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Mich solide kultivieren und Dafa bestätigen

25. Oktober 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich habe 1998 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren, und bin jetzt 67 Jahre alt. Meine verschiedenen Krankheiten, darunter eine Schilddrüsenüberfunktion, eine Herzerkrankung, eine neurologische Erkrankung und Schwindel, verschwanden, nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte.

Jeden Tag las ich das Buch Zhuan Falun und machte dabei einige erstaunliche Erfahrungen. Zum Beispiel leuchteten die Schriftzeichen in der Zeile, die ich gerade las, in bunten Farben, und die Farben wechselten ständig. Manchmal strahlte die gesamte Zeile rot und nach einer Weile wieder grün. Als ich das nächste Mal das Fa lernte, verwandelte sich jedes Schriftzeichen in ein kleines, sich drehendes Falun. Es war wie ein Wunder, das mich dazu brachte, mich entschlossen weiterzukultivieren.

Verlust meines Arbeitsplatzes aufgrund der Verfolgung

Ich arbeitete 21 Jahre lang in einem Kindergarten einer Bergbauschule und wurde als vorbildliche Vorschullehrerin eingestuft. Im Juli 1999, als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begann, Falun Dafa zu verfolgen, war ich allerlei Druck und finanzieller Verfolgung ausgesetzt. Der Parteisekretär der Schule forderte mich wiederholt auf, die „Fünf Erklärungen“ zu unterzeichnen, in denen ich mich verpflichten sollte, Dafa nicht mehr zu praktizieren. Jedes Mal lehnte ich es ab.

Im Jahr 2003 wurde die Grundschulabteilung unserer Schule neu organisiert und der Verwaltung der Stadtverwaltung unterstellt. Die Grundschullehrer wurden daraufhin als „Beamte“ eingestuft und ihre Gehälter stiegen danach um fast das Doppelte. Auch für die Kindergärtnerinnen war der Weg zum Beamtenstatus in Sicht und alle freuten sich auf die Veränderungen. Im Juni brachte der Parteisekretär der Schule ein Dokument der Stadtverwaltung ins Büro des Kindergartenleiters und rief mich anschließend herein, um es mir vorzulesen. In dem Dokument hieß es, dass Lehrkräfte Falun Dafa nicht praktizieren dürften, andernfalls würden sie versetzt werden.

Der Parteisekretär forderte mich auf, meinen Standpunkt darzulegen. In dem Moment war ich ganz klar: Ich würde die Kultivierung niemals aufgeben. Und so erläuterte ich ihm: „Falun Dafa ist eine wunderbare Kultivierungsmethode. Sie lehrt die Menschen, gut zu sein und sich an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu halten. Bevor ich zu praktizieren begann, wurde ich jedes Jahr ins Krankenhaus eingeliefert. Seit ich praktiziere, bin ich gesund. In meiner Arbeit handle ich nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und kümmere mich von ganzem Herzen um die Kinder. Der Schulleiter und die Eltern bestätigen dies alle.“

Einige Tage später sprach der Sekretär mich persönlich an und forderte mich auf, die Erklärung zu unterschreiben, in der ich mich verpflichten sollte, Dafa nicht zu praktizieren. Andernfalls würde ich nicht in das städtische Beamtenwesen aufgenommen werden. Selbst da, wo so viel für mich auf dem Spiel stand, weigerte ich mich, meinen Glauben aufzugeben.

Später rief mich der Sekretär zu sich und sagte: „Ihr Ex-Mann ist zu mir gekommen und hat mich gebeten zu verhindern, dass Sie versetzt werden. Er und ich waren auf dem Land im selben Produktionsteam. Ihr Leben ist schwer,und Sie müssen noch Ihren Sohn versorgen. Aus Rücksicht auf meinen alten Bekannten habe ich mir etwas überlegt: Lassen Sie Ihren Ex-Mann die ‚Fünf Erklärungen‘ für Sie unterschreiben. Dann müssen Sie es nicht tun und werden nicht versetzt. Das würde ein großes Problem lösen. Wenn andere danach fragen, sagen Sie es ihnen einfach nicht.“ – „Dem kann ich nicht zustimmen“, lehnte ich ab. „Wir sind seit vielen Jahren geschieden und mein Glaube ist meine persönliche Entscheidung. Es nützt nichts, wenn jemand anderes unterschreibt. Niemand kann meinen Glauben verbieten.“

Daraufhin wurde ich versetzt und verlor die Chance, Beamtin zu werden. Aber ich bereue nichts. Mein Leben wurde mir vom Meister geschenkt. Er war es, der mir Gesundheit schenkte und mich den Sinn des Lebens lehrte. Nichts kann meinen Glauben erschüttern.

Anschließend wurde ich in die Fabrik des Bergbaukomplexes versetzt. Das sollte mich unter Druck setzen, da die Arbeit sehr anstrengend und für eine Frau schwer war. Ich wusste, dass die alten Mächte die Menschen manipulierten, damit sie Schlechtes taten. Diese Umstände konnte ich nicht akzeptieren. Ich hatte nichts Unrechtes getan und wollte das so nicht hinnehmen. Daher ging ich nicht zur Arbeit. Acht Monate lang hatte ich kein Einkommen. Doch ich wusste, dass ich stark bleiben und diese Zeit durchstehen musste.

Mein Mann und ich sind seit Jahren geschieden. Er hat nie Unterhalt gezahlt, sodass die finanzielle Last für die Erziehung unseres Kindes allein auf mir lastete. Das Leben war sehr schwer. Die KPCh versuchte, mich finanziell zu zermürben, um mich zu zwingen, meine Kultivierung aufzugeben, aber ich gab nie nach. In der Situation verkaufte ich gedämpfte Brötchen und Teigtaschen und konnte so auch meinen Sohn versorgen, der die Oberschule besuchte. Es war nicht einfach. Da ich keinen festen Standplatz hatte, schob ich den Wagen durch die Straßen und Gassen und rief, um das Essen zu verkaufen. An Regentagen war es noch schwerer. Manchmal sah ich Bekannte und schämte mich. Ich hatte Angst, ausgelacht zu werden.

Ich ging wiederholt zum Büro 610, um eine angemessene Regelung zu fordern. Daraufhin schickten sie mich zur Kohlesortieranlage.

Dafa am Arbeitsplatz bestätigen

Die Arbeit in der Kohlesortieranlage war sehr anstrengend. Meine Schicht begann um 6 Uhr morgens und ich war den ganzen Tag beschäftigt. Die vorherige Abendschicht hatte viele Wagenladungen Kohleabfall zurückgelassen, die wir dann entladen und aussortieren mussten. Während des Sortiervorgangs kam es oft zu Streitigkeiten unter den Arbeitern. Ich hielt mich an die Grundsätze eines Kultivierenden und versuchte, so fair wie möglich zu sein, indem ich mir die Meinung aller anhörte. Ich sprach oft mit ihnen und half ihnen. Als ich ihnen die wahren Umstände von Falun Dafa und der Verfolgung klarmachte, erklärten sich viele zum Parteiaustritt bereit.

Es kamen Leute, um Kohle zu stehlen, und ich musste sie vertreiben. Kaum hatte ich eine Gruppe vertrieben, kam schon die nächste. Sie beschimpften mich. Jeden Tag arbeitete ich in der Sonne und dem Wind und war immer mit Staub bedeckt. Es war bitter und anstrengend.

Im Winter mussten die Räume beheizt werden. Jede Schicht musste ihre eigene Kohle bereitstellen. Ich arbeitete in der Frühschicht, während die Nachmittags- und Nachtschichten von zwei männlichen Kollegen übernommen wurden, deren Gesundheitszustand schlecht war. Da ich mir bewusst war, dass ich eine Kultivierende war, bereitete ich oft auch Kohle für ihre Schichten vor. Das erhöhte meine Arbeitsbelastung, jeden Tag musste ich mindestens zwei Karren Kohle bereitstellen. Es war nicht einfach, die Kohle Stück für Stück aus den Steinhaufen herauszusuchen, – eine schmutzige und anstrengende Arbeit. Doch so bestätigte ich erneut das Dafa und diese beiden Kollegen waren beeindruckt. Als ich ihnen die Fakten erklärte, erklärten sich beide bereit, aus dem Jugendverband der KPCh und den Jungen Pionieren auszutreten.

Manche Leute machten der Direktorin Geschenke. Ich tat das nie. Als Kultivierende wusste ich, dass ich mich an die Maßstäbe von Dafa halten musste und nicht an die Maßstäbe gewöhnlicher Menschen. Die Direktorin machte mir daher oft das Leben schwer. Einmal zeigte jemand die Direktorin wegen Unterschlagung an, weil sie Kohle verkaufte, das Geld einnahm und die Buchhaltung selbst führte. Da ich manchmal ihr Büro putzte und das Feuer in ihrem Ofen schürte, sah ich sie häufig. Weil sie glaubte, ich hätte sie angezeigt, beschimpfte sie mich jeden Tag.

Ich verhielt mich wie eine Kultivierende. Mein Herz war ruhig und rein. Ganz gleich, wie sie sich benahm, tat ich so, als wäre nichts geschehen. Ich arbeitete einfach wie gewohnt weiter, begrüßte sie mit einem Lächeln und sprach ganz normal mit ihr. Nie versuchte ich, ihr irgendetwas zu erklären, denn das hatte nichts mit mir zu tun. Als Kultivierende musste ich zu jedem freundlich sein. Und so bestätigte ich Dafa einfach durch mein Verhalten. Am Ende trat sie aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren aus.

Meine Mutter erhielt Segen, weil sie an Dafa glaubt

Ich habe sieben Geschwister. Nach dem Tod meines Vaters bat ich meine Mutter, bei mir zu wohnen. Sie war damals 78 Jahre alt, bei schlechter Gesundheit, litt an einer Herzerkrankung, Hirnatrophie und Beinschmerzen, wodurch sie weder gehen noch sich selbst versorgen konnte. Da ich noch nicht im Ruhestand war, stellte ich eine Pflegekraft ein, die sich um sie kümmerte. Aufgrund ihrer Hirnatrophie beschimpfte sie oft andere Menschen und machte der Pflegekraft Angst.

Seit meiner Pensionierung las ich meiner Mutter jeden Tag Dafa-Bücher vor und kümmerte mich gut um sie. Sie machte sich oft in die Hose oder beschmutzte sich. Da ich keine Waschmaschine hatte, wusch ich alles von Hand, auch ihre Steppdecken und Bettwäsche. Nach zwei Jahren verbesserte sich der Gesundheitszustand meiner Mutter allmählich. Ihre Herzerkrankung verschwand und sie konnte wieder normal sprechen und essen.

Obwohl sie bettlägerig blieb und sich nicht selbst versorgen konnte, war sie geistig klar. Ich brachte ihr bei, „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut“ zu rezitieren, was sie oft wiederholte. Als sie plötzlich sehr krank wurde, saß ich bei ihr und rezitierte: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut.“ Am nächsten Tag geschah ein Wunder – sie konnte Reisbrei essen und ihr Zustand verbesserte sich allmählich. Seitdem musste sie nie wieder ins Krankenhaus. Durch ihren Glauben an Dafa erhielt sie Segen.

Ich bin dem Meister sehr dankbar für die barmherzige Erlösung! Danke, Meister!