(Minghui.org) Unsere Gegend ist eine kleine Kreisstadt. Es gibt aber nicht wenige Menschen, die Falun Dafa praktizieren. In all diesen Jahren haben die Mitpraktizierenden, außer dem täglichen Fa-Lernen, hauptsächlich damit zu tun, die wahren Umstände über Falun Dafa zu erklären und Menschen zu erretten. Nachdem die Menschen in unserer Region die wahren Umstände über Falun Dafa erfahren haben, haben fast alle Familien die drei Austritte vollzogen und wissen nun, dass die Propaganda im Fernsehen Lügen waren. Sie wissen auch, dass die Verfolgung grundlos von Jiang Zemin und der bösartigen Kommunistischen Partei angezettelt wurde, um Hass gegen Falun Dafa zu schüren. Daher ist es unsere Aufgabe als Praktizierende, die Wahrheit darüber zu verbreiten.
Als der Meister das Jingwen „Warum ist die menschliche Welt ein Ort im Nebel?“ veröffentlichte, gab es in unserer Gegend eine kleine Welle der Diskussion. Manche älteren Mitpraktizierenden schlugen vor, das Jingwen an gewöhnliche Menschen weiterzugeben. Andere waren dagegen – aus Sorge, dass die Menschen es nicht wertschätzen und achtlos wegwerfen würden. Das wäre nicht nur respektlos gegenüber dem Meister, sondern könnte auch für uns Praktizierende Karma bringen, da es früher schon ähnliche Vorfälle gegeben hatte. Eine ältere Mitpraktizierende sprach mit mir darüber. Ihr Worte haben mich tief berührt. Obwohl ich das neue Jingwen des Meisters mehrmals gelesen hatte, hatte ich mir bis dahin kaum Gedanken darüber gemacht. Doch durch das, was sie sagte, gelangte ich innerlich auf eine höhere Ebene. Sie meinte: „Schau, in diesem Jingwen erwähnt der Meister zwar kein einziges Mal direkt die Praktizierenden, aber jedes Wort umfasst alle Lebewesen.“ Als ich das hörte, war ich beschämt. Das war wohl der Unterschied zwischen uns.
Ich schaute sofort nach innen: Welche menschliche Gesinnung hinderte mich? Ich erkannte, dass es die Angst war. Als ich weitersuchte, fand ich noch viele menschliche Anhaftungen. Ich beseitigte sie eine nach der anderen. Nachdem sich meine Xinxing erhöht hatte, wurde mein Denken klarer und reiner. Ich sagte zu der Mitpraktizierende: „Du hast recht. Wir sollten den Menschen dieses Jingwen zeigen. Und vor allem die Zusammenhänge klar erklären, damit die Menschen es wertschätzen.“
Im Folgenden möchte ich berichten, was ich erlebt habe, als ich mit Menschen in meiner Umgebung über Falun Dafa sprach. Ich hoffe, dass wir uns dadurch gegenseitig ermutigen. Bitte korrigiert mich, wenn etwas nicht angemessen ist.
Eines Tages ging ich in ein Obstgeschäft, um mit einer Verkäuferin über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Ich drückte ihr einen Kalender und das Jingwen des Meisters in die Hand und sagte lächelnd: „Ich bringe Ihnen Glück.“ Sie nahm beides gerne entgegen und sagte immer wieder: „Danke, danke.“ Ich antwortete: „Nichts zu danken. Das ist Ihr verdientes Glück, es gehört Ihnen. Der Meister von Falun Gong ist barmherzig zu allen Menschen und möchte, dass wir allen dieses Glück weitergeben. Sie sind ein guter und gütiger Mensch, sonst wäre das Jingwen nicht in Ihre Hände gekommen. Gute Menschen bekommen echtes Glück. Deshalb sollen Sie es wertschätzen.“
Sie lächelte und sagte: „Ich hoffe, dass es uns allen gut geht und wir alle Glück haben.“ Dann fragte sie mich, ob ich schon gegessen hätte. Ich verneinte. Sie bot mir sofort etwas zu essen an, aber ich sagte: „Nicht nötig. Ich gehe gleich zum Essen nach Hause. So lehnte ich höflich ab und bedankte mich. Als ich ihr Lächeln sah, spürte ich ihre aufrichtige Dankbarkeit und Rührung.
Ein anderes Mal begegnete ich einem Mann in meinem Alter. Ich gab ihm ebenfalls einen Kalender und sagte: „Darin befindet sich ein Jingwen des Meisters. Behandeln Sie ihn bitte mit Respekt und werfen Sie ihn nicht achtlos weg.“ Er öffnete die Augen weit und sagte ernst: „Wie könnte man so etwas einfach wegwerfen?!“ Er zeigte, dass er den Kalender wirklich schätzte. Ich lachte erfreut, denn offenbar hatte er wirklich verstanden, worum es ging.
Noch ein anderes Mal sah ich eine ältere Dame mit einem Kalender, den sie von einer Mitpraktizierenden erhalten hatte. Ich lief zu ihr und sagte: „Darin befindet sich ein Jingwen des Meisters. Bitte legen Sie den Kalender an einen sauberen Platz und werfen Sie ihn nicht weg.“ Sie sagte geheimnisvoll: „Ich schätze es, die Materialien der Dafa-Praktizierenden zu lesen. Ich bewahre sie immer ordentlich auf und werfe sie nie weg. Auch diesen Kalender werde ich gut aufbewahren.“ Das hörte ich mit Freude. Die Menschen erwachen. Sie wissen, dass Falun Gong Menschen errettet.
Vor einigen Tagen, auf dem Heimweg nach dem Einkaufen, traf ich einen etwa siebzigjährigen Mann. Als ich an ihm vorbeiging, rief er mich und fragte nach meiner Mutter. Ich kannte ihn nicht, aber er mich. Daher war das sicher kein Zufall. Ich bin eine Praktizierende, und der Meister hatte ihn wohl zu mir geführt, damit ich ihm etwas über Falun Dafa erzählte. Ich plauderte kurz mit ihm und erzählte ihm, dass es meiner Mutter gut gehe und er sich keine Sorge zu machen brauche. Dann fragte ich: „Hat Ihnen schon jemand die Zusammenhänge über Falun Gong erklärt? Haben Sie die drei Austritte gemacht?“ Als er „Falun Gong“ hörte, winkte er ab und sagte: „Ach, die haben mir schon was erzählt, aber ich höre da nicht zu.“ Dann zeigte er auf einen Aufkleber mit Informationen über Falun Gong in der Nähe und meinte: „Schauen Sie, die kleben überall was hin.“ Ich erwiderte: „Wenn Sie die Informationsmaterialien angeschaut haben, werden Sie sich an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erinnern, oder? Es bringt Ihnen Segen, auch wenn Sie es vielleicht nicht einmal merken.“
Er hörte mir überrascht zu und ich fuhr fort: „Wenn Sie aufrichtig ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitieren, erhalten Sie Schutz von göttlichen Wesen und können sogar Unheil abwenden. Dafa-Praktizierende wollen keinen Ruhm und kein Geld. Sie erzählen Ihnen die wahren Umstände über Dafa, um Sie zu retten. Der Himmel wird die Kommunistische Partei zur Rechenschaft ziehen. Seien Sie nicht ihr Opfer. Treten Sie schnell aus Partei, dem Jugendverband und den Jungen Pionieren aus, um Ihr eigenes Leben zu schützen.“ Er sagte mir, dass er Parteimitglied sei. Ich verhalf ihm zum Parteiaustritt und sagte: „Falun Gong lehrt die Menschen, gut zu sein und die Moral zu erhöhen. Wenn Sie Gelegenheit haben, lesen Sie mal das Buch Zhuan Falun.“ Er sagte: „Gut.“ Wir beendeten das Gespräch freundlich. Beim Abschied wirkte er noch lange.
Ein anderer Mann, den ich traf, war ein über Achtzigjähriger, der ein kleines Dreirad-Taxi fuhr. Ich kannte ihn schon länger. Als ich einstieg, plauderten wir ein wenig. Dann kamen wir auf Falun Gong zu sprechen. Er unterstützte Falun Gong sehr und erzählte, dass er oft unsere Informationsmaterialien lese. Er sagte: „Ich war 48 Jahre lang Parteimitglied, bin aber schon vor Jahren ausgetreten. Ihre Mutter war auch ein langjähriges Mitglied.“ Ich antwortete: „Ja, sie war 40 Jahre in der Partei, ist aber ebenfalls ausgetreten.“ Ich sagte weiter: „Onkel, China ist nicht die Kommunistische Partei. Vaterlandsliebe bedeutet nicht, die Partei zu lieben.“
Kurz Zeit war er sprachlos, dann sagte er wie aus einem Traum erwacht: „Ja, genau, das ist richtig.“ Sein Gesicht hellte sich auf, als wäre eine schwere Last von ihm genommen worden. Ich konnte spüren, dass die Fesseln, die ihn jahrelang gebunden hatten, sich endlich gelöst hatten.
Durch diese Beispiele habe ich erkannt, wie wichtig die Erklärung der wahren Umstände ist, da wir damit direkt Menschen retten können. Liebe Mitpraktizierende, lasst uns auf unserem Kultivierungsweg immer besser werden, richtig erklären, wie es in Wahrheit ist und die Lebewesen wirklich erretten. So können wir dem Meister zeigen, dass wir unsere Aufgabe perfekt erledigen, ihm folgen und zur Vollendung zurückkehren.