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Nach aufrichtigem Rezitieren von „Falun Dafa ist gut“ von Schlaganfall erholt

23. Januar 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in Liaoning

(Minghui.org) Eines Morgens im Juni 2024 kam meine zweite Schwägerin, nachdem sie ihre Enkelin in den Kindergarten gebracht hatte, nach Hause. Ihr Mann (mein Bruder) lag noch im Bett. Als sie nach ihm schaute, bemerkte sie, dass er leblos wirkte und es im Zimmer stank. Sie hob die Decke an und realisierte, dass er einen Schlaganfall erlitten hatte. Alles war mit Urin und Stuhl verschmutzt. Es handelte sich dabei nicht um seinen ersten Schlaganfall. Sofort rief sie ihre Schwiegertochter an. Gemeinsam brachten sie meinen Bruder ins Krankenhaus. Dort wurde eine Hirnblutung (eine Form des Schlaganfalls) diagnostiziert, er befand sich in einem sehr kritischen Zustand. Er hatte sein Gedächtnis verloren und erkannte niemanden mehr. Meine Schwägerin ist Krankenschwester und meinte: „Dein Bruder hat den IQ eines dreijährigen Kindes.“

Der Arzt riet: „Sobald sich sein Zustand stabilisiert hat, sollte er operiert werden.“ Meine Schwägerin und ihr Sohn, die aus einem anderen Teil des Landes angereist waren, machten sich große Sorgen. Die Familie verfügte nur über begrenzte finanzielle Mittel. Immer wieder fragten sie sich: „Was, wenn sich der Zustand nach der Operation nicht verbessert oder der Eingriff gar scheitert? Dann stehen wir am Ende mit leeren Händen da. Er hat dann womöglich sein Leben verloren und wir dazu unser gesamtes Geld.“

Kurz danach informierte ich meine ältere Schwester über seinen Zustand. Wir besuchten ihn gemeinsam. Auf der Station waren sechs Betten und, die Krankenschwestern mitgezählt, 14 oder 15 Personen anwesend. Ich fragte meinen Bruder: „Erkennst du mich und meine Schwester noch?“ Er sagte: „Es ist alles weg, da ist nichts.“ Dabei breitete er beide Hände aus. Die anderen Patienten berichteten, dass er nur diese Worte sagen könne, er verstehe nichts anderes. Er vergaß alles, was man ihm sagte, weil er nichts verstand. Ich war etwas besorgt; wir fragten uns, was wir tun sollten.

Dann nahm ich das Handy meines Bruders und tippte die glückverheißenden Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ ein. Ich bat ihn, diese Worte aufzusagen. Er schaute lange darauf und sagte schließlich: „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.“ Allerdings erinnerte er sich nicht an das Wort „gut“. Ich half ihm und erinnerte ihn, „gut“ zu sagen.

Alle im Raum verstummten, beobachteten uns und hörten unserem Gespräch zu. Woher sollten sie auch wissen, dass Falun Dafa allmächtig ist?

Mein Bruder vergaß jedoch bald, wie man den Satz aufsagt, aber ich war nicht entmutigt. Wenigstens hatte er es geschafft, „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ zu sagen. Es gab also Hoffnung. In seinem Herzen wusste er, dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind.

Drei Tage später kam mein Bruder wieder nach Hause. Er konnte sich an nichts erinnern, weder an den Fernseher noch an den Kühlschrank, nicht einmal an die Blumen. Immer wieder sagte er: „Es ist alles weg, nichts ist mehr da.“ Seine Frau und seine Kinder waren niedergeschlagen. Mein Neffe sagte: „Wenn es ihm jetzt besser geht, ist das schon wunderbar! Warten wir ab, so wie du es vorgeschlagen hast. Wenn es nicht besser wird, verkaufe ich alles und ermögliche meinem Vater die Behandlung.“

Ich sagte zu ihm: „Mach dir keine Sorgen. Warten wir ab, bis sich der Zustand stabilisiert hat. Vielleicht geht es ihm dann besser.“ Sie wissen, dass ich Falun Dafa praktiziere und dass Falun Dafa gut ist. Sie hatten selbst miterlebt, wie sehr sich meine Gesundheit verbessert hatte, nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte. Ich war gesund geworden, behandelte andere mit Gutherzigkeit und stritt mich nicht mehr mit ihnen.

Mein Neffe sagte: „Es wäre wunderbar, wenn es meinem Vater besser ginge. Probieren wir es aus und warten ab. Wenn es ihm doch nicht besser gehen sollte, werde ich ihn behandeln lassen, koste es, was es wolle.“

Fast täglich besuchte ich meinen Bruder und brachte ihm das Sprechen bei. Aber er vergaß alles schnell wieder, sodass ich es ihm immer wieder neu beibringen musste. Dabei durfte ich nicht im Geringsten ungeduldig werden, sonst hätte er sich geweigert, es zu lernen. Ich dachte: „Das wird mir helfen, meine Ungeduld und Anhaftung an Gefühle und Groll abzubauen.“ Nachdem ich meine Anschauung geändert hatte, konnte er, als ich es ihm erneut beibrachte, die Worte ruhig mit mir zusammen aussprechen. Als ich ihn jedoch am nächsten Tag besuchte, hatte er die einfachen Sätze vom Vortag schon wieder vergessen. Erneut musste ich sie ihm beibringen. Das war wahrlich eine Geduldsprobe.

Ich wusste, dass nur Falun Dafa meinem Bruder helfen konnte. Als ich ihn am nächsten Tag besuchte, erinnerte er sich wieder an keines der Worte, breitete nur die Arme aus und wiederholte: „Es ist alles weg.“

Als ich ihn fragte: „Was ist weg?“, sagte er nur dasselbe. Ich fragte ihn: „Meinst du, dass du vergessen hast, was du am Vortag gelernt hast?“ Er nickte. Ich sagte zu ihm: „Schon gut, lass uns weiterlernen und fleißig üben. Du schaffst das bestimmt.“ Ich brachte ihn sogar dazu, mir im vollen Lotussitz zu folgen und zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Als er die Worte sprach, weinte er. Ich wusste, dass sein wissender Teil dem Meister dafür dankbar war, weil er ihn gerettet hatte. Deshalb weinte er.

Ich ermunterte ihn: „Rezitiere die Worte ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ immer dann, wenn du morgens und abends Zeit dazu hast.“ Er willigte ein. Jeden Tag rezitierte er diese verheißungsvollen Worte. Inzwischen kann mein Bruder kochen, Gemüse einkaufen und die Hausarbeit erledigen.

Als er zur Kontrolluntersuchung ins Krankenhaus ging, sagte der Arzt zu meinem Bruder: „Ich bin seit vielen Jahren Arzt. Von allen Schlaganfallpatienten, die ich je behandelt habe, haben Sie sich am besten erholt. Einige sind verstorben, andere blieben in einem kritischen Zustand. Sie waren einer von den schwerstkranken Patienten und haben sich dennoch so gut erholt. Welches Wundermittel haben Sie eingenommen?“ Meine Schwägerin ist keine Falun-Gong-Praktizierende, deshalb traute sie sich nicht, dem Arzt zu sagen, dass mein Bruder durch seinen Glauben an Falun Dafa gesegnet worden war. Stattdessen sagte sie zum Arzt: „Er hat einfach die verschriebenen Medikamente eingenommen.“ Der Arzt war ziemlich verblüfft: „Ich verschreibe fast jedem Patienten dieses Medikament, aber keiner von ihnen hat sich so gut erholt wie Ihr Mann. Sie haben wirklich Glück gehabt.“ 

Meine Schwägerin, ihre Familie und die Nachbarn haben miterlebt, wie außergewöhnlich Falun Dafa ist. Sie sagen: „Falun Dafa ist gut. Kein Wunder, dass die Menschen trotz der brutalen Verfolgung von Falun Dafa weiterhin praktizieren. Das ist wirklich erstaunlich! Alles, was im Fernsehen berichtet wird, sind Lügen. Die Partei erfindet Gerüchte. Falun Dafa ist so wunderbar, dass wir auch ‚Falun Dafa ist gut‘ rezitieren werden.“

Danke, verehrter Meister, dass Sie uns gerettet haben.