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Mein Herz ist stets erfüllt von Falun Dafa

28. Januar 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden aus der chinesischen Provinz Liaoning

(Minghui.org) Ich bin 67 Jahre alt und selbstständig. Anfang 2004, als ich auf einem Markt Waren verkaufte, bemerkte ich zwei Passanten. Einer von ihnen sagte: „Ich habe einen Bekannten getroffen, der sehr krank ist.“ Der andere fragte ihn: „Was hast du ihm geraten? Er antwortete: „Ich habe ihm empfohlen, aufrichtig Falun Dafa ist gut‘ zu rezitieren, dann würde er geheilt werden. Er solle es einfach tun, ohne nach etwas zu trachten.“ Als ich das hörte, dachte ich: „Gibt es so etwas Gutes wirklich?!“ So begann ich auch, diese verheißungsvollen Worte zu rezitieren.

Damals dachte ich an nichts anderes. Ich rezitierte einfach immer wieder die glückverheißenden Worte „Falun Dafa ist gut“. Den zweiten Satz „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ kannte ich noch nicht. So rezitierte ich einfach beim Gehen, Essen und Arbeiten „Falun Dafa ist gut“ – sogar dann, wenn keine Kunden da waren. Und siehe da, all meine Krankheiten verschwanden wie durch ein Wunder.

Als mein Mann und ich etwas später die Treppe hochstiegen, fühlte ich mich voller Energie und wunderte mich, wie ich plötzlich wieder so mühelos die Treppe hochgehen konnte. Ich sagte zu ihm: „Sieh nur! Ich bin geheilt!“ Er fragte, woher ich das wüsste. Darauf antwortete ich zu ihm: „Sieh mich doch an! Ich kann die Treppe ohne Probleme hochgehen!“ Als meine Herzkrankheit noch schwerwiegend war, musste mich mein Mann oft die Treppe hochtragen.

Er wunderte sich, wie das möglich war: „Ich bin wieder gesund geworden, weil ich jeden Tag ‚Falun Dafa ist gut‘ rezitiert habe!“ Er glaubte mir nicht so recht, aber ich versicherte ihm: „Es stimmt! Mir geht es besser, seitdem ich die glückverheißenden Worte ‚Falun Dafa ist gut!‘ rezitiert habe.“

Im Mai 2004 begann ich offiziell, Falun Dafa zu praktizieren. Obwohl ich bereits damit angefangen hatte, war mir noch nicht ganz klar, was Kultivierung eigentlich bedeutet. Ich hatte nur wenig Schulbildung, doch der Wunsch, mich zu kultivieren, war sehr stark. Auch wenn ich allein praktizierte, spürte ich eine innere Kraft, die mich dabei unterstützte.

Ich kannte die anderen Praktizierenden nicht persönlich, die gelegentlich auf dem Markt vorbeikamen. Sie wussten jedoch alle, dass es dort eine Praktizierende gab, die Waren verkaufte. Wenn sie vorbeikamen, besuchten sie mich in meinem Laden. Obwohl wir uns nicht persönlich kannten, fühlte ich mich ihnen näher verbunden als meiner eigenen Familie.

Bevor ich Falun Dafa praktizierte, litt ich unter Kopfschmerzen, einer Lungenerkrankung, Herzproblemen und häufigem Nasenbluten. Da ich in meiner Jugend auf dem Land sehr hart gearbeitet hatte, hatte ich meine Rückenmuskulatur überanstrengt und verletzt. Nach der Geburt meines Kindes traten zudem postpartale Beschwerden auf: Ich konnte weder in die Hocke gehen noch mich bücken. Auch mein unterer Rücken und mein Darm verursachten mir unerträgliche Schmerzen.

Während meiner Zeit im Wochenbett litt ich zusätzlich unter starken Fersenschmerzen. Sobald meine Füße die Matratze berührten, waren die Schmerzen unerträglich. Aus verschiedenen Gründen weinte ich einen ganzen Monat lang ununterbrochen, was meine Augen beinahe dauerhaft geschädigt hätte.

Trotz all dem verschwanden alle meine Beschwerden innerhalb von drei Monaten vollständig, nachdem ich immer wieder die Worte „Falun Dafa ist gut“ rezitiert hatte.

Damals erzählte ich einem Mitpraktizierenden von meiner Situation und bat ihn um das Buch Zhuan Falun. Etwa eine Woche später brachte er es mir. Obwohl das Buch ziemlich abgenutzt aussah, hütete ich es wie einen Schatz. Anfangs benötigte ich zum Lesen eine Brille und konnte jeweils nur wenige Zeilen lesen. Dennoch gab ich nicht auf. Kurz darauf fiel mir die Brille plötzlich herunter. Als ich sie wieder aufsetzte, fiel sie erneut zu Boden. Der Mitpraktizierende sagte zu mir: „Der Meister möchte nicht, dass du weiterhin eine Brille trägst. Das ist etwas Gutes.“

Ich glaubte ihm nur halb und zweifelte zugleich. Als ich nach Hause kam, versuchte ich, ohne Brille zu lesen. Tatsächlich konnte ich die Schriftzeichen im Buch klar erkennen! Es war wie ein Wunder – wieder einmal hatte sich in meinem Leben ein Wunder ereignet. Meine Dankbarkeit gegenüber dem verehrten Meister lässt sich kaum in Worte fassen.

Als ich das Zhuan Falun zum ersten Mal las, fielen mir folgende Worte des Meisters auf:

„Wenn du nicht nach den Anforderungen des Fa handelst, gehörst du nicht zu unserem Falun Dafa. Dein Körper wird dann wieder auf die Ebene eines gewöhnlichen Menschen zurückgebracht, und da du ein gewöhnlicher Mensch bleiben willst, werden dir auch die schlechten Dinge zurückgegeben.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 110)

Damals verstand ich die Bedeutung dieser Passage des Fa nicht ganz. Dabei dachte ich nur, ich wolle kein gewöhnlicher Mensch sein, ansonsten würden meine Beschwerden zurückkehren. Von da an lernte ich das Fa jeden Tag. Aufgrund meiner begrenzten Bildung ging es anfangs nur langsam voran. Aber ich blieb dran und bemühte mich, die Fa-Prinzipien zu verinnerlichen.

Ich wusste, dass der Meister wollte, dass wir die Menschen erretten. Da ich ein eigenes Geschäft hatte, half ich allen Menschen in meinem Umfeld, mit denen ich sprechen konnte, die drei Austritte zu vollziehen. Sie alle wussten, dass ich früher kränklich gewesen war und seitwärts wie eine Krabbe gegangen war. Falun Dafa hatte mich vollständig verändert. Ich war verwandelt und fühlte mich wie neugeboren. Noch heute erinnere ich mich gut daran, wie an der Fensterscheibe, die dem Eingang meines Ladens am nächsten lag, drei Udumbara-Blumen blühten. Ich wusste, dass es der barmherzige Meister war, der mich ermutigte.

Als im Jahr 2020 die Pandemie ausbrach, verspürte ich den starken Drang, die Menschen aufzurütteln. Innerhalb weniger Tage wurde unser Wohngebiet abgeriegelt. Wir brauchten einen Passierschein, um hinein- und hinauszugehen. Wann immer jemand in meinen Laden kam, ob er nun etwas kaufte oder nicht, nutzte ich die Gelegenheit, ihm die wahren Umstände zu erklären. Fast alle akzeptierten die Tatsachen über Falun Dafa und traten aus der Partei aus.

Wenn ich Wechselgeld zurückgab, benutzte ich nur Banknoten mit aufgedruckten Botschaften zur Erklärung der wahren Begebenheiten. Wenn ich keine mehr hatte, schrieb ich handschriftlich die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ auf die erhaltenen Geldscheine. Ich dachte bei mir: „Alles, was ich verteile, ist ein wertvolles Werkzeug, um Menschen zu erretten!“ Mein Geschäft ist zwar nicht groß, doch es wurde durch die Pandemie überhaupt nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil, es florierte sogar. Ich weiß, dass dies daran lag, dass der Meister dafür gesorgt hat, dass die Lebewesen die wahren Umstände erfahren und errettet wurden.

Wenn ich sah, dass Menschen an meinem Laden vorbeigingen, ging ich rasch hinaus und erzählte ihnen von der Schönheit von Falun Dafa und davon, wie es Menschen in schwierigen Zeiten schützen kann. Viele erklärten sich daraufhin bereit, die drei Austritte zu vollziehen. Wenn ich mehr Zeit hatte, schnitt ich Streifen aus weißem Karton und schrieb darauf: „Das Rezitieren der glücksbringenden Worte ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ ist ein wundersames Heilmittel.“ Anschließend hängte ich diese Streifen an die Hauseingänge der Wohnhäuser in meiner Umgebung. Als ich einige Zeit später wieder an diesen Eingängen vorbeikam, hingen einige von ihnen immer noch dort.

Als die Pandemiebeschränkungen etwas gelockert wurden und einige Menschen wieder ausgehen konnten, kamen mehrere Mitpraktizierende vorbei, um mir Informationsmaterialien zur Erklärung der wahren Umstände zu bringen. Ich wusste, dass der Meister sie geschickt hatte, um mich zu ermutigen.

Danke, verehrter Meister, für Ihre barmherzige Erlösung!