(Minghui.org) Die Spannungen aufgrund der Zölle, die Trump gegen China verhängt hat, bestehen unvermindert. Mancher interpretiert die harte Haltung der USA als Ausdruck einer antichinesischen Grundhaltung. Jedoch haben die USA den Handelskrieg als Reaktion darauf initiiert, dass sich die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) nicht an die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) hält.
Die US-Zölle zielen dabei nicht bloß auf einen Schutz des Binnenmarktes ab. Trump spricht schon seit Jahren über faire Handelsbeziehungen. Bereits in den 1980er-Jahren hat er seine Sorge über die Handelsdefizite mit anderen Ländern artikuliert, insbesondere mit Japan. In seiner aktuellen Präsidentschaft hat er den Fokus auf China gerichtet und dessen Manipulation von Wechselkursen und Diebstahl geistigen Eigentums. Er hat nicht nur Zölle erhoben, sondern auch Beschwerde bei der WTO eingereicht und Pekings manipulative Handelstaktiken angeprangert.
Trumps harte Position gegen Chinas Wirtschaft entstammt nicht einem antichinesischen Sentiment, sondern richtet sich gegen die KPCh und deren weltweite politische und wirtschaftliche Expansion. Mitglieder aus Trumps Kabinett haben wiederholt angemerkt, dass die KPCh die größte Bedrohung für die USA darstellt und die USA konsequent ihre Interessen und die internationale Ordnung schützen sollten.
All diejenigen, denen es schwerfällt nachzuvollziehen, weshalb Trump so entschieden gegen China vorgeht, sollten das andauernde Handelsdefizit der USA mit China bedenken, aber auch Chinas Einflussnahme durch TikTok, die Spionageballons sowie die aus China entsprungene Corona-Pandemie.
Über TikTok verbreitet die KPCh bewusst schädliche Trends und stachelt die westlichen Gesellschaften zu Kulturkämpfen an, während sie über die App Nutzerinformationen sammelt. Anstatt zu Beginn der Pandemie die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, verheimlichte die KPCh dessen Ausbreitung und verursachte dadurch weltweit unzählige Tote. Mit den späteren drastischen Lockdown-Methoden löste die KPCh enormes Leid unter Chinas Bevölkerung aus und demonstrierte der ganzen Welt, wie dieses Regime das eigene Volk zum Schweigen bringt. Mit den Spionageballons, die die KPCh über die USA schickte, verletzte sie deren Souveränität. Durch ihre Taktiken erlangt die KPCh immer mehr Einfluss auf viele Aspekte des täglichen Lebens in den USA und versucht daraus politische und wirtschaftliche Vorteile zu ziehen.
Zudem flutet die KPCh die USA mit der Droge Fentanyl und fügt dem Land großen Schaden zu. Sie gestattet den Schmuggel gewaltiger Mengen von Chemikalien in die USA, die für die Produktion von Fentanyl benötigt werden. China ist zum größten Lieferanten dieser Droge avanciert. Jedes Jahr sterben zehntausende junge Amerikaner an der tödlichen Substanz. Dieser Drogenschmuggel hat viele amerikanische Familien ins Unglück gestürzt.
Trumps harte Haltung gegen China ist keine Feindseligkeit gegen das chinesische Volk. Er erkennt schlicht die Handlungsweisen der KPCh und deren Auswirkungen auf die USA. Die Zölle sind sein Weg, um dem zu begegnen und für Chancengleichheit zu sorgen. Die Auswirkungen davon mögen für das chinesische Volk nicht einfach sein, aber wirkliche Freiheit und wirklichen Wohlstand wird es in China erst dann geben können, wenn sich die ganze Welt geschlossen gegen die KPCh stellt.
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