(Minghui.org)
Seien Sie gegrüßt, barmherziger und großartiger Meister!Seid gegrüßt, Mitpraktizierende!
Ich bin eine junge Dafa-Kultivierende aus Serbien. Ich wurde in China geboren und habe schon von klein auf gemeinsam mit meinen Eltern Falun Dafa praktiziert.
Wenn ich auf meinen Weg der Kultivierung zurückblicke, war er voller Freude, Bitternis, bewegender Momente und Schmerz – eine Mischung aus den unterschiedlichsten Empfindungen. Ich weiß, dass all dies aus menschlichen Gefühlen, menschlichen Vorstellungen und menschlichem Denken hervorging, verflochten mit einer Vielzahl von Anhaftungen. Doch gleichzeitig scheint jede Zelle unseres Körpers vor Freude zu jubeln und zu springen, wenn wir diese entarteten Substanzen abwerfen, die nicht Teil unseres wahren Selbst sind, und uns dem Fa angleichen. Alle Zellen feiern und schwelgen gemeinsam in diesem wunderbaren Moment. In solchen Augenblicken kann ich nicht anders, als darüber zu staunen, wie unendlich glücklich ich bin, dass ich in diesem Leben dem Meister folgen und das Fa erlangen durfte. Ich bin sicherlich das glücklichste Wesen in diesem unermesslichen Kosmos. In solchen Momenten ruft etwas in meinem Innern, und ich kann mich kaum bremsen und möchte jedem, dem ich begegne, erzählen, wie wunderbar Falun Dafa ist!
Der Weg war voller Stolpersteine. Ich war wie ein Kind, das laufen lernt und sich unter der Führung des Meisters Schritt für Schritt vorwärts tastet. Manchmal war eine Prüfung extrem schwer zu bestehen. Noch bevor ich die eine Prüfung richtig gemeistert hatte, kam schon die nächste, bis ich kaum noch atmen konnte. In Momenten, in denen ich das Gefühl hatte, erdrückt zu werden, tauchte eine Zeile aus dem Gedicht des Meisters Das Herz leiden lassen in meinen Gedanken auf:
„Jeder Paß, da hindurch müssen“(Das Herz leiden lassen, 17.12.1976, in: Hong Yin I)
Diese Worte schienen mir Kraft zu geben. So konnte ich wieder aufstehen, die Zähne zusammenbeißen und weitermachen. Indem ich fiel und mich wieder aufrappelte, Tag für Tag, habe ich es bis dahin geschafft, wo ich heute bin. Das Einzige, was sich nie geändert hat, ist mein Entschluss, dem Meister zu folgen und mich bis zum Ende zu kultivieren. Und mit jedem Tag, der vergeht, ist dieser Entschluss noch unerschütterlicher geworden.
Wenn eine Prüfung schwer zu bestehen war, kam es auch vor, dass Gedankenkarma und entartete Wesen versuchten, mich zu stören und meine Entschlossenheit zu erschüttern. Doch im nächsten Augenblick tauchten die Worte des Meisters aus dem Zhuan Falun in meinem Kopf auf:
„Ganz gleich welcher Buddha, welcher Dao, welche Gottheit, welcher Dämon es auch sein mag – lass dein Herz von niemandem bewegen. Wenn du das schaffst, ist der Erfolg in Sicht.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 295)
Mit der Stärkung durch den Meister gelang es mir stets, sie mühelos zu beseitigen, an meinen aufrichtigen Gedanken festzuhalten und meinem Haupturgeist die Kontrolle zu übertragen.
Im Folgenden schildere ich einige meiner Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich auf meinem Weg durch diese Prüfungen gewonnen habe. Ich schreibe sie anlässlich der europäischen Fa-Konferenz nieder, um dem Meister davon zu berichten und sie mit meinen Mitpraktizierenden zu teilen. Sollte etwas nicht richtig sein, weist mich bitte barmherzig darauf hin.
Nach einer schmerzhaften Lektion wurde mir klar: Wenn ich nicht den Weg gehe, den der Meister für mich vorgesehen hat, dann gehe ich den Weg, den die alten Mächte für mich vorgesehen haben.
Bevor ich mein Masterstudium begann, verlief fast alles in meinem Leben reibungslos und jeder Schritt schien mir leicht. Selbst Dinge, die schwierig aussahen, meisterte ich unter der fürsorglichen Obhut und dem Schutz des Meisters ohne Probleme. Selbst etwas so Großes wie ein Auslandsstudium ergab sich für mich durch Zufall. Innerhalb von ein oder zwei Wochen hatte ich meine Entscheidung getroffen und alle Formalitäten erledigt. Daher freute ich mich auf ein glückliches und schönes Leben. Achtzehn Jahre waren reibungslos vergangen und ich hielt es für selbstverständlich, dass es so weitergehen würde.
Nach meinem Abschluss wollte ich in dem Land bleiben, in dem ich studiert hatte. Und so verschickte ich weiterhin meinen Lebenslauf auf der Suche nach Arbeit, bat meine Professoren und Freunde um Hilfe und ließ keine passende Organisation und keine Gelegenheit ungenutzt. Trotzdem blieben meine Bewerbungen unbeantwortet. Ich erhielt nicht einmal eine Rückmeldung und Vorstellungsgespräche gab es nur äußerst selten.
Ich war nicht bereit, das zu akzeptieren, sondern glaubte fest daran, dass der Meister meine Anwesenheit hier arrangiert hatte. Und da ich noch nichts erreicht hatte, wie hätte ich einfach wieder gehen können? All das musste also eine Prüfung für mich sein. Damals konnte ich keinen Rat von Mitpraktizierenden annehmen, am allerwenigsten den Rat, wegzugehen und in ein anderes Land zu ziehen. Solche Ratschläge wischte ich immer mit Ausreden beiseite wie: „Dort gefällt es mir nicht“ oder: „Dieser Ort passt nicht zu mir“. Ich blieb davon überzeugt, dass der Weg, den der Meister für mich vorgesehen hatte, genau hier lag und dass sich alles genau so entwickeln würde, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Und so war mein Weg von diesem Zeitpunkt an zwangsläufig steinig. Die Dinge entwickelten sich nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Sie wurden immer schlimmer, bis ich keinen Ausweg mehr sah. Ich verursachte ein völliges Chaos, kam jedoch bis zum allerletzten Moment nicht zur Besinnung. Schließlich war ich gezwungen, das Land zu verlassen.
Ich begann, mich verloren zu fühlen, als wäre ich tief in einen Wald hineingewandert und könnte durch den Nebel keine Richtung mehr erkennen. Ich wurde ängstlich und fühlte mich jeden Tag so niedergedrückt, dass ich kaum noch atmen konnte. Auch meine Konflikte mit den Praktizierenden, mit denen ich zusammenarbeitete, verschärften sich aufgrund der Distanz zwischen uns. Zu diesem Zeitpunkt war ich längst in die Falle der alten Mächte getappt, ohne es zu merken.
Ich begann zu zweifeln, ob der Meister sich noch um mich kümmerte, und fragte mich, ob ich mich so schlecht verhalten hatte, dass ich den Meister enttäuscht hatte. Ich wagte nicht, den Meister zu fragen, was schiefgelaufen war, und hatte nicht den Mut, mir das Foto des Meisters anzusehen. Ich hielt einfach mit der wenigen Kraft durch, die mir noch geblieben war.
Dann, eines Tages, als ich wie benommen war, erklang plötzlich eine Stimme in meinem Ohr: „Die Kultivierung ist wirklich so schwer. Warum gibst du sie nicht einfach auf und hörst auf, dich zu kultivieren?“ Ich war schockiert. Woher kam dieser Gedanke? Es war erschreckend! Sofort war ich auf der Hut und erkannte, dass das nicht ich war. Es waren die alten Mächte, die versuchten, mich zu vernichten. Im selben Moment fiel mir die Worte des Meisters aus dem Zhuan Falun ein:
„Ganz gleich wie viel Leid der Mensch erträgt, ihrer Ansicht nach ist es umso besser, je mehr der Mensch leidet, denn desto schneller kann er seine Schulden zurückzahlen; genau so denken sie. Mancher versteht das nicht. Wenn das Anbeten des Buddhas nicht funktioniert hat, fängt er an, sich über Buddha zu beschweren: ‚Wieso hilfst du mir nicht? Jeden Tag verbrenne ich doch Räucherstäbchen für dich und mache Kotau vor dir.‘ Wegen so etwas hat mancher sogar die Buddha-Statuen zerschmettert, und von da an beschimpft er den Buddha.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 202)
Eine gewaltige Hitzewelle schoss mir mit einem ohrenbetäubenden Getöse in den Kopf, als würde direkt über mir eine Alarmglocke läuten. Der Schock ließ meine Kopfhaut kribbeln. Ich sandte sofort ein kraftvolles „mie“ aus, in dem Versuch, es zu zerstören, und sagte zu ihm: „Alte Mächte, denkt nicht einmal daran, mich herunterzuziehen! Ich bin eine Dafa-Jüngerin. Ich werde mich bis zum Ende mit dem Meister kultivieren, und ihr dürft mich nicht so behandeln!“
Als ich wieder zu mir kam, war ich völlig wach. Erst da wurde mir klar, wie weit ich von meinem Weg abgekommen war, wie die alten Mächte meine Lücken ausgenutzt und mich beinahe zerstört hätten. Gleichzeitig schätzte ich mich insgeheim glücklich, dass ich mich in diesem entscheidenden Moment an das Fa des Meisters erinnert hatte.
Ich begann, mich intensiv mit dem Fa zu beschäftigen und sehr konzentriert aufrichtige Gedanken auszusenden. Nach und nach spürte ich, wie meine aufrichtigen Gedanken immer stärker wurden. Wenn ich meine Hand aufrecht hielt, konnte ich spüren, wie etwas, das sich wie Feuer anfühlte, aus meinen Fingerspitzen strömte. Ich wusste, dass dies eine enorme Energie war und dass der Meister mich, seine Schülerin, stärkte.
Noch eine ganze Weile danach weinte ich jeden Tag, wenn ich die Schriften des Meisters las, und konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Manchmal lag es daran, dass ich das Gefühl hatte, nicht gut genug gewesen zu sein und den Meister enttäuscht zu haben. Manchmal wusste ich, dass es daran lag, dass der barmherzige Meister an einem Ort, den ich nicht sehen konnte, erneut still etwas hingab und Leiden für eine Schülerin ertrug, die seinen Erwartungen nicht gerecht geworden war.
Nachdem ich mich in einem neuen Land eingelebt hatte, begannen sich mein Leben und mein Kultivierungsumfeld allmählich zu stabilisieren. Und gerade als ich anfing, mich zu entspannen und mich nach Bequemlichkeit zu sehnen, kam eine weitere Prüfung auf mich zu.
Ein Jahr nach meinem Arbeitsantritt passierte wieder etwas Ähnliches. Veränderungen im Personal und in der allgemeinen Lage führten dazu, dass sich meine Arbeit veränderte und verlor meinen Arbeitsplatz verlor. Ich begann erneut, nach Stellenangeboten zu suchen und mich online zu bewerben. Und wieder einmal erhielt ich überhaupt keine Antworten. Der einzige Unterschied war, dass ich dieses Mal gelassen blieb. Ich war fest davon überzeugt, dass ein Weg auf mich wartete, auch wenn ich noch nicht wusste, wohin er führte.
In meinem Umfeld gab es viele Stimmen: besorgte, vorwurfsvolle, ungeduldige und fürsorgliche Stimmen. Keine davon konnte mich bewegen. Wenn ich gute Ratschläge erhielt, nahm ich sie an. Ich war überzeugt, dass dies der Meister sein müsse, der durch einen Mitpraktizierenden zu mir sprach, und handelte entsprechend. Ich hing nicht mehr daran, welche Art von Arbeit ich verrichtete oder in welchem Land ich mich aufhielt. Selbst wenn mir eine Arbeit nicht gefallen würde oder ich kein Interesse daran hätte, dachte ich, dass ich sie tun würde, solange es das war, was der Meister von mir wollte.
Dabei ließ ich meine eigenen Anhaftungen und Vorlieben los. Ich gab auch den Wunsch auf, mir immer selbst einen Weg ebnen zu wollen. Ich sagte mir: „Dieses Mal werde ich auf den Meister hören. Ich werde nur den Weg gehen, den der Meister für mich vorsieht.“
Zwei Monate später fand ich dank des barmherzigen Arrangements des Meisters und der Hilfe von Mitpraktizierenden eine neue Stelle. Aufgrund der Sprache war die Arbeit für mich ein völlig neues Gebiet. Zunächst hielt meine Chefin nicht viel von meinen Chancen und war nicht bereit, mich einzustellen. Auch ich hatte kein Vertrauen, dass ich die Arbeit gut bewältigen könnte. Erstaunlicherweise erklärte sie sich jedoch bereit, es mit mir zu versuchen, nachdem eine Mitpraktizierende mit ihr gesprochen hatte.
Meine Chefin war schnell gereizt und verlor oft die Beherrschung, wenn viel los war und ich nicht verstehen konnte, was die Kunden sagten. Und sobald sie die Beherrschung verlor, war ich noch ratloser und machte noch mehr Fehler. Einmal schrie sie mich sogar vor allen anderen an: „Wenn Sie die Sprache immer noch nicht lernen und nichts verstehen, müssen wir uns nächsten Monat von Ihnen verabschieden.“
Ich war zutiefst beschämt. Obwohl sich alle um mich herum für mich einsetzten, hatte ich ein wenig Angst, dass ich erneut meine Arbeit verlieren könnte. Aber als ich mich wieder beruhigt hatte, dachte ich: „Diese Arbeit wurde mir vom Meister gegeben, also zählt nicht, was andere sagen. Warum behandelt sie mich dann so?“
Da verstand ich, dass es daran lag, dass ich Anhaftungen hatte, die ich durch die Kultivierung loswerden musste. Ich wollte mein Gesicht wahren und nicht kritisiert werden. Ich hatte Angst, Fehler zu machen. Mir war wichtig, wie andere mich sahen, und ich hörte gerne nette Worte. Das war es also. Eigentlich half sie mir.
Danach sagte sie nie wieder etwas dergleichen und manchmal lobte sie mich sogar dafür, dass ich schnell lernte. Zahlen, die den anderen Mitarbeitern schwerfielen, hatte ich mir innerhalb weniger Tage eingeprägt, ohne mich jemals bewusst daran gemacht zu haben, sie auswendig zu lernen. Sie prägten sich mir einfach Stück für Stück im Laufe der alltäglichen Arbeit ein. Ich weiß, dass mir all dies vom barmherzigen Meister gegeben wurde. Und ich bin fest davon überzeugt, dass wahre Kultivierende bei allem, was sie tun, gute Leistungen erbringen können.
Ich wohne in einer sehr kleinen Wohnung, in der ich die Gemeinschaftsräume mit einer Reihe anderer Menschen teile. Angesichts der Tatsache, wie sehr sich meine berufliche Situation verändert hatte, war es für mich schon gut genug, einfach einen Ort zu haben, an dem ich mich niederlassen konnte. Und es hatte mich noch nie besonders interessiert, wie groß eine Wohnung war oder über welche Ausstattung sie verfügte.
Aber ich war ständig von Stimmen umgeben, die das nicht verstanden: „Warum wohnst du in so einem winzigen Zimmer und zahlst so viel dafür?“ „Wie kannst du bei so einem winzigen Fenster schlafen?“ „Wie willst du den Sommer ohne Klimaanlage überstehen?“
Zunächst machte mir das nichts aus. Dann stellte ich eines Tages fest, dass das Badezimmer sehr schmutzig geworden war, dass ein Mitbewohner Schuhe in der gemeinsamen Waschmaschine wusch, dass ein männlicher Mitbewohner einfach meine Kleidung aus der Waschmaschine genommen hatte und dass im Flur Kakerlaken auftauchten. Ich war verzweifelt und wollte mit ihnen darüber streiten. Warum sollte ich in einer solchen Umgebung leiden müssen? Sollte ich woanders hinziehen?
Und so stellte ich mir die Frage: „Warum willst du umziehen?“ Antwort: „Ich halte diese Umgebung nicht mehr aus. Ich möchte einen ruhigen und gemütlichen Ort finden.“ Frage: „Werden diese Probleme aufhören, sobald du umgezogen bist?“ Antwort: „Natürlich nicht. Solange diese Anhaftungen noch da sind, werden, wenn es nicht diese Probleme sind, andere auftreten.“
Da wurde mir klar, dass all dies durch meine eigenen Anhaftungen verursacht worden war und dass die Angelegenheiten an sich eigentlich überhaupt keine Rolle spielten. Wenn ich die Lösung des Problems zu meinem Ausgangspunkt machte und die Sache aus der Perspektive eines gewöhnlichen Menschen betrachtete, würden immer wieder neue Probleme auftauchen. Damit würde ich nur die Symptome behandeln und nicht die Ursache. Und ich würde dem fürsorglichen Arrangement des Meisters nicht gerecht werden.
Die nächste Frage lautete: „Ist es also etwas Schlechtes, wenn man auf solche Dinge stößt? Warum willst du immer weglaufen? Kann Weglaufen irgendetwas lösen?“ Antwort: „Ich weiß, dass es etwas Gutes ist. Es ist gekommen, damit ich meine Anhaftungen beseitigen kann.“
Und noch einmal: „Wofür bist du in diese Welt gekommen? Bist du wegen Bequemlichkeit und eines einfachen Lebens gekommen?“ Antwort: „Nein. Ich bin gekommen, um mich zu kultivieren und dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen.“
„Was willst du dann mit diesem Komfort?“ Als ich zu dieser Antwort gelangte, schämte ich mich. Nachdem ich mich schon so lange kultiviert hatte, war mein erster Instinkt, wenn ich auf einen Konflikt stieß, immer noch, nach außen zu schauen und die Dinge mit menschlichen Anschauungen, menschlichem Denken und menschlichen Gefühlen zu betrachten.
In genau diesem Moment kam mir die folgende Passage aus dem Zhuan Falun in den Sinn:
„Ich denke, eine komplizierte Umgebung ist gerade eine gute Sache. Je komplizierter die Umgebung, desto wahrscheinlicher ist es, dass großartige Menschen daraus entstehen. Wer sich hier heraushebt, hat sich am solidesten kultiviert.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 450)
Ich fragte mich, ob ich noch umziehen wollte. Ich antwortete mir selbst ganz gelassen: Alles, was der Meister für mich arrangiert hat, ist das Beste, und das ist überall gleich, egal, wo ich bin. Danke, Meister, für Ihr fürsorgliches Arrangement für Ihre Schülerin. Heshi
Diesen Erfahrungsbericht zu verfassen, war außerordentlich schwierig. Mehrmals wollte ich aufgeben, doch schließlich habe ich ihn dank der Stärkung durch den Meister und der Ermutigung meiner Mitpraktizierenden fertiggestellt. Selbst nachdem ich eine Menge Störfaktoren beseitigt hatte, stellte ich beim Tippen immer wieder fest, dass ich nicht weitermachen konnte, dass ich nicht wusste, was ich schreiben sollte, dass mein Kopf leer war oder dass die Sätze keinen Zusammenhang ergaben.
Ich konnte nichts anderes tun, als zu schreiben und zu löschen, zu löschen und wieder zu schreiben. Indem ich fest an meinen aufrichtigen Gedanken festhielt, habe ich ihn schließlich fertiggestellt. Danke, Meister, für Ihre Unterstützung und dafür, dass Sie in jedem Augenblick über mich wachen. Und danke, Meister, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben, diesen Erfahrungsbericht fertigzustellen.
Mögen wir alle standhaft auf dem göttlichen Weg gehen, den der Meister für uns arrangiert hat. Mögen wir alle dem Meister bei der Fa-Berichtigung zur Seite stehen und die Vollendung erreichen, um gemeinsam mit dem Meister zurückzukehren!