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Menschliche Anschauungen ablegen und dem Meister helfen, die Menschen zu erretten

15. Januar 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der chinesischen Provinz Liaoning

(Minghui.org) Ich bin über sechzig und habe im März 1998 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Seitdem habe ich mich sehr verändert und bin nicht mehr so egoistisch. Unter dem Schutz des Meisters praktiziere ich Falun Dafa seit 26 Jahren. Heute möchte ich von einigen meiner Erfahrungen berichten.

Das Buch Zhuan Falun erhalten

Mein Mann und ich fuhren in eine 10 km entfernte Stadt, um uns die Zukunft vorhersagen zu lassen. Der Wahrsager war bei unserer Ankunft nicht da. Mein Mann wollte daraufhin wieder nach Hause fahren, aber ich schlug vor, es am Nachmittag noch einmal zu versuchen.

Schließlich trafen wir den Wahrsager. Er aber sagte, dass er nun Falun Dafa praktizieren und deshalb für niemanden mehr die Zukunft voraussagen würde. Dann erzählte er uns von einigen wundersamen Begebenheiten, die ihm nach Beginn der Kultivierung widerfahren waren, zeigte mir das Buch Zhuan Falun und ein Porträt des Meisters. Ich äußerte begeistert, dass ich ebenfalls Falun Dafa praktizieren wolle. Er sagte mir, jemand in meiner Nähe besäße das Buch.

Ich fuhr zurück nach Hause, lieh mir von besagtem Praktizierenden das Zhuan Falun und las es in einem Zug durch. „Dieses Buch ist ein Schatz und es spricht über viele Dinge, die man in anderen Büchern nicht findet. Ich darf diese Gelegenheit nicht verpassen und möchte Falun Dafa praktizieren“, dachte ich.

Dann erzählte mir der Praktizierende, der mir das Buch geliehen hatte: „Einige Praktizierende aus einer Großstadt kommen hierher, um den Menschen Falun Dafa vorzustellen und uns die Übungen beizubringen.“ Er fügte hinzu, dass vielleicht nicht genug Bücher für alle vorhanden seien.

Alle stürzten sich regelrecht darauf, ein Exemplar zu ergattern. Ich dachte, dass ich ihnen den Vortritt lassen sollte, es jedoch gut wäre, wenn ich ebenfalls eins bekäme. Falls nicht, müsste ich halt noch ein bisschen länger warten. Ich saß einfach still da. Schließlich sagte der Praktizierende, der die Bücher verteilte, zu mir: „Hier, das letzte ist für dich.“ Voller Freude nahm ich das Buch entgegen und empfand es als ein Wunder. Nachdem ich mich eine gewisse Zeit lang kultiviert hatte, wurde mir klar, dass der Meister alles so eingerichtet hatte.

Mit der Hilfe eines Mitpraktizierenden lernten wir in einem Kursraum jeden Abend gemeinsam das Fa und machten die Übungen. Bald darauf verschwanden all meine Krankheiten, darunter meine Magenprobleme, Migräne, gynäkologische Beschwerden, Rheuma und die Vergrößerung meiner Brust. Eingetaucht im Dafa war ich jeden Tag glücklich.

Mich in Schwierigkeiten standhaft kultivieren

Am 20. Juli 1999 befahl Jiang Zemin, der damalige Führer der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die Verfolgung von Falun Dafa. Damals praktizierte ich allein, klärte über die Verfolgung auf, verteilte Informationsmaterialien und fertigte Plakate an, die ich in der Öffentlichkeit aufhängte. Da ich meine Xinxing nicht gut kultiviert hatte und übereifrig Dinge tat, wurde ich den Behörden gemeldet und unerbittlich verfolgt. Ungeachtet ihrer angewandten Methoden blieb meine Entschlossenheit, mich zu kultivieren, ungebrochen.

Mein Mann hatte ein aufbrausendes Temperament und war dagegen, dass ich praktizierte. Er schlug mich oft, sodass mein Körper mit blauen Flecken übersät war. Als er eines Tages abermals auf mich losging, schrie er: „Wenn du nicht aufhörst zu praktizieren, schneide ich dir die Kehle durch!“ Dann griff er nach einem Küchenmesser und hielt es mir an den Hals. Ich rührte mich nicht. Er warf das Messer auf den Boden und brach in Tränen aus.

Nachdem er mich ein anderes Mal geschlagen hatte, forderte er mich auf, die Kultivierung aufzugeben. „Auf keinen Fall!“, entgegnete ich fest. „Ich werde Falun Dafa bis zum Ende praktizieren.“

Danach verteidigte mich mein Mann, wenn man mich schikanierte. Die Beamten des Büro 610 und die Polizisten hatten Angst vor ihm.

Ich fing an, Verwandten, Freunden und Nachbarn die Fakten über Falun Dafa näherzubringen. Dann weitete ich die Aufklärungsarbeit auf Arbeitskollegen und schließlich auf die Eltern meiner Schüler aus. Es ist üblich, dass Eltern den Lehrern Geschenke machen. Nachdem ich mit der Kultivierung begonnen hatte, nahm ich keine Geschenke mehr an. Ich versicherte ihnen, dass ich alle Schüler gleich behandeln und mein Bestes tun würde, um ihnen zu helfen. Die Eltern fanden, dass ich ganz anders als andere Lehrer sei.

Nachdem meine ursprüngliche Schule mit einer anderen zusammengelegt worden war, wechselte ich an eine neue Schule. Am Elternsprechtag meinte ein Elternteil zu mir: „Die Kinder loben Sie und sagen, dass Sie nie wütend werden, sehr freundlich seien und sie auch nicht bestrafen würden. Andere Lehrer schlagen den Kindern ins Gesicht, wenn sie im Unterricht versagen oder Fehler machen, sodass die Schüler große Angst haben.“ Ich nutzte die Gelegenheit, ihnen von Dafa zu erzählen. Daraufhin traten viele Eltern aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen aus.

Auf andere Rücksicht nehmen

Ein Mann aus meiner Gegend arbeitete viele Jahre lang fernab von zu Hause. Seine Nachbarn mutmaßten, dass er vielleicht gestorben sei, da sie seit mehr als zehn Jahren nichts mehr von ihm gehört hatten. Ich dachte bei mir: „Wenn er noch lebt und die wahren Umstände über Dafa nicht kennt, was soll dann aus ihm werden? Wie kann er noch gerettet werden?“

Eines Tages tauchte er plötzlich auf und alle Nachbarn sprachen darüber. Ich traf ihn in einer kleinen Stadt. Ich verstand es als ein Arrangement des Meisters, erläuterte ihm, was es mit Falun Dafa auf sich hat, und legte ihm nahe, aus der KPCh auszutreten. Er willigte ein und erklärte seinen Austritt unter einem Pseudonym. Wenige Tage später reiste er ab und kam nicht mehr zurück.

Als ich einmal dem Inhaber einer Apotheke die tatsächlichen Begebenheiten vor Augen führte, gesellte sich ein junger Mann hinzu und hörte zu. Dann sagte er: „Meine Mutter praktiziert ebenfalls Falun Dafa und hat mich gedrängt, die Partei zu verlassen. Ich habe ihr gesagt, sie könne es zu Hause praktizieren, wenn sie wolle, ich mich aber keinesfalls von der KPCh trennen werde. Ich möchte nicht mit der Partei in Konflikt stehen.“

Ich sah ihn verständnisvoll an: „Die Menschen praktizieren Falun Dafa, weil sie gute Menschen sein wollen. Es kann auch Krankheiten heilen und die Gesundheit fördern. Die KPCh hat die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens inszeniert, weil sie Hass gegen Falun Dafa schüren wollte. Der Himmel wird die Partei bald vernichten. Nur wer sich von der KPCh distanziert, kann sich in Sicherheit wiegen.“ Ich schlug ihm ein Pseudonym zum Parteiaustritt vor. Er stimmte sofort zu.

Ein Kollege, den ich seit über 30 Jahren nicht gesehen hatte, suchte mich auf und bat mich darum, mich als Referenz angeben zu dürfen. Ich erklärte mich einverstanden und schilderte ihm die Sachlage über Dafa und die Verfolgung. Daraufhin sagte er: „Am Bahnhof hat mich bereits jemand darauf angesprochen, aber ich habe den Parteiaustritt nicht vollzogen. Warum also nicht heute? Ich bin dem Jugendverband beigetreten.“ Ich freute mich für ihn.

Eine Frau aus unserem Dorf lief mir über den Weg und erfuhr von mir die Fakten. Sie erzählte mir, dass jemand auf dem Markt mit ihr über Dafa gesprochen habe, sie jedoch nicht aus der KPCh ausgetreten sei, da sie zu alt sei und es sie nichts anginge. Ich erklärte ihr, warum der Austritt so wichtig sei, aber sie lehnte trotzdem ab.

Ich fand, dass sie eine Schicksalsverbindung hatte, dennoch hielt sie auch nach zweimaligem Hören der wahren Umstände an der KPCh fest. Ich sandte aufrichtige Gedanken aus und bat den Meister um Hilfe. Später besuchte ich sie zu Hause und brachte ihr Mais, mit der Bitte, ihn zu verarbeiten. Dabei brachte ich die wahren Zusammenhänge erneut zur Sprache und betonte, dass unsere Vorfahren geglaubt haben, dass Gutes belohnt und Böses bestraft wird. Endlich verstand sie und löste sich bereitwillig von der KPCh.

Es gibt noch weitere Beispiele dieser Art. Wann immer ich jemanden zum Austritt aus der Partei verhelfen kann, danke ich im Herzen dem Meister, denn nur er errettet die Menschen wahrhaftig.