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[Fa-Konferenz in Philadelphia] Entschlossen und standhaft bei der Kultivierung bleiben

11. November 2024 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in den USA

(Minghui.org) Seien Sie gegrüßt, Meister! Seid gegrüßt, liebe Praktizierende!

Ich lernte Falun Dafa} im Mai 1998 kennen. Eine Freundin erzählte mir von dem Kultivierungsweg und wollte mir auch die Übungen beibringen. Ich willigte ein. Sie gab mir das {{Zhuan Falun und brachte mir die Übungen bei. Sobald ich begann, Falun Dafa zu praktizieren, verschwanden viele meiner damaligen Krankheiten.

Während meiner Kindheit und Jugend lebte ich in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine. Dort litt ich jahrelang unter starken Kopfschmerzen. Als meine Familie und ich in die Vereinigten Staaten auswanderten, machte ich mir große Sorgen, ob ich dort Medikamente gegen die Kopfschmerzen bekommen würde. Aus Vorsicht nahm ich eine beträchtliche Menge an Kopfschmerztabletten mit. Zu meiner Überraschung änderte sich meine Situation jedoch grundlegend, als ich Falun Dafa zu praktizieren begann. Seit ich Falun Dafa praktiziere, bin ich von meinen langjährigen Kopfschmerzen befreit. 

Ein Jahr zuvor, im Jahr 1997, hatte ich die Diagnose Multiple Sklerose (MS) bekommen. Die allgemeine Auffassung ist, dass es dafür keine Heilung gibt. Ein Arzt bot mir jedoch Spritzen an, die helfen sollten, die Krankheit zu kontrollieren. Die Behandlungskosten betrugen 1.000 Dollar für vier Spritzen. Ich sollte eine Spritze pro Woche erhalten.

Nach der ersten Spritze fühlte ich mich krank und beschloss, die Behandlung abzubrechen. Nun, ich wusste ja, dass es andere Wege zur Heilung und Gesundung gab, und so beschloss ich im April 1998 zu fasten. Etwa 30 Tage lang fastete ich nach einem beliebten System, dann begann ich wieder normal zu essen. Danach ging es mir viel besser und ich dachte, ich hätte mich vollständig erholt, aber die Multiple Sklerose war immer noch da.

Eine Woche nach Beendigung des Fastens begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Ich bin auch heute immer noch dabei, einen Teil des Karmas, das die Multiple Sklerose verursacht hat, zu negieren, aber die Symptome, die ich erlebe, sind nur ein Bruchteil dessen, was der Verlauf der Symptome gewesen wäre, wenn ich keine Praktizierende geworden wäre.

Im Laufe der Jahre erlebte ich viele Trübsale, wurde aber auch viele Male emporgehoben und erfuhr Außergewöhnliches.

Ich erkannte, dass ich nur eine Praxis ausüben durfte und die sollte ich nicht mit anderen vermischen. Ich hatte zuvor viel nach spirituellen Wegen gesucht. Zum Beispiel war ich in jüdische Tempel gegangen, danach hatte ich mich zum Christentum hingezogen gefühlt und die Bibel gelesen. Als ich dann das Fa erhielt, stand ich zunächst an einem Scheideweg und wusste nicht, welchen Weg ich wählen sollte. Ich folgte dem, was tief in meinem Innern Gestalt annahm, und wurde eine Falun-Dafa-Praktizierende. Seitdem folge ich nur noch dem Weg des Dafa.

Als ich mit dem Praktizieren begann, erkannte ich, dass ich alle Bücher, die nicht dem Dafa angehören, aus meinem Haus entfernen sollte. So entfernte ich alle religiöse Literatur, die ich besaß – fast alle. Eines Tages, als ich die Übungen machte, erschien eine Fliege in dem Raum, in dem ich übte. Sie summte und das lenkte mich ab. Ich konnte sie nicht aus dem Raum vertreiben. Als ich sah, dass sie auf der Kommode gelandet war, öffnete ich eine Schublade der Kommode und sah darin ein religiöses Buch. Nachdem ich es aus dem Haus verbannt hatte, verschwand auch die Fliege.

Früher dachte ich immer, dass ich zwar fleißig üben würde, aber keine Kultivierungenergie hätte. Eines Tages machte ich mich auf den Heimweg von der Arbeit. Als ich in mein Auto stieg, klopfte eine Frau unerwartet gegen die Fensterscheibe. Die Frau erklärte mir, sie sei Hellseherin und würde viel Energie um mich herum sehen. Sie könne sie entfernen, bot sie mir an. „Das muss mein Gong sein“, dachte ich, bedankte mich bei ihr mit der Entgegnung, dass ich nichts von mir entfernen lassen wolle, und fuhr los.

Es passierten auch schlimme Dinge. Bei Dafa-Veranstaltungen fiel ich oft hin und verstand zunächst nicht, warum mir das passierte. Mit Hilfe der Dafa-Praktizierenden schaute ich nach innen und konnte sehen, wie schlecht ich mit mir umging. Oft schimpfte ich mit mir selbst wegen meiner Fehler und wünschte mir Schlechtes. Im Laufe der Zeit, je mehr ich das Fa lernte, dämmerte es mir, dass der Meister mich unter vielen anderen Menschen, die nicht so viel Glück hatten, auserwählt hatte, eine Dafa-Jüngerin in der Zeit der Fa-Berichtigung zu werden.

Der Meister sagte:

„Das ist die erste Chance für die Menschen, auch ist es das Ziel der Erschaffung der Welt. Es gibt zahllose Lebewesen, wenn gerade du dann ein Dafa-Jünger werden kannst, warum kannst du dann den Weg nicht anständig gehen? Warum kannst du nicht den Anforderungen des Dafas entsprechend handeln und dein vorgeschichtliches Gelübde einlösen? Die Fa-Bestätigung sowie die Erlösung aller Wesen sehen oberflächlich genauso aus wie Dinge der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen, doch kultivierst du dich dabei wahrlich.“ (Fa-Erklärung in Manhattan, 26.03.2006.)

Seitdem hat sich meine Einstellung zu mir selbst verändert. Ich habe aufgehört, mich selbst zu kritisieren, und wünsche mir nichts Schlechtes mehr. Stattdessen möchte ich mit anderen Praktizierenden Schritt halten, das Fa gut lernen und die Erwartungen unseres barmherzigen Meisters erfüllen.

Beseitigung des Grolls 

Vor langer Zeit entdeckte ich in mir Groll und versuchte, diesen mit aufrichtigen Gedanken zu beseitigen, aber es gelang mir nicht. Zwar kann ich manchmal damit umgehen und ärgere mich nicht, aber es gelingt mir eben nicht immer. Deshalb schaute ich nach innen und fand viele menschliche Anschauungen, die mit dem Groll zusammenhingen. Die wichtigste war der Egoismus. Wenn ich beleidigt werde, kann ich mich nicht beruhigen. Dieses Gefühl wächst dann und wird immer präsenter und stärker. Dann fand ich meine Angst, das Gesicht zu verlieren, meinen Kampfgeist, Wut und das Verlangen nach Rache. All das musste beseitigt werden, einschließlich der schlechten Substanzen, die sich damit in mir angesammelt hatten. Die bösartigen Substanzen rührten ja von meinem falschen Verhalten und von falschen Gedanken her. Ich bin schon dabei, es zu tun, allerdings bin ich noch nicht sehr gut darin.

Der Meister sagte:

„Bei der Entstehung jeder Gewohnheit entsteht auch eine Substanz. Wenn es in anderen Räumen jene Substanz gibt, entsteht erst in diesem Raum ein Zustand. Das ist wie eine Mine. Sobald du sie anrührst, explodiert sie. Deshalb geht es nicht, wenn die Mine nicht geräumt wird. Von nun an, wer auch immer, ganz unabhängig davon aus welcher Region du kommst, solange du das Dafa kultivierst, werde ich dir diese substanziellen Dinge wegnehmen.“ (ebenda)

Deshalb muss ich diese „Minen“ aus dem Weg räumen.

Danke, Meister!Danke, liebe Praktizierende!