(Minghui.org) Ich bin eine neue Praktizierende, die 2020 endlich das Fa erhielt. Meine Großeltern mütterlicherseits und ihre fünf Kinder praktizieren alle Falun Dafa und boten mir ein gutes Umfeld für die Kultivierung. Durch diesen Kontakt mit Dafa war ich bereits mit einigen Aspekten der Dafa-Kultivierung vertraut. Außerdem hatte ich einen ungewöhnlichen Traum, der eine gute Grundlage für meinen späteren Einstieg in die Kultivierung legte.
Vor vielen Jahren brachte ich mein Kind zu meinen Eltern. Während ich dort war, hatte ich in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein einen Traum. Ich sah einen bösen, roten Drachen mit einer langen Zunge, der Menschen verschlang. Jedes Mal, wenn seine Zunge herausschnellte, wurde ein Mensch eingesogen. Auf diese Weise verschlang er mehrere Menschen – es war furchterregend. In diesem Moment erinnerte ich mich an die Worte zur Fa-Bestätigung, die mir meine Mutter beigebracht hatte. Ich deutete mit dem Finger auf den roten Drachen und rezitierte die Verse. Sofort schoss ein greller Lichtstrahl wie eine Rakete aus meinem Finger direkt auf den roten Drachen zu. Augenblicklich erschlaffte er, sein Kopf sank herab und er fiel in einen tiefen Graben nahe dem Haus meiner Eltern. Gleich darauf erschienen meine Mutter und einige meiner Tanten mit Hacken, Schaufeln und anderen Gerätschaften, um das Monster zu begraben.
Als ich aufwachte, war mein Finger noch warm. Ich erzählte meiner Mutter und meinen Tanten von diesem erstaunlichen Traum. Sie alle praktizieren Falun Dafa und sprachen aus dieser Perspektive über meinen Traum. Sie waren sich einig: „Du hast eine sehr gute angeborene Fähigkeit und bist höchstwahrscheinlich auf diese Welt gekommen, um das Fa zu erhalten.“
Auch meine Entscheidung, Falun Dafa zu praktizieren, kam auf ungewöhnliche Weise zustande: Wie allgemein bekannt ist, hat die Kommunistische Partei in China die Gedanken der chinesischen Bevölkerung manipuliert. Sie hat wiederholt Gräueltaten an ihrem Volk verübt und damit immensen psychischen Druck und Angst erzeugt. Kaum jemand wagt es, die rote Linie der Partei zu überschreiten.
Ich habe vor dem 20. Juli 1999 geheiratet. Mein Eheleben war glücklich, mein Mann und ich liebten uns innig. Unsere Familien verstanden sich sehr gut und besuchten sich oft gegenseitig. Es war ein Leben voller Freude. Doch als Jiang Zemins Regime begann, Falun Dafa zu diffamieren und zu verfolgen, wurden meine Schwiegereltern von den Lügen der Partei vergiftet und begannen, mich abzulehnen. Ihre Einstellung mir gegenüber wurde immer negativer. Früher hatte ich immer das Gefühl, dass dieses schöne und liebevolle Leben, Hand in Hand mit meinem Geliebten, mir genügte; ich hatte keine anderen Wünsche. Doch dann geschah etwas Unerwartetes.
Vor dem Ausbruch des KPCh-Virus wurde bei mir ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Das kann eine schwere Erkrankung sein, die im schlimmsten Fall zu drei Verkrümmungen des Körpers führen kann. Mein Schwiegervater, ein Experte auf diesem Gebiet, sagte, das sei unheilbar, eine Operation könne keine Heilung garantieren und ich könnte dauerhaft behindert bleiben. Auf seine Anweisung hin reichte mein Mann die Scheidung ein. Ich stimmte sofort zu und ging eilig zum Standesamt, um das Scheidungsverfahren abzuschließen. Anschließend brachte mich mein Mann zurück zu meinen Eltern.
Meine Mutter war von diesem plötzlichen Scheitern der Ehe nicht überrascht. Zuvor hatte sie geträumt, dass zwei Schwalben zu unserem Haus flogen; eine von ihnen kreiste in der Luft und wollte nicht wegfliegen. Meine Mutter sagte: „Dein Schicksal ist gekommen. Da diese Krankheit unheilbar ist, eine Operation keine Garantie bietet und weltliche Beziehungen unzuverlässig sind, bleibt dir nichts anderes übrig, als Falun Dafa zu praktizieren!“
So begann ich mit dem Praktizieren. Durch das Fa-Lernen, das Praktizieren der Übungen und mit der barmherzigen Hilfe von Mitpraktizierenden erholte ich mich schnell und vollständig.