Falun Dafa Minghui.org www.minghui.org AUSDRUCK

Göttliche Kultur: Gute Taten können das Schicksal verändern – Ursache und Wirkung gilt immer

24. Januar 2026 |   Von Zhizhen

(Minghui.org) Seit jeher lehren Konfuzianismus, Buddhismus und Daoismus die Menschen, den himmlischen Prinzipien zu folgen, Güte zu kultivieren und sich nach tugendhaften Grundsätzen zu verhalten. Auch wenn gute Taten nicht als Mittel zum persönlichen Vorteil eingesetzt werden sollten und positive Ergebnisse nicht immer offensichtlich sind, gibt es in der Geschichte unzählige Beispiele dafür, dass gute Taten gute Ergebnisse bringen – ganz nach dem Sprichwort „Was man sät, das wird man ernten“. Das Folgende sind Beispiele aus der Geschichte Chinas.

Pei Du entging dem Tod, weil er ehrlich war

Pei Du (765–839) lebte in der Tang-Dynastie und stammte aus einer armen Familie. Als junger Mann lebte und studierte er in einem Tempel, der dem Berggott gewidmet war. Ein vorbeikommender Daoist prophezeite ihm, dass er dazu verdammt sei, eines gewaltsamen Todes zu sterben.

Eines Tages fand Pei Du einen lebensrettenden Jadegürtel und gab ihn seiner Besitzerin zurück – einer jungen Frau namens Han Qiongying. Als er sich von ihr verabschiedete, stürzte plötzlich der Tempel hinter ihm ein. Er entkam nur knapp dem Tod.

Pei Du legte in der Hauptstadt mehrere kaiserliche Prüfungen ab und erhielt die besten Noten. Später heiratete er Han Qiongying, diente unter vier Kaisern (Kaiser Xianzong, Kaiser Muzong, Kaiser Jingzong und Kaiser Wenzong) und wurde zu einem angesehenen Kanzler der Tang-Dynastie.

Die Geschichte von Dou Yujun

Dou Yujun (874–955, auch bekannt als Dou Yanshan) aus der späten Jin-Zeit ist ein weiteres Beispiel. Sein Vater starb, als er noch sehr jung war, und so wurde er von seiner Mutter großgezogen, der er sehr ergeben war. Aufgrund seines Karmas aus schlechten Taten in seinem früheren Leben blieb er jedoch bis weit über 30 kinderlos.

Dank der Warnung und des Ratschlags seines Großvaters in einem Traum widmete sich Dou Yujun ganz der Verrichtung aller Arten von guten Taten, um sein Karma zu begleichen und Tugend zu sammeln.

Obwohl er verschiedene Ämter bekleidete, lebte er sparsam und half jedem, der Hilfe brauchte. Er gründete auch wohltätige Schulen und förderte Schüler aus armen Familien.

Später hatte er fünf Söhne, die alle zu bedeutenden Männern wurden und hohe Ämter am kaiserlichen Hof bekleideten.

Im „Drei-Zeichen-Klassiker“ heißt es: Dou Yanshan hatte eine gute Herangehensweise; er unterrichtete seine fünf Söhne und sie alle wurden aufrechte Bürger mit hervorragendem Ruf.

Yuan Liaofan

Yuan Liaofan (Yuan Huang, 1533–1606) aus der Ming-Dynastie war bekannt für sein Buch „Liao-Fans vier Lektionen“, das er schrieb, um seinen Sohn damit zu unterrichten. Die Grundidee dieser Lektionen war, dass man sein Schicksal durch bewusste Kultivierung von Güte und Bescheidenheit verändern kann.

Yuan Liaofan stammte aus einer Familie, die sich mit traditioneller chinesischer Medizin befasste. Als er im Alter von 16 Jahren auf einem Berg Kräuter sammelte, kam er zum Ciyun-Tempel und traf dort einen älteren Mann mit einer spirituellen daoistischen Ausstrahlung, der ihm sein Schicksal voraussagte. Später schlug er einen anderen Lebensweg ein und strebte eine Karriere im öffentlichen Dienst an, die er durch das Bestehen der kaiserlichen Beamtenprüfungen erreichte.

Seine Begegnung mit dem daoistischen Lehrer beeinflusste ihn dahingehend, dass er Rücksicht und Respekt gegenüber anderen entwickelte.

Werfen wir nun einen Blick auf Geschichten, die sich in der Qing-Dynastie ereigneten.

Einem vom Pech verfolgten Gelehrten bietet sich eine neue Zukunft

Ein junger Gelehrter aus Yangxian (dem heutigen Yixing in der Provinz Jiangsu) ging mit seinen Freunden zur kaiserlichen Prüfung, bei der Stipendiaten ausgewählt wurden. Da er im Vorjahr recht gut abgeschnitten hatte, war er zuversichtlich, dass er auch diesmal wieder gut abschneiden würde. Daher verbrachte er die meiste Zeit in der Herberge, schrieb Gedichte und unterhielt sich mit anderen.

Unter den Gästen des Gasthauses befand sich ein Gesichtsleser. Der junge Gelehrte fragte ihn, ob er die Prüfung bestehen werde. Der Gesichtsleser antwortete: „Eigentlich wollte ich es Ihnen schon früher sagen, aber ich habe gezögert. Sie werden keine Aussicht auf Erfolg haben, außerdem wird in drei Tagen Ihr Leben in Gefahr sein. Sie sollten besser schnell nach Hause zurückkehren.“

„Kann ich diese Bedrohung irgendwie abwenden?“, fragte der junge Gelehrte besorgt. „Das ist schwer zu sagen. Die Zeit drängt“, antwortete der Gesichtsleser.

Der junge Gelehrte wurde depressiv und wollte sofort seine Sachen packen und nach Hause zurückkehren. Seine Freunde überredeten ihn jedoch zu bleiben. Eines Abends, kurz vor der Prüfung, ging der junge Gelehrte spazieren und hörte in einiger Entfernung jemanden weinen. Er folgte dem Schluchzen zu einem schäbigen Haus und sah dort eine Frau mit zwei kleinen Kindern im Arm, die sich die Augen ausweinte.

Wie sich herausstellte, war ihr Mann wegen einer fehlenden Rückzahlung von 50 Talern Silber, die er schuldete, weggebracht worden. Nun hatte der Mann vor, seine Frau zu verkaufen, um so die Schulden zu begleichen. Als der junge Gelehrte das hörte, kehrte er sofort zur Herberge zurück und holte 70 Taler Silber. „Das ist alles, was ich an Silber habe. Damit kannst du deine Schulden begleichen. Wenn etwas übrigbleibt, kannst du damit ein kleines Geschäft eröffnen, um deinen Lebensunterhalt zu verdienen, damit du keine Schulden mehr machst“, sagte der junge Gelehrte zu ihr. Die Frau war ihm für seine Freundlichkeit sehr dankbar.

Als er in die Herberge zurückkehrte, erinnerte er sich an die Warnung des Gesichtslesers und verbrachte eine unruhige Nacht. Am nächsten Morgen hörte er früh jemanden an die Tür klopfen. Es waren die Frau und ihr Mann, die extra gekommen waren, um ihm gegenüber ihre tiefe Dankbarkeit auszudrücken. Der junge Gelehrte stand auf, sprach ihnen Mut zu und begleitete sie auf ihrem Weg.

Plötzlich hörte er einen lauten Knall. Er drehte sich um und sah, wie eine Wand war auf sein Bett gefallen war und es in Stücke zerschmettert hatte.

Als der Gesichtsleser den jungen Gelehrten am nächsten Tag sah, schaute er sich sein Gesicht genau an und sagte: „Du musst letzte Nacht etwas Gutes getan haben, denn dein Gesicht strahlt viel Tugend aus. Du wirst nicht sterben und wirst die Prüfung bestehen. Es ist dir außerdem bestimmt, noch weitere kaiserliche Prüfungen zu bestehen. Du bist bereits einmal unter einer eingestürzten Mauer gestorben!“

Der Gelehrte seufzte dankbar, als er diese Worte hörte. Er war tatsächlich erfolgreich in der Prüfung und wurde später an der Hanlin-Akademie aufgenommen.

Anderen zu helfen, bedeutet, sich selbst zu helfen. Wenn ein Mensch selbstlos anderen hilft, wird er schließlich vom Himmel dafür belohnt.

Wang Sheng beschließt, das Böse abzulegen und Gutes zu tun

Der junge Gelehrte Wang Sheng war sehr hinterlistig und verhielt sich gegen die grundlegenden Moralvorstellungen. Einmal nahm er an der kaiserlichen Herbstprüfung teil und schrieb einen wunderschönen Aufsatz, der vom Stil und Ausdruck her sehr gut war. Danach wollte der örtliche Prüfer ihn in die oberste Gruppe einstufen.

An dem Tag, an dem die Rangliste eingereicht werden sollte, konnte der Gelehrte jedoch Wang Shengs Prüfungsarbeit nicht finden. Sie rutschte ihm zwar später aus seinem Ärmel, doch es war zu spät. Der örtliche Prüfer empfand großes Bedauern für Wang und versprach, ihn unbedingt zu empfehlen, sobald sich die Gelegenheit dazu bieten sollte.

Später wurde der örtliche Prüfer in das Ministerium für Personalwesen versetzt, während Wang Sheng sein Studium fortsetzte. Als er sich erneut für eine kaiserliche Prüfung anmeldete, arbeitete der ehemalige örtliche Prüfer zufällig in der Auswahlabteilung. Er freute sich, Wang Sheng zu sehen, und hatte vor, ihm eine geeignete Beamtenstelle zu verschaffen.

Leider musste der Prüfer aufgrund des Todes seines Vaters zurücktreten. Er nahm seine Stelle erst nach Ablauf der dreijährigen Trauerzeit wieder auf. Zu diesem Zeitpunkt war Wang Sheng bereits als leitender Praktikant ausgewählt worden. Sein ehemaliger örtlicher Prüfer erkannte sein Potenzial und suchte eine Beamtenstelle für Wang Sheng aus, die der junge Mann sehr bald darauf antreten sollte. 

Einige Tage später musste Wang Sheng jedoch aufgrund des Todes seiner Mutter in seine Heimatstadt zurückkehren und dort die traditionelle dreijährige Trauerzeit einhalten. Der Prüfer empfand großes Bedauern für Wang Sheng unglückliches und bewegtes Leben und empfahl ihn als Privatlehrer im Haushalt des Provinzgouverneurs. Bevor Wang Sheng jedoch die Stelle antreten konnte, wurde der Gouverneur seines Amtes enthoben.

Wangs Leben war voller bemerkenswerter Gelegenheiten, doch alle verliefen im Sande. Verbittert und frustriert erkrankte er und war drei Jahre lang ans Bett gefesselt. Als er eines Tages über sein Verhalten im Laufe der Jahre nachdachte, kam er zu der Erkenntnis, dass sein Unglück kein Zufall war. Es geschah aufgrund seines schlechten Verhaltens, wodurch er viel Karma angesammelt hatte. Er fasste den Entschluss, sich vollständig zu bessern und nur noch gute Taten mit einer aufrichtigen Haltung zu begehen.

Von diesem Tag an gewann er allmählich seine Gesundheit zurück und praktizierte für den Rest seines Lebens Güte. Er sprach oft mit Menschen über das Prinzip von Ursache und Wirkung und ermahnte sie, Gutes zu tun und niemals gegen die himmlischen Prinzipien zu handeln.

Dank seiner Güte und seiner guten Taten genoss seine Familie über mehrere Generationen hinweg Reichtum und Ehre. Wie das Sprichwort sagt: Was man sät, das wird man ernten.

Ein Teeladenbesitzer vollzieht eine vollständige Wandlung

Qian Guangsheng besaß einen Teeladen. Er war bekannt für seinen Geiz und sein unangenehmes Verhalten. Durch seine Geschäfte hatte er bis zu 6.000 Taler Silber angehäuft. Qian war von imposanter Statur und alle nannten ihn den „großen reichen Mann“.

Eines Tages kam ein Wahrsager aus einer anderen Stadt. Alle sagten, er sei unglaublich hellsichtig. Die Menschen umringten ihn und auch Qian ging hin, um einen Blick auf ihn zu werfen. Der Wahrsager sagte gerade die Zukunft eines Mannes namens Zhao voraus.

„Sie haben eine dicke und breite Kopfhaut und einen hohen, geraden Nasenrücken, was ursprünglich auf ein glückliches Gesicht hindeutet. Allerdings scheint dunkle Energie in Ihre Stirn eingedrungen zu sein. Ich frage mich, ob Sie etwas Schlimmes getan haben. Ich fürchte, Ihr Leben wird in einem Monat zu Ende sein.“ Die Worte des Wahrsagers verärgerten den Mann, der die Gebühr bezahlte und dann wütend wegging.

Mit seiner guten Erscheinung näherte sich Qian Guangsheng dem Wahrsager und bat ihn um eine Vorhersage. Der Wahrsager sah Qian genau an und sagte: „Sie haben einen kräftigen Körper und viel Reichtum angehäuft. Da Ihr Philtrum jedoch kurz und Ihre Gesichtshaut dünn ist, ist Ihre Lebensdauer begrenzt. Sie werden nur 35 Jahre alt werden.“ Qian antwortete leise, dass er in diesem Jahr 35 geworden sei. „Bitte verzeihen Sie meine Offenheit, aber Ihr Leben wird in hundert Tagen zu Ende sein. Sie sollten lieber früher als später Vorkehrungen für Ihr Lebensende treffen“, riet der Wahrsager ihm.

Qian war beunruhigt und verärgert und dachte: „Ich habe noch 100 Tage Zeit. Ich sollte erst einmal überprüfen, ob seine Vorhersage für Zhao zutreffend war.“

Zhao war als Beamter im Landkreis Jiangdu tätig, einer Region, die von einer schweren Dürre heimgesucht wurde. Als Zhao den Auftrag erhielt, bei der Verteilung von Reis an Flüchtlinge zu helfen, führte er viele falsche Haushalte auf und veruntreute über 50 Scheffel Reis. Für dieses Verbrechen wurde er innerhalb eines Monats zum Tode verurteilt.

Als Qian Guangsheng dies sah, wurde er sehr unruhig. Eines Nachts erschien ihm im Traum sein bereits verstorbener Diener.

Der Diener sagte: „Dank meiner Ehrlichkeit und Loyalität wurde mir eine Stelle angeboten, bei der ich Übeltäter in die Unterwelt begleiten soll. Auf der Liste stehen vier Namen und deiner ist einer davon. Ich werde zuerst nach Danyang gehen und dann zurückkommen, um dich zu holen. Bitte erledige schnell alles, was du zu tun hast, denn ich werde in drei Tagen zurückkehren.“

Qian Guangsheng wachte erschrocken auf. Als seine Gedanken zu seinen kleinen Kindern und den vielen Dingen fielen, die er in der ihm verbleibenden Zeit noch zu erledigen hatte, überkam ihn Traurigkeit und er begann zu weinen.

Ein alter Nachbar hörte den Krach und kam herbei, um zu fragen, was passiert sei. Er sagte zu Qian: „Leben und Tod sind wichtige Themen. Zu weinen und traurig zu sein, hilft dir nicht weiter. Ich habe gehört, dass Meister Jubo ein erleuchteter, angesehener Mönch ist. Du solltest dich besser sofort an ihn wenden. Vielleicht gibt es noch eine kleine Chance für dich.“

Qian Guangsheng ging sofort zu Meister Jubo, erklärte ihm den Grund seines Besuchs und bat ihn um Hilfe.

„Leben und Tod werden vom Schicksal bestimmt. Wie kann man ihnen entkommen?“, sagte Meister Jubo zu Qian. „Doch mit aufrichtiger Hingabe an Buddha und einem Bekenntnis zur Tugend werden dir Segen und ein langes Leben zuteilwerden. Du musst alle Verfehlungen aufgeben und dich dem Guten zuwenden. Vielleicht ist es sogar möglich, das Schicksal umzukehren und himmlischen Segen zu erlangen.“

Nach seiner Rückkehr bemühte sich Qian, Gutes zu tun, und rezitierte jeden Tag Sutren und den Namen Buddhas. Er sagte zu seinen Familienmitgliedern: „Ich habe gesehen, wie Zhao wegen Unterschlagung von Reis für die Notversorgung hingerichtet wurde. In unserer Region herrscht immer noch eine schlimme Dürre. Ich möchte unsere Ersparnisse verwenden, um den Menschen zu helfen, die darunter leiden.“ Dann befahl er seinem Diener, 3.000 Taler Silber für den Kauf von Reis auszugeben, um den Menschen vor Ort zu helfen.

Tatsächlich entging Qian Guangsheng dem Tod. Seine Kinder folgten dem Willen und den Bestrebungen ihres Vaters, indem sie gütig handelten und Buddha respektierten. Nicht nur ihr Teegeschäft florierte mit mehr Geschäften, sie eröffneten auch ein großes Stoffgeschäft.

Qian Guangsheng wurde über 100 Jahre alt und sah viel jünger aus als Gleichalterige. An seinem 100. Geburtstag kamen mehrere Tausend Menschen, darunter lokale Beamte und Adelige, um ihm zu gratulieren, und sagten, er sei ein in jeder Hinsicht gesegneter Mann, obwohl er nur ein Geschäftsmann war.

Qian sagte zu seinen Kindern und Enkeln: „Ich war dazu bestimmt, im Alter von 35 Jahren zu sterben. Dank der Führung von Meister Jubo änderte ich mein Verhalten und habe nun mehr als 100 Jahre gelebt, umgeben von Kindern und Enkeln, und genieße Reichtum und Ehre. Ich bin äußerst dankbar für den göttlichen Segen. Ihr müsst immer den himmlischen Prinzipien folgen, an eurer angeborenen Güte festhalten und niemals dagegen handeln!“

Wang Hua wird für seine Integrität und Aufrichtigkeit gesegnet

Während der Ming-Dynastie arbeitete Wang Hua als Privatlehrer im Haushalt eines reichen Mannes. Sein Arbeitgeber schätzte seine Integrität, seinen guten Charakter und sein ausgezeichnetes Wissen sehr.

Da der reiche Mann kinderlos war, schmiedete er eines Tages einen Plan und wies seine Konkubine an, sich in Wang Huas Zimmer zu begeben und ihm ein Stück Papier mit den Worten „Ich sehne mich nach Nachkommen in der Welt der Menschen“ zu überreichen.

Die hübsche junge Konkubine fragte Wang Hua: „Was halten Sie von dieser Idee?“ Ohne zu zögern, schrieb Wang Hua als Antwort auf das Papier: „Ich fürchte, das würde die Gottheiten im Himmel verärgern.“

Wang Hua bewahrte seine Integrität und hielt an seiner Moral fest. Später diente er als Minister für offizielle Angelegenheiten am kaiserlichen Hof und zeugte eigene Kinder.

Wang Yangming kann nach dem Rat eines Weisen mit fünf Jahren sprechen

Wang Yangming aus der Ming-Dynastie soll 14 Monate im Mutterleib geblieben sein, bevor er geboren wurde. Der Legende nach träumte seine Großmutter, dass er von einer Gottheit auf einer weißen Wolke geschickt wurde, weshalb er den Namen Yun (Wolke) erhielt.

Selbst im Alter von fünf Jahren war er noch nicht in der Lage zu sprechen. Erst nachdem sein Name auf Anraten eines weisen Mentors von Yun in Shouren geändert worden war, konnte er sprechen.

Schluss

Wenn Menschen von Glück gesegnet sind, sollten sie stets nach den himmlischen Prinzipien handeln, während diejenigen, die vom Unglück verfolgt sind, vor allem damit aufhören sollten, gegen die Gesetze des Himmels zu handeln. Segen oder Unglück hängen von der eigenen Gesinnung ab.

Gute Taten zu vollbringen und Freundlichkeit zu zeigen, kann einen nicht nur vor Unglück und Katastrophen bewahren, sondern ermöglicht es einem auch, Tugend und Güte für die zukünftigen Generationen anzusammeln.

Wenn man im Inneren an den himmlischen Prinzipien festhält, wird man zweifellos eine glänzende Zukunft haben.


Anmerkung: Der Inhalt dieses Artikels stützt sich auf Quellen wie Taishang Ganying Pian: Abhandlung des Erhabenen über Antwort und Vergeltung, Zuo Hua Zhi Guo und andere.