(Minghui.de) Durch das Praktizieren von Falun Dafa verschwanden viele meiner Krankheiten. Seit über zwanzig Jahren habe ich keine einzige Tablette mehr eingenommen und keine einzige Spritze bekommen. Ich fühle mich leicht und gesund; das zeigt die außergewöhnliche Kraft des Dafa. Durch Falun Dafa habe ich einen gesunden Körper bekommen und mich auch geistig verbessert. Mein tiefer Groll gegenüber meinen Schwiegereltern löste sich durch Dafa auf und nun ist es bei uns zu Hause harmonisch und friedlich.
Konflikte mit meinen Schwiegereltern
Nach unserer Hochzeit lebten mein Mann und ich mit meinen Schwiegereltern sowie meinem Schwager und meiner Schwägerin zusammen. Zu sechst lebten wir in einer kleinen 35 m²-Wohnung. Die gesamte Hausarbeit hatte ich zu erledigen. Doch meine Schwiegermutter behandelte mich wie einen Außenseiter, egal wie sehr ich mich abmühte. Mein Mann musste nie irgendwelche Hausarbeiten machen. „Seit wann kochen Männer?“, fragte sie, als mein Mann mir beim Kochen half. Mein Schwiegervater verstand nicht, was sie meinte, und erwiderte: „Wer sagt das? Ich koche.“ Daraufhin starrte sie ihn an. Mein Mann half mir nur dann, wenn seine Mutter abwesend war. Sobald sie wiederkam, hörte er auf. So war ich sehr niedergeschlagen.
Einmal hatte ich mich schwer erkältet. Mein ganzer Körper tat weh und ich zitterte vor Kälte. Ich ging ins Bett und deckte mich zu. Meine Schwiegermutter schimpfte: „Was ist denn so schlimm an einer Erkältung? Als ich jung war, musste ich gefrorene Sorghumhirse essen und Kohle schleppen. Denkst du, du kannst dich einfach hinlegen?“ Mit so einer dominanten Schwiegermutter konnte ich meinen Frust nur hinunterschlucken und alles aushalten. Ich wurde sehr unterdrückt.
Meine Schwiegereltern besaßen einen kleinen Straßenverkaufsstand. Häufig wurden ihre Waage oder ihre Waren von Beamten der Stadtverwaltung beschlagnahmt, und sie wurden ständig schikaniert. Sie schufteten von morgens bis abends, um etwas Geld zu verdienen. Das war nicht einfach für sie. Ich hatte Mitleid mit ihnen. Aber der extreme Geiz, den sie daraus entwickelten, machte mir zu schaffen.
Mein Schwiegervater zückte ein Notizbuch und sagte: „Alle Möbel, die Hochzeitskosten, das Büfett und andere Kosten summierten sich auf 20.000 Yuan (etwa 2.600 Euro) Dieses Geld schuldest du mir.“ Ich war schockiert. Ich dachte, die Hochzeitskosten seien ein Geschenk gewesen. Unser Kind war inzwischen ein paar Jahre alt, wie konnten wir da noch Schulden von unserer Hochzeit haben? Und was war mit den Hochzeitsgeschenken, die sie von den Gästen eingesammelt hatten? Ich spürte, wie jede Menge Gefühle in mir aufwallten.
Ich wollte ihn zur Rechenschaft ziehen, aber er war der Ältere; er war mein Schwiegervater. Da er darauf bestand, musste ich ihm das Geld zurückzahlen. Aber je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr belastete es mich: Bedeutete das nicht, dass ich für meine eigene Hochzeit bezahlt hatte? Sie wollten keinen Cent ausgeben, aber die Geldgeschenke steckten sie damals ein. Mein Groll kochte in mir.
Das eingeforderte Geld gab ich ihnen, aber das Ganze hinterließ eine schmerzhafte Erinnerung. Sie wurde zu einem fortwährenden Kummer, den ich nicht loslassen konnte.
Ein Glücksfall
Der Druck durch die Arbeit machte zusammen mit dem Stress des Zusammenlebens meine Gesundheit kaputt. Ich versuchte es mit chinesischer und westlicher Medizin, aber nichts konnte mir helfen. Schließlich stand ich kurz vor einem Zusammenbruch und hatte alle Hoffnung verloren. Da hatte ich das große Glück, auf Falun Dafa zu stoßen.
Meine Gesundheit wurde durch das Praktizieren von Falun Dafa innerhalb weniger Monate wiederhergestellt. Ich hatte mich erholt und war voller Freude. Der Meister lehrte mich, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen; ein guter Mensch zu sein; immer zuerst an andere zu denken und selbstlos und uneigennützig zu sein. Meine bisher düstere Mine wandelte sich in ein freundliches Lächeln um. Ich gab mir große Mühe, nachsichtig gegenüber anderen sowie freundlich und großzügig zu sein. Endlich hatte ich den wahren Sinn des Lebens gefunden und konnte durch den Kultivierungsweg zu meinem wahren Ursprung zurückkehren.
Alten Groll auflösen
Der Meister sagt:
„Deshalb sage ich euch, wenn du deine Feinde nicht lieben kannst, kannst du nicht zur Vollendung kommen.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Kanada, 23.05.1999)
Ich hielt mich streng an die Worte des Meisters. Der tiefe Groll, den ich einst gegen meine Schwiegereltern hegte, löste sich allmählich auf. Ich behandelte sie aufrichtig, kümmerte mich um sie und versuchte sie zu verstehen. So übernahm ich die Verantwortung für die Dinge innerhalb und außerhalb des Hauses und achtete nie auf meinen eigenen Gewinn oder Verlust.
Meine Schwiegereltern konnten sich einen Laden mit einem großen Schaufenster kaufen. Nun besaßen sie ein anständiges Geschäft. Der jüngere Bruder meines Mannes heiratete eine Frau vom Lande. Sie hatte keine Arbeit und so arbeiteten beide für meine Schwiegermutter. Mit der Zeit wollte das Paar das Geschäft selbst führen und es übernehmen. Natürlich waren meine Schwiegereltern damit nicht einverstanden. Als Reaktion drohte der Bruder an, von einem Hochhaus zu springen. Die ganze Familie war aufgeregt und durcheinander. Mehrmals kam es deshalb zu körperlichen Auseinandersetzungen mit den Eltern. Mein Mann und ich griffen schlichtend ein. Schließlich übergaben meine Schwiegereltern dem jüngeren Bruder das Geschäft, das sie seit über einem Jahrzehnt geführt hatten. Aber das war nicht genug, mein Schwager wollte auch den Laden als Eigentum.
Als meine Schwiegereltern krank wurden, ignorierte das junge Paar sie völlig. Sie behaupteten: „Wir stehen nur an zweiter Stelle, das muss der ältere Bruder machen!“ Mein Mann wurde überaus wütend und schrie seine Eltern an: „Das habt ihr nun davon! All euer Geld haben sie und jetzt seid ihr ihnen egal. Jahrelang haben wir uns das gefallen lassen, und jetzt ist Schluss damit. Geht und bittet sie um Hilfe.“
Meine Schwiegermutter wusste, dass sie im Unrecht war, antwortete aber: „Praktiziert deine Frau nicht Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht? Du solltest nachsichtig sein.“ Das brachte meinen Mann wirklich auf die Palme. Er schrie hysterisch: „Du tyrannisierst jetzt also einen guten Menschen? Nur weil sie es ertragen kann, warum sollte ich es tun? Sprechen wir mal darüber! Du hast ihnen das Geschäft und den Besitz im Wert von über einer Million überlassen, und jetzt, wo du krank bist, ignorieren sie dich. Und du erwartest immer noch, dass ich mich um dich kümmere? Warum sollte ich das tun?“
„Und du!“, wandte er sich an seinen jüngeren Bruder. „Wo war mein Anteil, als du das Geld genommen hast? Aber jetzt erwartest du, dass ich mich um die Eltern kümmere? Glaubst du, du bist der Einzige, den unsere Eltern großgezogen haben? Weißt du überhaupt, welchen Platz du in der Familie hast? Als wir heirateten, hatten wir kein Haus, kein Land. Unsere Eltern halfen uns überhaupt nicht und nahmen uns sogar die Hochzeitsgeschenke ab. Aber als du geheiratet hast, haben sie alles getan und dir sogar ein Haus geschenkt. Jetzt habt ihr den wertvollsten Besitz und wenn unsere Eltern krank sind, sagt ihr, das sei nicht eure Sache? Seid ihr Wölfe? Wofür haltet ihr mich – für einen Narren oder einen Schwächling?“
Als ich bemerkte, dass sich die Lage zuspitzte, zog ich meinen Mann beiseite. Die Sache sollte nicht in einem Kampf enden.
Der Ausbruch meines Mannes entsprach genau dem, was sich jahrelang in mir aufgestaut hatte. Auch ich fühlte mich zutiefst ungerecht behandelt. Meine Schwiegereltern waren so voreingenommen, und die Familie des jüngeren Bruders überschritt jede Grenze. Sie behandelten uns, als ob es uns nicht geben würde. Durch unsere Nachsicht hielten sie alles für selbstverständlich.
Als Kultivierende sollte ich mich an einem höheren Maßstab orientieren und die menschlichen Anhaftungen loslassen. Die tiefgründige Lehre des Meisters half mir, alles klar zu erkennen. Das Verhalten meiner Schwiegereltern und des jüngeren Bruders war eine gute Gelegenheit, mein Streben nach persönlichem Gewinn loszulassen. Ich musste eine wahre Kultivierende sein und mich darüber hinwegsetzen. Das war möglich, indem ich mein Interesse an diesen Dingen aufgab.
Also sagte ich zu meinem Mann: „All dieses Getue dreht sich um Geld; aber Reichtum ist nur etwas Äußerliches. Es lohnt sich nicht, mit der Familie zu streiten. Wenn du die Beherrschung verlierst und unsere alten Eltern deshalb noch kranker werden, ist das Karma, welches du verursachst, enorm. Sie sind jetzt krank und die Familie deines jüngeren Bruders interessiert sich nur für Geld und will nicht helfen. Wollen wir wirklich so herzlos sein wie sie? Außerdem, wenn du aus Wut krank wirst, würde das nicht alles noch schlimmer machen? Sei nicht ärgerlich. Du bist der ältere Bruder. Sei ein gutes Beispiel! Ich bin eine Kultivierende, unser Meister lehrt uns, bessere Menschen zu sein und immer an andere zu denken. Sie sind unsere Verwandten. Wenn ich es loslassen kann, kannst du es auch. Lass uns einfach weitermachen und wie immer freundlich zu den Eltern sein.“
Die Lehre des Meisters half auch meinem Mann, die Belastung loszulassen. Er beruhigte sich langsam und seufzte: „Falun Dafa ist wirklich gut. Jeder andere würde Feigling zu mir sagen. Danke, dass du so nachsichtig bist; ich weiß, du hast viel gelitten.“ Ich sagte: „Wir sollten beide dem Meister dankbar sein!“ Er erwiderte: „Ja, wir sollten dem Meister danken.“ Seitdem behandeln wir meine Schwiegereltern und die Familie meines jüngeren Bruders immer freundlich. Unsere große Familie ist jetzt harmonisch.
Dankbarkeit
Als meine Schwiegermutter im Krankenhaus war, kümmerte ich mich um sie. Ich klärte die anderen Patienten auf der Station über die wahren Umstände auf. Meine Schwiegermutter fädelte sogar das Gespräch ein. Sie sagte: „Meine Schwiegertochter war früher sehr krank. Jetzt geht es ihr so gut, dank des Praktizierens. Falun Dafa ist wirklich großartig.“
Die anderen Patienten hörten zu und sagten zu ihr: „Wir dachten, sie wäre Ihre Tochter. Heutzutage gibt es kaum noch eine so gute Beziehung zwischen Mutter und Schwiegertochter. Sie haben wirklich großes Glück und sind gesegnet!“
Fröhlich antwortete sie: „Ja, ja! Eine bessere Schwiegertochter kann man sich nicht wünschen. Sie ist einzigartig! Sie setzt andere immer an die erste Stelle und streitet sich nie um die begehrten Dinge. Ich bin wirklich zufrieden und dankbar!“
Meine Schwiegermutter hat Diabetes und manchmal wird ihr schwindlig. Ich empfahl ihr oft, aufrichtig „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren.
Einmal sagte sie: „Hier sind 500 Yuan (etwa 65 Euro). Nimm sie, um Meister Li in meinem Namen viel Weihrauch zu opfern und zu danken.“
Ich fragte sie nach dem Grund. Sie sagte: „Eines Nachts spürte ich plötzlich, wie sich alles drehte. Das ganze Haus drehte sich und ich konnte nicht einmal laut rufen. Ich dachte, ich würde sterben. Deshalb rief ich in Gedanken: ‚Meister Li Hongzhi, bitte erretten Sie mich! Ich darf noch nicht sterben!‘ Innerhalb weniger Minuten ging es mir wieder gut. Meister Li rettete mir das Leben. Ich möchte ihm aufrichtig danken! Bitte nimm dieses Geld und kaufe viel Weihrauch. Verbrenne ihn in meinem Namen als Dank!“
Ich war tief bewegt. Meine Schwiegermutter hatte Segen von Dafa erhalten, und sie war dem Meister aufrichtig dankbar. Ihr Leben ist wirklich gerettet worden.
Ich danke dem Meister für seine grenzenlose Barmherzigkeit. Solange die Menschen Dafa anerkennen, werden sie den Schutz des Meisters erhalten. Was für eine großartige Gnade ist das und welch unermessliches Glück bringt das den Menschen!
Es gibt keine Worte, die meine Dankbarkeit für die unermessliche Gnade des Meisters vollständig ausdrücken könnten. Der einzige Weg, wie ich es zurückgeben kann, besteht darin, das Fa gut zu lernen, mich wirklich mit fester Entschlossenheit zu kultivieren, die drei Dinge gut auszuführen und dem Meister zu helfen, mehr Lebewesen zu erretten. Nur dann bin ich des Titels Dafa-Jünger würdig. Noch einmal danke ich dem Meister respektvoll aus tiefstem Herzen!
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