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Die große geschwollene Beule am Knie ist verschwunden

21. August 2023 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Mein Leben war geprägt von vielen Höhen und Tiefen und ich litt an etlichen Krankheiten. Ich war verbittert und erschöpft. Im Jahr 1998 begann ich Falun Dafa zu praktizieren, aber es war mir nicht ernst damit. Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) 1999 begann, Falun Dafa zu verfolgen, gab ich das Praktizieren auf.

Im Jahr 2003 bekam ich Rheuma und konnte nicht einmal mehr einfache Hausarbeit erledigen. Die Arztrechnungen beliefen sich auf Hunderte von Yuan pro Monat. Die finanzielle Belastung, das Leiden und die Tatsache, dass ich die Hausarbeit nicht mehr schaffen konnte, brachten mich um meinen Lebenswillen. Was meine Familie sehr belastete, war, dass ich oft unvernünftig war und die Beherrschung verlor.

Der barmherzige Meister hat mich nicht im Stich gelassen und mir immer wieder Hinweise gegeben. So kehrte ich zum Dafa zurück, als ob ich eine neue Praktizierende wäre. Von da an lernte ich fleißig das Fa, machte die Übungen und erhöhte meine Xinxing entsprechend den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht. Mein Zustand verbesserte sich allmählich und ich wurde optimistischer. Dafa hat mich auf wundervolle Weise verändert, und jetzt verstehe ich viele Dinge des Lebens, die ich früher nicht begriffen hatte. Dank Dafa führte ich ein erfülltes und zufriedenes Leben.

Zu Hause warf ich alle Medikamente weg und verabschiedete mich von den Krankheiten. Jetzt konnte ich die Hausarbeit übernehmen und sogar auf dem Feld mitarbeiten. Mein Sohn war körperlich schwach und widerspenstig, aber später fing er an, mit mir Dafa zu praktizieren. Ich erzählte ihm von der Schönheit des Dafa und den Grundsätzen, die er als Mensch befolgen sollte, so dass sich auch seine Xinxing erhöhte. Mein Mann unterstützte mich sehr dabei.

Im Jahr 2020 starb mein Mann an Magenkrebs, was für mich ein großer Rückschlag war. Mehr als ein halbes Jahr lang vernachlässigte ich das Fa-Lernen und das Praktizieren der Übungen sehr. Mit der Unterstützung anderer Praktizierender versuchte ich, aus dem depressiven Zustand herauszukommen, doch manchmal war es immer noch nicht gut.

Eines Tages, als ich das Mittagessen kochte, ging ich los, um zwei kleine Paprikaschoten aus dem Garten meines Nachbarn zu holen. Unsere Grundstücke waren durch eine kleine Mauer getrennt. Als ich gerade mit einem Bein über die Mauer gestiegen war, hatte ich das Gefühl, als würde mich jemand von hinten stoßen, und ich fiel über die Mauer. Während ich zu Boden fiel, hörte ich ein Geräusch, als wäre das rechte Bein gebrochen. „Ich bin okay“, dachte ich in dem Moment.  Dann stand ich auf, ging zurück und setzte mich auf die Bank.

Eine halbe Stunde später schwoll das Knie an der Seite an. Als ich versuchte zu gehen, tat es so weh, dass ich keinen Schritt mehr gehen konnte. „Ich kann morgen nicht zu meinem Sohn gehen, um auf sein Kind aufzupassen.“ Ich rief meinen Sohn an und sagte es ihm. Er wollte mich abholen und zu sich nach Hause bringen.

Zur Unterstützung nahm ich eine Krücke. Mein Sohn stützte mich, während ich zum Auto ging. Beim Haus meines Sohnes angekommen, musste ich noch ein paar Dutzend Schritte gehen. Er wollte mich hineintragen, aber ich hatte noch drei Taschen in der Hand. Er sagte, er würde erst die Taschen nehmen und dann zurückkommen, um mich zu holen. Mit der Krücke stand ich da und wartete auf ihn. Anlehnen konnte ich mich nicht, und außerdem war ich sehr erschöpft. Fünf Minuten, zehn Minuten vergingen, und mein Sohn kam nicht zurück. Mein Telefon war in einer der Taschen, also konnte ich ihn nicht anrufen.

Ich war beunruhigt und fragte mich, was mit ihm geschehen war. Dann dachte ich an den Meister, presste schnell die Handflächen vor der Brust zusammen und bat ihn um Hilfe. „Meister, ich habe mich geirrt. Die alten Mächte haben meine Lücken ausgenutzt und mich verfolgt. Ich bin entschlossen, die Störung zu beseitigen und die alten Mächte zu beseitigen. Meister, bitte helfen Sie mir zu gehen.“

Ich verbeugte mich und machte einen Schritt. Es war erstaunlich! Während ich ging, spürte ich kühle Luft an meinen Knien. Im Handumdrehen erreichte ich die Haustür. Es stellte sich heraus, dass er Durchfall hatte und auf die Toilette musste.

Als ich drin war, bemerkte ich, dass die Beule und die Schwellung am Knie zurückgegangen waren.  Es war eindeutig, dass der Meister mir geholfen hatte. Mein Sohn verrieb noch immer das Distelöl (Öl für Kräutermedizin), das er auf dem Heimweg gekauft hatte. „Es ist schon geheilt, das brauchen wir nicht mehr. Ich bin eine Praktizierende und habe einen Meister, der sich um mich kümmert“, sagte ich zu ihm.

Vor diesem Vorfall verschwanden durch das Praktizieren von Falun Dafa das Rheuma, die Neurasthenie, zervikale Spondylose, Adnexitis und drei Tumore an der linken Seite des Halses. Seit über 20 Jahren nehme ich keine Medikamente mehr ein und weitere beträchtliche Behandlungskosten blieben meiner Familie erspart. Das alles verdanke ich dem Praktizieren von Falun Dafa.