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Aus den USA: Als eine Praktizierende in meinem Zimmer corona-positiv getestet wurde

19. März 2022 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in den USA

(Minghui.org) Als ich ein Projekt der Praktizierenden in einem anderen Bundesstaat unterstützte, wurde die Praktizierende bei mir im Zimmer positiv auf das Coronavirus getestet. Das Virus wird auch als KPCh-Virus bezeichnet, weil es sich durch die Täuschungen der Kommunistischen Partei weltweit verbreiten konnte.

Mein Herz schlug wie wild, als ich auf mein Testergebnis wartete. Selbst als alle anderen negativ getestet wurden, war ich nicht erleichtert, sonder eher ängstlich. Ich machte mir Sorgen und fragte mich, was ich tun sollte, wenn ich positiv getestet würde. Mir mangelte es an aufrichtigen Gedanken und ich war von Angst und Geltungsdrang wie besessen. Gleichzeitig bat ich Meister Li, den Begründer des Dafa, mich zu beschützen.

Als mein Testergebnis negativ ausfiel, war ich überglücklich und jubelte. Eine Mitpraktizierende erinnerte mich sofort: „Lass dich nicht hinreißen! Das Ergebnis sollte eben negativ sein – kein Grund, so einen Aufstand zu machen!“ Nach einer Weile hörte ich einen anderen Praktizierenden sagen, dass das KPCh-Virus eine gewisse Inkubationszeit habe. Und wieder war ich in Sorge, ob sich in den nächsten Tagen Symptome bei mir zeigen würden.

In der Nacht hatte ich das Gefühl, Fieber zu haben. Mein Herz raste. Ich wälzte mich hin und her und konnte nicht schlafen. Mich erfüllte Angst, dass mich das Virus erwischt haben könnte. Daher bat ich meinen Mann, aufrichtige Gedanken für mich auszusenden. Er sagte: „Lass deine Anhaftungen los. Überlass dem Meister die Entscheidung.“

Ich tat mein Bestes, um nach innen zu schauen. Dabei entdeckte ich bei mir Egoismus, Begierde, Angeberei und Neid. Ich war sehr bemüht, diese negativen Faktoren zu vernichten. Danach fühlte ich mich etwas besser. Mein Mann sagte: „Ist es nicht gut, dass du das Krankheitskarma beseitigst?“

Als ich die Worte „Krankheitskarma beseitigen“ hörte, war ich erleichtert. Wovor hatte ich eigentlich Angst? Vor dem Tod?

Meine aufrichtigen Gedanken und menschliche Anschauungen kämpften gegeneinander. Ich hörte mir einen Vortrag des Meisters an und ermahnte mich ständig, fest an den Meister und Dafa zu glauben. Mein Fieber verflog und ich schlief ein. Es war für mich eine Prüfung auf Leben und Tod.

Der Meister sagt:

„Wenn du Leben und Tod loslassen kannst, bist du eine Gottheit; wenn du aber Leben und Tod nicht loslassen kannst, bist du ein Mensch; das ist der Unterschied.“ (Fa-Erklärung in New York, 23.03.1997)

Als ich am dritten Tag nach Hause kam, hatte ich Halsschmerzen und hustete. Mir kam der Gedanke, an COVID-19 erkrankt zu sein. Ständig dachte ich an die Praktizierende, die positiv getestet worden war. Bei unseren Gesprächen hatte ich ganz nahe bei ihr gestanden; wir hatten auch gemeinsam gegessen. Es gelang mir einfach nicht, diese Gedanken zu verdrängen. Die Symptome wie Halsschmerzen und Husten wurden schlimmer. Ich beschloss, mich zu Hause zu isolieren.

Zwei Tage später teilte mir jene Praktizierende mit, dass sie einen Antikörper-Bluttest gemacht habe. Das Ergebnis sei negativ! Mit anderen Worten: Das positive Ergebnis des Schnelltests war falsch gewesen. Als ich das hörte, wurde mir klar, dass alles nur eine Täuschung gewesen war. Ich war in die Falle der alten Mächte getappt.

Als die Mitpraktizierende positiv getestet wurde, meinte ich, mich angesteckt zu haben. Ich lehnte diesen Gedanken nicht ab, sodass die alten Mächte meine Lücke ausnutzten und diese Illusion verursachen konnten. Ich war nicht nur um das Testergebnis besorgt, sondern auch um meinen Ruf. Ich hatte Angst, dass andere denken könnten, ich hätte mich nicht gut kultiviert. Außerdem befürchtete ich, dass ich nicht bei dem Projekt helfen konnte, für das ich angereist war.

All diese egoistischen und negativen Gedanken hatten mich überrollt. Obwohl ich wusste, dass ich jedes Arrangement der alten Mächte ablehnen sollte, war das leichter gesagt als getan. Meine Gedanken waren nicht aufrichtig genug, um die auftretenden Konflikte zu überwinden.

Die grundlegende Anhaftung an Leben und Tod loslassen

Auf unserem Kultivierungsweg gibt es viele große Prüfungen. Manche stehen vor der Herausforderung, die menschlichen Anschauungen bezüglich weltlicher Ereignisse loszulassen. Andere müssen starkes Krankheitskarma abbauen. Einige erleiden vielleicht große finanzielle Verluste. Wieder andere sind mit Einsamkeit konfrontiert, die mit dem Verlust eines geliebten Menschen einhergeht. Aufgrund unserer unterschiedlichen Anhaftungen und der Kultivierungsumgebung jedes Einzelnen wird auch die Prüfung unterschiedlich verlaufen.

In China stehen die Praktizierenden unter ständigem Druck, jederzeit verhaftet und gefoltert zu werden. Ob sie heraustreten und die wahren Umstände über Falun Dafa erklären können, ist immer eine Prüfung auf Leben und Tod.

Im Ausland werden wir geprüft, ob wir uns in einer entspannten und bequemen Umgebung fleißig kultivieren, das Fa lernen und die Übungen praktizieren können – egal, wie beschäftigt wir mit den unterschiedlichen Projekten auch sein mögen.

Während sich das KPCh-Virus auf der ganzen Welt ausbreitete, benutzten die alten Mächte das Virus, um Dafa-Jünger zu prüfen und die Errettung der Lebewesen zu behindern. Ist es nicht eine Prüfung für uns, die grundlegende Anhaftung an Leben und Tod loszulassen, wenn Praktizierende Corona-Symptome haben und einige sogar versterben?

Wie gehen wir damit um, wenn wir hören, dass Praktizierende an dem Virus gestorben sind? Sind wir traurig oder haben wir Angst? Bringt das unseren Glauben an Dafa ins Wanken? Oder schauen wir nach innen, erhöhen uns auf der Grundlage des Fa und lassen uns nicht von den Illusionen beeinflussen, sondern tun, was wir als Kultivierende tun sollten? Wenn wir alles mit dem Fa beurteilen und mit aufrichtigen Gedanken behandeln, werden wir viel weniger leiden.

Wenn die gewöhnlichen Menschen mit dem KPCh-Virus infiziert sind, werden sie gesegnet und genesen, solange sie die folgenden Sätze aufrichtig rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Bei den Kultivierenden ist der Maßstab aber ein anderer. Manche können die Prüfung mit aufrichtigen Gedanken bestehen, während andere die Anhaftung auf Leben und Tod loslassen müssen, um die Prüfung zu bestehen.

Solange man fest an Dafa und den Meister glaubt, wird man die schwere Prüfung auf Leben und Tod bestehen.

Das ist mein derzeitiges Verständnis. Bitte weist mich auf Unangemessenes hin.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch.