(Minghui.org) A 29. April 2025 protestierten Falun-Dafa-Praktizierende friedlich vor dem chinesischen Konsulat in Budapest zum Gedenken an den 26. Jahrestag des Appells vom 25. April. Sie forderten ein Ende der brutalen Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Praktizierende in Ungarn veranstalten am 29. April 2025 einen friedlichen Protest vor dem chinesischen Konsulat in Budapest
„Am 25. April 1999 reisten mehr als 10.000 chinesische Falun-Dafa-Praktizierende nach Peking, um die Freilassung von Mitpraktizierenden zu fordern, die kurz zuvor in Tianjin, etwas mehr als 100 Kilometer von der Hauptstadt entfernt, verhaftet worden waren“, erklärte Dr. Eszter Fricsko, Vorsitzender des Ungarischen Falun Dafa Vereins, bei der Versammlung.
Während dieses friedlichen Appells standen die Praktizierenden ruhig am Straßenrand und achteten darauf, weder Fußgänger noch Fahrzeuge zu behindern. „Am späten Nachmittag wurden mehrere Praktizierende zu einem Gespräch mit dem damaligen chinesischen Premierminister Zhu Rongji eingeladen. Am frühen Abend wurden die inhaftierten Praktizierenden freigelassen. Alle Falun-Dafa-Praktizierenden kehrten friedlich nach Hause zurück“, fuhr Dr. Fricsko fort.
Die KPCh bezeichnete den friedlichen Appell vom 25. April jedoch als „Kriegserklärung“ gegen die chinesische Regierung. Sie sagte, Zeitungen hätten ähnliche Schlagzeilen gebracht: „Regierungsviertel umzingelt“. Falun Gong wurde als „bedrohliche Gefahr“ dargestellt – als ein Feindbild, gegen das vorgegangen werden müsse. Am 20. Juli 1999 begann die KPCh schließlich die landesweite Verfolgung.
„Falun-Gong-Praktizierende stehen damals wie heute friedlich und standhaft zu ihren Mitpraktizierenden und ihrer Kultivierungspraxis“, so Dr. Fricsko.
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