(Minghui.org) US-Kongressabgeordnete, Menschenrechtsaktivisten und andere Fürsprecher der Religionsfreiheit äußerten sich kürzlich in Interviews über Falun-Gong-Praktizierende, die sie persönlich kennen.
In den Augen der Befragten, die ganz unterschiedliche Hintergründe haben, weisen die Praktizierenden, mit denen sie zu tun hatten, gemeinsame Eigenschaften auf: Freundlichkeit, Aufrichtigkeit, Friedfertigkeit, Gutherzigkeit, soziales Engagement und Standhaftigkeit in ihrem Glauben.
Der Kongressabgeordnete Ryan berichtete, Falun-Gong-Praktizierende „leisten Gutes in unserer Gemeinde“. Nina Shea, Senior Fellow am Hudson Institut und Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit, beschrieb die Falun-Dafa-Praktizierenden, denen sie begegnet ist, als „sehr freundlich und sehr fürsorglich“. David Trimble, Präsident des Instituts für Religionsfreiheit, bezeichnete sie als eine „sehr friedliche“ und „sehr aufrichtige“ Gruppe. Rushan Abbas, eine uigurische Menschenrechtsaktivistin, ist der Ansicht, dass die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht die Falun-Gong-Praktizierenden, die sie kennt, treffend beschreiben würden.
Kongressabgeordneter Pat Ryan (Minghui.org)
Viele Falun-Gong-Praktizierende leben im Wahlkreis des Abgeordneten Ryan. „Sie sind wunderbare Menschen, die unsere Gemeinde und unser Land stärker und besser machen“, betonte er. „Sie setzen sich stets für unsere Gemeinde ein, vollbringen Gutes, kümmern sich um andere und versorgen bedürftige Menschen mit Lebensmitteln.“
Er erwähnte zudem, dass die Falun-Gong-Gemeinschaft zahlreiche kulturelle und festliche Veranstaltungen organisiert hätten, darunter Feierlichkeiten zum Mittherbstfest. „Unsere Falun-Gong-Gemeinschaft ist bei allen sehr beliebt“, berichtete er. „Es sind wunderbare Menschen, die unsere Gemeinde und unser Land stärker und besser machen.“
Ryan erwähnte auch, dass er ein Restaurant in seinem Wahlkreis sehr schätze, das von Praktizierenden betrieben werde. „Dort gibt es die besten Croissants Amerikas“, merkte er dazu an.
Im Gespräch darüber, wie die Amerikaner die Praktizierenden wahrnehmen, betonte der Abgeordnete Ryan die gemeinsamen Werte: „Auf kultureller Ebene sind uns die Falun-Gong-Praktizierenden sehr ähnlich: Sie treten für Freiheit, Wahrhaftigkeit, Nachsicht und Barmherzigkeit ein – Werte, die auch wir als Amerikaner hochhalten.“
Seiner Ansicht nach gibt es „sehr viele Gemeinsamkeiten“ zwischen der amerikanischen Öffentlichkeit und den Praktizierenden – unabhängig davon, ob diese US-Bürger sind oder in China leben.
Nina Shea, Senior Fellow am Hudson Institut und Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit (Minghui.org)
„Die Praktizierenden, die ich getroffen habe, waren sehr gütig und fürsorglich“, so Nina Shea, Senior Fellow am Hudson Institut und Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit, die sich seit Langem mit Fragen der Religionsfreiheit befasst. „Sie blicken optimistisch und positiv auf ihre eigene Lebensweise.“
Shea bewundert die Falun-Gong-Praktizierenden besonders dafür, dass sie sich nicht allein auf ihre eigenen Erfahrungen mit Verfolgung konzentrieren. Sie verwies auf deren Aktivitäten, wie etwa die Gründung von Schulen und die Organisation von Tanzaufführungen: „Ich bewundere sehr, dass sie sich nicht nur auf ihre Rolle als Opfer beschränken, sondern versuchen, eine positive Vision von China und der chinesischen Kultur zu vermitteln.“
Shea hat bereits viele Aufführungen von Shen Yun gesehen. Sie äußerte sich sehr positiv darüber und sagte, sie habe es genossen, „etwas über die Traditionen, die Kultur und die Kunst Chinas aus der Zeit vor der Kommunistischen Partei Chinas zu erfahren“.
Ihrer Ansicht nach besteht eine tiefe Verbindung zwischen Falun Dafa und der traditionellen chinesischen Kultur. „Es schöpft aus chinesischen spirituellen Traditionen“, erklärte sie, „und ist fest in der chinesischen Kultur verwurzelt.“
David Trimble, Präsident des Instituts für Religionsfreiheit (Minghui.org)
„Sie sind eine sehr friedliche Gruppe“, meinte Trimble. „Sie haben gute Absichten – sie wollen ihren Glauben in ihrer Lebensweise umsetzen und ihn mit anderen teilen.“
Trimble fügte hinzu: „Meiner Erfahrung nach sind sie sehr aufrichtig und tief von ihrem Glauben geprägt; sie bilden eine friedliche Gemeinschaft, die ein gutes Miteinander mit anderen anstrebt.“
Rushan Abbas, eine uigurische Menschenrechtsaktivistin (Minghui.org)
Die uigurische Menschenrechtsaktivistin Rushan Abbas steht seit Jahren mit verfolgten Gruppen in Kontakt, auch mit Falun-Gong-Praktizierenden. Ihr Kommentar: „Sie sind sehr aufrichtig, sehr anständig und sehr vertrauenswürdig.“
Als sie das Transparent mit der Aufschrift „Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ sah, äußerte sie: „Das beschreibt Falun Gong – die Menschen von Falun Gong.“ Sie fügte hinzu: „Je besser ich sie kennenlerne, desto mehr habe ich das Gefühl, dass ihnen nicht genügend Aufmerksamkeit zuteilwird.“
Zudem betonte sie, wie wichtig die gegenseitige Unterstützung verschiedener Gruppen sei. „Wenn wir uns zusammenschließen, sind wir stärker. Wenn wir gemeinsam unsere Stimme erheben, ist sie lauter“, betonte sie. „Genau davor hat die chinesische Regierung Angst. ‚Teile und herrsche‘ ist seit Jahren die Taktik der KPCh. Deshalb müssen wir Solidarität zeigen. Wir müssen uns gegenseitig unterstützen.“
Abbas erklärte, wenn sie über Uiguren spreche, erwähne sie auch andere verfolgte Gruppen wie Falun Gong, „denn wir müssen uns alle einbeziehen; wir müssen füreinander eintreten.“