(Minghui.org) Vom 8. bis 12. August 2025 organisierten Praktizierende an fünf Orten entlang der rumänischen Küste Informationsveranstaltungen, um die Öffentlichkeit über Falun Dafa zu informieren und auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam zu machen. So fand am 8. August eine Veranstaltung an der Telegondola im Norden von Mamaia statt, am 9. August im Hafen von Mangalia, am 10. und 11. August in Eforie Nord und Eforie Süd sowie am 12. August in der Nähe des Museums für Volkskunst in Constanța.
Veranstaltung am Hafen von Mangalia am 9. August 2025
Veranstaltung in Eforie Süd am 10. August 2025
Veranstaltung in Eforie Nord am 11. August 2025
Veranstaltung in Constanța am 12. August 2025
Während der Veranstaltungen verteilten die Praktizierenden Flyer, führten die Falun-Dafa-Übungen vor und sprachen mit Interessierten über die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh. Sie sammelten Unterschriften für eine Petition an die G7-Staaten zur Beendigung der Verfolgung. Einige Passanten sagten, sie hätten bereits von Falun Dafa gehört und würden sich gerne für die Praktizierenden einsetzen.
Florina Oncescu in Eforie Süd am 10. August 2025
Florina Oncescu wurde von der Veranstaltung der Praktizierenden in Eforie Süd angezogen, nachdem sie die Worte „Falun Dafa“ auf der Schautafel gesehen hatte. Sie erzählte den Praktizierenden, dass sie von dieser Praxis gehört habe. „Ich habe auch bei Google davon gelesen. Es hat mich traurig gemacht, von dem Leid zu lesen, das die Praktizierenden ertragen müssen. Es sollte mehr Werbung gemacht werden, damit die Menschen Gesundheit, Entwicklung und Ausgeglichenheit erreichen. So habe ich es gesehen, und was ich über die Praktizierenden gelesen habe, hat mir sehr gefallen“, erklärte sie.
Oncescu verwies auf die rasante Verbreitung von Falun Dafa auf allen Ebenen der Gesellschaft unmittelbar nach seiner Veröffentlichung in China im Jahr 1992 und wünschte sich, dass dieses Phänomen auch in Rumänien auftritt. „Ich denke, es wäre schön und gut, wenn wir den Kindern in den Schulen erklären würden, was [Falun Dafa] bedeutet. Wenn sie dafür offen wären, würden sie sicherlich auch hier anfangen, es zu praktizieren. Es ist schön, dass jeder Bürger online darüber lesen und die Vitalität und Mobilität der Menschen sehen kann – daher verstehe ich nicht, warum es [in China] verboten wurde“, meinte sie.
Eine Praktizierende erklärte ihr die Gründe für die Verfolgung von Falun Dafa. Oncescu war traurig angesichts der Fakten. „Das tut mir sehr leid. Ich stehe ihnen [Falun Dafa] mitfühlend zur Seite; ich fühle mit ihnen. Es tut mir sehr leid. Wenn ich ihnen irgendwie helfen könnte, würde ich es tun“, sagte sie. Bevor sie ging, unterschrieb sie die Petition.
David und seine Freundin in Constanța am 12. August 2025
David, ein Gymnasiast, besuchte den Stand der Praktizierenden in Constanta. Er glaubt, dass die in Falun Dafa beschriebenen Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht den Geist nähren, während die Übungen die körperliche Gesundheit sichern – beides sei notwendig, damit sich die Weisheit eines Menschen entwickele und man seinen bestmöglichen Zustand erreiche.
Er meinte, dass wenn die Menschen nur einmal versuchen würden, diese Prinzipien zu praktizieren, die Vorteile erkennen könnten, die sie ihrem Leben bringen. „Ich denke, die Prinzipien [in Falun Dafa] sind sehr gut und jeder in der Gesellschaft sollte sie mindestens einmal praktizieren. Ich denke auch, dass der Geist in einer guten Beziehung zum Körper stehen muss, denn nur so können wir Erleuchtung erlangen.“
David empfahl den Praktizierenden, in den sozialen Medien präsenter zu sein. Er war überzeugt: „Denn mehr Öffentlichkeit führt automatisch zu mehr Menschen und junge Menschen finden nichts Falsches daran und stimmen den präsentierten Ideen zu.“
„Seid, wer ihr seid!“, ermutigte er die Praktizierenden, damit sie sich stets so zeigen, wie sie sind und ihren Glauben nicht unter dem Druck des kommunistischen Regimes aufgeben.
Auch Eltern und Lehrer kamen, sprachen mit den Praktizierenden und wollten mehr über ihre Veranstaltung erfahren. Viele von ihnen brachten ihre Kinder mit. Nachdem sie über Falun Dafa und seine Prinzipien erfahren hatten, äußerten sowohl Erwachsene als auch Kinder ihre Anerkennung für die Bemühungen der Praktizierenden und zeigten sich bestürzt darüber, dass die Praxis in China unterdrückt wird.
Die 17-jährige Sofia, die mit ihrer Mutter in Mamaia war, wusste bereits, dass Falun-Dafa-Praktizierende vom kommunistischen Regime in China verfolgt werden. „Es ist traurig, dass unschuldige Menschen, die sich um ein besseres und aufrichtigeres Leben bemühen, immer noch von den kommunistischen Behörden terrorisiert und getötet werden, um ihnen Organe zu entnehmen“, fand sie und forderte ein Ende dieser Verbrechen. Auch sie und ihre Mutter unterzeichneten die Petition zur Beendigung der Verfolgung.
In Eforie Nord kam eine Gruppe von Kindern in Begleitung von drei Betreuern am Veranstaltungsort von Falun Dafa vorbei. Sie lasen die Transparente, auf denen die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht dargestellt waren. Einer der Betreuer nahm Informationsmaterialien und ein Exemplar des Buches Das Lotusmärchen entgegen. Begeistert kündigte er an, den Kindern das Buch am Abend vorzulesen.
Veranstaltung in Eforie Nord am 11. August 2025
In Eforie Süd erfuhren Passanten, dass Praktizierende unter dem KPCh-Regime wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Viele zeigten sich beeindruckt von den Aktionen der Praktizierenden. Eine Lehrerin bat um das Buch Das Lotusmärchen und sagte, sie werde ihren Schülern die Prinzipien anhand dieses Buches erklären, denn „es ist wichtig, dass diese Kinder die Bedeutung moralischer Werte verstehen und ihnen im Leben folgen“.
Eine Jugendliche in traditioneller Tracht erklärte: „Die Folter und Tötung derjenigen, die diesen moralischen Prinzipien folgen und gute Menschen sein wollen, ist inakzeptabel und muss sofort beendet werden.“ Sie unterzeichnete ebenfalls die Petition zur Beendigung der Verfolgung in China.