(Minghui.org) Die in New York ansässige Tanzkompanie Shen Yun Performing Arts setzte ihre Tournee durch Frankreich, Italien, Großbritannien und die USA von Ende Januar bis Anfang Februar 2026 fort.
Schlussapplaus für die Shen Yun International Company nach der fünften ausverkauften Vorstellung im Palais des Congrès de Paris in Frankreich am 26. Januar nachmittags
Die Shen Yun New York Company feiert am Abend des 27. Januar im Teatro Goldoni in Livorno, Italien, ihre ausverkaufte Auftaktvorstellung
Die Shen Yun Global Company am Nachmittag des 29. Januar bei ihrer zweiten ausverkauften Vorstellung im Pavilion Theatre in Bournemouth, Großbritannien
Die Shen Yun World Company präsentiert am 29. Januar zwei Aufführungen im Cobb Energy Performing Arts Centre in Atlanta, US-Bundesstaat Georgia
Die Shen Yun North America Company tritt am Nachmittag des 31. Januar vor ausverkauftem Haus im Civic Arts Plaza in Thousand Oaks im US-Bundesstaat Kalifornien auf
Die Shen Yun New York Company feiert am Abend des 30. Januar eine ausverkaufte Premiere im Teatro Petruzzelli in Bari, Italien
Antonio Lenzi (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Der Künstler Antonio Lenzi sah sich Shen Yun am 2. Februar in Ancona, Italien an.
„Es ist wirklich einzigartig, weil es Choreografie, Musik, Farben und sogar die mithilfe digitaler Techniken projizierte Umgebung kombiniert und so ein ganzes Spektrum an Emotionen hervorruft“, würdigte Lenzi das Gesehene.
Lawrence Burr (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Lawrence Burr, ein pensionierter Offizier und Träger des „Officer of the Order of the British Empire“, besuchte Shen Yun am 29. Januar in Bournemouth, Großbritannien.
„Es ist spektakulär – absolut spektakulär!“, bewertete Burr die Aufführung. „Vielen Dank an Shen Yun, denn es hat mir heute wirklich Freude bereitet. Ich denke, wir sehen uns nächstes Jahr wieder.“
„Wir sind gekommen, weil wir etwas Buntes erleben wollten“, berichtete er. „Ich hatte schon so viel über die Akrobatik und die ballettartigen Bewegungen der Tänzer gehört. Ich habe schon viele Aufführungen in ganz Europa erlebt, aber Shen Yun hatte ich noch nie zuvor gesehen, und ich finde: Sie übertreffen so ziemlich alles bisher Gesehene.
Als Pensionist habe ich etwas Geld, das es mir erlaubt, auszugehen und nach Unterhaltung zu suchen“, so Burr weiter. „Aber es ist nicht einfach, etwas zu finden, das einem wirklich Freude bereitet. Das hier aber bringt Farbe, es bringt Leben – und sogar einen himmlischen Pfirsich, der mich an meine Jugend erinnert. Die Geschichten sind wunderbar“, befand er. „Sie erinnern mich an die Geschichten, die man als Kind über China gehört hat. Die Zeiten haben sich natürlich geändert, aber es ist gut, sich daran zu erinnern, wie China einst war.“
Burr äußerte tiefe Besorgnis über die schweren Menschenrechtsverletzungen in China. „Ich habe mit vielen internationalen Organisationen zusammengearbeitet und bin immer wieder entsetzt über das, was in China passiert“, sagte er. „Die Verfolgung [von Glaubensgemeinschaften] geht weiter und ich mache mir Sorgen darüber, wo China hinsteuert.“
Burr wollte den Künstlern eine Botschaft mitgeben: „Tanzt weiter – denn ihr bringt allen Freude.“
David Cutts (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Der Zahnarzt David Cutts und seine Frau hatten sich sechs Jahre lang gewünscht, Shen Yun live zu erleben, bevor sie am 28. Januar in Escondido, Kalifornien, endlich die Gelegenheit dazu bekamen.
„Davon brauchen wir mehr in Amerika“, betonte Cutts und fügte hinzu, dass manche Menschen daran arbeiten würden, „traditionelle Werte abzuschaffen“.
„In der Aufführung ging es darum, dass wir göttlichen Ursprungs sind. Wir sind spirituelle Wesen und der Aufstieg oder Fall unserer Gesellschaft hängt davon ab, ob wir diese Botschaft an alle weitergeben. Ich bewundere Shen Yun sehr für ihre Arbeit“, meinte er. „Wir waren einst göttlich. Man kann dafür verschiedene Worte finden, aber ich denke, das weiß jeder. Es so ehrlich, offen, anständig und wunderbar auszusprechen. Und zu sehen, wie es vermittelt wird, ist inspirierend“, stellte er fest.
Cutts ist überzeugt, dass sich die Künstler von Shen Yun durch ihr Engagement zur Aufklärung über die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im heutigen China unter kommunistischer Herrschaft auszeichnen.
„Nur wenige Menschen haben die Chance, Teil einer so wichtigen Mission und eines so bedeutenden Anliegens wie dem Ihrem zu sein“, fand er. „Vielen Dank. Ich sehe, wer Sie sind und was Sie tun und ich habe das Gefühl, dass wir alle an einem Strang ziehen.“
Josie Drude und ihre Tochter (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Josie Drude, eine Geschäftsfrau, besuchte am 28. Januar mit ihrer Tochter die Shen-Yun-Aufführung in Escondido.
„Ich war begeistert. Die farbenfrohen Kostüme haben mich sehr überrascht. Ich hatte den spirituellen Aspekt gar nicht erwartet. Es war wirklich beseelend“, staunte Frau Drude.
„Die Menschen sind einsam, traurig und fühlen sich isoliert. Sie müssen wissen, dass wir alle durch die Liebe zum Göttlichen miteinander verbunden sind. Ich denke, jede Kultur sieht das anders, und trotzdem hat es mich berührt, obwohl ich einer anderen Religion angehöre. Vielleicht teilen wir ja diese Suche nach dem Göttlichen.
Ich bin so dankbar, dass aus einer einzigen Kompanie acht geworden sind. Das zeigt, wie sehr die Menschen das brauchen, und die Schönheit, mit der die Regisseure und Autoren es der Welt präsentieren – mit all den Farben, dem Tanz, dem Lächeln und der Botschaft der Güte. Es ist einfach großartig“, freute sich Drude.
Betty Simone (1.v.re.) und ihre Familie (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)
Die Anwältin Betty Simone besuchte Shen Yun am 31. Januar mit ihrer Familie im italienischen Bari.
Simone war besonders von der Gesangsdarbietung der Sopranistin beeindruckt. „Dieses Lied war einzigartig. Es schien uns daran zu erinnern, die Göttlichkeit wiederzuentdecken, die wir verloren haben. Denn Hedonismus und eine schnelllebige Welt hindern uns daran, dies zu erkennen. Diese Welt macht uns chaotisch und im Alltagstrubel übermäßig materialistisch. Der Text erinnert uns daran, dass wir neben unserem Körper auch eine Göttlichkeit in uns tragen“, so die Anwältin.
„Es ist wirklich wichtig, Güte zu bewahren. In der heutigen Gesellschaft ist Güte selten geworden. Shen Yun gehört zu den wenigen, die diese Werte noch hochhalten“, meinte sie.
Arnaud Cognet (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Arnaud Cognet, Geschäftsführer eines öffentlichen Bauunternehmens, sah Shen Yun am 25. Januar in Paris.
„Die gesamte Vorstellung hat uns begeistert und gefesselt … Alles war herausragend. Besonders die Darbietungen chinesischer Instrumente haben uns umgehauen. Der Klang war wunderschön“, so seine begeisterte Wertung.
„Wenn wir das Theater verlassen, möchten wir allen Menschen mit Freundlichkeit begegnen. Leider ist es in Paris etwas schwieriger, dies umzusetzen. Aber wir sollten unbedingt versuchen, diese Botschaft zu verbreiten, Gutes zu tun und ruhig und freundlich zu bleiben. Hoffentlich trägt Shen Yun dazu bei, dass sich die Menschen nach und nach verändern. Angesichts der aktuellen Lage, insbesondere der komplizierten internationalen Situation, ist das nicht einfach. Daher kann die Aufführung die Herzen des Publikums berühren“, vertrat Cognet.
Kurt Kistler (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Kurt Kistler, stellvertretender Geschäftsführer eines Bauunternehmens, sah sich Shen Yun am 30. Januar in Atlanta an.
„Diese Aufführung bot viele unvergessliche Momente. Da war zunächst die unvergleichliche Präzision. Alle Abläufe waren nahtlos miteinander verbunden. Man könnte es Perfektion nennen. Besonders beeindruckt hat mich jedoch die Erzählkunst Shen Yuns. Alle Darsteller hatten ein tiefes Verständnis dafür und widmeten sich ihr mit großem Engagement. Sie gaben ihr Bestes, um das Publikum die Empfindungen spüren zu lassen, die sie vermitteln wollen. Ich bewundere sie aufrichtig für diese Hingabe, die zudem außergewöhnlich schön ist“, schwärmte er.
„Für mich war es wie eine Geschichtsstunde, die mir ein tieferes Verständnis der traditionellen chinesischen Kultur und des Lebensstils der Menschen vor dem Kommunismus ermöglicht hat. Ich lese gern und hatte bereits einiges an Vorwissen. Doch diese Geschichte und Kultur so lebendig vor meinen Augen zu erleben, war wirklich faszinierend.
Ich kann jedem nur empfehlen: Wenn sie einmal eine Aufführung gesehen haben, die Ihnen gefallen hat, sollten Sie sich unbedingt Shen Yun ansehen, denn das wird Ihnen höchstwahrscheinlich noch viel besser gefallen. Es gibt viele verschiedene Aufführungen, aber Shen Yun ist absolut einzigartig“, war sein Fazit.
Weitere Informationen zu Aufführungszeiten, -orten und Tickets finden Sie unter: www.shenyun.com.
Deutschland8.–10. Februar 2026: Berlin4.–8. März 2026: Mülheim an der Ruhr11.–14. März 2026: Bremen8.–12. April 2026: Füssen2.–4. Mai 2026: Frankfurt am Main
Österreich22.–25. Januar 2026: Wien6.–7. März 2026: Salzburg