Ich sagte fest: „Kreuze deine Beine, auch wenn sie weh tun!“ Sie schlug langsam die Beine übereinander und ertrug den Schmerz. Wir sandten weitere 20 Minuten lang aufrichtige Gedanken aus.

Bevor ich nach Hause ging, um mich um das Kind zu kümmern, bat ich Ding, sich ihr Bein anzusehen. Ding untersuchte es und stellte fest, dass die beiden Knoten verschwunden waren und sie keine Schmerzen mehr verspürte, als sie ihre Beine wieder übereinanderschlug. Sie sagte gutgelaunt: „Es ist erstaunlich! Ich danke dir!“ Ich meinte: „Danke nicht mir, danke dem Meister! Das hat alles der Meister getan.“

In einem anderen Fall hatte eine Schwester von Ding einen steifen Nacken und Schmerzen in den Beinen. Sie konnte sich weder hinsetzen noch hinlegen und konnte sich nur an das Sofa anlehnen. Ding erzählte mir, dass ihre Schwester sich seit über zwei Wochen nicht mehr bewegen könne. Sie bat mich, ihr zu helfen. Ich tat dasselbe, was ich bei Ding getan hatte. Nach 40 Minuten aufrichtiger Gedanken ging es Dings Schwester gut. Sie spürte keine Schmerzen mehr in den Beinen und war wieder gesund. Ursprünglich wollten ihr Sohn und ihr Mann, sie ins Krankenhaus bringen, nun waren sie sehr froh über das Ergebnis. Ich sprach mit Dings Schwester und schlug ihr vor, in sich zu gehen und nach Mängeln in ihrer Kultivierung zu suchen. Das Wichtigste sei, die Xinxing zu erhöhen, sagte ich zu ihr.

Während ich anderen Praktizierenden half, entdeckte ich auch bei mir selbst Anhaftungen wie Bequemlichkeit, Faulheit, Egozentrik und die Unfähigkeit, Kritik anzunehmen. Ich bin entschlossen, diese Anhaftungen loszulassen, alle Anhaftungen loszulassen, wenn ich sie sehe, und dem Meister zu folgen, um mich bis zur Vollendung zu kultivieren.