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Nach der wundersamen Genesung meines Mannes mit der Kultivierung begonnen

20. Oktober 2026 |   Von der Falun-Dafa-Praktizierenden Meirong in China

(Minghui.org) Als ich das Wunder miterlebte, als mein Mann im Jahr 2002 Falun Dafa zu praktizieren begann, wollte ich ebenfalls praktizieren. Der barmherzige und einzigartige Meister Li hat meinen Mann und mich errettet.

Mein Mann erkrankte im Jahr 2000 an Tuberkulose. Seine Lungen vernarbten und er war arbeitsunfähig. Im Jahr 2002 war er bettlägerig und konnte nicht mehr aufstehen. Nachts konnte er nicht schlafen und hatte Atemnot. Oft rang er nach Luft, bis sich sein Gesicht violett färbte. Schließlich konnte er nicht einmal mehr liegen. Drei Monate lang musste er Tag und Nacht in sitzender Position verharren. Er konnte nicht einmal den Kopf neigen. Tat er es doch, floss Blut aus seinem Mund. Er war eindeutig dem Tod nahe und da das Krankenhaus ihn nicht mehr behandeln wollte, wartete er zu Hause einfach auf das Ende.

Ihn so leiden zu sehen, war qualvoll – es fühlte sich wie ein Stich ins Herz an. Ich musste oft weinen. Wann immer mich jemand nach seinem Zustand fragte, brach ich in Tränen aus.

Eines Tages sagte eine Nachbarin: „Warum lässt du ihn nicht Falun Dafa praktizieren?“ – „Bei der derzeit so aggressiven Verfolgung – wer würde es da wagen zu praktizieren? Und wer würde es ihm beibringen?“, erwiderte ich. Die Nachbarin sagte, sie kenne jemanden, die praktizieren würde. Sie würde sie bitten, bei uns vorbeizukommen.

Und tatsächlich: Ein paar Tage später kam eine Praktizierende zu uns. Sie fragte meinen Mann: „Möchtest du Falun Dafa praktizieren?“ Er bejahte. Die Praktizierende erklärte: „Du bist schwer krank und solltest noch einmal gründlich darüber nachdenken.“ Bevor sie ging, erzählte sie uns von der wunderbaren Natur von Dafa.

Eine Woche später kam sie wieder und fragte meinen Mann: „Hast du dich entschieden?“ Er antwortete entschlossen: „Ja!“ Die Praktizierende sagte: „Da du nicht aus dem Bett aufstehen kannst, werde ich dir zuerst die fünfte Übung beibringen.“ Dann begann sie, meinem Mann die Sitzmeditation beizubringen. Auch ich machte mit. Die Praktizierende führte die Übung zweimal vor – mein Mann hatte sie noch nicht ganz verstanden, ich jedoch schon, mit der Absicht, ihm später dabei zu helfen, sie zu lernen.

Die Praktizierende sagte zu meinem Mann: „Sobald du die fünfte Übung beherrschen und die Übungen 1–4 lernen möchtest, komm bitte zu mir nach Hause.“ Als ich das hörte, gab ich zu bedenken: „Er kann nicht einmal aus dem Bett aufstehen. Wie soll er dann zu dir nach Hause kommen?“ Sie wandte sich wieder an meinen Mann: „Wenn du es zu mir nach Hause schaffst, werde ich dir die Übungen beibringen.“ Er antwortete: „Klar!“

Ein paar Tage später hatte mein Mann die fünfte Übung gemeistert und sagte: „Ich möchte zu der Praktizierenden nach Hause gehen, um die anderen Übungen zu lernen.“ Daraufhin stand er auf und begann zu gehen. Ich begleitete ihn. Zunächst bewegte sich mein Mann langsam und stützte sich an der Wand ab. Er ging fünf Schritte und ruhte sich aus, ging weitere fünf Schritte und ruhte sich aus. Dann ging er zehn Schritte und ruhte sich aus. Auf diese Weise brauchte er eine ganze Stunde, um zu der Mitpraktizierenden zu gelangen. Sie hieß uns herzlich willkommen und brachte uns die Übungen 1–4 bei.

Danach fühlte ich mich, obwohl ich bei guter Gesundheit war, ziemlich unwohl, bekam Durchfall und musste erbrechen. Damals hatte ich das Fa noch nicht gründlich gelernt und mein Verständnis war gering. Mir war daher nicht bewusst, dass der Meister meinen Körper reinigte oder dass er sich bereits um mich kümmerte.

Zu meinem Mann sagte ich: „Ich glaube nicht, dass ich das praktizieren kann; es ist eine zu große Strapaze. Mach du ruhig weiter! Aber ich kann dir die Bewegungen trotzdem zeigen.“ Ich hatte sie schon gelernt, aber er beherrschte sie noch nicht ganz.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Blutung aus dem Mund meines Mannes aufgehört, sein Körper fühlte sich leichter an und er hatte die Kraft, zügig zu gehen – wir schafften es in gut zehn Minuten nach Hause.

Nach drei Monaten des Fa-Lernens und des Praktizierens der Übungen verbesserte sich der Gesundheitszustand meines Mannes drastisch: Er konnte sich hinlegen, um zu schlafen, und konnte spazierengehen. Als ich diese Veränderungen sah, spürte ich im tiefsten Innern, wie wunderbar die Kultivierung war und ermutigte ihn weiterzumachen.

Im April hatte er alle fünf Übungen gelernt und im August war er in der Lage, über 5 Kilometer zu laufen, um an einer Konferenz zum Erfahrungsaustausch teilzunehmen. Er erzählte mir, dass der unebene Untergrund auf dem Weg dorthin ruckartige Bewegungen verursachte, die ihm Schmerzen in Lunge und Magen bereiteten. Auf halber Strecke hatte er das Gefühl, aufgeben und umkehren zu müssen. Doch dann dachte er: „Ich bin bereits die Hälfte gelaufen – warum sollte ich jetzt aufhören, wo doch nur noch 2,5 Kilometer vor mir liegen? Ich mache weiter!“ Mit diesem Gedanken gewannen seine Beine ihre Kraft zurück, sein Gang wurde fester und seine Müdigkeit verschwand.

Der Rückweg war dann leichter; er kam nach Hause, während er sich mit anderen Praktizierenden unterhielt. Danach sagte er zu mir: „Ich könnte noch 5 Kilometer laufen und würde mich trotzdem nicht müde fühlen.“ Von da an verbesserte sich sein Gesundheitszustand immer weiter, bis er wieder wie ein ganz normaler, gesunder Mensch war.

Zu sehen, wie gut gelaunt mein Mann war, beruhigte mich sehr. Da ich die wundersame Kraft und Schönheit von Dafa aus erster Hand erlebt hatte, war ich fest entschlossen, auch zu praktizieren, und so machten es auch unsere beiden Töchter.

Jeden Augenblick beschützt werden

Während meines gesamten Kultivierungsweges hat mich der Meister in jedem Augenblick beschützt. Eines Tages im Jahr 2008 waren mein Mann und ich mit einem Ochsenkarren unterwegs, um Strohballen zu transportieren. Wir hatten einen riesigen, hohen Stapel geladen und ich saß ganz oben darauf. Auf dem Rückweg fuhr der Karren über eine Unebenheit und ruckelte, sodass ich von der Spitze herunterstürzte und auf den Boden prallte, wo ich das Bewusstsein verlor.

Mein Mann rief mir immer wieder zu und drängte mich: „Wir haben den Meister – bitte ihn schnell, dir zu helfen!“ Später erzählte er mir, dass ich, während ich bewusstlos war, dreimal „Meister“ gerufen hätte.

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis ich wieder zu mir kam. Als ich die Augen öffnete, sah ich viele Verwandte um mich herum versammelt. Als sie sahen, dass ich aufgewacht war, atmeten sie erleichtert auf. Danach bestanden sie darauf, einen Krankenwagen zu rufen, um mich ins Krankenhaus zu bringen. Doch ich entgegnete: „Ich gehe nicht ins Krankenhaus. Mir geht es gut, ich will nach Hause!“ Sie versuchten, mir auf den Ochsenkarren zu helfen, aber ich sagte: „Nicht nötig, das schaffe ich selbst.“ Ich ging langsam zum Karren hinüber und kletterte hinauf. Erst da bemerkte ich eine große Blutlache auf dem Boden: Am Kopf hatte ich eine Platzwunde und meine Kleidung war voller Blut.

Zu Hause blutete es immer noch und ich erbrach eine grüne Flüssigkeit. Meine Familie hatte Angst und drängte mich, doch ins Krankenhaus zu gehen, aber ich sagte: „Ich praktiziere Falun Dafa, mir wird es gut gehen. Macht euch keine Sorgen und habt keine Angst.“ Damit schickte ich sie nach Hause.

In der Situation setzte ich mich hin und begann gemeinsam mit meinem Mann die fünfte Übung zu praktizieren. Während ich praktizierte, hörte die Blutung auf, der Schmerz verschwand und ich verspürte ein wunderbares, behagliches Gefühl. Es war der Meister, der mich rettete. Mein Mann sagte: „Das ist eine gute Sache; eine karmische Schuld wurde beglichen.“ Er hatte mit seinem Himmelsauge gesehen, wie eine Frau mit einer Tasche kam, um eine Schuld einzutreiben.

Meine Schwägerin war besorgt, nachdem sie nach Hause gekommen war, und rief daher an, um nach mir zu fragen. Sobald ich abnahm, sagte sie: „Schwägerin, geht es dir besser? Ich hatte schon überlegt vorbeizukommen, um nach dir zu sehen.“ Ich antwortete: „Mir geht es jetzt gut – mach dir keine Sorgen. Du brauchst nicht vorbeizukommen. Alle sind mit der Weizenernte beschäftigt.“

Als die Dorfbewohner sahen, wie schwer ich gestürzt war und mich dennoch geweigert hatte, ins Krankenhaus zu gehen, waren sie ratlos. Einige sagten sogar: „Wie sollst du dich denn ohne Krankenhausaufenthalt erholen? Das kann ich nicht fassen!“ Ein paar Tage später waren sie verblüfft, als sie sahen, dass ich mich vollständig erholt hatte und wieder bei der Feldarbeit mithalf. Eine Nachbarin bemerkte: „Es ist wirklich unvorstellbar – sich von einem so schweren Sturz ohne medizinische Hilfe zu erholen. Dieses Dafa ist einfach unglaublich!“

Da unsere Freunde, Verwandten und Nachbarn die Veränderungen bei mir und meinem Mann miterlebten, glaubten sie von da an ebenfalls an die Güte von Dafa. Einige helfen mir sogar dabei, die Kultivierungsmethode anderen näherzubringen.

Die Dorfbewohner stehen nun hinter Dafa und beschützen mich sogar. Als die Polizei kam, um mich zu schikanieren, führten sie die Beamten absichtlich in die Irre, damit die Polizei mich nicht finden konnte.

Es ist der Meister, der uns durch all die Prüfungen und Schwierigkeiten beschützt hat, denen wir auf unserem Weg begegnet sind. Danke, barmherziger und großer Meister! Danke, dass Sie unser Leben gerettet haben! Ich werde weiterhin unerschütterlich an Dafa glauben und Ihnen nach Hause folgen!