(Minghui.org) Am 11. Januar 2026 fand die malaysische Konferenz zum Erfahrungsaustausch im Crystal Crown Hotel in Petaling Jaya statt. Falun-Dafa-Praktizierende aus dem ganzen Land nahmen daran teil.
Die Konferenz zum Erfahrungsaustausch am 11. Januar 2026 in Petaling Jaya
21 Praktizierende berichteten darüber, wie sie in ihrem Alltag, bei der Arbeit sowie in Projekten zur Erklärung der wahren Umstände entsprechend den Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gehandelt und nach innen geschaut haben. Sie bekräftigten ihren Glauben an den Meister und das Fa und schilderten, wie sie Herausforderungen mit aufrichtigen Gedanken gemeistert und gemeinsam mit anderen Praktizierenden einen Körper gebildet haben, um den Meister bei der Errettung aller Lebewesen zu unterstützen.




Praktizierende tragen ihre Erfahrungsberichte vor
Elissa aus Kuala Lumpur praktiziert seit 2014 Falun Dafa. Sie wurde von der Musik in einem Park angezogen und kam auf diese Weise mit Falun Dafa in Berührung.
Eines Tages bemerkte sie, dass die Übungsstätte in der Gegend von Seremban aufgrund der COVID-Pandemie fast vollständig zum Erliegen gekommen war und der zuständige Betreuer diese verlassen hatte. Dies motivierte sie, die Übungs- und Lernstätte wieder aufzubauen.
Mit der Unterstützung ihrer Familie richtete sie eine neue Übungsstätte in einem Park ein und stellte ihre Wohnung als Ort zum Fa-Lernen zur Verfügung. Über drei Jahre lang ging sie mit anderen Praktizierenden zu touristischen Sehenswürdigkeiten, um dort die Übungen zu praktizieren und die Öffentlichkeit auf die wahren Zusammenhänge über die Verfolgung aufmerksam zu machen. Viele Menschen nahmen an der Übungsstätte eine starke Energie wahr, woraufhin einige von ihnen ebenfalls mit dem Praktizieren begannen.
Elissa berichtete zudem von mehreren bemerkenswerten Begebenheiten am Übungsort, etwa vom Erscheinen der Udumbara-Blume. Immer wenn sie sich dorthin begab und starker Regen einsetzte, genügte ihr Wunsch nach weniger Regen, um ihn zum Stillstand zu bringen. Diese außergewöhnlichen Erfahrungen bestärkten sie in ihrer Überzeugung: „Falun-Dafa-Praktizierende besitzen übernatürliche Fähigkeiten. Solange wir wissen, wie wir diese Fähigkeiten richtig einsetzen sollen, verlaufen die Projekte für Dafa reibungslos.“
Zhewei aus Kuala Lumpur praktiziert Falun Dafa seit seiner Kindheit mit seinen Eltern. Sein Verständnis von Kultivierung habe sich in seiner Jugend darauf beschränkt, ein guter Mensch zu sein, berichtete er. Er habe das Fa-Lernen und Praktizieren der Übungen nicht wirklich ernst genommen, dennoch habe sich die Lehre des Meisters tief in sein Herz eingeprägt. Wenn seine Mitschüler ihn gehänselt oder beschimpft hätten, habe er sich nie gewehrt, erinnerte er sich.
Er bemerkte den Verfall der Moral in der Gesellschaft und erkannte, dass nur Dafa ein reines Land ist. Deshalb widmete er sich entschlossen der Kultivierung. Schon bald sah er sich mit einer Prüfung konfrontiert: Er konnte nicht verstehen, warum es Konflikte und Streitigkeiten zwischen den Praktizierenden gab. Indem er gewissenhaft das Fa lernte, erkannte er, dass die Kultivierung ein Prozess ist, Anhaftungen loszulassen.
Er erzählte auch, wie er seine Spielsucht überwand: Von der Grundschule bis zum Gymnasium verbrachte er jede freie Minute mit Videospielen. Seine Mutter ermahnte ihn immer wieder, das Fa zu lernen, was er auch tat, jedoch nur oberflächlich, um sich gleich danach wieder den Videospielen zuzuwenden. Er sei nicht wirklich dabei gewesen, stellte er fest.
Nach und nach erkannte er, dass seine Spielsucht aus seinem Kampfgeist, seinem Geltungsdrang und seiner Selbstzufriedenheit resultierte. Nachdem er dies begriffen hatte, löschte er alle Spiele und konzentrierte sich auf wichtigere Dinge.
Nach einiger Zeit fing er wieder zu spielen an. Durch konzentriertes Lernen des Fa und Gesprächen mit anderen Praktizierenden wurde ihm klar, dass er seine grundlegende Anhaftung noch nicht abgelegt hatte, und löschte die Spiele erneut. Durch diese Erfahrung gewann er folgende Erkenntnis: „Man darf in der Kultivierung keinesfalls nachlassen. Eine Anhaftung verschwindet nicht einfach, nur weil man sie scheinbar überwunden hat. Man muss sie grundlegend auflösen.“
Lin Yanling aus Singapur trug vor, dass bei ihr vor Beginn der Kultivierung Uterusmyome und Eierstockzysten diagnostiziert worden waren, was eine Operation erforderte. Ihre Falun Dafa praktizierenden Verwandten drängten sie, aufrichtig die beiden Sätze „Falun Dafa ist gut: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Sie begann dann auch, das Zhuan Falun zu lesen. Die Operation verlief erfolgreich, die postoperativen Schmerzen waren gering und die Genesung übertraf die Erwartungen der Ärzte bei Weitem. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie noch nicht mit der Kultivierung begonnen, konnte durch diese Erfahrung jedoch den barmherzigen Schutz des Meisters spüren und die wundersame und außergewöhnliche Kraft von Falun Dafa persönlich erleben – dies legte den Grundstein dafür, den Weg der Kultivierung zu beschreiten.
Über die Veränderungen, die ihr nach Beginn des Praktizierens widerfuhren, schilderte Lin, dass sie über 30 Jahre lang süchtig nach Fernsehserien, insbesondere südkoreanischen, gewesen sei. Sie sei oft bis spät in die Nacht aufgeblieben, um sie sich anzusehen, und habe nicht aufhören können. Während eines Fa-Lern- und Austauschtreffens in Kuala Lumpur sprach eine junge Praktizierende über ihre Kultivierungserfahrungen. Diese hatte damals beschlossen, sich keine Fernsehserien mehr anzuschauen und ihre Zeit dem Fa-Lernen zu widmen. Lin war davon tief berührt.
Als sie an einem Neun-Tage-Seminar teilnahm, erkannte sie, dass das Anschauen von Fernsehserien eine starke Anhaftung war. Mit dieser Erkenntnis und der barmherzigen Unterstützung des Meisters gelang es ihr, die schlechte Gewohnheit, bis spät in die Nacht koreanische Serien zu schauen, aufzugeben.
Li, ein Medienredakteur, schilderte, wie er mithilfe des Fa-Lernens Störungen durchbrechen konnte.
Da die Videobearbeitung anspruchsvoll und zeitaufwendig ist, benötigte er für seine Aufgaben oft Stunden. Er erkannte, dass es umso wichtiger ist, beharrlich das Fa zu lernen, je mehr er zu tun hatte, da ansonsten die Ablenkungen zunahmen. Deshalb setzte er sich selbst eine Regel: Ungeachtet seines Arbeitspensums nach Feierabend eine Lektion im Zhuan Falun zu lesen. Selbst wenn er dafür bis spät in die Nacht aufbleiben muss, tut er dies beharrlich. Mit der Zeit stellte er fest, dass sich seine Arbeitsleistung durch das Aufrechterhalten des Fa-Lernens stabilisiert hat. Jetzt kann er seine Aufgaben pünktlich erledigen und lässt sich weniger leicht ablenken.
Li erzählte, dass andere Praktizierende, die seit langer Zeit Videos bearbeiteten, über Sehprobleme klagten – diese Anschauung habe er für sich selbst unbewusst akzeptiert. Nach einem anspruchsvollen Arbeitstag konnte er während der abendlichen Fa-Lerngruppe nur noch verschwommen sehen. Er dachte: „Wird sich meine Sehkraft nun weiter verschlechtern?“
Aber dann erinnerte er sich an eine Passage im Fa des Meisters und erkannte, dass alle Körperteile, einschließlich der Augen, Energie benötigen. Er korrigierte seinen Zustand. Daraufhin wurde seine zuvor verschwommene Sicht wieder klar. Sein Fazit: „Wenn wir menschliche Anschauungen beseitigen, an Dafa glauben und an die Fähigkeiten, die wir durch Dafa erlangen, werden viele Wunder geschehen.“