(Minghui.org) Ich bin 62 Jahre alt und habe 1995 mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen. In all den Jahren habe ich auf meinem Kultivierungsweg unzählige Wunder des Dafa miterlebt und selbst erfahren.
Um Dafa zu bestätigen, möchte ich nun zwei Ereignisse schildern, die ich persönlich erlebt habe.
Ende 2018, als ich gerade das Neujahrsessen vorbereitete, rief mich meine älteste Tochter aus Peking an. Sie erzählte mir, dass meine Enkelin wegen starker Kopfschmerzen im Krankenhaus sei. Dort hätten die Ärzte einen Hirntumor festgestellt. Der Arzt hätte ihnen geraten, die Situation zu beobachten, da das Kind noch zu jung für eine Operation sei und diese außerdem mit erheblichen Risiken verbunden wäre. Nur wenn der Tumor schnell wachsen würde, würde eine Operation notwendig werden, andernfalls könnte man warten, bis das Kind zehn Jahre alt wäre.
Meine Enkelin war erst fünf Jahre alt. Nach dieser Nachricht war ich wie gelähmt und zu schockiert, um etwas zu sagen. Am Telefon hörte ich die schwache, tränenreiche Stimme meiner Enkelin, die schluchzte: „Mama, ich habe Angst. Ich will nicht operiert werden.“
Ich sagte schnell zu meiner Tochter: „Mach dir keine Sorgen, rezitiere ab jetzt die Worte, die ich dir beigebracht habe: Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut. Alles wird gut. Morgen ist Neujahr. Genießt die Feiertage, und nach Neujahr könnt ihr das Kind zu mir bringen.“
Da meine Enkelin weinte, tröstete meine Tochter sie: „Wir werden die Operation nicht machen lassen. Deine Oma praktiziert Falun Gong. Wir werden den Meister bitten, uns zu beschützen!“
Ein paar Tage nach Neujahr kam meine Tochter mit ihrer Familie zu Besuch. Sofort fragte ich meine Enkelin: „Rezitierst du immer noch die Worte?“
Sie antwortete: „Oma, ich habe es die ganze Zeit aufgesagt. Mama hat gesagt, solange wir es aufrichtig aufsagen, wird der Meister uns beschützen, deshalb muss ich keine Angst mehr vor der Operation haben. Mein Kopf fühlt sich jetzt viel besser an – er tut auch nicht mehr so weh.“
Als ich das hörte, hüpfte mein Herz vor Freude. Ein so kluges und vernünftiges Kind erfüllte mich mit Zärtlichkeit und Zuneigung. Ich sagte zu ihr: „Der Meister beschützt dich. Solange du fleißig rezitierst und wir anderen auch, wirst du keine Operation brauchen.“ Meine Enkelin war überglücklich.
Ein paar Tage später kehrte die dreiköpfige Familie nach Peking zurück. Da ihr Vater immer noch beunruhigt war, brachte er seine Tochter zu einer weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus in Peking. Die Spezialisten dort ordneten eine MRT-Untersuchung an. Nach der Auswertung der Bilder kamen sie zu dem Schluss, dass eine Operation nicht notwendig sei. Sie versicherten ihm, dass das Kind derzeit keine Beschwerden habe und alles soweit in Ordnung sei. Es würde vollkommen ausreichen, regelmäßig Kontrolluntersuchungen durchzuführen.
Da er immer noch besorgt war, brachte der Vater sie in ein anderes Krankenhaus in Peking, um eine zweite Meinung einzuholen. Die Ergebnisse bestätigten die ursprüngliche Diagnose. Da meine Enkelin danach nur noch selten über Kopfschmerzen klagte, gingen sie nicht mehr zu den Nachuntersuchungen.
Sechs Jahre sind wie im Flug vergangen, und ihr Vater wurde wieder unruhig. Er bat mich, sie ins Krankenhaus zu begleiten, um feststellen zu lassen, ob der Tumor gewachsen war.
Als wir ankamen, sagte der Arzt: „Beginnen wir mit einer CT-Untersuchung!“ Der CT-Techniker fand nichts und fragte: „Welche Art von Untersuchung wurde Ihnen empfohlen?“ Der Vater antwortete: „Vor sechs Jahren haben die Ärzte einen Gehirntumor festgestellt.“ Er antwortete: „Aber wir haben keinen Tumor gefunden! Da war überhaupt nichts!“
Ihr Vater konnte das Ergebnis nicht glauben, und so vereinbarten sie noch am selben Nachmittag einen Termin für eine MRT-Untersuchung. Aber auch da war das Untersuchungsergebnis negativ, kein Tumor vorhanden. Darauf tanzte ihr Vater vor lauter Freude wie ein Kind herum – er hatte das Wunder von Dafa erlebt!
Ich fragte meine Enkelin: „Weißt du, wie dieser Tumor verschwunden ist?“ Sie sagte: „Ich weiß es. Er ist deshalb verschwunden, weil ich die ganze Zeit diese zwei Sätze rezitiert habe. Der Meister hat mich gerettet.“
Inzwischen ist unsere Enkelin elf Jahre alt, lebhaft und liebenswert, rein und gutherzig. Ihre schulischen Leistungen sind hervorragend. Sie sagt sogar ihren Freunden, sie sollen „Falun Dafa ist gut“ rezitieren.
Unsere ganze Familie ist dem Meister zutiefst dankbar. Nur unter dem Schutz unseres großartigen Meisters ist sie gesund und kräftig aufgewachsen.
Am 9. Mai 2022 gingen mein Mann und ich aufs Feld. Kurz nachdem wir angekommen waren, rief ein Nachbar an und sagte, dass unser Haus in Flammen stehen würde. Wir rannten schnell nach Hause und flehten den Meister an, dass er unsere Dafa-Bücher und Statuen vor Schaden bewahren möge.
Als ich zu Hause ankam, schloss ich schnell die Tür auf. Dichter, beißender Rauch kam mir entgegen, sodass ich nach Luft ringen musste. Verzweifelt rief ich den Meister um Hilfe. Ich schnappte mir einen Eimer, füllte ihn mit Wasser und schüttete es auf die Flammen. Das Feuer ließ nach, und nach einem weiteren Schwall erlosch es langsam. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass der Meister mich durch all das hindurchgeführt hatte.
Kurz darauf kam mein Mann. Als er den dichten Rauch im Zimmer bemerkte, suchte er schnell ein Handtuch, tränkte es mit Wasser und bedeckte sein Gesicht. Dann ging er hinein und öffnete alle Türen und Fenster, um den Rauch herauszulassen. Inzwischen waren auch mehrere Nachbarn eingetroffen und halfen, die letzten Flammen zu löschen.
Das Feuer hatte hauptsächlich einen über zwanzig Quadratmeter großen Raum zerstört. Die Vorhänge waren zu Asche verbrannt, die Fensterscheiben zerbrochen und die feuerhemmenden Deckenplatten lagen verrußt auf dem Boden. Die Holzbalken des Daches waren verkohlt und alle auf dem Bett gestapelten Decken und Kleidungsstücke waren verbrannt. Sogar das Kopfteil des Kleiderschranks hatte Feuer gefangen und mehr als zehn Pfund Baumwollwatte wurden ein Raub der Flammen.
Bemerkenswert war, dass der Schrank mit den Dafa-Büchern völlig unbeschädigt blieb. Auch das Bild mit dem Porträt des Meisters, das auf dem Schrank stand, war vollkommen in Ordnung. Die Nachbarn wurden Zeugen der wundersamen und außergewöhnlichen Natur von Dafa.
Die Ursache für das Feuer war eine eingeschaltete Steckdosenleiste, die auf dem Bett lag. Obwohl sich das Feuer bereits ausgebreitet hatte, konnte es mit nur zwei Eimern Wasser gelöscht werden. Die anderen sechs Zimmer unseres Holzhauses waren verschont geblieben – wirklich ein Wunder!
Unsere Nachbarn, Verwandten und Freunde sagten alle: „Wenn ihr nicht Falun Dafa praktizieren würdet, wäre dieses Haus mit Sicherheit niedergebrannt. Mit schlimmen Folgen für alle!“ Sie führten mehrere Fälle an, in denen Brände ganze Häuser zerstört hatten.
Doch der Meister hat uns und unser Zuhause beschützt. Unsere ganze Familie ist dem Meister zutiefst dankbar, dass er uns beschützt hat. Durch das ernsthafte Praktizieren von Falun Dafa haben wir wahre Freude und Glück erfahren und eine höhere Wertschätzung für die tiefgründige Lehre von Dafa gewonnen.