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Die Namen von Falun-Dafa-Praktizierenden wurden tatsächlich aus dem Höllenregister entfernt

29. Januar 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in Heilongjiang, China

(Minghui.org) Der Meister erklärt:

„In der früheren Zeit habe ich schon zu euch gesagt, dass ich den Namen jedes Dafa-Jüngers aus der Hölle gestrichen habe, jeder gewöhnliche Mensch ist in der Namensliste der Hölle registriert. Für die Dafa-Jünger habe ich den Eintrag eurer Namen auf der Namensliste der Hölle storniert, ich habe in der Hölle die Namen von euch stornieren lassen, dort gibt es schon nicht mehr euren Namen.“  (Fa-Erklärung in Los Angeles City, 25.02.2006)

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen.

Mein Schwager ist Fernfahrer und hatte in Changchun wegen Übermüdung einen schweren Verkehrsunfall. Er wurde umgehend ins Krankenhaus eingeliefert. Zu der Zeit hatte ich sehr viel zu tun, deshalb konnte ich ihn nicht sofort besuchen.

Zehn Tage nach dem Unfall rief er mich an und fragte mit schwacher Stimme: „Schwägerin, wann kommst du mich besuchen?“ Mit 28 Jahren ist er zehn Jahre jünger als ich – wir verstehen uns sehr gut. Er begegnet mir stets mit großem Respekt. Als ich meine Arbeit beendet hatte, nahm ich deshalb einen längeren Urlaub und reiste nach Changchun, um ihn zu besuchen.

Ich nahm das Buch Zhuan Falun und eine MP3-Datei mit den Vorträgen des Meisters mit. Als ich um Mitternacht im Krankenhaus ankam, war ich über den ernsten Zustand meines Schwagers zutiefst erschüttert. Er hatte in den vergangenen Tagen kaum geschlafen. Seine Verletzungen waren schwerwiegend, zahlreiche Schläuche waren an seinem Körper angeschlossen.

Ich schlug das Zhuan Falun auf und zeigte ihm das Foto des Meisters. Er weinte und sagte: „Aber ich kann mich nicht vor dem Meister verbeugen.“ Ich entgegnete: „Keine Sorge. Mach` einfach den Buddha-Gruß. Der Meister wird es verstehen.“ Er legte die die Hände aneinander und sagte: „Meister.“

Die anderen Familienangehörigen ermutigte ich, sich auszuruhen, während ich mich in dieser Nacht um meinen Schwager kümmerte. Er war froh, hatte aber Schwierigkeiten beim Sprechen, da er kurzatmig war. Leise erzählte er mir: „Ich sehe draußen vor dem Fenster viele Geister von Verstorbenen.“ – „Keine Sorge. Ich kümmere mich um alles. Sie sind alle weggelaufen, als sie mich kommen sahen. Schlaf jetzt“, sagte ich zu ihm. Dann setzte ich mich  und meditierte.

Als er am Morgen aufwachte, erzählte er mir: „Ich habe sehr gut geschlafen. Der Meister ist mir im Traum erschienen und hat mich an einen wunderschönen Ort mit hoch aufragenden roten Säulen geführt. Im Traum war ich ein kleines Kind. Der Meister hat zu mir gesagt: ,Wenn du zurückkommst, lerne mit deiner Schwägerin, wie man Falun Dafa praktiziert.‘ – ,Aber ich kann nicht lesen‘, erwiderte ich. Der Meister ermutigte mich daraufhin mit einem sanften Stupser und sagte: ,Hier ist ein Bilderbuch für dich.‘ Danach führte der Meister mich in die Hölle, wo ich ein Verzeichnis aller Menschen auf der Welt sah. Ich fand die Namen all meiner Familienangehörigen und Verwandten, aber meinen nicht. Der Meister erklärte, dass viele Menschen denselben Namen wie ich hätten, aber keiner von ihnen sei ich. Er sagte, er würde genauer nachsehen, wenn er wieder dorthin käme.“

Als er das erzählte, kamen mir die Tränen, denn mir wurde klar, dass der Meister mich durch meinen Schwager daran erinnerte, dass er die Namen aller Praktizierenden aus dem Höllenregister entfernt hatte.

Die 18 Ebenen der Hölle

Im Traum erlaubte ihm der Meister dann, die 18 Ebenen der Hölle zu sehen. Er sah seinen Großvater mütterlicherseits auf einer sehr niedrigen Ebene, der hart am Arbeiten war.

Ich wusste, dass sein Großvater mütterlicherseits ein Bauer auf dem Land gewesen war. Er hatte mit Anfang vierzig aufgehört zu arbeiten und trank seitdem täglich Alkohol. Seine Großmutter mütterlicherseits, die inzwischen verstorben war, hatte ihre elf Kinder allein großgezogen. Sie war von sanftem Gemüt gewesen und hatte ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet. Mein Schwager sagte, er habe sie auf einer höheren Ebene gesehen.

Diejenigen, die ein ausschweifendes Leben führten, waren dazu verdammt, in einem schmutzigen Teich zu baden, und befanden sich auf einer niedrigen Ebene. Er stellte fest, dass die Ebene der Hölle eines Menschen durch seinen moralischen Charakter und sein Verhalten während seines Lebens bestimmt wird.

Um im Leben Tugend zu erlangen, muss man seine Moral und sein Verhalten verbessern. Das kann einem ermöglichen, eine hohe Ebene zu erreichen, da alles, was wir tun, Konsequenzen hat. 


nmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch.