Falun Dafa Minghui.org www.minghui.org AUSDRUCK

Arzt Zeuge der Kraft des Dafa: Frau an der Schwelle des Todes über Nacht genesen

12. Februar 2022 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in der chinesischen Provinz Hebei

(Minghui.org) Als Arzt und Falun-Dafa-Praktizierender habe ich in den 22 Jahren meiner Kultivierung die Kraft des Dafa erlebt. Ich möchte darüber berichten, wie eine lokale Praktizierende sich über Nacht erholte, und das, obwohl der Arzt ihren Familienangehörigen bereits geraten hatte, ihre Beerdigung vorzubereiten.

Diese Praktizierende litt in der Vergangenheit unter einer schweren Herzkrankheit sowie Herzversagen. Im Endstadium war ihr Körper derart angeschwollen, dass sie nicht einmal mehr ihre Arme herunternehmen konnte. Schließlich konnte man im Krankenhaus nichts mehr für sie tun und bat ihre Familie, sie nach Hause zu bringen. Ihr Mann erfuhr von der positiven Wirkung von Falun Dafa und begleitete sie zum Übungsplatz. Innerhalb kürzester Zeit konnte sie selbständig zum Fa-Lernen gehen. Als sie sich von ihrer Herzkrankheit erholt hatte, half sie im Familienbetrieb beim Verkauf der Produkte mit.

Mit Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 konnte die Praktizierende nicht mehr am Fa-Lernen in der Gruppe teilnehmen und ließ allmählich in der Kultivierung nach. Als die Symptome der Herzkrankheit verstärkt wieder auftauchten, brachten ihre Familienangehörigen sie ins Krankenhaus. In der Regel konnte sie nach ein paar Tagen wieder nach Hause gehen.

2008 rief mich ein Praktizierender, der in ihrer Nähe wohnte, an und bat mich, sie im Krankenhaus zu besuchen. Ich entgegnete, dass ich sehr beschäftigt sei, jedoch tags darauf kommen würde. Der Praktizierende bat mich, unverzüglich ins Krankenhaus zu kommen. Weil es anscheinend dringend war, bat ich einen Mitpraktizierenden, mich zu begleiten.

Auf dem Flur vor der Intensivstation trafen wir auf ihren Mann. Er erzählte, dass seine Frau seit zehn Tagen nichts mehr gegessen und der Arzt geraten habe, die Beerdigung vorzubereiten. Er brachte uns zur Oberschwester und bat darum, die Patientin besuchen zu dürfen. Zunächst verweigerte sie uns den Zutritt mit der Begründung, die Patientin könne keine Aufregung vertragen. Ihr Mann erklärte, dass seine Frau nach uns verlangt hätte. Schließlich wurden uns Einzelbesuche in der Dauer von jeweils fünf Minuten gewährt.

Ich bemerkte, dass die Praktizierende am Tropf, einer Sauerstoffkanüle sowie Herzüberwachungsdrähten angeschlossen war. Sie wirkte sehr schwach und konnte kaum sprechen: „Ich habe mich nicht gut kultiviert und den Pass nicht überwunden“, hauchte sie.

„Es ist gut, dass du das Problem erkannt hast“, ermutigte ich sie. „Du kannst deine Xinxing auch kultivieren, wenn du im Bett liegst.“

Ich erinnerte sie an die Worte von Meister Li, dem Begründer von Falun Dafa:

„Egal auf was du stößt, wenn du es erkennst, dann korrigiere es sofort. Wenn du hingefallen bist, dann steh auf und mach das weiter, was ein Dafa-Schüler machen soll.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Vancouver, Kanada 2003, 18.05.2003)

„In einem anderen Raum ist zu sehen, dass an jener Stelle ein intelligentes Wesen hockt.“ (Zhuan Falun 2019, S. 362)

Ich fügte hinzu: „Überleg einmal: Ist nicht dieses Wesen für deine Schmerzen verantwortlich? Lass nicht zu, dass es sich in seiner Dimension wohlfühlt. Du solltest aufrichtige Gedanken aussenden, um es zu beseitigen. Rezitiere alle Fa-Grundsätze, an die du dich erinnern kannst. Wenn du es nicht ertragen kannst, bitte den Meister, dich zu stärken.“ Sie war zu schwach, um zu antworten und blinzelte deshalb mit den Augen, als Zeichen, dass sie verstanden hatte.

Am darauffolgenden Tag besuchte ich sie erneut. Dabei bemerkte ich, dass die drei Fremden, die ihr Mann für die Vorbereitung der Beerdigung herbestellt hatte, nicht mehr da waren. Ich ging auf ihre Station und fand sie im Bett sitzend und Kirschtomaten essend vor, befreit von allen Schläuchen und Drähten. Es grenzte an ein Wunder, dass jemand, der dem Tod nahe gewesen war, über Nacht genesen konnte. Ich war sicher, dass sie das Fa rezitiert, aufrichtige Gedanken ausgesendet und den Meister um Hilfe gebeten hatte.

Sie freute sich, mich zu sehen, und wir unterhielten uns für eine Weile. Mit Tränen in den Augen verkündete sie: „Dank dem Meister habe ich überlebt! Ich werde fleißig sein, wenn ich wieder zu Hause bin!“ Ihr Mann äußerte gerührt: „Falun Dafa ist wirklich erstaunlich; einfach unglaublich!“ Dem stimmte ich zu.

Der Meister sagt:

„Wenn aufrichtiger Gedanke der Jünger ausreichtDer Meister hat die Kraft, zum Himmel zurück zu führen.“(Gnade von Meister und Jünger, 01.02.2004, in: Hong Yin II)

Kurz nachdem die Praktizierende nach Hause zurückgekehrt war, benötigte ihre Nichte Hilfe bei der Ausrichtung des einmonatigen Geburtstagsfestes ihres neugeborenen Babys. Andere Verwandte waren beschäftigt, deshalb erklärte sie sich bereit, ihrer Nichte zu helfen. Ihre jüngere Schwester (die Mutter der Nichte) fragte, ob ihre Gesundheit dies erlauben würde; sie wäre in letzter Zeit doch so krank gewesen. Die Praktizierende versicherte, es ginge ihr gut.

Ihr Schwager, der Vater der Nichte, fuhr die Praktizierende und ihren Mann zum über 100 Kilometer entfernten Haus der Nichte. Sie half bei den Vorbereitungen und kehrte tags darauf zurück nach Hause.

Während der Rückfahrt meinte ihr Schwager: „Schwester, Falun Dafa ist wirklich erstaunlich! Jeder andere wäre nach einem so anstrengenden Tag und einer so langen Reise erschöpft. Gerade eben warst du noch dem Tod nahe. Ich respektiere Falun Dafa sehr!“

Diese Praktizierende hatte ihren Verwandten geraten, die Kommunistische Partei Chinas und die ihr angeschlossenen Jugendorganisationen zu verlassen; einige hatten sich jedoch geweigert. Jetzt traten alle aus der Partei aus, nachdem sie Zeuge ihrer Genesung geworden waren.