(Minghui.org) Ich möchte dem Meister über meine Kultivierung berichten und einige meiner Erfahrungen mit den Mitpraktizierenden teilen. Bitte teilt mir mit, falls es etwas zu verbessern gibt.
Ich arbeite in einem Büro. Jeden Abend, wenn ich nach Arbeitsschluss meine Hausarbeit erledigt habe, gehe ich hinaus, um die Menschen über die wahren Begebenheiten aufzuklären. Einmal sprach ich mit einem älteren Herrn, der sagte: „Wunderbar, endlich habe ich euch gefunden!“ Er hatte schon vor einiger Zeit erkannt, dass Falun Dafa gut ist, aber es war lange her, dass ihm jemand Materialien mit Informationen über Dafa gegeben hatte.
Er sagte: „Ich habe euch gesucht und nun endlich gefunden. Bitte bringt mir von nun an eure Broschüren. Gerne lese ich sie jeden Tag zu Hause und wenn ich sie gelesen habe, gebe ich sie an Freunde weiter, die sie auch gerne lesen.“
Ich schämte mich: Die Menschen wünschen sich unsere Informationsmaterialien, während ich in letzter Zeit nicht mehr so viele verteilt hatte wie früher. Dabei warten doch alle Lebewesen auf ihre Errettung!
Mein Arbeitgeber stellte ein Ehepaar mittleren Alters als Pförtner ein. Beide sind sehr freundlich. Nachdem ich ihnen die wahren Umstände erklärt hatte, dachten sie positiv über Dafa. Eines Tages kamen Beamte der Staatssicherheit zu meinem Arbeitsplatz, um eine Untersuchung durchzuführen, und erkundigten sich nach mir. Der Pförtner sagte: „Sie ist hier die beste Mitarbeiterin mit dem größten Verantwortungsbewusstsein.“
Das Ehepaar wusste, dass Falun Dafa gut ist, und sie profitierten selbst davon: Der Mann stürzte einmal mit dem Fahrrad in eine tiefe Grube, erlitt aber keine größeren Verletzungen. Als seine Frau einmal krank wurde und ins Krankenhaus musste, besuchte ich sie und empfahl ihr, in respektvoller Weise die Worte „Falun Dafa ist gut“ zu rezitieren. Sie tat dies jeden Tag, und schon bald war sie wieder gesund.
Ich gab beiden Falun-Dafa-Materialien zum Lesen mit nach Hause und riet ihnen, den Satz „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Die Frau erzählte mir später, dass sie die Sätze jeden Morgen und jeden Abend dutzende Male rezitierte. Sie sagte auch: „Ich sage, Dafa ist gut, und du bist der beste Mensch im Büro.“
Ich kenne eine Frau, die ein Bekleidungsgeschäft führt. Nachdem ich ihr die wahren Umstände erklärt hatte, erinnerte sie sich an ihre eigenen Erfahrungen und verstand nun tiefgründig, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) wirklich ist. Sie verstand Dafa auch sehr gut. Sie stammte aus einem Dorf und hatte vier Kinder. Aufgrund der Ein-Kind-Politik der KPCh wurde sie dafür dreimal bestraft und musste jeweils 20.000 Yuan (mehr als 2.400 Euro) bezahlen. Das war eine hohe Summe für jemanden vom Land.
Ich besuchte sie oft in ihrem Laden, wo wir uns gerne miteinander unterhielten. Sie sprach offen über ihre Konflikte und ich versuchte ihr zu erklären, dass man in allen Situationen als guter Mensch handeln kann, solange man sich an die Prinzipien des Fa hält. Das beeindruckte sie und sie sagte: „Wenn ich in schwierige Situationen gerate, befolge ich deine Ratschläge, die sich als sehr hilfreich erwiesen haben. Du hilfst mir ungemein, ich bin wirklich glücklich, eine so gute Freundin wie dich zu haben. Ich habe zwar viele Freunde, aber keiner ist so aufmerksam wie du. Du bist wirklich meine beste Freundin.“
Manche ihrer Freundinnen sprachen bei ihren Besuchen auch über Dafa. Doch wenn sich jemand negativ äußerte, bestätigte sie das Fa. Sie sagte zu mir: „Ich finde, du bist meine beste Kundin. Du verlierst nie die Geduld und sagst nie ein böses Wort. Deine Argumente sind sehr logisch, ich unterhalte mich sehr gern mit dir. Ich habe von dir viel über Menschlichkeit gelernt und finde, dass alles stimmt, was du sagst. Dafa ist so gut, dass ich mich auch kultivieren möchte.“
Meine Schwiegermutter wurde so schwer misshandelt, dass sie sich nicht mehr selbst versorgen konnte, deshalb kümmerte ich mich um sie. Das Erste, was ich jeden Tag nach der Arbeit tat, war kochen und den Haushalt machen. An Feiertagen und meinen freien Tagen schob ich sie im Rollstuhl spazieren, was sie sehr freute. Nachts bettete ich sie mehrmals um, damit sie keine wunden Stellen bekam und ihre Haut gesund blieb.
Mein Schwiegervater erlitt später einen Schlaganfall und wurde etwas verwirrt. Manchmal verlor er die Geduld, aber ich ertrug es einfach und lächelte ihn an. Weil ich nicht mit ihm stritt, beruhigte er sich schnell. Als eine Nachbarin das sah, sagte sie zu mir: „Ich bewundere Sie sehr. Die eine ist alt und pflegebedürftig, der andere alt und verwirrt. Wenn ich in diesem Haus leben müsste, würde ich verrückt werden. Aber Sie scheinen eine sehr gute Einstellung dazu zu haben.“
Ich antwortete: „Das liegt daran, dass ich Falun Dafa praktiziere und mich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richte. Das hilft mir.“
Es kam vor, dass mein Schwiegervater ausging und nicht rechtzeitig zum Essen nach Hause kam. Wenn mein Mann nicht da war, musste ich losgehen und ihn suchen. Als eine Nachbarin das sah, zeigte sie mir den Daumen nach oben und sagte: „Du bist die beste Schwiegertochter, die ich je gesehen habe. Du kümmerst dich so gut um deine Schwiegereltern. Sie können sich wirklich glücklich schätzen!“
Mein Arbeitgeber versetzte mich in die Logistik, nachdem ich mich geweigert hatte, eine Garantieerklärung zu unterschreiben, mit der ich meinen Glauben aufgeben sollte. Ein Kollege tröstete mich und sagte: „Sei nicht traurig. Wir alle wissen, was für ein Mensch du bist.“
„Du bist die Beste“, sagte ein anderer. „Du bist verantwortungsbewusst bei der Arbeit. Wer mit dir arbeitet, kann sich glücklich schätzen. Wenn du im Kundenservice arbeitest, profitieren die anderen Mitarbeiter davon. Und jetzt, da du im Logistikbereich tätig bist, wirst du durch deine rücksichtsvolle Art die Belastung anderer erheblich verringern. Du bist allgemein als guter, ja, herausragender Mensch bekannt.“
Ein anderer Kollege erzählte mir später: „Seit du in der Logistik bist, hat sich die Atmosphäre komplett verändert. Früher sind wir nie hierhergekommen, um zu plaudern. Aber seitdem du da bist, kommen wir jeden Tag gerne hierher und unterhalten uns. Wir freuen uns riesig, dass du da bist!“
Meine Kollegen haben alle die wahren Umstände erkannt – ich freue mich für sie.
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch.