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China Fahui | Anhaftungen loswerden, um meiner Tochter zu helfen, Falun Dafa zu akzeptieren

4. November 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Lange Zeit hatte ich Angst davor, meiner Tochter die wahren Umstände über Falun Dafa zu erklären. Sie war durch die Lügen, die von den Medien der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verbreitet wurden, stark gehirngewaschen und hatte ein falsches Bild von Falun Dafa. Jedes Mal, wenn ich über Falun Dafa sprach, geriet sie in Wut und blieb tagelang verärgert.

Meine Tochter arbeitet in der Verwaltung und ist leitende Angestellte auf niedriger Ebene. Trotz dieser Position ist sie gutherzig, ehrlich und unbestechlich geblieben. Wenn Leute versuchen, ihr Geld oder Geschenke zu geben, sagt sie: „Bevor meine Mutter in den Ruhestand ging, hat sie solche Geschenke nie angenommen, ich werde es auch nicht tun. Meine Mutter pflegte zu sagen: ‚Es ist nicht leicht, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich werde dich gleich behandeln, egal ob du mir etwas schenkst oder nicht.‘“

Als ich das hörte, hat es mich sehr gefreut, denn mir war gar nicht bewusst, dass mein Verhalten einen so positiven Eindruck auf sie hatte. Ich dachte: „Da du die wahren Umstände über Dafa nicht hören willst, werde ich dir die Wahrheit durch mein Verhalten zeigen.“ Deshalb achte ich im Alltag bei allem, was ich tue, darauf, wie ich mich verhalte. Ich bemühe mich, die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht durch mein Verhalten zu verkörpern.

Eines Tages sagte meine Tochter: „Mama, du bist der gütigste, toleranteste und willensstärkste Mensch auf der ganzen Welt.“ Ich nutzte erneut die Gelegenheit, um mit ihr über Falun Dafa zu sprechen, doch sobald ich das Thema ansprach, wandte sie sich ab und ging weg.

Als sich die COVID-19-Pandemie verschlimmerte, kam meine Tochter eines Tages von der Arbeit nach Hause und erzählte mir, wie stark die Krankheit die Gesellschaft beeinträchtige. Der Fernseher lief gerade, und wir hörten: „Unser Land ist am besten darin, die Infektion einzudämmen …“

„Nun, was tatsächlich passiert, sieht ganz anders aus als das, was im Fernsehen gesagt wird“, sagte sie. „Du hast recht. Das Gleiche tun sie auch mit der Verfolgung von Falun Dafa.“ Zu meiner großen Überraschung geriet sie, sobald ich Falun Dafa erwähnte, wieder völlig außer sich, rannte in die Küche, schnappte sich ein Messer und drohte, mich umzubringen. Mein Mann eilte herbei, um ihr das Messer wegzunehmen und schrie: „Was tust du da?“ Sie wurde noch wütender und schrie: „Du darfst auf keinen Fall Falun Dafa praktizieren!“ Dann nahm sie mir mein einziges Exemplar des Buches Zhuan Falun und den MP3-Player weg, den ich zum Üben benutzte. „Lass diese Sachen deiner Mutter!“, sagte mein Mann laut, aber sie hörte nicht auf ihn.

Erschüttert über ihr Verhalten traute ich mich danach lange Zeit nicht mehr, Falun Dafa zu erwähnen. Später brachte sie mein Buch und den MP3-Player zu einer Freundin von mir und sagte: „Bitte bewahre sie für meine Mutter auf.“ Ein paar Tage später brachte mir meine Freundin die Sachen zurück. Mein Mann sagte zu mir: „Du kannst das Buch lesen und die Übungen machen, nachdem unsere Tochter zur Arbeit gegangen ist. Wenn du fertig bist, werde ich sie an einem sicheren Ort aufbewahren, damit sie sie nicht findet.“

Meine Tochter weiß bis heute nicht, dass ich das Zhuan Falun zu Hause habe, obwohl sie weiß, dass ich die Übungen mache. Wenn sie mich jetzt dabei sieht, drückt sie ein Auge zu und kümmert sich nicht mehr um mich.

Das Angebot meines Mannes, sich um mein Dafa Buch zu kümmern, zeigte mir auf, dass er mich jetzt unterstützt. Früher, wenn meine Tochter wütend auf mich war, stellte er sich auf ihre Seite und verbündete sich mit ihr gegen mich. 

Mein Mann ist stellvertretender Leiter in unserem Landkreis. Seit Beginn der Verfolgung vor über 20 Jahren ist er stets den Anweisungen der KPCh gefolgt, mich zu verfolgen. Wann immer er negative Propaganda über Falun Dafa hörte oder las, schikanierten er und meine Tochter mich und sagten viele beleidigende Dinge. Seine Tiraden dauerten oft bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages an. Ich kann mich nicht erinnern, wie oft er versucht hat, mich mitten in der Nacht aus der Wohnung zu werfen.

Er verbot mir auch, Kontakt zu anderen Praktizierenden aufzunehmen und Dafa-Bücher zu Hause aufzubewahren. Schließlich kämpfte ich verzweifelt darum, wenigstens das Zhuan Falun behalten zu dürfen. Beide sagten: „Weil du Falun Dafa praktizierst, können wir unseren Kopf nicht mehr hochhalten – weder in der Öffentlichkeit noch im Privaten.“ Als ich versuchte, ihnen zu erklären, wie wunderbar Falun Dafa ist, wollten sie einfach nicht zuhören. Jedes Mal, wenn ich es erwähnte, schrien sie so laut, dass auch unsere Nachbarn keine Ruhe mehr hatten.

Manchmal, wenn ich meine Xinxing nicht aufrechterhalten konnte, dachte ich: „Es ist so schwer, in dieser Familie zu leben. Es ist wie in einem Gefängnis. Niemand kümmert sich darum, wie ich mich fühle oder ob ich lebe oder sterbe.“ Von Zeit zu Zeit, wenn mich die Traurigkeit überwältigte, wollte ich meine Familie verlassen, um dem Meister bei der Fa-Berichtigung offen und in Würde beistehen zu können.

Doch dann dachte ich: „Ich kann weggehen und mich aus dem Elend zu Hause befreien, aber was ist mit meinem Mann und meiner Tochter? Wir sind eine Familie, verbunden durch unser Schicksal. Auch sie sind Lebewesen, die gerettet werden müssen. Egal wie schwierig es ist, ich muss hierbleiben und sie erretten.“

Ich begann, noch höhere Anforderungen an mich selbst zu stellen, und bemühte mich, jeden meiner Gedanken und meiner Handlungen zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie auf dem Fa beruhten, damit ich meiner Familie die Schönheit von Dafa zeigen konnte.

Außerdem achte ich darauf, aufrichtige Gedanken für sie auszusenden, um die Störungen und bösartigen Faktoren zu beseitigen, die meinen Mann und meine Tochter daran hinderten, das Fa zu erlangen. Auch wenn sie sich ein wenig verändert hatten, waren sie noch weit von dem entfernt, was ich mir erhofft hatte.

Ein Ereignis, das später geschah, führte dazu, dass sich die Ansichten meines Mannes grundlegend änderten. Eines Tages schien meine 90-jährige Mutter, die ebenfalls seit 30 Jahren eine Dafa-Praktizierende ist, einen Herzinfarkt erlitten zu haben und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte teilten uns dreimal mit, dass ihr Zustand kritisch sei.

Andere Praktizierende und ich wussten, dass meine Mutter lediglich einen Reinigungsprozess durchlief, bei dem Krankheitskarma beseitigt wurde, und so weigerten wir uns, den Warnungen der Ärzte Beachtung zu schenken. Wir hielten die Hand meiner Mutter, rezitierten immer wieder „Falun Dafa ist gut“ und sandten aufrichtige Gedanken aus.

Auch unsere anwesenden Verwandten im Zimmer schlossen sich uns an und wiederholten die Worte „Falun Dafa ist gut.“ Kurz darauf kam meine Mutter wieder zu Bewusstsein und öffnete die Augen. Sie konnte auch wieder sprechen. Mein Mann, der neben dem Bett stand, sagte: „So viele Menschen haben mir gesagt, dass das Rezitieren von ‚Falun Dafa ist gut‘ einem helfen kann, lebensbedrohliche Situationen zu überstehen. Ich habe ihnen jedoch nie geglaubt. Aber heute habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie sich deine Mutter auf wundersame Weise erholt hat. Ich habe die erstaunliche Kraft von Falun Dafa miterlebt!“

Seitdem glaubt er fest daran, dass Falun Dafa gut ist, und denkt oft daran. Außerdem ist er aus den Parteiorganisationen ausgetreten. Deshalb hat er angeboten, mein Dafa-Buch sicher aufzubewahren. Seine Veränderung hat mich bestärkt, weiterhin entschlossen zu bleiben, meiner Tochter zu helfen.

In letzter Zeit habe ich durch ernsthaftes, solides Fa-Lernen meine Xinxing erhöht, sodass ich beschloss, erneut mit meiner Tochter über Falun Dafa zu sprechen. Am Tag zuvor sandte ich aufrichtige Gedanken aus – für meine Tochter und für mich selbst. Am nächsten Tag war Sonntag. Ich stand früh auf, voller aufrichtiger Gedanken und ohne Angst. Nach dem Frühstück setzten wir uns beide auf das Sofa. Als ich sagte, dass Falun Dafa gut sei, sprang sie auf und sagte scharf: „Warum erzählst du mir immer noch solche Dinge? Es ist mir egal, ob du es praktizierst, aber sprich mich nie wieder darauf an!“

Sie ging in ihr Schlafzimmer und telefonierte. Ich hörte sie laut sagen: „Sind Sie die 110 [die landesweite Notrufnummer]?“ Dann senkte sie ihre Stimme, sodass ich nicht deutlich hören konnte, was sie sagte. Ich blieb ruhig und war von ganzem Herzen darauf bedacht, sie zu erretten. Sie blieb jedoch wütend und sprach den ganzen Tag nicht mehr mit mir.

Nachdem ich um Mitternacht aufrichtige Gedanken ausgesendet hatte, machte ich einige der Übungen und ging dann ins Bett. In dieser Nacht hatte ich einen Traum. Auch wenn ich weiß, dass wir nicht an unseren Träumen hängen dürfen, möchte ich meinen Traum dennoch erzählen, da mich das, was darin geschah, wirklich erschüttert hat.

Im Traum hielt ich ein Stück Papier in der Hand, dass etwa vier mal fünf Zoll groß war und auf dem Schriftzeichen standen, die von der Größe her denen in der kleinen Ausgabe des Zhuan Falun ähnelten. Ich begann, laut von dem Papier vorzulesen.

Während ich las, wurde mir klar, dass es vom Meister geschrieben war. Auch wenn ich nicht genau in Worte fassen konnte, was der Meister sagte, empfand ich seine Worte als tiefgründig und zugleich leicht verständlich. Der Meister hob hervor, was ich in meinen 30 Jahren der Kultivierung gut gemacht hatte, und lobte mich dafür. Jedes Wort strahlte die grenzenlose Barmherzigkeit des Meisters aus. Er erwähnte nichts, was ich falsch gemacht hatte. Der letzte Satz lautete: „Du hast deine letzte große Hürde überwunden und deine Reinheit hat dafür gesorgt, dass dein zukünftiges Universum ewig bestehen wird!“

Ich wachte auf, während ich die Botschaft las, und war so begeistert, dass ich mich innerlich nicht beruhigen konnte. Ich setzte mich auf und dachte: „Bezieht sich meine letzte große Hürde nicht auf meine Bemühungen, meiner Tochter die wahren Umstände über Dafa zu erklären? Auch wenn ich noch keinen Erfolg hatte, hat mir der Meister eine solche Ehre zuteilwerden lassen, weil er mein reines Herzgesehen hat, Menschen zu erretten.“

Ich war völlig überwältigt von der grenzenlosen Barmherzigkeit des Meisters. Die einzige Möglichkeit, seine Gnade zu erwidern, besteht darin, noch mutiger und entschlossener in meiner Kultivierung voranzuschreiten. Nachdem ich am nächsten Morgen aufrichtige Gedanken ausgesandt hatte, sah ich meine Tochter, als ich aus meinem Schlafzimmer kam. Wir unterhielten uns freundlich, als wäre in der Nacht zuvor nichts geschehen. Das war ihr bisher bestes Verhalten, das sie nach solchen Vorfällen gezeigt hatte.

Später begann ich, nach innen zu schauen. Ihr Widerstand, sich die wahren Tatsachen anzuhören, zeigte mir auf, dass ich noch irgendwo ein Problem haben musste. Ich habe noch immer menschliche Anhaftungen, die ich aufspüren und loslassen muss. Ich muss das Fa aufmerksamer studieren und tiefer in mich hineinschauen, um alle schlechten Dinge zu beseitigen, die nicht im Einklang mit den Fa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht stehen.

Ich erinnerte mich an die Worte aus einem der Gedichte des Meisters:

„Wahre Gedanken entfalten sich, der ganze Himmel aufgeklart …“ 

(Tiefe Ergriffenheit, 29.06.2010, in: Hong Yin IV )

Ich glaube, dass ich diese Reinheit des Denkens früher oder später erreichen werde.

Ich bin überzeugt, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis meine Tochter auf mich zukommt, um die wahren Umstände von Falun Dafa zu erfahren.

Danke, verehrter Meister!Danke, liebe Mitpraktizierende!