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Chinesische Touristen in Stockholm bekunden ihre Unterstützung für Falun Dafa

5. Oktober 2026 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in Schweden

(Minghui.org) Viele Menschen erfuhren am 4. September 2026 bei Informationsveranstaltungen vor dem Stockholmer Rathaus von Falun Dafa und der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Die Praktizierenden führten diese Veranstaltungen im September an jedem Freitag- und Samstagnachmittag durch. Auch an anderen Orten in Stockholm konnten sich Menschen aus aller Welt bei ähnlichen Veranstaltungen über Falun Dafa informieren.

Eine Gruppe chinesischer Touristen zeigte sich sehr interessiert, als sie Falun Dafa sah. Sie umringten die Praktizierenden und baten um Informationsmaterialien zur Aufklärung über die Hintergründe der Verfolgung. Einer von ihnen fragte: „Was haben Sie noch alles? Ich hätte gerne von jedem etwas.“ Ein anderer meinte: „Es ist großartig, Sie hier zu sehen!“

Als ein Praktizierender fragte, ob sie bereits aus den Organisationen der KP Chinas ausgetreten seien, antworteten alle, dass sie dies bereits in China getan hätten. Ein Mann äußerte: „Ich habe die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei gelesen. Unsere Generation wurde über 30 Jahre lang von der Partei einer Gehirnwäsche unterzogen und getäuscht! Ich verabscheue diese üble Diktatur!“

Sie stimmten zu, als ein Praktizierender sie ermutigte, auch ihren Familien zum Austritt zu raten. Sie bedankten sich mit den Worten: „Machen Sie weiter so! Sie müssen durchhalten!“

Neben dem Stockholmer Konzerthaus

Viele Menschen blieben stehen und sahen den Praktizierenden an diesem Nachmittag bei ihren Aktivitäten neben dem Stockholmer Konzerthaus zu. Nachdem ein chinesisches Paar die Informationstafeln mit großem Interesse gelesen hatte, erklärte ihnen ein Praktizierender die Bedeutung des Austritts aus den Organisationen der KPCh. Hinterher meinte sie, sie kämen aus Peking und wollten alle kommunistischen Organisationen verlassen, denen sie jemals beigetreten seien, nahmen Broschüren mit und dankten den Praktizierenden.

Unterschriftensammlung neben dem Stockholmer Konzerthaus (Minghui.org)

Aktionen der Praktizierenden am Slussen (Minghui.org)

Während einige Praktizierende die Falun-Dafa-Übungen vorführten, stellten andere den Passanten Falun Dafa als traditionelles Kultivierungssystem vor und berichteten ihnen von der Verfolgung durch die KPCh. Viele Passanten blieben stehen, um sich zu informieren, und unterzeichneten eine Petition, die ein Ende der Verbrechen des Organraubs an Praktizierenden fordert. Einzelne zeigten sich an Falun Dafa interessiert und lernten vor Ort die Übungen.

Aktionen vor dem Nobelpreismuseum: „Falun Dafa ist großartig!“

Praktizierende vor dem Nobelpreismuseum im September (Minghui.org)

Einheimische und Touristen in Stockholm bekunden bei einer Veranstaltung vor dem Nobelpreismuseum ihre Unterstützung für Falun Dafa (Minghui.org)

Am Nachmittag des 12. September begann ein Chinese, der von sich behauptete, „patriotisch“ zu sein, vor dem Nobelpreismuseum Falun-Dafa-Praktizierende zu beschimpfen. Dies dauerte so lange, bis jemand aus der Menge rief: „Falun Dafa ist großartig! Wir wissen das. Wir unterstützen euch!“ Es war ein chinesisches Paar, das sich zu erkennen gab, den Praktizierenden gegenüber ihre Daumen erhoben und lautstark verkündete: „Falun Dafa ist absolut großartig! Ihr habt unsere Unterstützung!“ Daraufhin stellte der „Patriot“ seine Beschimpfungen ein und ging weg.

Die Frau wollte eine Spende tätigen, doch der Praktizierende lehnte dankend ab und würdigte ihren ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Das Paar erklärte, es habe sich nie kommunistischen Organisationen angeschlossen, da Familienangehörige von der KPCh schwer verfolgt worden seien.

Praktizierende erläuterten Zeugen des Gesprächs, wie die KPCh das chinesische Volk täuscht und chinesische Touristen sowie Reiseleiter unter Druck setzt, keine Falun-Dafa-Informationsmaterialien anzunehmen; Ziel der KPCh sei es, ihre Lügen und das Verbrechen des Organraubs zu vertuschen.

Ein junges Paar aus Italien zeigte sich überrascht von den Geschehnissen. Der junge Mann sagte: „In Italien leben über 300.000 Chinesen. Ich habe chinesische Freunde, aber niemand hat mir je von der Verfolgung erzählt – jetzt weiß ich auch, warum. Viele Chinesen wurden von der Propaganda der Partei getäuscht!“

Beide unterzeichneten die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert. Der Mann äußerte: „Ich werde meinen chinesischen Freunden unbedingt davon erzählen und sie bitten, die Petition online zu unterschreiben. Niemand sollte tatenlos zusehen.“ Sie sprachen den Praktizierenden ihre besten Wünsche und ihre Ermutigung aus.

Unterschriftensammlung auf dem Mynttorget

Wer zur Stockholmer Altstadt oder zum Königlichen Schloss unterwegs ist, muss den Mynttorget (Münzplatz) passieren. Genau dort führten Praktizierende am Sonntag, dem 27. September eine Unterschriftensammlung durch. Zahlreiche Passanten, die an jenem Tag dort vorbeikamen, erhielten Informationen über Falun Dafa.

Viele junge Menschen unterschreiben die Petition am Mynttorget (Minghui.org)

Drei junge Menschen aus Irland waren bestürzt, als sie von der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung erfuhren. Sie bekundeten ihr aufrichtiges Mitgefühl für die Opfer und fragten, wie sie helfen könnten. Sie alle unterzeichneten die Petition und wollten die Medien dazu aufrufen, über die Verfolgung zu berichten.

Ein Ehepaar aus Griechenland, das die Petition unterzeichnete, verurteilte die Verfolgung. Der Mann erklärte, er sei Rechtsanwalt und werde sich weiter in die Thematik einlesen.

Ein Paar aus Malta äußerte seine Bewunderung für den Mut der Praktizierenden. Der Mann sagte: „Ihr seid mutig hervorgetreten, um die Welt über dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu informieren. Der Himmel hat den Menschen die Möglichkeit gegeben, sich für das Gute zu entscheiden. Was ihr tut, ist von großer Bedeutung und bewundernswert!“