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[Fa-Konferenz 2025 in Neuseeland] Mein Herzenswunsch wurde erfüllt

29. November 2025 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in Neuseeland

(Minghui.org) Ich grüße den Verehrten Meister! Ich grüße meine Mitpraktizierenden!

Als ich noch in China lebte, weigerte sich eine meiner Verwandten viele Jahre lang, die Tatsachen über die Verfolgung anzuerkennen. Das belastet mich sehr.

Bei einem Familientreffen erzählte sie mir dann, dass sie auf einer Reise nach Japan an Touristenattraktionen Informationsstände von Falun Dafa gesehen habe. Ihr wurde klar, dass Menschen vieler verschiedener Ethnien auf der ganzen Welt Falun Dafa praktizieren. Sie erfuhr auch, dass die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) inszeniert worden war, um Menschen zu verunglimpfen, die Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen.

Das berührte sie tief. Sie beschrieb die Szene sehr anschaulich. An diesem Tag konnte ich sie davon überzeugen, aus der Partei auszutreten. Es erstaunte mich, wie sich ihr Denken verändert hatte. Ich spürte die Kraft der Barmherzigkeit des Meisters und die Kraft Dafas, Menschen zu retten. Ich dachte: „Wenn ich jemals die Gelegenheit habe, ins Ausland zu gehen, werde ich an die Sehenswürdigkeiten gehen, um die wahren Umstände über die Verfolgung zu verbreiten.“

Informieren in Neuseeland

Vielleicht war es aufgrund dieses Wunsches, jedenfalls kamen mein Mann und ich kurz darauf nach Neuseeland. Obwohl wir keinen festen Wohnsitz hatten und von Stadt zu Stadt ziehen mussten, gingen wir weiterhin zu Orten, an denen wir mit den Menschen über Falun Dafa sprachen.

Neuseeland streckte uns seine helfende Hand entgegen, um uns vor der Verfolgung durch die KPCh zu schützen. Daher fand ich, dass wir dankbar sein und den Menschen hier die Schönheit von Dafa näherbringen sollten, damit auch sie den Schutz und die Erlösung durch Dafa erfahren konnten. Im Laufe der Jahre haben wir unser Gelübde erfüllt, dem Meister bei der Rettung der Lebewesen zu helfen und unsere Mission zu erfüllen.

In der Anfangszeit klärten wir hauptsächlich an Touristenattraktionen die Menschen über Falun Dafa und die Verfolgung auf. Neuseeland ist berühmt für seine malerische Landschaft und zieht Touristen aus aller Welt an, auch aus China. Wir wählten Orte, die sowohl bei Touristen als auch bei Einheimischen beliebt waren.

Unsere Ausstellungstafeln hatten auffällige Bilder und klare Texte – die Menschen konnten schon von Weitem sehen, was wir vermitteln wollten. Damals herrschte in den landschaftlich reizvollen Gebieten reges Treiben. Die Freude der Menschen, die über Falun Dafa erfuhren und gerettet wurden, war offensichtlich, insbesondere bei den chinesischen Touristen.

Nachdem sie sich entschlossen hatten, aus der KP Chinas und ihren Jugendorganisationen auszutreten und die segensreichen Worte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ gelernt hatten, dankten sie dem Meister und Dafa aufrichtig. Diese Aufrichtigkeit ist mir noch gut in Erinnerung.

Als die COVID-Pandemie die Welt erschütterte, blieb Neuseeland nicht verschont und der Tourismussektor wurde schwer getroffen. Wir verlegten unseren Informationsstand an einen zentralen Platz in der Innenstadt mit starkem Fußgängerverkehr, umgeben von Geschäften, Restaurants, städtischen Gebäuden und Unterhaltungsmöglichkeiten – ein Treffpunkt für Einheimische und Touristen.

Jeden Tag strömten Menschen an unserem Stand vorbei. Mit der Zeit begannen sie, uns zu verstehen und zu akzeptieren. Einige unterschrieben Petitionen, nachdem sie unsere Auslagen gelesen hatten; andere sagten, sie hätten in den sozialen Medien von Falun Dafa gehört. Die Besitzer der nahegelegenen chinesischen Restaurants und Geschäfte wurden unsere Freunde und nahmen in der Regel unsere neuesten Broschüren mit.

Die Wahrheit erreichte sein Herz

Eines Tages kam ein großer Mann vorbei. Mit mehreren schweren Büchern unter dem Arm sah er aus wie ein Gelehrter. Ich lächelte und bot ihm Informationsmaterialien über die wahren Umstände an. Er lehnte höflich ab, drehte sich aber nach ein paar Schritten um und sagte arrogant: „Wissen Sie, dass die Echtheit der Organraubvorwürfe im Internet umstritten ist? Woher kommen Sie?“

Ich sagte: „Ich komme aus China.“ – „Warum sind Sie hier? Warum gehen Sie nicht zurück in Ihr Land?“, wollte er wissen. Ich antwortete: „Weil ich Falun Dafa praktiziere, wurde ich vom Regime verfolgt. Ich bin hier, um mehr Menschen über die Gräueltaten der Partei zu informieren und die Öffentlichkeit aufzurufen, dabei zu helfen, die seit über 20 Jahren andauernde Verfolgung zu beenden.“

Er erwiderte wütend: „Sie lügen! Wenn die KPCh Sie wirklich verfolgt hätte, wie hätten Sie dann noch das Land verlassen können?“ Ich sah ihm direkt in die Augen und antwortete fest: „Gerade, weil rechtschaffene Menschen und Falun-Dafa-Praktizierende auf der ganzen Welt seit vielen Jahren die Verfolgung aufdecken und verurteilen, hat die KPCh ihre Gräueltaten eingeschränkt. Ich habe persönlich brutale Folterungen in China erlitten. Das ist meine Geschichte – bitte lesen Sie sie.“ Ich reichte ihm meine schriftliche Aussage. Er las sie aufmerksam durch und sah mich dann ungläubig an. Ruhig zeigte ich auf mein vernarbtes linkes Nasenloch und sagte: „Bitte schauen Sie. Diese Vertiefung ist das Ergebnis der Zwangsernährung, die ich in Haft erlitten habe.“

Er starrte mich an, dann wurde sein Gesichtsausdruck weicher. Nach einem Moment des Schweigens nahm er mir den Flyer aus der Hand und ging langsam davon. Ich konnte spüren, wie tief erschüttert er innerlich war. Die Wahrheit hatte sein Herz berührt.

Christen sind erstaunt über die Größe von Dafa

Christen versammelten sich oft in Gruppen von fünf oder sechs Personen auf dem Platz. Ich begrüßte sie; die meisten nahmen Flyer an, einige unterschrieben sofort die Petitionen.

Einmal kam ein junges Paar zu mir. Der Mann, ein Einheimischer aus Neuseeland, sprach etwas Chinesisch; seine Frau war Chinesin. Neugierig, warum so viele Passanten unterschrieben, begannen sie, mit mir zu sprechen. Sie hatten online über Falun Dafa gelesen, wussten aber nicht viel darüber. Ich erzählte ihnen meine Geschichte: wie ich das Fa erhalten hatte, die positiven Veränderungen meiner Gesundheit und meines Charakters, die Wunder, die ich unter Mitpraktizierenden erlebt hatte, und meine eigene Verfolgung in China – und wie ich trotz mehrfacher Inhaftierungen und unmenschlicher Folter den Meister nie verraten hatte. Ich sagte ihnen, dass diese Standhaftigkeit unter Praktizierenden weit verbreitet ist. Die Frau übersetzte das Gespräch, und ihr Mann interessierte sich immer mehr. Sie nahmen alle Materialien an, die ich ihnen gab.

Nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatten, die ich im Gefängnis erlitten hatte, wollten sie sofort für mich beten. Ich dankte ihnen, sagte aber: „Der Meister hat uns gezeigt, wie wir aufrichtige Gedanken aussenden können, damit ich mich selbst schützen kann.“ Sie waren erstaunt über die Größe von Dafa und bewunderten den festen Glauben der Praktizierenden. Wir unterhielten uns fast eine Stunde lang; die Frau zeigte mir immer wieder den Daumen nach oben und stimmte mir aus vollem Herzen zu.

Ein anderes Mal blieb ein Christ vor unserem „End the CCP“-Stand stehen und sagte: „Die KPCh ist der Teufel! Sollten wir ihr nicht das antun?“ Er machte eine Geste, als würde er sich die Kehle durchschneiden. Dann unterschrieb er unsere Petition und sagte, er hoffe, dass die KPCh bald von der Erde verschwinden würde.

An einem anderen Tag bemerkten wir zwei Männer, die still und ernst schauten. Nachdem wir unseren Stand aufgebaut hatten, kamen sie direkt zu uns, um zu unterschreiben. Einer erklärte: „Wir sind Christen. Ein Freund hat uns erzählt, was Sie hier tun, deshalb sind wir heute extra gekommen, um Sie zu treffen.“ Nach der Unterschrift sahen sie erleichtert aus, als hätten sie etwas Wichtiges in ihrem Leben vollbracht.

Störungen sind kein Zufall

An sonnigen Tagen war auf dem Platz immer viel los. Eines Tages sammelte ich wie gewohnt Unterschriften, während mein Mann in der Nähe meditierte. Plötzlich tauchte ein junger Mann auf. Ich bot ihm einen Flyer an, aber er schrie wütend: „Hau ab!“ Mit einer Flasche Schnaps in der Hand hob er die Faust, als wollte er mich schlagen. In diesem Moment griff ein vorbeikommendes Paar ein – der Mann stieß ihn weg, während die Frau ihre Arme ausbreitete, um mich zu schützen.

Zwei Sicherheitsbeamte eilten aus dem Einkaufszentrum herbei; ihr Vorgesetzter folgte dem Mann und rief die Polizei. Der Mann verließ eilig den Ort. Währenddessen beruhigte mich die Frau immer wieder. Ich lächelte und sagte: „Danke, mir geht es gut. Mein Mann ist gleich dort.“ Ich zeigte auf die Stelle, an der mein Mann meditierte.

Sie entspannten sich, und ich sprach mit ihnen über Falun Dafa. Sie bedankten sich bei mir. Danach kamen oft Polizeibeamte zu unserem Standort, um nach uns zu sehen und sicherzustellen, dass uns niemand belästigte.

Mein Mann und ich wussten beide, dass dieser Vorfall nicht zufällig geschehen war. Wir hatten uns an diesem Morgen auf dem Hinweg gestritten. Ich kritisierte ihn, dass er den langen Weg statt der Abkürzung genommen hatte, und sagte, er verschwende Zeit und Benzin. Er beschwerte sich, dass ich nörgelte. Keiner von uns gab nach. Durch die Selbstreflexion erkannten wir, dass Kultivierung grundlegend ist. Wenn wir den Maßstab eines Kultivierenden nicht erfüllen, laden menschliche Eigensinne leicht Störungen ein. Unser eigenes Energiefeld verändert sich mit unserer Einstellung und gibt den alten Mächten Vorwände, unsere Lücken auszunutzen.

Wir trafen auch chinesische Studenten, die versuchten, uns zu stören. Als einer unsere Plakate und die Informationen über den Austritt aus der KPCh sah, beschimpfte uns ein Mann ununterbrochen. Ich sah, wie sehr er von der KPCh vergiftet war – obwohl er in einer freien Gesellschaft lebte, blieb sein Denken von Tyrannei geprägt. Ich dachte: Wenn ich ihm nicht die Wahrheit erkläre, wird sein Leben in Gefahr sein. Er schadete nicht nur sich selbst, sondern vergiftete auch noch andere.

Ich filmte ihn, während er schimpfte, und sagte dann freundlich: „Junger Mann, Sie sind Student, richtig? Wissen Sie, dass Ihr Verhalten hier in Neuseeland illegal ist? Ich habe das aufgenommen. Wenn ich es der Polizei gebe, könnte Ihre Zukunft ruiniert sein. Aber das werde ich jetzt nicht tun. Ich weiß, dass Sie von den Lügen der KP Chinas getäuscht worden sind. Neuseeland ist eine Demokratie, kein autoritäres Regime. Hier, nehmen Sie die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. Lesen Sie sie sorgfältig durch – sie enthüllen die wahre Natur der Partei. Das wird Ihnen bei Ihrem Studium und Ihrem Leben hier helfen. Ihre Eltern haben hart gearbeitet, um Sie ins Ausland zu schicken; machen Sie ihnen keine Sorgen.“

Sein Gesicht wurde blass. Als er die Schwere seines Fehlers erkannte, nahm er die Materialien schnell entgegen und ging.

Später sah ich ihn wieder. Diesmal lächelte er schüchtern. Ich fragte ihn, warum er zuvor so aufgeregt gewesen war. Er gab zu, dass die meisten seiner Familienmitglieder Parteimitglieder waren und dass unsere Botschaft „Der Himmel wird die KPCh vernichten“ für ihn wie eine Bedrohung für seine Familie wirkte. Ich erklärte ihm: „Wenn Sie nach Hause gehen, sagen Sie ihnen die Wahrheit. Wenn sie aus der Partei austreten, sind sie in Sicherheit.“ Er sagte, dass er es nun verstanden habe, nachdem er die Materialien gelesen habe.

Seine Veränderung zu beobachten, erfüllte mich mit Hoffnung. Zu dieser Zeit lernte ich fleißig das Fa, sodass ich bei Störungen alles mit dem Fa messen konnte. Mit der durch Dafa kultivierten Barmherzigkeit löste ich die bösen Faktoren auf, die ihn kontrollierten, sodass er verstehen konnte, wie es sich mit Falun Dafa wirklich verhält. Auch ich erhöhte mich in diesem Prozess.

Kürzlich berichtete unsere Koordinatorin beim gemeinsamen Fa-Studium von ihren Gesprächen mit lokalen Abgeordneten über Falun Dafa. Einer von ihnen habe gesagt, er habe bereits an unserem Stand unterschrieben und unsere Materialien angenommen. Sie sagte bewegt: „Seht ihr, unsere Bemühungen sind nicht umsonst – sie bewirken alle etwas.“

Dem Meister zu folgen ist eine heilige Mission

Im Laufe der Jahre sind wir allen möglichen Menschen begegnet und die Erfahrungen waren tiefgreifend. Jedes Mal, wenn wir dort stehen, fühlt es sich an, als würden wir an einem Kampf zwischen Gut und Böse teilnehmen. Inmitten dieses Wettstreits müssen wir unbeeindruckt von den Umständen und unberührt von Emotionen bleiben.

Wenn ich auf meinen Kultivierungsweg zurückblicke, war jeder Schritt von der Barmherzigkeit und Kraft des Meisters sowie der Ermutigung durch meine Mitpraktizierenden begleitet. Der Meister hat jemandem wie mir, der so unbedeutend ist, außergewöhnlichen Mut und Weisheit geschenkt.

Dem Meister zu folgen, um in dieser großartigen Ära Lebewesen zu retten, ist eine heilige Mission, die uns übertragen wurde. Wir folgen einfach dem himmlischen Lauf und dem göttlichen Willen – der wahre Retter ist der Meister. Jedes Mal, wenn ich die Freude in den Gesichtern der Menschen sehe, nachdem sie die Wahrheit erfahren haben, bin ich erfüllt von grenzenloser Ehrfurcht vor dem Meister und Dafa.

In der begrenzten verbleibenden Zeit der Fa-Berichtigung müssen wir mehr Fa lernen, mehr aufrichtige Gedanken aussenden, uns gut kultivieren und dem Meister helfen, so viele Lebewesen wie möglich zu retten.

Das ist mein Erfahrungsbericht. Bitte weist mich freundlich auf Unangemessenes hin.

Ich bin dem Meister dankbar! Danke, Mitpraktizierende!