(Minghui.org) „Neben den Informationen über die Menschenrechtsverletzungen habe ich auch ein erstes Verständnis für die spirituellen Prinzipien von Falun Dafa gewonnen“, erklärte Jean Allais, Präsident von ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung von Folter und Todesstrafe). Nachdem er sich den kanadischen Dokumentarfilm „State Organs“ (Staatsorgane) angesehen hatte, schrieb Allais einen Brief an die Organisatoren der Filmvorführung, in dem er seine Gedanken zum Ausdruck brachte: „Ich habe die spirituellen Prinzipien von Falun Dafa verstanden und erkannt, wie dieser Geist die Herzen so vieler Chinesen tief berührt hat. Das freut mich aufrichtig.“
Der Dokumentarfilm „State Organs“ feierte am 2. Oktober 2026 im Kino CGR Le Dragon in La Rochelle, Westfrankreich, Premiere. Der Film, der das Problem der erzwungenen Organentnahme in China thematisiert, wurde kürzlich noch in mehreren Kinos in West- und Südfrankreich sowie in Guadeloupe, einem französischen Überseegebiet in der Karibik, gezeigt.
Der Dokumentarfilm „State Organs“ (Staatsorgane) feiert am 2. Oktober 2026 im Kino CGR Le Dragon Premiere
Die Vorführung zog ein breites Publikum an, darunter Mitglieder von „Aktion der Christen gegen Folter und Todesstrafe“ (ACAT) und Amnesty International, Studierende der Fakultät für Literatur, Sprachen, Kunst und Geisteswissenschaften der Universität La Rochelle sowie Mediziner. Eine Studentin lobte den Film als außergewöhnlich gelungen und betonte, wie viel sie daraus gelernt habe.
Jean Allais, Präsident von ACAT, sprach den Organisatoren im Anschluss an die Premiere seine Unterstützung aus und lobte ihr Engagement. Er erwähnte einen ihm bekannten Priester, der in China inhaftiert gewesen sei. Ein Mitglied von Amnesty International unterstrich ebenfalls die Wichtigkeit, die Öffentlichkeit für diese Problematik zu sensibilisieren.
Die Zuschauer waren schockiert über die Zwangsorganentnahmen in China, die der Dokumentarfilm thematisiert. Sie unterzeichneten die G7-Petition „Beendet die Zwangsorganentnahme“. Sie würden ihre Erkenntnisse weitergeben und weitere Menschen dazu ermutigen, die Petition online zu unterzeichnen, erklärten sie, um die Praktizierenden im Kampf gegen die Verfolgung zu unterstützen.
Nach der Premiere wandte sich Allias per E-Mail an die Veranstalter und betonte, dass die im Dokumentarfilm dargestellten Werte mit denen seiner Organisation übereinstimmen würden. „Auch wir teilen spirituelle Werte wie Beten und Meditieren. Diese Werte inspirieren uns, alle Lebewesen von der Empfängnis bis zum Tod zu achten. Wir respektieren jedes Lebewesen, einschließlich der Täter und ihrer Anstifter. Wir fordern sie auf, diese Verbrechen zu beenden und ihr Gewissen wiederzuentdecken“, schrieb er.
Und weiter: „Die Führungskräfte der Kommunistischen Partei Chinas fürchten Falun Dafa. Warum sollten sie eine Praxis fürchten, die Güte, Barmherzigkeit gegenüber anderen und den Respekt vor dem menschlichen Körper und der Natur fördert?“
Der Anfang des Dokumentarfilms sei gut erzählt und stelle die Absichten der Kommunistischen Partei Chinas klar dar. „Sie versuchen, die Herzen der Menschen zu gewinnen, doch die Kommunistische Partei herrscht durch Lügen, Einschüchterung, Gewalt und sogar Mord. Sie wollen vom Volk verehrt und geliebt werden!“, kommentierte er.