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Das Wunder von Falun Dafa während einer vorherbestimmten Begegnung bestätigen

29. November 2025 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in Australien

(Minghui.org) Ich bin Ärztin und habe mich dafür entschieden, als Vertretungsarzt zu arbeiten. Diese Arbeit erfordert es, dass ich vorübergehend andere Ärzte in verschiedenen Krankenhäusern in der Region vertrete. Dadurch kann ich mit mehr Menschen mit Schicksalsverbindungen in Kontakt kommen.

Während einer Nachtschicht arbeitete ich mit einer Krankenschwester namens Jo zusammen. Jo ist Australierin, fröhlich und von Natur aus großzügig. Sie hat eine besondere Vorliebe für Süßigkeiten und brachte immer eine große Schüssel mit Bonbons, Kuchen und Gebäck mit, die sie während unserer Schicht mit mir teilte. Oft lachte sie und machte Witze über ihr Gewicht, da ihre Vorliebe für Süßigkeiten dazu beigetragen hat, dass sie ziemlich übergewichtig war.

Aber eines Tages änderte sich plötzlich etwas. Als ich ihr ein Stück ihres Lieblingskuchens anbot, schüttelte sie unerwartet den Kopf und lehnte ab. Sie erzählte mir, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert habe und ihr Arzt sie gewarnt habe, ihre Ernährung zu kontrollieren, da sie sonst lebensbedrohliche Folgen riskiere.

Sie krempelte ihre Ärmel hoch, um mir den roten Ausschlag auf ihren Armen zu zeigen. Dann erzählte sie mir, dass sie oft unter Schlaflosigkeit leide und Schwierigkeiten habe, nachts einzuschlafen. In diesem Moment stieg Barmherzigkeit in mir auf. Ich erzählte ihr von meinen eigenen Erfahrungen mit Falun Dafa und von den wundersamen Geschichten meiner Freunde und Familienangehörigen, die von dieser Kultivierungsmethode profitiert haben.

Jo hörte erstaunt zu und sagte: „Das klingt genau wie eine Geschichte, die mir eine Freundin erzählt hat. Sie ist auch eine chinesische Kinderärztin.“ Ich lächelte und erinnerte sie: „Eigentlich habe ich dir schon im Jahr 2018 während einer Nachtschicht von Falun Dafa erzählt. Ich habe damals die ganze Nacht mit dir darüber gesprochen, bis meine Kehle trocken war, aber leider hat dich das damals nicht berührt.“ Als ich meinen alten Arbeitsausweis hervorholte und ihr zeigte, erinnerte sie sich wieder an unsere damalige Begegnung.

Ich sagte: „Chinesen glauben an Schicksal. Unsere wiederholten Begegnungen müssen eine tiefere Bedeutung haben. Möchtest du versuchen, Falun Dafa zu praktizieren?“ Sie nickte ernst und antwortete: „Ja, das möchte ich.“ Sogleich brachte ihr die ersten paar Bewegungen der ersten Übung bei. Zu meiner Überraschung brach ihr der Schweiß aus, sobald sie anfing, und Schweißperlen rannen ihr über die Wangen. Dennoch sagte sie, dass sie sich sehr wohl fühle.

An einem Dienstagnachmittag kam Jo wie versprochen mit ihrer Tochter Clair zum Übungsplatz. Clair, die unter starken Angstzuständen litt, wirkte etwas angespannt. Obwohl es an diesem Tag nicht heiß war, kam Jo während der Übungen ins Schwitzen und musste sich alle paar Minuten hinsetzen und ausruhen. Doch sie stand jedes Mal wieder auf und hielt schließlich die gesamte Übungszeit durch.

Am nächsten Tag schrieb sie mir eine SMS, dass sie in dieser Nacht außergewöhnlich gut geschlafen habe – etwas, das sie seit Jahren nicht mehr erlebt habe. Auch ihre Tochter habe ihr erzählt, dass sie ein noch nie dagewesenes Gefühl innerer Ruhe verspürt habe. Sowohl Mutter als auch Tochter äußerten den Wunsch, weiter zu praktizieren.

Doch bald darauf erhielt ich eine weitere Nachricht von Jo. Sie schrieb, dass sie in den frühen Morgenstunden versehentlich gestürzt sei und sich dabei schwere Prellungen am unteren Rücken zugezogen habe, die sehr schmerzhaft seien. Sie habe bereits Termine bei einem Arzt und einem Physiotherapeuten vereinbart.

Ich riet ihr schnell, sich an die Lehre des Meisters zu erinnern:

„Wie ,krank‘ du dich auch fühlst, ich hoffe, dass du trotzdem weiter zum Kurs kommst. Das Fa ist schwer zu bekommen.“ (Zhuan Falun, 2019, S.111)

Aber Jo fehlte immer noch das Selbstvertrauen, und ihre Tochter wollte nicht alleine zu den Übungen kommen. Ich war ein wenig enttäuscht, passte aber schnell meine Einstellung an und sandte aufrichtige Gedanken aus.

Ein paar Minuten später schrieb mir Jo erneut eine SMS und sagte, dass mehrere ihrer Freunde ebenfalls Falun Dafa lernen wollten. Ich war begeistert und antwortete: „Je mehr, desto besser.“ Am selben Tag kamen vier von Jos Freunden zum Übungsplatz. Nach dem Üben sagten sie alle, dass sie sich großartig fühlen würden, und boten sogar an, für den Unterricht zu bezahlen. Ich sagte ihnen, dass das Praktizieren von Falun Dafa immer kostenlos sei. Denn die wertvollsten Dinge der Welt – Luft, Liebe und Dafa – würden sich nicht mit Geld messen lassen. Sie waren tief bewegt, als sie das hörten, und sagten, sie würden die darauffolgende Woche wiederkommen.

In der Zwischenzeit machte Jo die Übungen auch zu Hause mit ihrem Mann und ihrer Tochter. Sie erzählte mir, dass die Rückenschmerzen ihres Mannes deutlich nachgelassen hätten und sich die ganze Familie körperlich und geistig erfrischt fühle. Von da an schlug Jo allmählich den Weg der Kultivierung ein.

Wenn ich auf diese Erfahrung zurückblicke, wird mir tief bewusst, dass Begegnungen zwischen Menschen niemals zufällig sind; sie werden alle vom Schicksal gesteuert und vom Meister arrangiert. Solange wir barmherzig sind und aufrichtig die Wunder von Dafa teilen, können wir das Licht der Hoffnung im Leben anderer entzünden. Jo, zusammen mit ihrer Familie und ihren Freunden, sind wie Sterne, die am Nachthimmel leuchten und weiterhin das Leben vieler Menschen erhellen.