(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende nutzten die Sommerferienzeit, um die internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ (Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht) nach Bulgarien zu bringen. Die Kunstwerke wurden in den Städten Bansko, Gorna Orjachowiza und Warna gezeigt.
Viele Bulgaren empfanden diese Gemälde als eine willkommene Bereicherung ihres kulturellen Angebotes. Sie lobten das Können der Künstler sowie die inspirierenden und tief spirituellen Aspekte der Werke.
Der internationale Skiort Bansko, eingebettet am Fuße des nördlichen Pirin-Gebirges, zieht Besucher auch im heißen Sommer mit seiner kühlen Bergluft, seiner Architektur, der historischen Vergangenheit sowie seiner Folklore und seinen Traditionen an.


Die internationale Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren (Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht) findet vom 2. bis 12. Juli 2026 in Bansko statt (Minghui.org)
Dreißig Gemälde aus der Ausstellung wurden vom 2. bis 12. Juli 2026 im Stadtmuseum von Bansko gezeigt.
Stratsimir arbeitet im Museum (Minghui.org)
Stratsimir, ein Museumsmitarbeiter, war beeindruckt von der Gestaltung der Ausstellung und verglich das Erlebnis mit einer Reise durch die spirituelle Welt der Falun-Dafa-Praktizierenden. Er hatte das Gefühl, dass man nach der Betrachtung aller Gemälde sowohl in das Licht als auch in die Dunkelheit eintauchen könne, die viele Falun-Dafa-Praktizierende durchschreiten.
Die Art und Weise, wie die Werke den Widerstand der Praktizierenden gegen die Verfolgung ihres Glaubens durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) darstellen, empfand er als sehr inspirierend. „Es ist wunderbar, dass Themen eine Stimme gegeben wird, die man mit großem Aufwand zum Schweigen bringen wollte. Ich finde das inspirierend“, so Stratsimir.
Die nächste Station der Ausstellung, Gorna Orjachowiza, liegt am Fluss Jantra und zählt zu den größten Städten Nordbulgariens. Vom 16. bis zum 30. Juli wurden in den Nedyalko-Karaneshev-Ausstellungshallen 46 Gemälde präsentiert.
Dr. Denitsa Ivanova-Alexandrova (Minghui.org)
Dr. Denitsa Ivanova-Alexandrova ist Leiterin der Ausstellungsräume und Dozentin am Lehrstuhl für Grafik an der St.-Kyrill-und-St.-Methodius-Universität in Veliko Tarnovo. Sie begrüßte die Ausstellungsbesucher und lenkte deren Aufmerksamkeit auf die doppelte Wirkung der Gemälde – ein Merkmal, das ihr bei allen ausgestellten Werken besonders aufgefallen war.
Einerseits, so sagte sie, handele es sich um Kunstwerke mit einer „ruhigen und harmonischen Komposition“ und klassischer Technik. Andererseits, merkte sie an, vermittelten sie eine klar formulierte ethische Botschaft und lüden den Betrachter dazu ein, über Fragen nachzudenken, die über das rein künstlerische Erlebnis hinausgingen.
Ivanova-Aleksandrova erklärte, es sei genau diese Verbindung von Ästhetik und moralischem Engagement, die „die Ausstellung in eine einzigartige visuelle Erzählung über die Kraft des menschlichen Geistes verwandelt, unabhängig davon, ob der Betrachter den religiösen oder philosophischen Rahmen teilt, in dem die Werke entstanden sind.“
Prof. Radoslav Radev (Minghui.org)
Zu den Gästen der Eröffnung zählte Professor Radoslav Radev, ein bulgarischer Literaturhistoriker und Professor an der Universität Weliko Tarnowo. Professor Radev äußerte sich zur Ausstellung und merkte an, dass Falun Dafa mit persönlichen Erfahrungen verknüpft sei und mit zentralen Werten wie Güte und Geduld in Verbindung stehe – Werten, die auch für andere Religionen von zentraler Bedeutung seien.
Er fügte hinzu, man müsse berücksichtigen, dass die Ausstellung so konzipiert sei, dass die den Gemälden zugrundeliegende Idee auf natürliche Weise nach außen strahle, anstatt dem Betrachter gewaltsam aufgedrängt zu werden.
Seiner Ansicht nach sei dieser Aspekt – betrachtet durch das Prisma des menschlichen Schicksals – sehr gut eingefangen und durchdacht. „Tatsächlich rückt der Mensch, der hinter all dem steht – hinter der Botschaft dieser Lehre und, in diesem Sinne, dem Glauben an diese Dinge –, in den Mittelpunkt, wenn wir das Ganze als Schicksal begreifen. Vermittelt durch das menschliche Schicksal. Vielleicht ist genau das die Botschaft dieser Ausstellung.“
Kolyo Tabakov ist ein renommierter Künstler, der aus Gorna Oryahovitsa stammt und Ehrenbürger der Stadt ist. Er ist bekannt für sein autodidaktisch erworbenes Talent sowie für sein tiefes Gespür für Farben und Nuancen.
Tabakov brachte seine Bewunderung und Wertschätzung für die Gemälde zum Ausdruck und lobte den außerordentlich meisterhaften Einsatz von Farben und Techniken. Tief bewegt von der Ausstellung, besuchte er diese am nächsten Tag gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter.
Seine Frau, Tabakova, war von den Gemälden sehr beeindruckt und sagte: „Gutes bringt Gutes hervor, während Gewalt aus Menschen mit bösen Absichten erwächst.“ Ihre Tochter erkannte in den Werken spirituelle Prinzipien wieder, die ihrem eigenen Verständnis von Leben und Universum entsprachen. Sie zeigte Interesse an Falun Dafa und äußerte, sie bete für das Heil aller guten und friedfertigen Menschen.
Warna, die dritte Station dieser Sommertournee, war bereits zweimal Gastgeberin der Ausstellung. Diesmal wurden vom 10. bis zum 20. August 32 Gemälde in der Ausstellungshalle von Radio Warna – einem der sechs Regionalstudios des Bulgarischen Nationalen Rundfunks (BNR) – präsentiert.

Die Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ findet schon zum dritten Mal in Warna statt (Minghui.org)
Iva, die ein Kunstatelier besitzt, betrachtet die Gemälde (Minghui.org)
Unter den Gästen bei der Eröffnung befand sich Iva, eine Kunstliebhaberin und Inhaberin eines Kunstateliers. Sie erklärte, sie schätze jede Form von Kreativität; die Kunstwerke seien monumental und beeindruckend. Sie drückte ihre Bewunderung für die Beweggründe der Praktizierenden aus, diese Gemälde zu schaffen und zu präsentieren.
Von der Verfolgung hatte sie bis zu dem Zeitpunkt nichts gewusst, als sie die Petition zur Beendigung dieses Unrechts unterzeichnete. Sie erklärte: „Der Unterschied zwischen Leben und Leben danach ist oft nur hauchdünn“, und die Inhalte der Ausstellung seien hervorragend dargestellt.
Sie drückte ihre Bewunderung für die Künstler aus und sagte: „Allein die Tatsache, dass Sie sich entschieden haben, dem Guten zu folgen statt der anderen Seite, berührt mich persönlich sehr, und ich danke Ihnen. Das hat mir wirklich neue Energie gegeben!“
Svetlana schaut sich die Gemälde an (Minghui.org)
Svetlana aus Russland ist Tanzlehrerin und lebt und arbeitet in Warna. Beim Betrachten der Ausstellung, auf die sie durch Facebook aufmerksam geworden war, entdeckte sie etwas an sich selbst, das sie gerne teilen wollte: „Menschen sind – unabhängig von ihrer Religion – gleich.“
Svetlana sprach über die Gemälde, die Engel und engelartige Wesen darstellen; auf einigen von ihnen ist auch die Seele abgebildet. Sie sieht Gemeinsamkeiten zwischen den Gemälden und christlichen Ikonen. Sie erwähnte, dass sie aus Kasan stammt, wo der Islam die vorherrschende Religion ist. Nach der Betrachtung der Kunstwerke äußerte sie, dass die Erde ein Paradies wäre, wenn alle Menschen nach den Prinzipien von Falun Dafa leben würden.
Mehrere Medien berichteten über die Ausstellungen, darunter Actualno und Chernomore.
Actualno veröffentlicht einen Bericht über die Ausstellungen (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von Actualno)
Chernomore veröffentlicht einen Bericht über die Ausstellungen (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von Chernomore)