(Minghui.org) Früher litt ich an einer Herzerkrankung und wurde oft ohnmächtig. Der Arzt teilte meiner Familie mit, dass ich jeden Moment sterben könnte. Nach der Geburt meines Kindes entwickelte ich eine Erkrankung, bei der sich schon der geringste Windhauch anfühlte, als würden Nadeln meine Haut durchbohren, und ich war selbst an den heißesten Sommertagen in Decken eingehüllt. Nachdem ich jedoch angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, verschwanden all meine Beschwerden spurlos. Seit 31 Jahren habe ich keine einzige Tablette mehr genommen und mein Körper fühlt sich leicht an. Dafa ist in der Tat außergewöhnlich. Mein Mann wurde Zeuge meiner Veränderungen und erzählte unseren Verwandten und Freunden, dass das Praktizieren von Falun Dafa meine Krankheiten beseitigt und meinen Charakter verbessert habe. Mein Mann und mein Sohn unterstützen beide meine Kultivierung.

Im Folgenden möchte ich von einigen meiner Kultivierungserfahrungen berichten.

Das aufrichtige Verhalten meines Mannes bringt großen Segen

Im Jahr 1999 lancierte Jiang Zemin, der ehemalige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), eine landesweite Kampagne zur Unterdrückung von Falun Dafa, um Meister Li Hongzhi zu verleumden und Falun Dafa zu diffamieren. Um ein gutes Wort für den Meister einzulegen und seinen Ruf wiederherzustellen, gingen örtliche Dafa-Praktizierende nach Peking, um zu protestieren. Als wir die Stadt Qinhuangdao (etwa 300 km von Peking entfernt) erreicht hatten, wurden wir von der Polizei abgefangen. Es war April und die Nächte waren kalt. Wir wurden die ganze Nacht draußen festgehalten. Obwohl wir einen ganzen Tag und eine ganze Nacht lang nichts gegessen hatten und draußen in der Kälte sitzen mussten, beschwerten wir uns nicht. Wir waren furchtlos und unerschütterlich wie Diamanten, da wir wussten, dass wir das Richtige taten. Am darauffolgenden Tag eskortierten uns bewaffnete Polizisten nach Shenyang. Polizeibeamte in Liaoning brachten uns dann zurück in unsere Heimatgebiete.

Als ich einen Tag später wieder zu Hause war, kamen zwei Polizisten und stellten Fragen. Ich schwieg. Mein Mann jedoch konterte unverblümt: „Das Praktizieren von Falun Dafa hat die Krankheiten meiner Frau geheilt. Sind Sie zu so etwas fähig?“ Daraufhin gingen die beiden Polizisten verlegen weg. Mein Mann folgte ihnen nach draußen und sagte ihnen, dass sie nie mehr wiederkommen sollen. Er bewahrte auch meine Dafa-Bücher sicher auf.

Aufgrund dieser einzigen rechtschaffenen Tat wurde mein Mann gesegnet. Im Jahr 2013 wurde bei ihm eine unheilbare Krankheit diagnostiziert, sein Blutzucker war gefährlich niedrig und später traten Komplikationen auf. Das Krankenhaus stellte eine Bescheinigung über seinen kritischen Zustand aus und riet uns, dass wir auf das Schlimmste gefasst sein sollen. Nachdem ich ihn nach Hause gebracht hatte, sagte mein Mann zu mir: „Der Meister hat mich gerettet! Ich konnte nicht einmal mehr laufen. Aber in dem Moment, als ich gedacht habe: ‚Falun Dafa ist gut‘, fühlte sich mein ganzer Körper leicht an. Ich ging in den Hof, nahm einen Besen und fegte den Hof von einem Ende zum anderen (unser Hof ist sehr groß). Ich fühlte mich überhaupt nicht krank, sondern sehr wohl. Dafa ist wirklich wundersam! Ich hatte wirklich Glück!“

Von da an nahm er nie wieder Medikamente. Obwohl er das Rentenalter noch nicht erreicht hatte, erhielt er weiterhin sein Gehalt, zuzüglich einer zusätzlichen monatlichen Prämie von 40 Yuan.

Der Meister hat meinen Mann und unsere ganze Familie gerettet. Wir sind dem Meister unendlich dankbar.

Die wahren Umstände zu erklären ist meine Mission

Am 20. Juli 1999 begann Jiang Zemin mit der massiven Unterdrückung von Falun Dafa, diffamierte den Meister, verfolgte Dafa und verhaftete Praktizierende. Wie hätte ich da tatenlos zusehen können? Es galt, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen und die Verfolgung aufzudecken. So tat ich mich mit einer älteren Praktizierenden zusammen. Wir schrieben „Falun Dafa ist gut“ und „Bringt Jiang Zemin vor Gericht“ auf Transparente und gingen nachts hinaus, um sie aufzuhängen. Wir hängten Transparente an kleine Bäume entlang der Hauptstraße im Abstand von zehn Metern auf, über eine Strecke von rund 2,5 Kilometern. Dann gingen wir auf die andere Seite der Straße und machten dort dasselbe, damit jeder, der vorbeikam, sie lesen konnte. Währenddessen sandten wir aufrichtige Gedanken aus.

Als wir bemerkten, dass ein Mann uns folgte, sprangen wir in einen Graben und versteckten uns hinter einem Holzstapel. Wir sandten aufrichtige Gedanken aus, um die bösen Faktoren hinter ihm zu beseitigen und ihn dazu zu bringen wegzugehen. Wir baten auch alle Wesen, uns den Weg freizuhalten, damit wir dem Meister dabei helfen konnten, die Menschen zu erretten. Der Mann wartete eine Weile, drehte sich dann um und ging dann weg. Wir folgten ihm und sandten aufrichtige Gedanken aus, um alle Faktoren der alten Mächte, die ihn kontrollierten, zu eliminieren.

Als wir zu Hause ankamen, war es bereits Mitternacht. Auf meinem Spaziergang am nächsten Morgen begegnete ich Büroangestellten, Studenten und Passanten, die alle über die Transparente sprachen. Jemand sagte: „Falun Dafa ist erstaunlich! Niemand traut sich, etwas zu sagen oder so etwas zu tun, aber sie (die Praktizierenden) schon!“ Ich spürte, dass uns zahlreiche Menschen von ganzem Herzen respektierten, auch wenn es welche gab, die negative Kommentare abgaben.

Die Menschen erretten

Als mir zu Ohren kam, dass ein Praktizierender, der Die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei druckte, verhaftet worden war, dachte ich: „Dieses Buch ist so gut. Die Menschen sind jahrzehntelang in die Irre geführt worden und die Neun Kommentare enthüllen den Ursprung und die wahre Natur der KPCh. Dieses Projekt darf keinesfalls gestoppt werden!“ Es ist meine Mission, dem Meister dabei zu helfen, die Menschen zu erretten, deshalb fühlte ich mich dazu aufgerufen, diese heilige Aufgabe fortzusetzen. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie man einen Computer bedient, aber schließlich fand ich einen Koordinator, der mir half, bei mir zu Hause eine Produktionsstätte für die Herstellung von Materialien einzurichten. Wir arbeiteten reibungslos zusammen und ich wusste, dass die Kraft des Fa uns unterstützte.

Der Praktizierende und ich verteilten die Neun Kommentare in den Vorgärten der Menschen. Wenn die Fenster offen waren, legten wir sie auf die Fensterbank, um Ressourcen und unsere wertvolle Zeit zu sparen. Als ich einmal einen Hof betrat, bemerkte ich im Inneren des Hauses einen Mann, der aus dem Fenster schaute. Ich hob die Neun Kommentare hoch und signalisierte ihm, dass ich sie auf sein Fahrzeug legen würde. Er aber rief: „Halt! Ist das Falun-Gong-Material?“ Ich ging schweigend weiter und bat im Stillen den Meister, ihn an Ort und Stelle festzuhalten, damit er nicht herauskommen konnte. Was ich tat, war das Aufrichtigste im Kosmos. Möge der Meister ihn retten, indem er ihn die Neun Kommentare lesen lässt und seine ganze Familie erlöst!

In diesem Moment rannte ein kleines Mädchen heraus und rief: „Papa, komm schnell!“ Zu diesem Zeitpunkt war ich schon ziemlich weit entfernt. Der Mann blieb tatsächlich wie angewurzelt stehen. Der Meister wachte stets über mich – ich durfte die Kraft des Dafa erleben.

Der Meister hat es uns ja erklärt:

„Denn ihr seid die Hoffnung der Menschheit! Die Hoffnung der Lebewesen im Kosmos! Ihr seid auch die Hoffnung des Meisters!“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in New York 2016, 15.05.2016)

Als Praktizierende sollten wir uns noch mehr anstrengen, um unsere historische Mission zu erfüllen.

Eines Abends ging ich mit einem Mitpraktizierenden zu einer Schule, um dort Transparente anzubringen. Dort gab es eine kleine Brücke, die alle Schüler auf dem Weg nach Hause überqueren mussten. Auf beiden Seiten stand ein Baum, an dem wir jeweils ein Transparent aufhängten. Als wir gerade damit fertig waren, raste ein Motorrad von der Nordseite der Brücke auf uns zu. Sofort bogen wir in einen kleinen Weg ab, während das Motorrad auf der Hauptstraße weiterfuhr.

Unterwegs sandten wir aufrichtige Gedanken aus und baten den Meister, uns zu helfen: „Meister, wir haben noch nicht alle Transparente aufgehängt.“ Als wir den schmalen Pfad verließen, sahen wir, dass der Mann sich nach uns umschaute. Sobald er uns entdeckt hatte, kam er schnell auf uns zu und folgte uns. In diesem Moment blitzten diese Worte des Meisters in meinem Kopf auf:

„Der Meister ist da, das Fa ist da, Angst wovor?“ (Fa-Erklärung in Sydney, 03.08.1996)

Göttliche Gedanken bewahrend gingen der Praktizierende und ich weiter auf der Straße und sandten aufrichtige Gedanken aus, während der Mann uns folgte.

Bald darauf gelangten wir zu einer Fabrik, wo über zehn Arbeiter Waren verluden. Der Mann, der uns folgte, verlor uns aus den Augen. Er wartete eine Weile und fuhr dann weg. Wir sahen ihn die Brücke überqueren, während wir die restlichen Transparente an den Bäumen auf dem Morgenmarkt anbrachten, wo sie mehr als zwei Wochen lang hängen blieben. Das war wunderbar, denn jeder, der sie las, hatte die Gelegenheit, von Falun Dafa zu erfahren.