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Berlin: Teilnehmer der Konferenz zum Erfahrungsaustausch dankbar für das besondere Umfeld für Erhöhung und Erkenntnis

2. Januar 2026 |   Von einer Minghui-Korrespondentin in Deutschland

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende aus Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz nahmen am 27. Dezember 2025 an der deutschen Falun-Dafa-Erfahrungsaustausch-Konferenz in Berlin teil. Die Praktizierenden zeigten sich dankbar für die vom Meister geschaffene Umgebung der Fa-Konferenz, die ihnen ermöglicht, über ihren Kultivierungsweg nachzudenken, sich fleißig zu kultivieren und sich gemeinsam weiter zu erhöhen.

Die deutsche Konferenz zum Erfahrungsaustausch am 27. Dezember 2025 in Berlin

Die Teilnahme an der Fa-Konferenz ist heilig

Nina

Nina aus Hamburg praktiziert Falun Dafa seit 1998. Sie und ihr Mann besuchen fast jedes Jahr die Konferenzen in Deutschland, Europa und international. Die Fa-Konferenz sei ein besonderer Anlass und die vom Meister geschaffene Form, damit man sich in diesem Umfeld gemeinsam weiterentwickeln könne, sagte sie. Nina empfindet die Teilnahme an den Fa-Konferenzen als sehr heilig und profitiert sehr davon, den Erfahrungen anderer Praktizierender zuzuhören.

Eine Praktizierende habe berichtet, wie sie sich erhöht habe während des Prozesses, die Landesregierung für die Vorführung eines Films über die Verfolgung zu gewinnen. Als sie feststellte, dass sich nur wenige Menschen für den Film angemeldet hatten, schaute sie nach innen und ließ ihre Anhaftungen los. Sie erkannte, dass die Filmbesucher Menschen sein werden, die eine Schicksalsverbindung zu Falun Dafa hätten. Nachdem sie dies verstanden und ihre Denkweise geändert hatte, meldeten sich weitere Personen für den Film an.

Nina sagte, diese Praktizierende habe gute Arbeit geleistet. Sie sei beim Zuhören daran erinnert worden, dass sie in schwierigen Situationen nach innen schauen solle, anstatt nach Abkürzungen zu suchen.

Sie lese zwar Erfahrungsberichte auf der Minghui-Website, aber die Teilnahme an der Fa-Konferenz sei eine ganz andere Erfahrung. In dieser Atmosphäre gewinne sie immer neue Erkenntnisse für ihre spirituelle Entwicklung. Sie sei dem Meister sehr dankbar, dass er ein solches Umfeld für die Praktizierenden geschaffen habe.

Erfahrungen und Erkenntnisse anderer Praktizierender

Athanasios aus Osnabrück praktiziert Falun Dafa seit 1999. Er berichtete, dass er die Bedeutung der Fa-Konferenz erst erkannt habe, als er den Erfahrungsberichten der Praktizierenden zugehört habe. Am Tag vor der Konferenz habe er noch bis 22 Uhr am Abend arbeiten müssen, sei am nächsten Morgen um 3 Uhr aufgestanden, um die Übungen zu praktizieren, und danach vier Stunden nach Berlin gefahren.

Er habe sich sehr konzentrieren müssen, während er den Erfahrungsberichten der Praktizierenden zugehört habe. Er war sich bewusst, dass er seine Gedanken nicht abschweifen lassen durfte und konzentriert bleiben musste, da die Berichte der Praktizierenden wichtige Hinweise für ihn enthalten könnten. Seiner Meinung nach richte der Meister alles für die Praktizierenden ein. Solange man offen und aufmerksam sowie ohne Vorurteile zuhörn, würde man unerwartete Segnungen erfahren.

Er war sehr beeindruckt von dem Bericht eines Praktizierenden über die Suche nach seinen grundlegenden Anhaftungen. Athanasios sagte, er suche schon lange nach seinen grundlegenden Anhaftungen, habe aber noch nicht alle gefunden. Der Bericht des Praktizierenden habe ihm neue Erkenntnisse gebracht, denn es sei sehr wichtig, seine grundlegenden Anhaftungen zu erkennen.

„Der Bericht hat mich aufgeweckt“

Petra aus Siegburg, die seit acht Jahren Falun Gong praktiziert, zeigte sich tief bewegt. Sie schilderte, dass sie die Atmosphäre während der Fa-Konferenz unter der Unterstützung des Meisters als besonders rein empfunden habe. Mit Tränen in den Augen teilte sie ihre eigene Geschichte mit.

In Petras Lebensumfeld gibt es eine Frau, die Mutter ist, sich jedoch stets männlich kleidet und auftritt. Petra konnte dieses Verhalten lange Zeit nicht akzeptieren und dachte: „Der Schöpfer hat dir einen weiblichen Körper gegeben – warum willst du dann ein Mann sein?“ Diese Gedanken hatten Petra lange Zeit daran gehindert, ihr Falun Gong vorzustellen. Dieses Hindernis war nun durchbrochen. „Nach dieser Konferenz werde ich eine Gelegenheit suchen, ihr die Fakten von Falun Gong zu erklären“, nahm sich Petra vor.

Sie erwähnte auch den Erfahrungsbericht einer anderen Praktizierenden, die in ihrem Pflegeberuf ihre Vorurteile gegenüber einer Patientin überwunden und ihr die Schönheit der Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht nahegebracht hatte. Dadurch wurde Petra bewusst, dass man Menschen nicht nach ihrem äußeren Erscheinungsbild beurteilen sollte, sondern jeden Einzelnen wertschätzen muss, weil jedes Leben wertvoll ist.

„Die Erfahrung eines Praktizierenden berührt mich“

Michel aus Bayern

Michel aus Bayern war sehr berührt von den Erfahrungsberichten der Praktizierenden über ihre Kultivierung und erzählte, er habe sehr davon profitiert. Besonders die Schilderungen der eigenen grundlegenden Anhaftungen in einem Bericht hätten ihn tief berührt. Der Meister behandelte die grundlegenden Anhaftungen in seinem Jingwen „Der Vollendung entgegen“. Michel gab an, dass die Lehre des Meisters und die Erfahrungen dieser betreffenden Praktizierenden für seine Kultivierung große Bedeutung hätten. Das, was der Meister in dem Jingwen erklärt habe, und das, was eine Praktizierende dazu geteilt habe, würde in die ähnliche Richtung gehen. Er selbst habe diesbezüglich Schwierigkeiten, so Michel.

Michel hatte stets nach dem Sinn seines Lebens gesucht und fand die Antworten schließlich in Falun Dafa. Anfangs empfand er es als schwierig, den hohen Maßstab zu erreichen. Doch fühlte er sich von der Rechtschaffenheit von Falun Dafa angezogen und fand dadurch Orientierung für sein Leben.

Seit Beginn seiner Kultivierung waren dreizehn Jahre vergangen, doch diese Denkweise hatte sich nie verändert und er hatte nicht erkannt, dass sie seine grundlegende Anhaftung war. „Erst vor etwa einem Monat wies mich meine Frau genau auf diesen Punkt hin und gab mir das Jingwen zu lesen. Nachdem ich es gelesen hatte, veränderten sich all meine Gedanken grundlegend“, so seine Erfahrung.

„Meiner Ansicht nach gibt es im Kultivierungsprozess immer wieder Momente, in denen man alles neu hinterfragen muss, da sich Denkweisen mit der Zeit verfestigen“, stellte er fest. Er fragte sich, ob Dinge, die Menschen für richtig halten oder für gewöhnlich gut umsetzen, aus der Perspektive der Kultivierung weiterhin nach diesen Denkweisen getan werden sollten. Deshalb sprachen ihn die Ausführungen des Praktizierenden besonders an und berührten ihn tief.

Die Fahui ist immer inspirierend

Andreas

Andreas aus Essen praktiziert Falun Dafa seit über 20 Jahren. Durch die Fahui erkannte er zwei wichtige Punkte:

„Zum einen muss ich meinen Zustand beim Fa-Lernen unbedingt korrigieren. Früher habe ich das Fa oft mechanisch gelesen, ohne dass mein Herz dabei wirklich ruhig war. Ich habe das Fa-Lernen lediglich als eine Aufgabe betrachtet, die man als Praktizierender zu erledigen hat, wobei es mir an Respekt und innerer Ruhe mangelte. Zum anderen muss ich das Streben nach Bequemlichkeit loslassen. Heute verstehe ich, dass Unbequemlichkeit für Kultivierende eine wertvolle Gelegenheit ist, die Xinxing zu erhöhen.“

Er resümierte: „Solche Fa-Konferenzen sind immer äußerst inspirierend. Jedes Mal fühle ich mich sehr ermutigt und kehre danach mit noch größerer Entschlossenheit zur fleißigen Kultivierung zurück.“