(Minghui.org) Ich bin 61 Jahre alt und lebe in einer ländlichen Gegend. Im Jahr 1998 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Ich möchte von einigen Wundern berichten, die mein Sohn und ich erlebt haben, um dem Meister meine tiefe Dankbarkeit auszudrücken.
Mein Sohn Pengpeng glaubt schon seit seiner Kindheit daran, dass Falun Dafa gut ist. Wann immer er auf der Straße weggeworfene Broschüren oder Flyer zur Aufklärung über die wahren Umstände bezüglich Falun Dafa sah, nahm er sie mit nach Hause. Er geriet mehrmals in gefährliche Situationen, blieb aber unter dem Schutz des Fa stets wohlauf.
Ich praktizierte Falun Dafa seit etwa sechs Monaten, als ich bemerkte, dass meinem Sohn Pengpeng, damals fünf Jahre alt, an seinem rechten Unterkiefer ein Tumor wuchs. Innerhalb kurzer Zeit erreichte dieser die Größe eines Taubeneis und verursachte starke Schmerzen.
Unsere Nachbarin drängte mich besorgt, ihn ins Krankenhaus zu bringen, bevor es zu spät sei. Ich antwortete: „Mach dir keine Sorgen, mit Pengpeng wird alles gut gehen.“
Im Stillen dachte ich: Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierende, und auch mein Sohn glaubt fest daran, dass „Falun Dafa gut ist“ und „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind“. Der Meister beschützt uns, deshalb wird es ihm gut gehen.
Einige Tage vergingen. Eines Morgens, als ich gerade im Hof arbeitete, hörte ich meinen Sohn durchdringend rufen: „Mama, komm schnell!“ Ich ließ meine Werkzeuge fallen und eilte ins Haus. Er rief: „Mama, ich kann meine Augen nicht öffnen.“
Ich lief zu seinem Bett und sah, dass seine Augen mit einer dicken, klebrigen, eiterartigen Substanz verkrustet waren. Egal, wie sehr er sich auch anstrengte, er konnte die Augen nicht öffnen. Er hatte Angst, weinte und schrie panisch auf.
Während ich ihn beruhigte, nahm ich ein feuchtes Handtuch und wischte den klebrigen Eiter vorsichtig ab. Dabei fiel mein Blick zufällig auf Pengpengs Kiefer, und ich war erstaunt zu sehen, dass der Tumor verschwunden war. Die Haut war vollkommen glatt und es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass die Geschwulst jemals dagewesen war. Ich weinte vor Glück und sagte: „Der Meister hat deinen Tumor entfernt. Er hat ihn in Eiter verwandelt, der durch deine Augen abgeflossen ist.“
Mein Sohn berührte mit seiner kleinen Hand seinen Kiefer und rief aufgeregt: „Mama, er ist wirklich weg! Der Tumor ist verschwunden!“
Tief bewegt sagte ich: „Sohn, der Meister hat dir geholfen. Lass uns dem Meister gemeinsam danken!“
Er sagte fröhlich: „Danke, Meister!“
Als Pengpeng sieben Jahre alt war, spielte er mit Freunden auf dem kleinen, flachen Dach eines Getreidespeichers, etwa vier bis fünf Meter über dem Boden. Einer der Jungen stach ihm aus Übermut mit einem kleinen Holzstöckchen in die Fußsohle.
Als er den Fuß zurückzog, verlor Pengpeng das Gleichgewicht und stürzte rückwärts vom Dach; er schlug mit einem lauten Aufprall auf dem Boden auf. Voller Angst kletterten die anderen Kinder die Leiter hinunter, und sahen Pengpeng lächelnd auf dem Boden stehen; er war völlig unverletzt.
Ich wusste tief in meinem Herzen, dass der Meister ihn beschützt hatte, weil mein Sohn daran glaubte, dass „Falun Dafa gut ist“ und „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind“. So überstand er den Sturz, ohne auch nur einen Kratzer davonzutragen.
Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre brutale Verfolgung von Falun Dafa. Als der Herbst anbrach, beschloss ich, nach Peking zu reisen, um an die Regierung zu appellieren und klarzustellen, dass Falun Dafa gut ist.
Es war früh am Morgen, und ich wollte meine Familie nicht durch das Öffnen des Hoftors wecken. Ich sprang zur Mauer unseres Innenhofs, die über zwei Meter hoch ist, trat auf etwas Gerümpel am Boden und kletterte hinauf.
Als ich hinunterspringen wollte, geschah ein Wunder: Ich schwebte sanft zu Boden, leicht wie eine Feder. Meine Füße landeten leise, ohne ein Geräusch zu machen. Mir wurde warm ums Herz, und Tränen liefen mir über das Gesicht: Danke, großer Meister, dass Sie mich beschützt haben! Daraufhin machte ich mich auf den Weg nach Peking, um das Fa zu bestätigen.
Dank des Schutzes des Meisters entging ich mehrfach einer rechtswidrigen Festnahme durch die Polizei.
Vor den Olympischen Spielen 2008 in Peking drangen Beamte der örtlichen Polizeiwache aggressiv in die Häuser der Praktizierenden in unserem Dorf ein, um uns zu schikanieren und festzunehmen.
In der Nacht vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele eilte plötzlich ein Nachbar in unser Haus und rief eindringlich: „Lauft schnell weg! Die Polizei kommt.“
Ich packte sofort ein paar Dafa-Bücher in eine Tasche; dann hörte ich, wie jemand laut gegen unser Hoftor hämmerte. Ich wusste, dass etwas nicht stimmte. Plötzlich stürmten mehrere Polizisten herein und begannen, unser Haus zu durchwühlen, ohne ein Wort zu sagen.
Ich wurde gewaltsam zur Polizeiwache gebracht, und jemand riss mir meine Tasche aus der Hand. In der zweiten Nacht bewachte mich ein junger Polizist. Zuerst erklärte ich ihm die Wahrheit über Falun Dafa und sandte dann aufrichtige Gedanken aus, damit er in tiefen Schlaf fiel. Gegen 4 Uhr morgens schlief der junge Polizist fest ein. Ich nahm leise meine Tasche mit den Dafa-Büchern an mich und schlüpfte zur Tür hinaus.
Im Hof der Wache sah ich, dass das Haupttor geschlossen war und die Mauern sehr hoch waren, mindestens drei oder vier Meter. In einer Ecke bemerkte ich einen Holzstapel. Mit der Tasche voller Dafa-Bücher zwischen den Zähnen stieg ich auf den Holzstapel, stützte die Hände gegen die Wand und sprang mühelos nach oben. Dann ließ ich die Tasche fallen und sprang selbst hinunter. Wieder geschah ein Wunder: Ich schwebte wie eine Feder zu Boden. Meine Füße landeten sanft und lautlos, ohne jegliche Erschütterung. Eine unvergleichliche Wärme erfüllte mein Herz, und Tränen liefen mir über die Wangen. Danke, großer Meister, dass Sie mich erneut beschützt haben!
Ich schnappte mir die Tasche mit den Falun-Dafa-Büchern und rannte ins Maisfeld. Dort blieb ich den ganzen Tag, und wenn ich Hunger und Durst hatte, aß ich rohen Mais. Am Abend ging ich zum Maisfeld eines anderen Falun-Dafa-Praktizierenden und übergab ihm die Tasche. Dann verließ ich das Gebiet und ging zu einem anderen Praktizierenden nach Hause, um die drei Dinge weiterhin zu tun und mein vorgeschichtliches Gelübde zu erfüllen.