(Minghui.org) Zum Welt-Falun-Dafa-Tag veröffentlichte Minghui 52 Artikel von Falun Dafa-Praktizierenden aus verschiedenen Ländern, in denen sie schilderten, wie sich ihr körperliches und mentales Wohlbefinden durch das Praktizieren von Falun Dafa verbessert habe.

Praktizierende in Japan fanden die Artikel sehr wertvoll, da sie ihnen halfen, ihre Lücken zu erkennen und zeigten, wo sie sich noch erhöhen können.

Durchbrüche erzielen

Chuji ist tief bewegt von dem Artikel „Eigensinne loslassen und ohne Streben auf natürliche Weise gewinnen“. Darin schildert die Autorin, wie sie ihren Groll gegenüber ihrem Ehemann ablegte und ihm mit Güte begegnete. Daraufhin hörte er mit dem Glücksspiel auf und begann, sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu richten, und wurde schließlich selbst Falun-Dafa-Praktizierender. Das Ehepaar wurde von einem großen Designunternehmen eingestellt, richtete sich im Alltag nach der Lehre von Falun Dafa, hatte beruflichen Erfolg und erlangte finanzielle Stabilität. Der Ehemann erarbeitete sich sogar eine Führungsposition.

Als Wendepunkt in ihrem Kultivierungsweg schildert die Autorin eindrücklich: „Ich war schockiert – als hätte mich ein Hammer getroffen: Ich habe all die Jahre nach persönlichen Vorteilen gestrebt. Ist das das Verhalten einer Praktizierenden? Durch kontinuierliches Fa-Lernen ließ ich meinen Groll, meine menschlichen Anschauungen und Anhaftungen los.“

Auch Chuji berichtet, dass er eine ganz ähnliche Erfahrung beim Loslassen menschlicher Anschauungen gemacht habe. Im Rahmen seiner Aktivitäten interviewt er häufig Passanten bei Veranstaltungen, um ihnen Falun Dafa näherzubringen, und bittet sie anschließend um ihr Feedback. Die daraus entstandenen Berichte werden später veröffentlicht.

Dabei ist Chuji aufgefallen: Die meisten Japaner sind gerne bereit, ihre Meinung zu teilen, lehnen es jedoch ab, fotografiert zu werden. „Die meisten Nicht-Japaner hingegen haben damit kein Problem – deshalb habe ich mich bei meinen Interviews meist auf sie konzentriert“, berichtet er.

Bei der jüngsten Parade zum Welt-Falun-Dafa-Tag bemerkte Chuji zunächst, dass die ersten von ihm interviewten Menschen keine Japaner waren. Daraufhin entschied er sich bewusst, den Fokus auf japanische Teilnehmer zu legen – und das mit Erfolg. Dabei stellte sich während eines Gesprächs mit einem Mann, den er zunächst für einen Japaner hielt, heraus, dass dieser Chinese war und in Japan lebte. Der Mann äußerte sich sehr positiv über die Parade. Das Interview wurde anschließend auf Minghui veröffentlicht.

Aus dieser Erfahrung hat Chuji die Erkenntnis gezogen, dass es wichtig ist, menschliche Anhaftungen wie die Anhaftung an Bequemlichkeit loszulassen. Er stellt fest: „Wenn wir uns bemühen, uns zu erhöhen, werden wir Wunder erleben.“

Auf kleine Dinge achten

Yang berichtet, dass sie der Artikel „Endlich erkennt mein Mann, dass Falun Dafa gut ist“ tief bewegt habe. Besonders habe sie die Geschichte der Autorin beeindruckt, deren Ehemann zunächst stur und fordernd war und sich weigerte, überhaupt über Falun Dafa zu sprechen. Doch durch das beharrliche und fleißige Praktizieren der Autorin veränderte sich nicht nur ihr Mann, sondern auch dessen Familie allmählich zum Positiven.

Im Vergleich dazu, so Yang, fühle sie sich sehr glücklich. „Mein Mann behandelt mich wirklich gut, fährt mich oft zu Aktivitäten, übernimmt einen Großteil der täglichen Ausgaben und hilft sogar im Haushalt.“ Dennoch, gesteht sie ein, neige sie dazu, sich über Kleinigkeiten zu beschweren. Außerdem gibt sie sich gerne ihren Vorlieben hin, gut zu essen und viel zu reisen. „Nach und nach habe ich dadurch meine Kultivierung vernachlässigt“, reflektiert sie ehrlich.

Nach der Lektüre des Artikels hat Yang begonnen, über ihren eigenen Weg nachzudenken. Sie hat erkannt: „Das Praktizieren von Falun Dafa ist eine ernsthafte Angelegenheit. Wir müssen streng mit uns selbst sein, ganz gleich, ob wir auf große oder kleine Dinge stoßen. Sonst können wir, ohne es zu merken, vom Weg abkommen.“

Anderen von Falun Dafa erzählen

Tanimoto berichtet, dass ihr der Artikel „Bergleute rezitieren ‚Falun Dafa ist gut‘“ besonders gefallen habe. Darin schildert der Autor, wie er sich schnell viele Fähigkeiten aneignete, seine Arbeit stets gut erledigte und dafür von Kollegen und Vorgesetzten respektiert wurde.

Als ein Kollege einen Unfall hatte, erinnerte ihn der Autor daran, die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Zunächst musste der Verletzte aus der Mine getragen werden, konnte aber im Krankenhaus auf einmal wieder laufen. Die Ärzte zeigten sich überrascht. Dieses Ereignis führte dazu, dass Kollegen und die Firmenleitung Falun Dafa besser verstanden. Viele entschieden sich anschließend zum Parteiaustritt aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas.

Tanimoto musste zugeben, dass sie und ihre Kollegen selten über ihre spirituellen Überzeugungen sprechen. Der Autor des Artikels hingegen fand trotz Verfolgung Wege, anderen von Falun Dafa zu erzählen und ihnen damit zu helfen. Tanimoto hat erkannt, dass sie sich mehr bemühen muss und Wege finden sollte, den Menschen in ihrem Umfeld von Falun Dafa zu erzählen, damit auch sie von der Praxis profitieren können.