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Alle Lebewesen sind wegen Falun Dafa gekommen – Teil I

25. Januar 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Der 20. Juli 1999 ist kein gewöhnlicher Tag für Falun-Dafa-Praktizierende. Auch für mich war es kein gewöhnlicher Tag. An diesem Tag hörte ich zum ersten Mal die Worte Falun Gong und am selben Tag hörte ich auch, wie die Medien über Falun Gong herzogen.

Ich verstand nicht, dass dies die Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) war, also empfand ich unwillkürlich Widerstand und Abneigung gegen Falun Gong. Ich hasste es regelrecht und auch diejenigen, die es praktizierten. Der Hass war so stark und überwältigend, als wäre ich persönlich davon betroffen. Erst als ich die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ und „Das ultimative Ziel des Kommunismuslas, wurde mir klar, dass mein Hass vom bösartigen Gespenst der Partei kam und mich verzehrte.

Ich wiederholte die Lügen der KPCh, bis ein Richter mich stoppte 

Im Jahr 2000 hörte ich zum ersten Mal die voreingenommene Berichterstattung der Parteimedien und glaubte ihr. In der Folgezeit entwickelte ich einen starken Hass auf Falun Gong. Eines Tages beschimpfte ich es im Büro vor Kollegen und Kunden lautstark und auch seine Praktizierenden. Ein anwesender Richter unterbrach mich jedoch.

Er fragte mich: „Gibt es jemanden in Ihrer Familie, der Falun Gong praktiziert?“ Dann fragte er weiter: „Wissen Sie überhaupt, was Falun Gong ist?“ Er meinte, dass die offiziellen Medien nicht berichtet hätten, dass viele Universitätsprofessoren Falun Gong praktizieren würden, und fragte mich dann, ob diese Professoren wohl nicht erfahrener und weiser seien als ich.

Ich gestand, dass niemand in meiner Familie Falun Gong praktizieren würde, dass ich nichts darüber wisse und dass ich diesen Professoren in jeder Hinsicht weit unterlegen sei. Daraufhin sagte der Richter, dass wenn der Fernsehsender berichte, dass mehr als 100 Millionen Menschen Falun Gong praktizieren würden, es dafür gute Gründe geben müsse. Medienberichte seien nicht unbedingt wahr und ich solle nicht unwissend die Propaganda der Medien weiterverbreiten.

Danach beschimpfte ich Falun Dafa und seine Praktizierenden zwar nicht mehr öffentlich, innerlich erkannte ich es jedoch weiterhin nicht an. Mein Denken war voller verleumderischer Aussagen aus dem Fernsehen. Ich war nicht in der Lage, die Medienberichte selbstständig und vernünftig zu hinterfragen, sondern folgte ihnen blind.

Die Erkenntnis, dass die Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz inszeniert war

Ende 2003 bekam ich von einem Kollegen ein „Zhuan Falun“. Während ich das Buch las, hatte ich das Gefühl, einem freundlichen älteren Menschen zuzuhören, der mir auf einfache und verständliche Weise beibringt, wie man ein guter Mensch ist. Auf meiner Verständnisebene erschloss sich mir das Gebot des Nichttötens: wie kostbar das Leben ist und warum wir weder anderen Menschen noch unserem eigenen Körper Schaden zufügen oder Selbstmord begehen dürfen. Mir wurde bewusst, dass der Selbstverbrennungsvorfall auf dem Tiananmen-Platz von der bösartigen Partei inszeniert worden war und dass es sich um einen Betrug handelte, um Hass gegen Falun Gong zu schüren. Das Buch „Zhuan Falun“ war der Beweis dafür.

Jeder Mensch, der das „Zhuan Falun“ liest, unabhängig davon, ob er mit dem Praktizieren beginnt oder nicht, weiß, dass Falun Dafa das Töten verbietet. Selbstmord oder Abtreibung sind große Sünden. Diejenigen, die an der Selbstverbrennungsaktion auf dem Tiananmen-Platz beteiligt waren, unabhängig davon, ob sie jemals Falun Dafa praktiziert hatten oder nicht, waren keine Praktizierenden mehr. Im „Zhuan Falun“ ist dies ganz klar erläutert.

Ich befolgte die Anweisungen im Buch „Falun Gong“ zur Ausführung der Handgeste Jieyin und konnte sie korrekt ausführen. Wang Jingdong, einer der Selbstverbrenner, führte Jieyin nicht korrekt aus und seine Sitzhaltung war auch nicht richtig. Dies bewies, dass er Falun Gong nicht praktizierte und nichts darüber wusste. Jeder, der auch nur ein wenig über Falun Dafa wusste, hätte es viel besser gemacht. Die großen Fehler, die er gemacht hat, deuten darauf hin, dass das Video in Eile gedreht wurde.

Meiner Ansicht nach hatte jemand Angst, dass die Produktion des Videos untersagt werden könnte, weshalb es in großer Eile gedreht wurde. Wer hätte die Veröffentlichung verhindern können? Möglicherweise hochrangige Beamte der KP-Regierung. Dies deutet indirekt darauf hin, dass der Selbstverbrennungsbetrug nur von einer Minderheit inszeniert wurde und dass es innerhalb der Zentralregierung unterschiedliche Auffassungen gab. Wäre dieser Schwindel von der Mehrheit gebilligt worden, hätte es keinen Anlass zur Eile gegeben, und es wären nicht so viele offensichtliche Fehler entstanden. Dies bestätigt die Aussagen der Falun-Dafa-Praktizierenden, wonach der damalige Parteivorsitzende Jiang Zemin die Verfolgung eigenmächtig initiiert habe und die meisten hochrangigen KPCh-Beamten damit nicht einverstanden gewesen seien.

Als ich begriff, dass der Selbstverbrennungsvorfall eine Fälschung war, fragte ich mich, warum ich zuvor so unvernünftig gewesen war. Warum hatte ich unkritisch geglaubt, was im Fernsehen gesagt wurde, ohne selbst darüber nachzudenken? Falun Gong hatte mir nie geschadet – warum also hatte ich Falun Gong und seine Praktizierenden so sehr gehasst?

Ich beginne mit dem Praktizieren 

Das Buch Zhuan Falun ermöglichte es mir, meine Vernunft wiederzuerlangen. Es lehrte mich, dass das Kriterium zur Beurteilung von Gut und Böse die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind. Ich fand, wonach ich gesucht hatte: den Sinn meines Lebens. Ich begann mit Freude, Falun Dafa zu praktizieren.

Obwohl ich Falun Dafa akzeptierte und anerkannte, dass es gut ist, glaubte ich aufgrund meiner von der KPCh eingeprägten Mentalität des ständigen Zweifelns nicht, dass auch seine Praktizierenden gut waren. Ich war überzeugt, dass Dafa gut ist und dass der Meister gut ist, glaubte jedoch zugleich, dass Menschen eben Menschen sind und dass Falun-Dafa-Praktizierende sich nicht so verhalten würden, wie es im Buch gelehrt wird. Ich war nicht bereit, Kontakt zu den örtlichen Praktizierenden aufzunehmen, und lehnte sie innerlich ab. Deshalb praktizierte ich Falun Dafa ganz allein.

Durch dieses eigenständige Praktizieren erkannte ich, dass Falun Dafa keine formalen Strukturen und keine Organisation hat. Die KPCh hatte behauptet, Falun Dafa sei streng organisiert – doch ich wusste nun, dass sie gelogen und die Menschen getäuscht hatte. Ich glaubte, dass Falun Dafa gut ist, und wollte es praktizieren. Niemand, der Falun Dafa „repräsentierte“, kam zu mir, und kein Praktizierender versuchte, mich zu etwas zu drängen oder mich für Falun Dafa einzuspannen. So erlebte ich selbst, dass das, was im Falun-Dafa-Buch beschrieben wird, der Wahrheit entspricht.

Der Meister sagt:

„Jeder Falun-Gong-Praktizierende ist ein Mitglied der Gesellschaft, und jeder hat seinen eigenen Beruf oder seinen eigenen Werdegang. Nur gehen sie jeden Morgen für eine halbe bis eine Stunde in den Park, um Falun-Gong-Übungen zu machen, und dann gehen sie zur Arbeit. Wir haben keine religiösen Regeln, die befolgt werden müssen, und wir haben auch keine Tempel, Kirchen oder religiösen Rituale. Wenn du lernen willst, kannst du lernen; wenn du gehen willst, kannst du gehen. Es gibt auch keine Namensliste. Wie kann das dann eine Religion sein?“ (Einige Gedanken von mir, 2.06.1999, in: Essentielles für weitere Fortschritte II)

„Die Leute lernen das Fa und machen die Übungen aus eigener Initiative, ohne irgendeine Organisation – die Menschen können sich den morgendlichen Übungen von sich aus anschließen – die besonderen Merkmale und die Reinheit sind bewahrt.“ (An die langjährig Praktizierende in Peking, 25.12.1994, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)

Meine Arroganz und Kampfgeist erkennen

Von meiner Kindheit bis ins Erwachsenenalter wurde ich nach den Doktrinen der Partei erzogen und sang die Lieder dieser bösartigen Partei. Mein Denken und meine Gewohnheiten bewegten sich vollständig innerhalb des Rahmens und des Kontextes der KPCh. Ich war nicht in der Lage, unabhängig oder vernünftig zu denken.

Ich erkannte nicht grundsätzlich, dass die KPCh ein böser Geist ist, der die Menschheit zerstört – eine Art Besessenheit, die den menschlichen Körper beherrscht und den menschlichen Verstand kontrolliert. Ich verstand weder die wahren Hintergründe der Verfolgung der Menschen in China während der unzähligen politischen Kampagnen, die von der KPCh initiiert wurden, noch deren Wesen. Deshalb begriff ich im Grunde nicht, warum die Partei Falun-Dafa-Praktizierende ohne jeden Grund verfolgt und warum sie so verbissen daran arbeitet, Falun Dafa zu diffamieren und zu sabotieren.

Mit der Denkweise und Wahrnehmung der Partei war ich nicht in der Lage, Falun Dafa von ganzem Herzen zu praktizieren. Ich hörte nicht wirklich auf den Meister und konnte keine wahre Praktizierende sein. Ich war nicht fähig, die Verfolgung zu verneinen oder ihr entgegenzutreten, und wusste auch nicht wirklich, wie ich Lebewesen retten sollte, die eine Schicksalsverbindung mit Falun Dafa haben.

In den vergangenen 22 Jahren gelang es mir nicht, mein Ego loszulassen. Ich wurde einmal in einem Zwangsarbeitslager inhaftiert, zweimal festgenommen und einmal zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Dies geschah nicht, weil ich Falun Dafa praktizierte, sondern weil ich selbst eigensinnig danach strebte und es bewusst suchte.

Ich war ein Jahr lang in einem Zwangsarbeitslager.

Der oberflächliche Grund war, dass die Polizei mich verhaftet hatte. Der eigentliche Grund war jedoch, dass ich mein Gesicht nicht verlieren und nicht beschämt werden wollte. Mein Mann hatte Beziehungen zu anderen Frauen und kam nicht nach Hause, um sich um unsere Familie und unser Kind zu kümmern. Er prahlte damit, dass er sich andere Frauen gesucht hätte, weil ich nicht gut genug war. Er fand sogar eine Geliebte, die im selben Gebäude wohnte. Die alten Mächte in anderen Dimensionen nutzten meine Lücken aus.

Nachdem ich aus dem Arbeitslager freigelassen worden war, blieb ich weiterhin arrogant und egozentrisch. Ich ließ mich von meinen eigenen Anschauungen beherrschen und lernte im Zhuan Falun nur jene Passagen, die mir gefielen. Das Fa erlangte ich nicht wirklich, und im Wesen veränderte ich mich nicht. Ich war egoistisch und hochmütig und glaubte stets, im Recht zu sein. Deshalb war ich nicht in der Lage, die Tricks des Bösen zu durchschauen, sondern folgte ihnen sogar passiv. Ich hegte sogar den Gedanken, verschiedene Haftanstalten und Gefängnisse aufzusuchen, um die bösen Machenschaften zu erkennen, die an der Verfolgung Beteiligten zu verklagen und sie zur Rechenschaft zu ziehen. In Wirklichkeit betrachtete ich das Gesetz jedoch als ein Mittel zur Bestrafung von Menschen und nicht als eine Gelegenheit, Lebewesen zu erretten.

Als ich mit lokalen Praktizierenden in Kontakt kam, stellte ich fest, dass sie mir keine klaren Fakten über die Verfolgung mitteilten konnten. Ich konnte keine Beweise für die Verfolgung finden.

Eines Tages im Jahr 2004 sah ich zufällig ein Strafurteil gegen einen Falun-Dafa-Praktizierenden. Dieses Urteil enthielt viele Fehler. Jeder, der sich ein wenig mit Recht auskannte, wusste, dass das Urteil lückenhaft war. Es handelte sich um einen Justizirrtum. Warum gab es einen so lächerlichen Fall? Ich wollte selbst ins Gefängnis gehen, um Beweise für die Verfolgung zu finden, und dann wollte ich eine Beschwerde gegen die Beteiligten einreichen.

Nachdem ich die Verfolgung im Gefängnis persönlich erlebt hatte, stellte ich fest, dass ich mich geirrt hatte. Meine Grundeinstellung war falsch. Hinter der Idee, eine Beschwerde einzureichen, stand mein Kampfgeist, den ich loslassen sollte. Ein Praktizierender sollte sich gut kultivieren und Lebewesen mit Güte erretten.

Ein Polizeibeamter erklärt mir die wahren Umstände

Nachdem ich mehrmals verfolgt worden war, wurde mir klar, dass der Meister die Beamten der Rechtsabteilungen benutzt hatte, um mir zu sagen, dass Falun Dafa gut ist. Das hat mir auch ermöglicht, mit eigenen Augen zu sehen: Alle Lebewesen sind gekommen sind, um das Fa zu erhalten, und viele setzen sich aktiv dafür ein, sich der Verfolgung zu widersetzen.

Ein Polizeibeamter kam 2004 aus dienstlichen Gründen zu meinen Arbeitsplatz. Ich fragte ihn, ob er jemals an der Verhaftung von Falun-Dafa-Praktizierenden beteiligt gewesen sei. Er bejahte. Ich fragte ihn, was er von Falun Dafa halte. Er sagte: „Ich habe Falun-Dafa-Bücher gelesen und DVDs angesehen. Der Inhalt ist wirklich gut. Wenn die Menschen die Bücher lesen und die DVDs ansehen würden, selbst wenn sie Falun Dafa nicht praktizieren, würde diese Gesellschaft immer besser werden. Die verhafteten Falun-Dafa-Praktizierenden sind sehr gütig!“

Im Jahr 2005 kam eine ältere Falun-Dafa-Praktizierende zu mir. Sie erzählte mir, dass ihr Sohn ihre Wohnung besetzt habe und sie dort nicht mehr wohnen lassen wolle. Sie sagte, sie habe ihn lediglich darum gebeten, dass er ein Zimmer bewohne und sie das andere, und dass sie weder ihren Sohn noch seine Frau mit rechtlichen Mitteln vertreiben wolle. Zudem hatte sie ihrem Sohn bereits eine eigene Wohnung gekauft. Diese hatte er jedoch vermietet und war anschließend ohne ihre Zustimmung bei ihr eingezogen. Nun versuchte er, sie zum Auszug zu zwingen.

Ich ging zu ihnen, um zwischen den Parteien zu vermitteln. Doch ihr Sohn und seine Frau verhielten sich mir gegenüber sehr unhöflich und sagten: „Sie praktiziert Falun Dafa. Wir wollen sie hier nicht.“ Sie ließen keinerlei Raum für ein Gespräch. Daraufhin ging ich zur Verwaltung ihrer Wohnanlage. Der Direktor und ein weiterer Mitarbeiter waren im Büro. Der Direktor sagte hilflos: „Sie ist alt und praktiziert Falun Dafa zu Hause, um gesund und fit zu bleiben. Doch ihr Sohn zeigt sie ständig bei der örtlichen Polizei an, damit sie verhaftet wird.“

Während ich mich für sie einsetzte, klebte der Sohn ihr eines Nachts den Mund zu, fesselte ihre Beine mit Klebeband und legte sie in ein Kinderbett. Anschließend rief er die örtliche Polizei und verlangte, sie sollten die alte Frau abholen. Zwei Polizisten kamen und sahen seine Mutter in diesem erbarmungswürdigen Zustand. Einer der Beamten schimpfte den Sohn heftig aus und befahl ihm, seine Mutter nicht weiter zu misshandeln. Andernfalls werde die Polizei ihn wegen Misshandlung festnehmen. Erst dann riss der Sohn das Klebeband von Mund und Beinen seiner Mutter ab. Als er mich später sah, fragte er mich, warum die Polizisten seine Mutter nicht mitgenommen hätten.

Er spielte seiner Mutter täglich verleumderische Rundfunksendungen vor und misshandelte sie auf unterschiedliche Weise. Er sperrte sie sogar in der Wohnung ein und ließ sie nicht hinaus. In ihrer Verzweiflung schrieb sie auf ein Stück Papier die Worte „Bitte rettet mich“ und warf es aus dem Fenster, in der Hoffnung, dass jemand ihr helfen würde.

Ich ging zur Polizeistation. Der Direktor sagte mir, dass das örtliche Büro 610 angeordnet habe, der Sohn und seine Frau sollten sie überwachen. Ihr Zuhause sei zu einer organisierten „familiären Gehirnwäsche-Einrichtung“ geworden. Als ich mich an das Wachpersonal der Wohnanlage wandte, in der sie lebte, sagte mir ein Wachmann, sie seien angewiesen worden, sie täglich zu überwachen und zu melden, sobald sie nach draußen gehe. Dann werde ein Fahrzeug geschickt, um ihr zu folgen.

Ich ging zum Vorsitzenden Richter des Zivilgerichtes und fragte ihn, ob eine Klage eingereicht werden könne. Er sagte: „Wenn wir Falun Dafa nicht erwähnen und nur verlangen, dass der Sohn die Wohnung räumt, kann dieser Fall berücksichtigt werden."

Eines Tages im Jahr 2005 nahm ich an der Verhandlung gegen einen Falun-Dafa-Praktizierenden teil. Der Gerichtssaal war offen und jeder konnte eintreten, um an der Verhandlung teilzunehmen. Als der Gerichtsdiener versuchte, die Leute am Betreten zu hindern, gab der Vorsitzende Richter dem Gerichtsdiener ein Zeichen, alle hereinzulassen.

Während des Prozesses wusste die Falun-Dafa-Praktizierende nicht, wie sie sich angemessen verteidigen sollte, und kam häufig nicht auf den Punkt. Der Vorsitzende Richter lenkte sie jedoch immer wieder behutsam, sodass der gesamte Prozess schließlich zu einer Gelegenheit wurde, bei der die Anwesenden ihren Erläuterungen zu den wahren Umständen zuhörten.

(Fortsetzung folgt)