(Minghui.org) Die acht Tourneeensembles von Shen Yun präsentierten in der letzten Märzwoche 2025 insgesamt 47 Aufführungen in 13 Städten in Frankreich, Deutschland, Taiwan, Kanada und den USA.
Die Shen Yun New York Company tritt am 30. März im David H. Koch Theater im Lincoln Center auf; dort hat es vom 26. bis 30. März sechs ausverkaufte Vorstellungen gegeben
Die Shen Yun Touring Company im Le Corum in Montpellier, Frankreich, am Nachmittag des 25. März; hier eine der 13 ausverkauften Vorstellungen von Shen Yun in Montpellier vom 4. bis 6. März und vom 23. bis 30. März
Die Shen Yun World Company in der Deutschen Oper in Berlin am 27. März während der zweiten Aufführungsreihe
Die Shen Yun World Company am 30. März im ausverkauftem Festspielhaus Neuschwanstein in Füssen, Deutschland
Die Shen Yun New Era Company am 30. März vor ausverkauftem Haus im Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto, Kanada
Joséphine Laurens (NTD Television)
Joséphine Laurens, Musikautorin und Geigerin, besuchte Shen Yun am 28. März in Montpellier. Seit ihrem Umzug nach Montpellier besucht sie Shen Yun jedes Jahr. „Jedes Mal, wenn ich diese Aufführung erlebe, habe ich das Gefühl, einen weiteren Schritt auf der Suche nach dem Licht zu machen, das Menschen vereint, anstatt sie wie Religionen zu trennen“, sagte sie.
„Das schätze ich sehr: Jedes Mal kommen wir auf dieser spirituellen Reise, die uns erhebt, ein Stück weiter voran, während wir gleichzeitig unsere Wurzeln und die Schönheit des irdischen Lebens bewahren. Denn der Körper bleibt wichtig, doch er ist im Einklang mit dem Licht und der spirituellen Energie.
Ich bin tief berührt von dieser Aufführung, die die Reise zur Spiritualität darstellt. Der Körper erhebt sich schließlich und im Gegenzug unterstützt der Geist den Körper und öffnet Türen, selbst in schwierigen Zeiten. Das hat mir diese Aufführung seit meiner Ankunft in Montpellier offenbart.
Es gibt diese körperliche Anstrengung, die danach strebt, die wirklich spirituelle Wahrheit zum Ausdruck zu bringen. Das finde ich unglaublich kraftvoll. Wenn wir diese Vorstellung betreten, kommen wir aus der Außenwelt, wo wir Nachrichten gehört haben, die den Eindruck erwecken, die Erde verfalle. Aber wenn wir die Vorstellung verlassen, sagen wir: ,Nein, irgendwo brennt noch eine Flamme, und es liegt an uns, zu entscheiden, ob wir Teil von Shen Yun sein oder uns herunterziehen lassen wollen‘“, verkündete sie.
Sie habe das Gefühl, dass Shen Yun sowohl die Welt als auch die Menschen, die es sehen, zum Besseren verändere. „Es ist eine starke Kraft! Ich glaube, viele Menschen spüren nach der Vorstellung, dass sich etwas verändert hat“, betonte sie. „Manche haben den Mut oder den Willen, sich diesen Menschen auf der Bühne anzuschließen, und andere, wie wir in bestimmten Stücken der Auführung sehen, lassen sich zurückfallen, weil es einfacher ist.
Gleichzeitig brennt diese Flamme weiter, und ich glaube, wir brauchen sie in diesem Moment, in dem wir spüren, wie die Erde verfällt. Wir erleben überall Gewalt, aber wir haben nie gewusst, dass es überall auch lebendige Flammen gibt [die Shen Yun Ensembles], die die Welt zu einem besseren Ort machen wollen, und dass die Menschen dadurch, dass sie die Show selbst erleben, zu besseren Menschen werden.
Ich finde das sehr schön. Ich bin sehr dankbar, denn letztendlich verspüre ich eine gewisse Brüderlichkeit. Manchmal fühlen wir uns auf unserer Suche allein. Aber wenn wir Aufführungen wie diese erleben, fühlen wir uns umgeben und gestärkt, mit dem Wunsch, den Weg, den wir allein begonnen haben, fortzusetzen“, war ihr Resümee.
David Patrick Wilson und Nan Gill-Wilson (The Epoch Times)
Der Leiter eines Entertainmentunternehmens David Patrick Wilson und seine Frau Nan Gill-Wilson, eine Produzentin, sahen sich Shen Yun am 26. März in New York City an.
„Es ist so unglaublich vielfältig, die Aufführung ist einfach wunderschön. Oh ja, ich nehme das mit. Wir haben dieses Wochenende nämlich eine Produktion, also werde ich das Erlebte an meine Leute weitergeben“, erklärte Wilson, Schauspieler, Autor und Regisseur.
„Oh, es ist so phänomenal“, staunte seine Frau. „Zunächst einmal liebe ich den Tanz, die Synchronizität beim Tanz ist unglaublich. Die Aufführungen sind fantastisch.“
Wilson, der weiß, was es braucht, um eine Aufführung der darstellenden Künste zu inszenieren, zeigte sich sehr erstaunt über das, was Shen Yun mit seiner patentierten Kulissentechnik und der Produktion, deren Vorbereitung ein Jahr gedauert haben muss, geleistet hat. „Die Künstler sind phänomenal. Die Umsetzung ist unglaublich. Es ist einfach eine fantastische Inszenierung, eine wahrlich großartige Produktion. Ich werde unbedingt allen meinen Freunden davon erzählen“, versprach er.
Gill-Wilson schwärmte, die Aufführung sei „so wunderschön“ gewesen, dass sie am liebsten aufgestanden und „mit ihnen getanzt“ hätte. „Ich mag es so sehr. Ich liebe es einfach“, freute sie sich. „Ich mag die Stimmung. Die Stimmung ist so wunderschön und der Tanz einfach hinreißend.“
Ihr Mann bestätigte: „Das außergewöhnliche Bühnengeschehen, das gewaltige Ausmaß, die enorme Anzahl der Akteure, die Synchronität der Performance – es ist unglaublich.“
William Otterson (NTD Television)
Der Filmproduzent William Otterson sah Shen Yun am 26. März in New York.
„Es hat mir sehr gut gefallen. Es war einfach kraftvoll. Die Tänze haben mich sehr beeindruckt", kommentierte er.
Roger Harris, ein Dokumentarfilmregisseur, sah Shen Yun am 30. März in New York.
„Es ist eine Kombination aus vielen verschiedenen Kunstformen. Da ist die Musik, das Orchester besteht aus erstklassigen Musikern. Dann sind da die Sänger, also Gesang und Instrumentierung. Dann gibt es Tanz und Geschichte, den Liedtext. Es ist also eine Kombination aus verschiedensten Kunstformen, perfekt zusammengestellt, fast wie Zutaten für ein köstliches Mahl“, beschrieb er seine Eindrücke.
Dr. Michael Büttner (NTD Television)
Dr. Michael Büttner, Gesangspädagoge an der Universität Potsdam, besuchte Shen Yun am 27. März in Berlin.„Das Orchester war sehr gut; die Dirigentin hat das gut im Griff gehabt“, fand er. Ihm gefiel auch die „Verschmelzung“ aus traditionellen westlichen und chinesischen Instrumenten, besonders jedoch das Erhu-Solo.„Diese Darbietung war schon perfekt“, lobte Dr. Büttner.
Rosalie Freifrau von Landsberg-Velen (NTD Television)
Rosalie Freifrau von Landsberg-Velen besuchte Shen Yun am 25. März in Berlin.
Sie befürwortete es, dass Shen Yun die alte chinesische Kultur wieder „lebendig“ macht und auch den Europäern näherbringt. Dadurch erfahre das Publikum, „wie die chinesische Kultur früher gewesen ist“.
Die Unternehmerin sagte, sie glaube an die Kraft Gottes – „in unserem Fall die christliche, aber natürlich letztendlich die spirituelle und dann eine überirdische Kraft“. Zudem sei sie davon überzeugt, „dass wir hier alle nur eine gewisse Zeit auf dieser Erde haben“. Diese sollte genutzt werden, um der Erde, den Nachbarn und Freunden – kurzum allen Menschen – Gutes zu tun. „Und all diese Kriege, der Kommunismus, die Diktatur und das Unterdrücken von Menschen ist eigentlich was sichtbar Fehlerhaftes“, fügte sie hinzu.
Insoweit trage Shen Yun zur Sensibilisierung der Menschen bei und rege zum Nachdenken an. Die Menschen sollten den Mut haben zu sagen, „wie die Welt sein muss – nämlich genau so, wie es Shen Yun auch darstellt in dem Stück.
Ich hoffe, dass es viele erreicht und viele auch mit in ihrer Seele nach Hause nehmen und auch den Mut und die Kraft haben, das auch selbst ein Stück weiter zu transportieren“, so Freifrau von Landsberg-Velen.
Sie wünscht sich, dass die Künstler von Shen Yun „viele, viele, viele [Menschen] mit dieser Message erreichen und auch die Kraft haben, noch viele Jahre durchzuhalten“. Denn Shen Yun leiste einen „ganz wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, weltweit für den Frieden und weltweit für jeden Einzelnen“. Alle Menschen sollten an das Göttliche glauben sowie „an den Frieden auf dieser Welt und an das, was auch danach kommen wird“.
Sie gratulierte dem künstlerischen Leiter von Shen Yun „aus tiefstem Herzen“ für die „Leidenschaft“, „Inbrunst“ und „Perfektion“, die sich durch das ganze Bühnenstück zieht. „Das ist ganz, ganz großes Kino“, lobte sie.
Michael Freiherr von Ketteler (The Epoch Times)
Michael Freiherr von Ketteler besuchte Shen Yun am 28. März in Berlin.
„Das ist eine ganz hervorragende Veranstaltung“, so der Freiherr. „Ich bin beeindruckt. Es ist eine künstlerisch hervorragende Leistung“, betonte er. Einfach alles habe gestimmt – von den prächtigen Kostümen über die Perfektion der Tänzer und Tänzerinnen bis hin zur vom Orchester gespielten Musik.
„Ich finde das toll, wenn man gezeigt bekommt, wie woanders die Tradition war, wie woanders geglaubt wird, wie woanders gelebt wird. Das gehört einfach dazu. Wenn wir das unseren Kindern und Enkelkindern nicht erzählen, dann wird das irgendwann keiner mehr wissen.“ Deshalb sei es so wichtig, Traditionen zu pflegen, wie es in seiner Familie üblich sei. „Wer seine Geschichte nicht kennt, hat auch Probleme, die Zukunft zu gestalten.“
Rechtsanwalt John Lauro besuchte Shen Yun am 29. März in New York.
„Es ist sehr spirituell und wunderschön. Man versteht Falun Dafa, die damit verbundenen Probleme und die enormen Herausforderungen im Kampf gegen die Unterdrückung in China. Die wundervolle, schöne Erfahrung und die Spiritualität der Tänzer und aller Praktizierenden ist ein Erlebnis“, so Lauros Fazit.
Bis Anfang Mai gastiert Shen Yun in Europa. Hier ein Überblick über die noch verbleibenden Termine im deutschsprachigen Raum:Füssen: 30. März–6. AprilDortmund: 8.–12. April
Weitere Informationen über Aufführungszeiten, Aufführungsorte und Eintrittskarten finden Sie unter: www.shenyun.com.