(Minghui.org) Die Shen Yun Global Company präsentierte vom 20. bis 30. März 2025 elf Vorstellungen in den taiwanischen Städten Keelung und Taipeh. Trotz Bombendrohungen im Vorfeld der Aufführungen ließen sich die lokalen Theaterbesucher nicht abschrecken und füllten die Säle.

Die Shen Yun Global Company gastiert am 20. März vor ausverkauftem Haus in der Performance Hall des Keelung Performing Arts Center in Keelung

Shen Yun im Taipei Performing Arts Center in Taipeh am 30. März – nach sechs ausverkauften Vorstellungen vom 26. bis 30. März

Regierungsvertreter senden Blumen und wünschen erfolgreiche Aufführungen

Vor den Aufführungen in Taiwan erhält das Ensemble Blumenarrangements von (v.l.n.r., v.o.n.u.): dem Präsidenten Lai Ching-te, Verteidigungsminister Wellington Koo, Innenminister Liu Shyh-fang, Kulturministerium der Stadtverwaltung von Taipeh, dem stellvertretenden Generalsekretär des Präsidenten Ho Chih-wei und von Außenminister Lin Chia-lung

Blumenarrangements von folgenden Regierungsvertretern (v.l.n.r., v.o.n.u.): Präsident des Legislativ-Yuan Han Kuo-yu, Bürgermeister von Keelung George Hsieh, Sprecher des Stadtrats von Keelung Tung Tzu-wei, Generaldirektor der Dr. Sun Yat-sen Gedenkhalle Wang Lan-sheng, Mitglied des Legislativ-Yuan Chang Hung-lu, Sprecher des Kreisrats von Miaoli Lee Wen-pin, Bürgermeister von Chiay Huang Min-hui zusammen mit Hsieh Yu-Che, Direktor des Kulturbüros der Stadtverwaltung von Chiayi und Sprecher des Stadtrats von New Taipei Chiang Ken-huang

Einmal im Leben muss man das gesehen haben“

Kuo Tzu-chien (The Epoch Times)

Der Schauspieler und Moderator Kuo Tzu-chien besuchte Shen Yun am 26. März in Taipeh. „Einmal im Leben muss man das gesehen haben. Es ist wirklich großartig!“, staunte er. „Die gesamte Aufführung ist wirklich berührend ... Die Seele wurde gereinigt und erlöst. Es ist großartig!“, betonte Kuo.

Das ist etwas Göttliches“

Wang Chen-wei (The Epoch Times)

Wang Chen-wei, Partner einer amerikanischen Kapitalbeteiligungsgesellschaft, besuchte Shen Yun am 29. März in Taipeh.

„Shen Yun ist wie Musik und Tanz vom Himmel“, stellte Wang fest. „Es zeigt das Gute und die Schönheit [der chinesischen Kultur], und das im Gegensatz zur aktuellen Situation in Festlandchina. Die Aufführung hat die Schönheit Chinas einem breiteren Publikum weltweit nahegebracht. Ob es um chinesische Kultur und Kunst oder um die Geisteswissenschaften geht, da ist etwas Göttliches.“

„Es ist ein frischer Wind in dieser chaotischen Welt und jeder kann Zugang zu dem erhalten, was das Christentum das Evangelium nennt“, so Wang weiter. „Es inspiriert zum Guten. Wenn mehr Menschen inspiriert werden, wird die Welt ein besserer Ort sein.“

Teil der chinesischen Kultur“

Liu Yu-hsi (The Epoch Times)

Die Professorin Liu Yu-hsi besuchte Shen Yun am 29. März in Taipeh.

„Shen Yun hat eine sehr ausgefeilte Ästhetik, aber ist rein im Geist“, beschrieb Liu ihren Eindruck. „Es will die Reinheit der chinesischen Kultur vermitteln. Beim Zuschauen konnte ich den Reichtum der chinesischen Kultur, die unser Wachstum begleitet hat, ganz friedlich genießen. Für mich ist das sehr wertvoll.“

Sie fuhr fort: „Shen Yun möchte auch dazu anregen, Gott zu ehren und die spirituelle Kraft zu preisen. Die Kommunistische Partei will nicht, dass die Menschen sich spirituell entfalten, denn sie will, dass sie sich ihrer autoritären Herrschaft unterwerfen.

Ich weiß, dass die Verfolgung des Glaubens immer noch andauert, also will die Kommunistische Partei Chinas natürlich nicht, dass die Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt. Wenn eines Tages Aufführungen wie diese in ganz China zu sehen sein werden, wird das bedeuten, dass es uns gelungen ist, die Einmischung der Kommunistischen Partei zu beseitigen. Die Welt wird dann mit Sicherheit besser sein.“

Diese Kraft muss von Gott kommen“

Pai Pei-chi (The Epoch Times)

Pai Pei-chi, Geschäftsführerin der Asia Federation of Chinese Traders Association, besuchte Shen Yun am 20. März in Keelung.

„Bei jedem Auftritt scheinen die Künstler zu fliegen. Es fühlt sich an, als würden sie fliegen“, beschrieb Pai ihr Erleben. „Diese Kraft muss von Gott kommen, denn gewöhnliche Menschen wie wir können das nicht erreichen.“

Dem Göttlichen näher“

Cheng Fen (The Epoch Times)

Cheng Fen, Chief Creative Officer eines Unternehmens für digitale Kreativkommunikation, besuchte Shen Yun am 26. März in Taipeh.

„Das Göttliche ist ursprünglich sehr illusorisch und edel, doch Shen Yun lässt durch die Kunst das Göttliche auf natürliche Weise in unsere Herzen eintreten und erfüllt sie mit barmherzigen Gedanken. Es gibt mir das Gefühl, dem Göttlichen ein Stück näher zu sein“, bekundete Cheng.

Konzept der Wiedergeburt“

Tsang Hai-hsiao (The Epoch Times)

Der Autor Tsang Hai-hsiao besuchte Shen Yun am 21. März in Keelung. Was ihn am meisten inspiriert habe, sei das Konzept der Wiedergeburt gewesen, das in der Vorstellung präsentiert worden sei, sagte er.

„Es gibt einige Geschichten über Wiedergeburt … Wenn ein Mensch auf Schwierigkeiten stößt und sein Leben in Schwierigkeiten gerät oder ein guter Mensch unter dem Tun eines schlechten Menschen leidet, und wie man aus einem Tiefpunkt im Leben herauskommt, die Prüfung annimmt und die Schwierigkeiten überwindet. Das ist das Konzept der Wiedergeburt. Auch die emotionalen Übergänge in diesem Prozess und die Art und Weise, wie man sich durch Schmerz transformiert und verändert, sind eine Art Wiedergeburt“, erklärte er.

Eine große Inspiration für die Welt“

Chiang Hsiao-Ling (The Epoch Times)

Chiang Hsiao-Ling, ehemalige Chefredakteurin einer Zeitung, besuchte Shen Yun am 21. März in Keelung.

„Viele der Shen-Yun-Stücke rühren zu Tränen“, fand sie. „In der Aufführung liegt die Schönheit des Göttlichen und man fühlt sich Gott, dem Himmel, näher. Es wird ein sehr guter Zustand der Einheit zwischen Himmel und Menschheit geschildert und ist tatsächlich eine große Inspiration für die Welt, weil es den Menschen ein stärkeres Gefühl von Wahrhaftigkeit, Güte und Schönheit vermitteln kann.“

Die Kraft der Seele“

Chang Chuan (The Epoch Times)

Chang Chuan, Chefjurist eines Unternehmens, besuchte Shen Yun am 20. März in Keelung.

„Ich fühlte mich von der Kraft der Seele tief inspiriert. Es war sehr beeindruckend“, kommentierte Chang. „Auch die Choreografie fand ich wirklich atemberaubend. Wirklich erstaunlich, sehr berührend.

Ich sah das Lächeln der Tänzer und ihre Gesichter, die aufrichtig, gütig und nachsichtig waren. Es muss ihr Glaube an Gottes Offenbarung sein, der ihnen diese Kraft verleiht. Das ist nicht leicht zu erreichen und lässt sich auch nicht in ein paar Tagen trainieren. Es erfordert viel harte Arbeit und sogar Gottes Hilfe.

Sie setzen sich ein für ein Konzept der Güte, Wahrhaftigkeit und Nachsicht, damit die Menschen den Geist der Menschheit stärken und unsere Welt zu einem besseren Ort machen können. Daher möchte ich ihnen meinen tiefsten Respekt aussprechen und ihnen aufrichtig danken. Ich hoffe, dass sie ihren Einsatz fortsetzen – und wir werden sie weiterhin unterstützen.“

Weitere Aufführungen in Deutschland:

Füssen: 30. März–6. AprilDortmund: 8.–12. April

Weitere Informationen über Aufführungszeiten, Aufführungsorte und Eintrittskarten finden Sie unter: www.shenyun.com.