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Hautkrebspatient im Endstadium erholt sich nach sechs Monaten Kultivierung im Falun Dafa

22. Februar 2023 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Inneren Mongolei, China

(Minghui.org) Mein Mann und ich praktizieren seit 1996 Falun Dafa, was unserer Gesundheit sehr zugute kam. Als 1999 die Verfolgung begann, erzählten wir all unseren Familienmitgliedern von den tatsächlichen Begebenheiten, sodass sie eine positive Haltung zu Falun Dafa und den Praktizierenden einnahmen.

Im Laufe der Jahre gerieten einige unserer Familienangehörigen in lebensbedrohliche Situationen, die sie jedoch unbeschadet überstanden. Sie sind überzeugt, dass Falun Dafa sie gesegnet und vor Schaden bewahrt hat. Einer von ihnen war Wei, der jüngere Bruder meines Mannes. 1997 wurde bei ihm ein Melanom diagnostiziert, das sich bis zum Jahr 2021 bereits auf sein Gehirn ausgebreitet hatte. Sechs Monate, nachdem er angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, erholte sich Wei von dem bösartigen Hautkrebs. Aus einem eingefleischten Anhänger der Kommunistischen Partei Chinas entwickelte sich ein standhafter Falun-Dafa-Praktizierender!

Wei, mittlerweile über fünfzig Jahre alt, ist ein freundlicher und ehrlicher Milliardär, der eine glückliche Ehe und ein erfolgreiches Unternehmen führt. Damals konnte er nicht verstehen, warum mein Mann und ich nach Beginn der Verfolgung darauf bestanden, Falun Dafa zu praktizieren. Er wollte weder unseren Erklärungen zuhören noch Dafa-Literatur von uns annehmen. Beeinflusst von der Propaganda der staatlichen Medien, die Falun Dafa diffamierte, hielt er uns für stur und unwissend.

Sein Sohn, ein Arzt, bemerkte 2017 einen Leberfleck auf seinem Rücken und riet ihm, diesen operativ entfernen zu lassen. Wei ging zu einer Untersuchung ins Krankenhaus, wo ihm ein Melanom, eine der aggressivsten Krebsarten diagnostiziert wurde. Er wurde sofort operiert. Danach musste er sich einer kostspieligen Behandlung mit importierten Medikamenten unterziehen.

Die Medikamente führten zu starken Nebenwirkungen und einem heftigen körperlichen Unwohlsein, das mit Erbrechen einherging. Da er keine Nahrung bei sich behalten konnte, sank sein Gewicht drastisch; er wurde immer schwächer und konnte kaum noch gehen. Vier Monate später beschloss Wei, das Medikament abzusetzen: „Es wird mich eher umbringen, als der Krebs! Ich werde der Natur ihren Lauf lassen.“

Als mein Mann und ich Wei einen Besuch abstatteten, drängten wir ihn und seine Frau, Falun Dafa zu praktizieren – beide stimmten zu. Da er weiterhin sein Geschäft führte, hörte er jedoch wegen seines vollen Terminkalenders wieder auf, bevor er das Zhuan Falun zu Ende gelesen hatte.

Im September 2021 verspürte er ein extremes Unbehagen im Magen und ließ sich im Krankenhaus untersuchen. Es stellte sich heraus, dass der Hautkrebs auf sein Verdauungssystem und seine Lunge übergegriffen hatte. Der Arzt empfahl ihm, eine zweite Meinung in einem größeren Krankenhaus in Peking einzuholen. Seine Frau weinte vor Verzweiflung.

Als mein Mann und ich davon erfuhren, eilten wir zu ihm nach Hause. Wei war noch nicht aus Peking zurückgekehrt, und wir trösteten sie. „Ihr beide seid nette Menschen, besonders Wei. Obwohl er klug und reich ist, ist er stets freundlich und hilfsbereit. Gute Menschen werden mit guten Dingen gesegnet sein. Macht euch keine Sorgen. Wenn er weiterhin Falun Dafa mit einem aufrichtigen Herzen praktizieren kann, wird Meister Li, der Begründer des Falun Dafa, ihm helfen. Viele unheilbar Kranke sind durch das Praktizieren wieder gesund geworden.“

Als Wei am nächsten Tag zurückkam, reichte ich ihm ein Zhuan Falun. Dann erzählte ich ihm zwei Stunden lang, wie mein Mann und ich von der Praxis profitiert haben, die von Menschen auf der ganzen Welt anerkannt wird. Ich erklärte ihm auch, warum der ehemalige Führer der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, die Verfolgung eingeleitet hatte. Wei nickte, während er zuhörte: „Ich werde mein Bestes geben, um das Buch zu lesen und die Übungen zu machen. Bitte bring mir die Übungsbewegungen bei.“ Ab diesem Tag gingen mein Mann und ich jeden Tag zu ihm nach Hause und lernten gemeinsam mit ihm und seiner Frau das Fa und praktizierten die Übungen.

Eines Tages kam seine Frau zu uns und berichtete, dass ein Krankenhaus in Peking soeben ein Forschungsprogramm zur Krebsbehandlung lanciert hatte. Wenn er die Kriterien erfüllte, könne Wei an diesen experimentellen Behandlungen teilnehmen.

Er wusste, dass wir nicht wollten, dass er das Praktizieren von Falun Dafa aufgab und versicherte: „Ich werde weiter praktizieren, aber ich brauche auch die Behandlungen. Ich verstehe eure guten Absichten, aber ich kann mir diese seltene Gelegenheit nicht entgehen lassen.“ Während er sprach, begann er zu weinen. Ich tröstete ihn und sagte, dass es in Ordnung sei, es mit dieser Behandlung zu versuchen. „Seid versichert, dass ich das Fa-Lernen fortsetzen werde“, bekräftigte Wei.

Während der Eignungsuntersuchung wies Wei Krebszellen im Gehirn auf. Da es zur Behandlung des Gehirns noch keine Medikamente gab, kam er für das Forschungsprogramm nicht in Frage. Seine Frau stand kurz vor einem Zusammenbruch und bat den Arzt, andere Medikamente zu verschreiben. Der Arzt erklärte ihr, dass das zielgerichtete Medikament lediglich das Krebswachstum im Bauchraum verzögern würde, für dasjenige im Gehirn jedoch wirkungslos sei. Den Krebs in diesem Stadium zu heilen, sei unmöglich.

Weis Stimmung war auf dem Tiefpunkt angelangt. Da ihm nichts anderes mehr übrigblieb, ermutigte ihn seine Frau: „Lass uns nach Hause gehen und mit deinem Bruder und deiner Schwägerin Falun Dafa lernen. Du wirst wieder gesund!“ Sie kehrten nach Hause zurück und lernen seither das Fa und üben jeden Tag.

Seine Gesundheit verbesserte sich enorm, sein Appetit kehrte zurück und seine Schluckbeschwerden wurden weniger. Er hatte auch keine Magenschmerzen mehr. Durch die Veränderungen ermutigt, intensivierte er das Praktizieren der Übungen und lernte täglich mehrere Stunden das Fa.

Zu Beginn der Praxis erhielt Wei weiterhin die Chemotherapie. Abgesehen von ein paar Mal leichtem Fieber, traten bei ihm die Nebenwirkungen wie hohes Fieber oder Übelkeit, die die meisten Menschen haben, nicht auf. Wei ist überzeugt, dass ihm Dafa seine Kraft gezeigt hat.

Eines Tages erzählte er mir von einer Begebenheit in seiner Firma. Es gab vier Aktionäre, die alle über die gleiche Anzahl Aktien, aber unterschiedliche Verantwortlichkeiten verfügten. Einer von ihnen berichtete Wei, dass einer der Aktionäre einen großen Teil der Firmengelder in die Umgestaltung eines seiner eigenen Geschäfte investiert hatte. Er fand das äußerst unfair und wollte die restlichen Mittel zwischen ihm und Wei aufteilen. Wei aber sagte zu ihm: „Das geht nicht. Ich praktiziere Falun Dafa und muss den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen!“

Nach drei Monaten des Praktizierens reiste Wei für eine Nachuntersuchung nach Peking. Alle Läsionsstellen, inklusive der Krebszellen in seinem Gehirn, waren auf die Hälfte ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft. Das ist nun sechs Monate her, Er hat zugenommen, sein Teint schimmert rosig und seine Haut ist zart und strahlend.

Wei hat nicht nur die Falun-Dafa-Bücher gelesen, sondern sich auch zahlreiche Videos über die Verfolgung angeschaut und dadurch verstanden, dass Dafa Unrecht widerfahren ist. Er hat erkannt, wie großartig Falun Dafa ist, und wurde zu einem wahren Praktizierenden.