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[Europäische Fa-Konferenz 2026] Über meinen Weg zur Erkenntnis meiner grundlegenden Anhaftung

7. Oktober 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden aus Deutschland

(Minghui.org) Sehr verehrter Meister, sehr geehrte Mitpraktizierende,

ich komme aus Deutschland. Heute möchte ich dem Meister Bericht erstatten und mit den Mitpraktizierenden meinen Weg der vergangenen Monate teilen, auf dem ich nach und nach meine grundlegende Anhaftung erkannt habe.

Ich litt seit meiner Geburt an einer schweren Krankheit und nahm seitdem ständig Medikamente ein; während meiner Zeit an der Oberschule, an der Uni und während ich nach dem Studium an der Uni arbeitete, nahm ich oft traditionelle chinesische Medizin ein. Später führte mich mein Weg nach Deutschland, wo ich an der Universität Deutsch lernte. Aufgrund des hohen Leistungsdrucks bekam ich eine Magenkrankheit, die mein Studium stark beeinträchtigte und mir großes Leid bereitete.

Eines Tages im Februar 1996 erhielt ich von meinen Eltern aus Festlandchina das Buch Zhuan Falun und Videokassetten mit den Anleitungen für die Falun-Gong-Übungen. Sie hofften, dass ich davon profitieren und mich von meinen gesundheitlichen Problemen befreien könnte. Nachdem ich das Buch in einer Nacht vollständig gelesen hatte, war ich tief bewegt. Plötzlich schien ich viele Zusammenhänge zu verstehen: warum Menschen leiden, warum sie krank werden, wozu sie leben und so weiter. Am nächsten Tag begann ich, anhand der Videoaufnahmen, in denen der Meister die Übungen lehrt, die fünf Übungen zu erlernen. So fand ich schon bald zur Kultivierung im Falun Gong.

Ich begann, täglich die Übungen zu praktizieren und das Zhuan Falun zu lesen. Zwei Wochen später stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass mein Magen nicht mehr schmerzte – in dieser Zeit hatte ich völlig vergessen, meine Medikamente einzunehmen. 

Mein Mann war Deutscher. Leider erkrankte er an einer unheilbaren Krankheit: „Amyotrophen Lateralsklerose“ (Anm. Erkrankung der motorischen Nervenzellen). Als mein Mann sah, dass meine Krankheit auf wundersame Weise geheilt war, nachdem ich erst zwei Wochen Falun Gong praktiziert hatte, wollte auch er die Übungen lernen, obwohl er bis dahin nicht an Qigong geglaubt hatte. So begann er, die Übungen mit mir zu praktizieren, und las nach der Arbeit die englische Ausgabe des „Zhuan Falun“ – damals gab es noch keine deutsche Übersetzung. Nach einer Weile stellten wir beide fest, dass sich auch sein Gesundheitszustand deutlich verbessert hatte; er musste keine Medikamente mehr einnehmen.

Nachdem die Kommunistische Partei Chinas im Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong begonnen hatte, nahmen mein Mann und ich an Aktivitäten gegen die Verfolgung teil. Am 16. Juni 2000 veröffentlichte der Meister das Jingwen „Der Vollendung entgegen“. Ich erinnere mich, dass mein Mann und ich damals in der Schweiz an einer Veranstaltung teilnahmen, bei der sich Praktizierende aus verschiedenen Ländern über ihr Verständnis dieses Jingwens austauschten. Sie erzählten, welche Gedanken sie hatten, als sie zum Dafa kamen. Ich hatte damals das Gefühl, dass meine grundlegende Anhaftung nicht mehr existierte. Denn ich war wegen meiner Krankheit zum Dafa gekommen, die zwei Wochen später vollständig geheilt war, sodass ich gar keine Anhaftung mehr hatte. Seitdem dachte ich fast gar nicht mehr über das Thema der grundlegenden Anhaftung nach.

Die Jahre vergingen, und mein Mann und ich praktizierten weiterhin. Ich war körperlich immer bei guter Gesundheit, aber der Gesundheitszustand meines Mannes verschlechterte sich von Jahr zu Jahr, bis er schließlich bettlägerig wurde. Ich musste viel Energie aufwenden, um ihn zu pflegen. Leider verstarb mein Mann eines Tages im September 2016. Ich versank in tiefes Leid, aus dem ich nicht herauskam. Ich wusste nicht, welches Arrangement die alten Mächte für uns beide geschmiedet hatten und welche Schwachstellen sie bei uns ausgenutzt hatten 

Nachdem ich im September 2017 nach Frankfurt gezogen war, konzentrierte ich mich ganz auf meine Arbeit und die Dafa-Projekte. Über die Fragen, wie die alten Mächte mich und meinen Mann gestört hatten, dachte ich nicht mehr ernsthaft nach. So vergingen wieder viele Jahre, ohne dass ich meine grundlegenden Anhaftungen erkannte. Es gab jedoch ein Phänomen, das mich immer wieder alarmierte. Ich begegnete dort mehreren Praktizierenden, die schwere Prüfungen in Form von Krankheit durchlebten; einige von ihnen sind inzwischen verstorben. Die Art und Weise, wie sie geprüft wurden, erinnerte mich an die Erfahrungen meines Mannes. Mehrfach sagte ich den Praktizierenden in der Gruppe, dass ich immer wieder auf solche Fälle stieß. Das konnte kein Zufall sein und musste etwas mit mir zu tun haben. Doch worin dieser Zusammenhang bestand, konnte ich nicht erkennen.

Das Erwachen

Es war Anfang 2026 und im Handumdrehen hatte ich bereits mehr als acht Jahre in Frankfurt gelebt. Eines Tages rief mich der oben erwähnte Praktizierende an und sagte, er wolle mit mir über zwei Praktizierende aus der Frankfurter Gruppe sprechen, die in den letzten zwei Jahren an den Folgen von Krankheitskarma verstorben waren. Der Praktizierende erzählte, er habe sie gefragt, ob sie ihre grundlegende Anhaftung gefunden hätten, doch beide hätten verneint. Er war der Ansicht, dass dies der eigentliche Grund für ihren Tod gewesen sein müsse.

Inspiriert von diesem Praktizierenden begannen die Praktizierenden unserer Gruppe, der Suche nach der grundlegenden Anhaftung mehr Bedeutung beizumessen. Immer wieder entdeckten Praktizierende ihre eigene grundlegende Anhaftung, tauschten sich aufrichtig mit den anderen aus, und alle wurden dadurch sehr inspiriert. In diesem Prozess erkannte auch ich meine grundlegende Anhaftung deutlicher: Als ich zum Dafa kam, wollte ich in erste Linie meine Krankheit heilen. Dieser Gedanke äußerte sich später in meiner Anhaftung daran, dass Dafa die Krankheit meines Mannes heilen könne.

Später wurde mir auch klar, wie die alten Mächte mich und meinen Mann störten und so weiter. An dieser Stelle möchte ich meine Erkenntnisse zu den folgenden drei Aspekten darlegen.

Das Festhalten an grundlegenden Anhaftungen verhindert die grundlegende Veränderung des Lebens

Ich begann mit Dafa, um meine Magenkrankheit zu heilen. Wie durch ein Wunder war ich schon kurz nach Beginn der Kultivierung wieder gesund. Ich versuchte, meinen damals kranken Ehemann zu überreden, ebenfalls mit dem Praktizieren anzufangen, da ich fest daran glaubte, dass Dafa seine Krankheit heilen würde. Von Anfang an war dieser Gedanke von einer starken Anhaftung geprägt, was mir jedoch überhaupt nicht bewusst war.

Wenn ich heute zurückblicke, erkenne ich, dass ich all die Jahre von dieser starken Anhaftung geleitet wurde und viele meiner Anstrengungen von ihr geprägt waren. Zum Beispiel half ich meinem Mann jeden Tag beim Üben. Da er seine Arme nicht heben und die Haltung „das Falun über dem Kopf halten“ nicht einnehmen konnte, stützte ich seine beiden Arme, damit er es schaffen konnte. Ich hoffte, dass er eines Tages seine Hände wirklich heben könnte.

Als er später schließlich keine Dafa-Bücher mehr lesen konnte, ließ ich ihn ununterbrochen die Lehre des Meisters anhören – ich spielte ihm Tonaufnahmen und Videos vor. Selbst wenn er eingeschlafen war, dachte ich, dass die Lehre des Meisters seinem Haupturgeist dennoch nützen würden.

Ich probierte auch immer wieder aus, was meinem Mann helfen könnte, zum Beispiel das wiederholte Rezitieren der neun glückverheißenden Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Dazu gehörte auch langes Aussenden der aufrichtigen Gedanken, wobei wir die Methode der „barmherzigen Lösung“ anwendeten, wie der Meister uns gelehrt hatte; sowie das gemeinsame Nach-innen-Schauen. Während ich all diese Anstrengungen unternahm, hoffte ich tief in im Herzen, dass sich der Gesundheitszustand meines Mannes verbessern würde. Als Rechtfertigung sagte ich mir, seine Genesung wäre eine starke Bestätigung des Dafa, und verschleierte damit mein eigentliches Bestreben, ihn zu heilen.

Ich erkannte zwar diese verborgene Absicht und versuchte, sie loszuwerden, aber damals war mir absolut nicht bewusst, dass dies meine grundlegende Anhaftung war; ich hatte lediglich das Gefühl, dass mein Herz unrein und meine Motivation falsch war. Deshalb konnte ich, egal wie sehr ich mich auch bemühte, seinen Zustand nicht verändern. Natürlich erkannte auch mein Mann nicht, dass dies seine grundlegende Anhaftung war.

Der Meister sagte bereits in der Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Atlanta 2003 (29.11.2003):

„Fa-Bestätigung ist auch Kultivierung. Der Prozess der Kultivierung ist ein Prozess, in dem man ununterbrochen die eigenen Schwächen erkennt und sie beseitigt. Es ist jedoch am besten, wenn man die grundlegendsten Eigensinne so früh wie möglich erkennt. Sie zu erkennen ist schon Erhöhung. Der Prozess, in dem man sie ablegt, sie überwindet, sie schwächer werden lässt und sie letztendlich ganz ablegt, ist eine ständige Erhöhung, und das ist auch die grundlegende Umwandlung eines Lebewesens.“ 

Erst jetzt, als ich diesen Abschnitt aus der Fa-Erklärung des Meisters lernte, wurde mir klar, dass mein Mann und ich damals beide nicht erkannt hatten, worin unsere grundlegende Anhaftung bestand, und dass daher bei ihm auch nicht „die grundlegende Umwandlung eines Lebewesens“ erreicht werden konnte.

Die alten Mächte halten an meiner grundlegenden Anhaftung fest und verschärfen die Verfolgung

Da mein Mann über Jahre hinweg unter seiner Krankheit litt, kostete mich sein Zustand ebenfalls viel Kraft und Energie. Ich wusste, dass es sich hierbei nicht nur um eine Frage von Krankheitskarma handelte, sondern um eine schwerwiegende Störung durch die alten Mächte, die unsere Kultivierung und unsere Bemühungen, Menschen zu erretten, behinderten. Ich hatte jedoch lange Zeit nicht verstanden, warum die alten Mächte uns stören konnten und wie wir ihre Störungen durchbrechen konnten.

Ich lernte immer wieder die Fa-Erklärung des Meisters über die alten Mächte, doch hatte ich das Gefühl, sie nur halb zu verstehen. Manchmal fragte ich mich, ob das Karma von uns beiden so schwerwiegend war, dass die alten Mächte dies ausnutzten, um zu prüfen, ob mein Mann und ich trotz seiner Krankheit weiterhin an Dafa und an den Meister glaubten. Doch ich wusste, dass mein Mann und ich fest an Dafa und an den Meister glaubten. Insbesondere mein Mann hatte trotz der langjährigen Qualen durch seine Krankheit nie an seinem Glauben gezweifelt und sich auch nie beklagt. Das erfüllte mich mit Bewunderung und Rührung.

Vielleicht lag es an der unerschütterlichen Entschlossenheit meines Mannes, dass der Meister ihn stets beschützte; zudem traten bei ihm mehrmals übernatürliche Phänomene auf. Das letzte Mal geschah es im Jahr 2012, als er plötzlich ins Koma fiel und ins Krankenhaus gebracht wurde, wo er wiederbelebt werden konnte. Doch eine Woche später sagten mir die Ärzte, mein Mann habe nur noch wenige Monate zu leben, höchstens ein halbes Jahr, und rieten mir, ihn bis zu seinem Lebensende im Krankenhaus zu lassen. Sie sagten, wenn er nach Hause käme, gäbe es dort keine medizinische Ausrüstung, und wenn eine Rettung im Notfall nicht rechtzeitig erfolgen könne, könnte er jederzeit sterben.

Nach reiflicher Überlegung trafen mein Mann und ich die Entscheidung, ihn nach Hause zu holen, damit er jeden Tag das Fa des Meisters hören und daraus geistige Kraft schöpfen konnte, was im Krankenhaus nicht möglich war. Als er wieder zu Hause war, verbesserte sich sein Zustand tatsächlich, und bis zu seinem Tod traten keine der von den Ärzten befürchteten Gefahren ein; außerdem lebte er noch vier Jahre länger.

Warum hat mein Mann diese große Hürde dann letztendlich doch nicht überwunden?

Der Meister sagte in Der Vollendung entgegen (16.06.2000): 

„Außerdem steuern sie böse Menschen, um Dafa und seine Jünger zu prüfen, indem sie diese einer umfassenden und zerstörerischen Prüfung unterziehen, die auf alle menschlichen Gedanken und Anhaftungen ausgerichtet ist. Hättet ihr diese grundlegenden menschlichen Anhaftungen während eurer Kultivierung wirklich ablegen können, wäre dieses letzte dämonische Unheil nicht so bösartig.” 

Erst jetzt habe ich verstanden: Da meine grundlegende Anhaftung noch nicht beseitigt war – wobei natürlich auch Probleme aufseiten meines Mannes nicht ausgeschlossen waren –, griffen die alten Mächte ihn unaufhörlich an und zehrten seinen Körper Stück für Stück auf. Gleichzeitig versuchten sie, mich durch die lang anhaltende Belastung aufgrund seiner Krankheit auf jede erdenkliche Weise zu zermürben. Diese Prüfung war für uns beide sehr schwer und bösartig.

Die grundlegende Anhaftung beseitigen und den vom Meister arrangierten Weg gehen

Nach dem Tod meines Mannes spürte ich allmählich, dass es mir körperlich nicht mehr so gut ging wie früher; heute trat dieses Leiden auf, morgen jenes, eines nach dem anderen. Das verwirrte mich sehr.

Später traten bei mir ähnliche Magenbeschwerden auf wie vor mehr als zwanzig Jahren, und sie hielten lange Zeit an. Mein Herz war unruhig geworden und die Angst in mir nahm zu. Als ich sah, dass Praktizierende in meiner Umgebung aufgrund von Krankheitskarma verstorben waren, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Ich wusste nicht, was bei meiner Kultivierung schiefgelaufen war, dass diese Magenbeschwerden ausgelöst wurden. Glücklicherweise dachte ich mir damals: Egal, wie die Situation aussieht, ich werde meine aufrichtigen Gedanken verstärken und fest daran glauben, dass es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine Täuschung handelt. Nach und nach hatte ich diese Hürde überwunden.

Jetzt verstehe ich: Da meine grundlegende Anhaftung noch nicht beseitigt war, hatten die alten Mächte mir immer wieder die Täuschung einer Krankheit vorgespiegelt, damit ich tief in meinem Herzen weiterhin an der grundlegenden Anhaftung festhalte, dass das Dafa meine Krankheit heilen kann. Außerdem habe ich die Antwort darauf gefunden, warum ich in Frankfurt immer wieder Praktizierende traf, die mit der Prüfung durch Krankheitskarma zu kämpfen hatten: Tatsächlich haben die alten Mächte, nachdem sie meine grundlegende Anhaftung aufgedeckt hatten, diese ausgenutzt, um mich psychisch unter Druck zu setzen, meinen Willen zur Kultivierung zu zermürben und mich daran zu hindern, meine Kultivierung erfolgreich abzuschließen.

Der Meister sagte in der Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz im Westen der USA 2015 (16.10.2015): 

„Jede deiner Anhaftungen kann dazu führen, dass du deine Kultivierung nicht vollendest. Jede Anhaftung kann körperliche Probleme verursachen und deinen festen Glauben an Dafa ins Wanken bringen. Anders ausgedrückt – um euch die Wahrheit zu sagen –, keiner will, dass ihr euch zur Vollendung kultiviert. Es interessiert sich auch niemand dafür, wie gut ihr euch kultiviert habt. Die alten Mächte wollen nur ihre Sache zu Ende bringen und das wars!“ 

Wenn mein Körper jetzt wieder irgendwelche Beschwerden zeigt, habe ich keine Angst mehr. Ich verneine sie entschieden. Früher waren die alten Mächte für mich etwas Vages, Unbeständiges und Abstraktes. Jetzt kann ich ihre Tricks durchschauen und ihre bösartigen Arrangements frühzeitig auflösen.

Nachdem ich mir meiner grundlegenden Anhaftungen immer klarer bewusst geworden bin, habe ich beim erneuten Lesen der Fa-Erklärungen des Meisters an verschiedenen Orten festgestellt, dass er uns in vielen Fa-Erklärungen immer wieder daran erinnert hat, unsere grundlegenden Anhaftungen abzulegen. Aber ich war all die Jahre stur geblieben und bin den von den alten Mächten arrangierten Weg gegangen.

Am 8. Juni 2026 veröffentlichte die Minghui-Redaktion eine „Bekanntmachung“, in der echte Dafa-Jünger aufgefordert wurden, das Jingwen des Meisters „Der Vollendung entgegen“ auswendig zu lernen. Mir ist nun ganz klar, wie wichtig es ist, dieses Jingwen zu lernen. Nur wenn wir die grundlegenden Anhaftungen beseitigen, können wir die Arrangements der alten Mächte vollständig ablehnen und den Weg gehen, den der Meister für uns arrangiert hat.

Sollte es in meinen obigen Ausführungen Unstimmigkeiten oder Fehler geben, bitte ich die Mitpraktizierenden um Korrektur und Hinweise. Vielen Dank an alle!