(Minghui.org) Während der jüngsten 21. China Fahui im November 2024 wurden 43 Artikel von Falun-Dafa-Praktizierenden in China auf der Minghui-Website veröffentlicht. In diesen Erfahrungsberichten beschrieben sie, wie sie trotz aller Widrigkeiten an den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – festhielten. Viele Praktizierende aus der ganzen Welt sagten, dass sie von diesen Artikeln über die Kultivierungserfahrungen sehr profitiert hätten.
Im Vergleich zu China leben die Praktizierenden in Europa in einer komfortablen und entspannten Umgebung. Durch diese Fahui-Artikel konnten sie erkennen, in welchem Bereich sie sich verbessern können. Einige Praktizierende sagten, dass sie sehr dankbar für diese Online-Veranstaltung seien, die Praktizierende aus dem Ausland mit Praktizierenden in China verbindet. Sie hoffen, sich in ihrer Kultivierung weiter erhöhen, noch mehr Menschen erretten und ihre Aufgabe als Falun-Dafa-Praktizierende erfüllen zu können.
Nach der Lektüre des Artikels Leberkrebs im Endstadium war der Beginn meines erstaunlichen Kultivierungsweges im Falun Dafa sagte Wilfried aus Belgien: „Der Autor war standhaft in seinem Glauben. Dafa hat ihm ein neues Leben geschenkt und er ist einen schwierigen Weg gegangen. Nach all diesen Erfahrungen hat er erkannt, dass wir hier sind, um uns zu kultivieren.“ Mit dieser Erkenntnis des Autors stimmte Wilfried überein.
Da die Praktizierenden in China in einem Umfeld harter Verfolgung leben, sei es für sie schwierig, Dafa zu lernen, aufrichtige Gedanken auszusenden und den Menschen die wahren Umstände in Bezug auf die Verfolgung zu erklären. Um den Schikanen der Behörden zu entgehen, müssen einige von ihnen ihr Zuhause verlassen und sich manchmal sogar auf dem Land verstecken. Der Autor habe während seiner Inhaftierung fest an den Meister und an Falun Dafa geglaubt, ein Beweis für die aufrichtigen Gedanken eines Praktizierenden.
Die Beharrlichkeit dieses Autors inspirierte Wilfriend, sich zu erhöhen. „Ich lese oft diese Kultivierungserfahrungen und lerne daraus, wie Praktizierende in China Schwierigkeiten überwinden, um Dafa zu bestätigen. Ich möchte den Praktizierenden dafür danken, dass sie diese Artikel geschrieben und auf Minghui veröffentlicht haben“, so Wilfried.
Janniek berichtete, dass diese Artikel ihr Selbstvertrauen gegeben hätten und sie daraus gelernt habe, wie wichtig es ist, Vertrauen in den Meister und Dafa zu haben. „Die Erfahrungen dieser Praktizierenden haben mir gezeigt, dass der Meister neben uns ist und uns hilft, solange wir uns wirklich kultivieren“, fasste sie zusammen.
In dem oben bereits genannten Artikel Leberkrebs im Endstadium war der Beginn meines erstaunlichen Kultivierungsweges im Falun Dafa sei der Autor mit vielen Herausforderungen konfrontiert worden, vom Krankheits-Karma über Verfolgung, körperliche Beschwerden bis hin zu erzwungener Abwesenheit von zu Hause, Schikanen und Inhaftierung. „Aber er folgte immer den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Selbst in den schwierigsten Zeiten hörte er nicht auf, den Menschen von Falun Dafa zu erzählen oder ihnen zu helfen, aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten, denn das ist seine Mission“, erkannte Janniek. „Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, bin ich stark motiviert, meine Aufgaben, nämlich die Menschen zu retten und meine Verantwortung zu erfüllen, noch besser zu erledigen.“
Natalia aus Griechenland erzählte, wie sehr sie der Artikel Erstaunliche Veränderungen nach dem Auswendiglernen des Fa bewegt habe. Als die Praktizierenden gemeinsam das Fa auswendig lernten und ihre Gedanken dazu austauschten, erhöhten sie sich, wurden aufgeschlossener und lösten lang andauernde Konflikte. Beeindruckt von dieser Veränderung begannen auch andere Praktizierende, das Gleiche zu tun, und schlossen sich ihnen an, um das Fa auswendig zu lernen.
Natalia sagte, sie könne sich vorstellen, wie nützlich das ist. „Die Autorin sagte, sie habe zuerst aufrichtige Gedanken ausgesandt und dann jeden Abschnitt 8- oder 10-mal gelesen, um ihn auswendig zu lernen. Beim Auswendiglernen des Unterkapitels „Das klare, reine Herz“ im Zhuan Falun hatte die Autorin einige Schwierigkeiten. Als sie in sich hineinschaute, erkannte sie, dass es daran lag, dass ihre Gedanken zu aktiv waren und sie nicht zur Ruhe kommen konnte. Das hat sie daran gehindert, die Dafa-Lehre zu verinnerlichen“, erklärte Natalia.
Dieser Prozess des Auswendiglernens der Lehre habe der Autorin und den anderen Praktizierenden geholfen, ihren Horizont zu erweitern, und zur Lösung ihrer Konflikte beigetragen. Natalia bemerkte auch, dass eine andere Gruppe von Praktizierenden, die die Dafa-Lehre gut auswendig lernte, nie von der Polizei belästigt wurde. „Das zeigt, dass das gute Auswendiglernen der Dafa-Lehre uns hilft, unsere Ebene zu erhöhen“, fuhr sie fort. „Ich hoffe, dass wir in Griechenland etwas Ähnliches erreichen können. Wenn wir zusammenarbeiten, können wir ein günstiges Umfeld für ein qualitativ hochwertiges Lernen in der Gruppe schaffen, von dem alle profitieren.“
Constanze, die in Deutschland in der Mittelstufe eines Gymnasiums unterrichtet, begann vor zehn Jahren mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Seit 2016 liest sie regelmäßig die Minghui-Artikel. „Sie erinnern mich immer daran, nach innen zu schauen und mich zu erhöhen“, sagt sie.
Vor allem die China-Fahui-Artikel dieses Jahres hätten gezeigt, wie die Praktizierenden in China die Lehre des Dafa verstehen und das Dafa bestätigen. Ein Beispiel dafür sei der Artikel Den Abstand zur Fa-Berichtigung aufholen. Als Bauarbeiter hatte der Autor die Möglichkeit, sich in der Arbeitswelt zu kultivieren. Als er erkannte, dass er bei der Kultivierung nachgelassen hatte, beschloss er, die Situation zu ändern und anderen Bauarbeitern von Dafa und der Verfolgung zu erzählen.
Durch den Bericht habe sie neue Anregungen erhalten, wie sie noch mehr Menschen mit Falun Dafa vertraut machen kann, so Constanze. „Ich nehme nicht nur an Informationsveranstaltungen teil, sondern verteile auch Informationsflyer am Eingang von Eishockeyspielen. Oder ich stelle einen Tisch oder ein Roll-up-Banner auf einem Bauernmarkt auf und gebe dort die Informationen weiter. Es gibt so viele Möglichkeiten“, sagte sie. „Ich bin dankbar, dass die Minghui-Artikel uns miteinander verbunden haben, damit wir uns gemeinsam erhöhen, Menschen helfen und mit dem Meister zurückkehren können.“
Den Artikel Erstaunliche Veränderungen nach dem Auswendiglernen des Fa hatte Wang aus Lettland im Radio Minghui gehört. Die bescheidene Sprache und die detailreiche Geschichte hätten ihr gefallen, so ihre Rückmeldung. Mehrere ihrer bereits lang bestehenden Fragen seien durch den Artikel beantwortet worden.
Wang lernte das Fa lange Zeit auswendig und schrieb es von Hand ab. Obwohl sie sich viele, auch lange Abschnitte gut habe einprägen können, sei sie bei kurzen Abschnitten oft steckengeblieben. Wang las Erfahrungsberichte, von denen die meisten sich auf die Vorteile konzentrierten, die Praktizierende aus dem Prozess zogen, aber nicht die Herausforderungen thematisierten, die sie dabei durchliefen.
Wang sagte, es sei für sie deswegen interessant, dass die Autorin in diesem Artikel beschrieb, wie sie und andere Schwierigkeiten hatten, sich einige kurze Sätze zu merken. Zum Beispiel hätten sie oft ein Wort hinzugefügt, ein Wort ausgelassen oder konnten sich nicht daran erinnern. Später hätten sie festgestellt, dass es daran lag, dass sie den Inhalt nicht gut verstanden oder in diesen Bereichen Anhaftungen hatten. Wang konnte das gut nachvollziehen und sagte, sie sei froh, nun eine Antwort für sich und ihre Schwierigkeiten gefunden zu haben.
„Es ist schwer vorstellbar, dass diese drei Praktizierenden in der Lage sind, die Lehre drei Jahre lang gemeinsam auswendig zu lernen. Ihr Feld ist stark und rein und es gibt kaum Störungen von außen“, merkte Wang an. „Selbst die Polizei hat sie nicht gestört. Das Auswendiglernen des Fa hat ihnen wirklich sehr geholfen.“
Wang wurde auch von dem Artikel Wie ich mich durch das Auswendiglernen des Fa in der Kultivierung erhöht habe berührt. Dieser Praktizierende habe 1996 begonnen zu praktizieren und das Hauptwerk von Falun Dafa, das Zhuan Falun, sowie die Gedichtsammlung Hong Yin auswendig gelernt, als er 2001 verhaftet wurde. Weil er in der Haftanstalt ständig das Fa rezitiert habe, sei das Feld um ihn herum rein und stark gewesen und er sei nur selten gefoltert worden. Der Wärter habe ihn sogar daran erinnert, die Übungen zu machen. Durch diesen Erfahrungsbericht verstand Wang die Größe und Heiligkeit des Kultivierungsweges besser. Das half ihr auch, die Lehre entschlossener auswendig zu lernen.
Sun aus Frankreich hat in diesem Jahr alle Artikel der China Fahui gelesen. Sie sagte, dass sie ihr geholfen hätten zu verstehen, worüber die Praktizierenden in China nachdenken und wie sie sich kultivieren. Besonders bewegt habe sie der Artikel Als ich mich selbst losließ, erlebte ich die Kraft von Falun Dafa.
„Dieser Praktizierende ist Lehrer, wie ich auch. Wahrscheinlich haben wir aufgrund unseres Berufes ein starkes Ego entwickelt und neigen dazu, andere ,erziehen‘ zu wollen“, stellte sie fest. „Ich kämpfe, weil ich diese Anhaftung loswerden will, aber es ist nicht einfach.“
Sun fand, dass der Autor sich viel besser kultiviert habe als sie. „Um zum Beispiel einem anderen Praktizierenden beim Überwinden einer Krankheit zu helfen, hat der Autor viele Wege ausprobiert und sein Herz daran gehängt. Aber es wurde ihm gesagt, dass er sich wie ein Clown benommen habe“, erklärte Sun. „Ich fühlte mich schlecht, als ich das las. Der Autor war nicht beunruhigt und fand es amüsant. Nachdem er nach Hause zurückgekehrt war, schaute er sofort nach innen.“
Sun war von der Freundlichkeit des Autors tief berührt. „Im Umgang mit anderen Praktizierenden bin ich auch auf alle Arten von Xinxing-Konflikten gestoßen“, erinnerte sie sich. „Die Bemerkungen der anderen Praktizierenden waren nicht so hart, aber ich fühlte mich verletzt und ihre Kommentare ärgerten mich lange Zeit. Anhand dieses Artikels kann ich sehen, wie ein wahrer Praktizierender damit umgeht. Wenn ich darüber nachdachte, konnte ich meinen langjährigen Groll loslassen. Außerdem spürte ich die Wärme in meinem Innern, die die Barmherzigkeit des Dafa mit sich bringt.“