(Minghui.org) Praktizierende aus Hiroshima, Japan, nahmen am 7. September und 4. Oktober an zwei Festivals teil, um der Öffentlichkeit Falun Dafa vorzustellen.
Mit Übungsvorführungen und Hüfttrommel-Darbietungen auf der Bühne zogen sie die Aufmerksamkeit zahlreicher Festivalbesucher auf sich. Viele kamen anschließend zum Falun-Dafa-Stand und suchten das Gespräch mit den Praktizierenden. Dabei zeigten sie großes Interesse an Falun Dafa; einige äußerten sich zudem kritisch über die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Praktizierende spielen am 27. September die Hüfttrommeln und führen die Übungen vor (Minghui.org)

Praktizierende am 4. Oktober auf der Bühne beim Festival (Minghui.org)

Teilnehmer sprechen mit Praktizierenden und erfahren von Falun Dafa (Minghui.org)
Frau Rikizen, 84, ist Tennistrainerin und ehemalige Beamtin. Sie freute sich zu hören, wie Falun Dafa Menschen körperlich und geistig zugutekommt. „Falun Dafa ist wirklich gut. In der heutigen, angespannten Gesellschaft ist es am wichtigsten, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu leben“, erklärte sie.
Sie hat das Gefühl, dass die Übungen sie jünger und energiegeladener machen, und plant, einen nahegelegenen Übungsplatz aufzusuchen, um sie zu erlernen.
Herr Ito ist Vorstandsmitglied der UNESCO-Vereinigung in Hiroshima. Bei einer kürzlich von ihm organisierten Veranstaltung lud er einen Falun-Dafa-Praktizierenden als Redner ein, doch ein chinesischer Teilnehmer sprach sich entschieden dagegen aus. „Wenn Falun Dafa involviert ist, bekomme ich mit meinen Geschäften in China Probleme“, sagte der Chinese.
Herr Ito war darüber sehr verwundert: Falun Dafa ist bei den offiziellen städtischen Behörden registriert und führt Aktivitäten durch, die den Bürgern zugutekommen. Warum sollte jemand Einwände dagegen haben?
Somit recherchierte er im Internet und erfuhr von der brutalen Verfolgung durch die KPCh sowie von dem Organraub an Falun-Dafa-Praktizierenden, während diese noch am Leben sind. Er empfand das Vorgehen der chinesischen Regierung als äußerst befremdlich.
Auch die Organisation von Herrn Ito nahm am 4. Oktober an dem Festival teil. Während der Veranstaltung besuchte er zweimal den Falun-Dafa-Stand. Nachdem er mit Praktizierenden gesprochen und sich über die Hintergründe informiert hatte, bezeichnete er die Unterdrückung von Falun Dafa durch die KPCh als „töricht“.
Frau Akasaki, 77, äußerte: „Wir führen in Japan ein sehr glückliches Leben; daher fällt es uns schwer, uns eine solch grausame Verfolgung vorzustellen. Doch sie findet tatsächlich statt, und das macht mich sehr traurig.“
Herr Arima ist Nachkomme eines Satsuma-Samurai. Er blieb am Stand stehen und führte ein langes Gespräch mit Falun-Dafa-Praktizierenden. Als er erfuhr, dass Praktizierende in China seit 27 Jahren verfolgt werden, äußerte er, dass mehr Menschen diesem Thema Aufmerksamkeit schenken sollten: „Das Richtige zu sehen, es aber [zu ignorieren], ist Feigheit.“
Als ein Praktizierender ihm berichtete, dass der US-Senat einstimmig das Gesetz „S.4009 – Falun Gong and Victims of Forced Organ Harvesting Protection Act“ (Gesetz zum Schutz von Falun Gong und Opfern von erzwungener Organentnahme) verabschiedet hatte, freute sich Herr Arima. Er schrieb einen Spruch des alten Weisen Laozi auf einen Zettel: „Das Netz des Himmels ist weit gespannt, seine Maschen sind groß, doch nichts entgeht ihm.“ Er erklärte, dass er damit die Falun-Dafa-Praktizierenden in ihrem weiteren Engagement bestärken wolle.
Herr Arima und der Spruch den er schrieb (Minghui.org)
Herr Arima hinterließ zudem seine E-Mail-Adresse sowie seine Kontaktnummer und erklärte, er werde die bevorstehende Vorführung von State Organs besuchen – ein Dokumentarfilm über den Organraub der KPCh an Falun-Dafa-Praktizierenden.