(Minghui.org) Seit Juni 2000 bin ich eine Falun-Dafa-Praktizierende, sodass dieses Jahr mein 25. Kultivierungsjahr ist. Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke, wurde jeder Moment durch den barmherzigen Meister Li und die grenzenlose Kraft des Fa geschützt: von den frühen Jahren, die von Krankheit und familiären Belastungen geprägt waren, bis zur späteren Teilnahme an Projekten zur Erklärung der wahren Umstände; von den Schwierigkeiten, die ich ertrug, und den Anhaftungen, die ich loslassen musste, bis hin zur Begleitung meiner Kinder auf dem Weg der Kultivierung.
In meiner Jugend war ich in einem sehr schlechten Gesundheitszustand. Seit meiner Kindheit litt ich an Hepatitis B, was meine Leberfunktion stark beeinträchtigte. Außerdem hatte ich noch mit Magen-Darm- und Nierenproblemen zu kämpfen.
Ich hatte fleißig gelernt und war an meiner Wunschschule angenommen worden, jedoch erlitten mein Vater und meine Großmutter nacheinander einen Schlaganfall, was mich an den Rand eines körperlichen und seelischen Zusammenbruchs brachte. Zu dieser Zeit, als ich schwere familiäre Verpflichtungen zu tragen hatte und unter dem Druck der Hochschul-Aufnahmeprüfung stand, weinte ich oft spät nachts in meinem Bett.
Meine körperliche Schwäche führte zu psychischen Problemen und schließlich entwickelte ich eine schwere Depression. Oft hatte ich Gedanken wie „Ich will nicht mehr leben“, aber ein anhaltender Widerwille aufzugeben, hielt mich am Leben.
Nach einem Jahr Pause kehrte ich zur Schule zurück, nur um festzustellen, dass ich körperlich und geistig die hohe Arbeitsbelastung in der Oberschule nicht mehr bewältigen konnte. Als mein Vater einen weiteren Schlaganfall erlitt, gab ich meine Träume von einer weiterführenden Ausbildung auf. Ich wechselte zu Abendkursen und machte nur noch mein Diplom. Diese Zeit war qualvoll. Ich konnte nicht verstehen, warum Menschen so viel leiden mussten.
Später heiratete ich einen Mann, der bereit war, die familiären Pflichten mit mir zu teilen, und wir bekamen zwei Kinder. Nach der Geburt litt ich jedoch erneut unter schweren körperlichen und psychischen Problemen. Die Wochenbettdepression in Verbindung mit körperlicher Schwäche stürzte mich in tiefes Leid und ein Gefühl der Gefangenschaft.
Meine alte Krankenversicherungskarte mit sechs Feldern wurde bei jedem Arztbesuch abgestempelt, sodass ich sie mehrmals im Jahr ersetzen musste. Als mir die Hausärzte nicht helfen konnten, suchte ich renommierte Spezialisten auf, die ich selbst bezahlen musste, aber auch das half nichts. Schließlich konsultierte ich Wahrsager und probierte verschiedene andere Methoden aus, aber mein Gesundheitszustand verbesserte sich weiterhin nicht. Während dieser Zeit ging ich oft in Tempel, um zu beten, in der Hoffnung, dass die Gottheiten und Buddhas mir den Sinn des Lebens offenbaren würden.
Als ich eines frühen Morgens nicht schlafen konnte, ging ich im Park spazieren und traf dort unerwartet auf Falun-Dafa-Praktizierende. Nachdem ich das Zhuan Falun gelesen hatte, fühlte ich mich, als hätte ich einen Schatz entdeckt und die wahre Bedeutung des Lebens verstanden.
Ich erkannte, dass Menschen aufgrund ihres Karmas leiden – nur durch die Tilgung karmischer Schulden kann man zu seinem wahren Selbst zurückkehren. Die tiefgründigen Prinzipien des Buches verschafften mir plötzlich Klarheit. Ich empfand tiefe Dankbarkeit für all das Leid und die Ungerechtigkeiten der Vergangenheit, da ich erkannte, dass sie notwendig waren, um mein Karma zu tilgen und mich zu erwecken. Von da an betrachtete ich alles mit Optimismus – eine mentale Transformation, die ich mir nie hätte vorstellen können. Das Praktizieren von Falun Dafa ist der größte Segen meines Lebens.
Als sich meine Kultivierung vertiefte, begann auch meine Familie allmählich, Falun Dafa zu praktizieren. Wir machten gemeinsam die Übungen und lernten als Familie das Fa. Beeinflusst durch unsere Kultivierung wuchsen unsere Kinder gesund und mit aufrichtigem Charakter heran.
Um noch mehr Menschen zu helfen, Falun Dafa zu verstehen, schlossen sich meine Familie und ich der Tian Guo Marching Band an und nahmen an Auftritten teil, um Dafa zu verbreiten. Ob im In- oder Ausland, wir vermitteln die Schönheit von Falun Dafa durch Musik.
Unsere ganze Familie wurde tiefgreifend von Shen Yun Performing Arts beeinflusst. Shen Yun präsentiert Chinas 5.000-jährige Kultur durch die exquisitesten künstlerischen Formen, die bewegend und inspirierend sind. Es hat auch die Wertschätzung unserer Kinder für die Künste von klein auf gefördert. Später schrieben sich beide Kinder an der Kunsthochschule im Bezirk Niaosong ein, wo sie Trompete beziehungsweise Tanz studierten. Durch das strenge Training der Schule verbesserten sie nicht nur ihre künstlerischen Fähigkeiten, sondern vertieften auch ihr Verständnis für die Schönheit von Dafa und die Barmherzigkeit des Meisters während sie sich kultivierten.
Seit die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Dafa begonnen hat, habe ich an zahlreichen Projekten zur Aufklärung der Öffentlichkeit über die Verfolgung teilgenommen. Anfangs wusste ich nichts über Computer und fürchtete mich sogar, einen einzuschalten. Aber weil ich den Wunsch hatte, andere zu erretten, führte mich der Meister Schritt für Schritt an verschiedene Fähigkeiten heran. Durch die Erklärung der wahren Umstände kultivierte ich nach und nach meine Angst und Selbstbezogenheit weg.
Zunächst nahm ich an einem Online-Gruppenprojekt teil und lernte, E-Mails mit den Fakten über die Verfolgung zu schreiben. Über das Internet kommunizierte ich mit wichtigen Bürgern Festlandchinas und ermutigte sie, aus der KPCh auszutreten. Später schloss ich mich Sound of Hope an und nahm Programme auf, die nach China ausgestrahlt wurden und die Wahrheit über Falun Dafa verbreiteten.
Anschließend hatte ich das Glück, der Tian Guo Marching Band beizutreten, um mit Musik das Fa zu verbreiten und Menschen dabei zu helfen, die Großartigkeit von Falun Dafa zu erfahren. Außerdem stellte ich fast jede Woche Hintergrundmusik für verschiedene Programme bereit. Dieses Engagement dauert nun schon seit 18 Jahren an, an einigen Programmen arbeite ich sogar schon seit 20 Jahren. Durch meinen stillen Beitrag habe ich gelernt, mit anderen zusammenzuarbeiten und mich mit ihnen abzustimmen, und habe mich im Fa kontinuierlich erhöht.
Der Meister arrangierte dann, dass ich eine Verwaltungsstelle bei der Zeitung The Epoch Times bekam. Da ich keine Erfahrung in der Arbeit für eine Zeitung hatte, wuchs ich durch eine Herausforderung nach der anderen. Im Laufe der Fa-Berichtigung beteiligte ich mich auch daran, früh morgens Zeitungen auszutragen und spät abends zu transportieren. Die Abende waren mit meiner regulären Arbeit ausgefüllt, sodass ich fast keine Ruhepause hatte, weder tagsüber noch nachts – die körperliche und geistige Belastung waren enorm. Dennoch wusste ich, dass dies ein entscheidender Moment war, um Leben zu erretten – ich durfte nicht nachlassen.
Wenn ich auf all dies zurückblicke, wird mir zutiefst bewusst, dass der Meister uns den Weg ebnet und die für uns am besten geeignete Umgebung schafft, damit wir uns durch das Fa weiterentwickeln und unsere Gelübde erfüllen können, solange wir bereit sind, voranzuschreiten und uns fleißig zu kultivieren.
Seit Jahren, geleitet von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, ist meine körperliche Verfassung weitaus besser als die von gewöhnlichen Menschen. Die Kultivierung hat mir den wahren Sinn des Lebens offenbart und mir zunehmend inneren Frieden und Standhaftigkeit gebracht.
In den letzten Jahren sind jedoch verschiedene körperliche Beschwerden aufgetreten: Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Depressionen, Atemnot, extreme Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen, die mein tägliches Leben stark beeinträchtigen.
Als ich mehrmals spät in der Nacht mit dem Fahrrad Zeitungen auslieferte, konnte ich plötzlich nicht mehr richtig atmen. Ich konnte nicht tief Luft holen, spürte einen Sauerstoffmangel in meinem Gehirn und wäre fast ohnmächtig geworden. Mir war klar, dass dies eine Störung durch die alten Mächte war – ich durfte sie auf keinen Fall anerkennen! Ich wurde langsamer und suchte sofort den Segen des Meisters, indem ich die Störung mit aufrichtigen Gedanken beseitigte und innerlich rief: „Ich bin eine Schülerin von Meister Li Hongzhi – ihr habt kein Recht, mich zu stören!“ Als ich laut „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ wiederholte und kontinuierlich aufrichtige Gedanken aussandte, ließen die Symptome allmählich nach.
Ein anderes Mal hatte ich mehrere Tage lang hohes Fieber, begleitet von Schwindel, verstopfter Nase und Atembeschwerden. Ich lag im Bett und fühlte mich schwach und lethargisch. Allerdings musste ich spät in der Nacht Zeitungen ausliefern und früh am Morgen verteilen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich kaum aus dem Bett aufstehen, machte mir Sorgen und fragte mich: „Werde ich das Haus verlassen können?“
Aber ich wusste, dass es sich um eine Einmischung handelte. Ich sagte zu den alten Mächten: „Wenn ich euch etwas schulde, bin ich bereit, es zurückzuzahlen. Aber ich bestätige jetzt Dafa und errette Lebewesen, also mischt euch nicht ein!“ Ich bat ernsthaft um den Segen des Meisters und stärkte meine aufrichtigen Gedanken. So schaffte ich es auf wundersame Weise, die Zeitungszustellung und -verteilung zu erledigen.
Tatsächlich ist das Ausliefern von Zeitungen nie einfach, besonders spät in der Nacht und früh am Morgen, wenn man am müdesten ist und es am schwersten fällt, sich zu konzentrieren. Ich zwang mich oft, wachsam zu bleiben, spielte währenddessen Dafa-Musik, rezitierte das Fa und sandte aufrichtige Gedanken aus.
Jedes Mal, wenn ich eine Zeitung in einen Briefkasten stecke, sende ich die Botschaft „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Dann bin ich erfüllt von Dankbarkeit für diese Lebewesen, die sich in diesem entscheidenden Moment der Geschichte für Güte entscheiden und The Epoch Times unterstützen. Ich wünsche ihnen dafür Segen.
Während mehrerer Taifune und Regentage bewachte ich die Zeitungen, als wären sie ein kostbarer Schatz. In einer stürmischen Nacht blies der starke Wind den Zeitungskasten weg; ich trotzte mitten in der Nacht dem Sturm, um die Zeitungen zu holen, und wurde Zeuge des erschreckenden Anblicks, wie ganze Reihen von Straßenbäumen entwurzelt wurden. Viele Orte, die mir einst fern erschienen, kamen mir nun in greifbarer Nähe vor. Ich glaube, das liegt daran, dass ich offener geworden bin und sich meine Fähigkeiten erweitert haben.
Ich erkannte, dass es der Meister war, der meine Entschlossenheit auf die Probe stellte, damit ich meine Anhaftung an Bequemlichkeit durch Schwierigkeiten ablegen, meinen Willen stählen und meinen Charakter durch Widrigkeiten verbessern konnte. So würde ich einen goldenen Weg ebnen, um dem Meister dabei zu helfen, das Fa zu berichtigen und Lebewesen zu erretten.
Der Meister sagt uns:
„Jedes Mal, wenn beim Praktizieren diese oder jene Störungen auftauchen, sollst du in dir selbst nach den Ursachen suchen, ob es etwas gibt, dass du noch nicht losgelassen hast.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 293)
Die körperlichen und seelischen Störungen, die ich in letzter Zeit erlebt habe, haben mein Verständnis dieser Lehre vertieft. Wenn menschliche Gedanken aufkommen, schaffen sie Lücken, die die alten Mächte ausnutzen können. Als ich über diesen Prozess nachdachte, wurde mir klar, dass die Veränderungen begonnen hatten, als ich zu viele Projekte und Verantwortlichkeiten übernahm. Um Termine einzuhalten, opferte ich oft meinen Schlaf. In Kombination mit unzureichendem Fa-Lernen und mangelnden Fortschritten in der Kultivierung verfiel ich allmählich wieder in menschliche Denkmuster.
Als der Druck zunahm, begann ich, körperlich und mental darauf zu reagieren: mit einer verstopften Nase, Kopfschmerzen, einem Engegefühl in der Brust, Atemnot, Gliederschmerzen, Depressionen, Minderwertigkeitsgefühlen und mangelndem Selbstvertrauen. Ich konzentrierte mich auf jedes körperliche Unwohlsein, gedanklich versank ich in Negativität, sodass sich jeder Tag wie ein harter Kampf anfühlte. Obwohl ich es noch schaffte, täglich die drei Dinge zu erledigen, verschlechterte sich mein allgemeines Wohlbefinden stetig.
Um den Druck zu verringern, dachte ich sogar darüber nach, meine Arbeit an dem Soundtrack für ein bestimmtes Projekt aufzugeben. Als ich meine Kündigung einreichte, war der Projektleiter sehr besorgt, da es praktisch niemanden gab, der diese Aufgabe übernehmen konnte. Er verstand meinen enormen Stress und bemühte sich sehr, die Arbeit zu koordinieren und anzupassen.
Dennoch blieb ich hin- und hergerissen, bis ich eines Tages beim Fa-Lernen allmählich erkannte, dass diese „Unannehmlichkeiten“ in Wirklichkeit von den alten Mächten arrangiert worden waren. Sie nutzten meine Anschauungen, Emotionen und meinen Stress aus, um Störungen zu erzeugen und zu verstärken und mich von Projekten und der Errettung von Lebewesen abzulenken. Plötzlich wurde mir klar, dass ich in ihre Falle getappt war.
Selbst wenn ich das Projekt aufgegeben hätte, wären meine Symptome möglicherweise nicht abgeklungen, denn die Ursache lag in meinem Innern: weil ich Angst vor Schwierigkeiten und Druck hatte und nicht bereit war, Verantwortung zu übernehmen.
Ich begann, meine aufrichtigen Gedanken zu stärken, indem ich häufig eine entschlossene Erklärung aussandte: „Ich bin eine Schülerin von Meister Li Hongzhi – ihr habt kein Recht, euch in meine Angelegenheiten einzumischen!“ Jedes Mal, wenn diese aufrichtigen Gedanken aufkamen, ließen meine körperlichen Symptome nach.
Mir wurde klar, dass Kultivierende ein starkes Hauptbewusstsein brauchen, um Illusionen zu durchschauen. Ich verstand auch, dass ich mich in der Vergangenheit unbewusst gegen Projektarbeit gewehrt hatte, weil ich sie nur als zusätzlichen Druck und zusätzliche Belastung empfand. Aber meine Einstellung hat sich nun geändert. Jetzt gehe ich mit Dankbarkeit daran und sage: „Danke, Meister, dass Sie mir diese Fähigkeiten verliehen haben und mir ermöglichen, an Projekten teilzunehmen, die Menschen erretten.“
Ich habe erkannt, dass sich durch eine Änderung meiner Denkweise und das Loslassen von Anhaftungen negative Einflüsse auf natürliche Weise auflösen und Licht entsteht. Diese Erfahrung hat meine Entschlossenheit gestärkt, den aufrichtigen Weg der Kultivierung zu gehen und mutig die Verantwortung zu übernehmen, die ich tragen sollte, was die richtige Haltung für einen Kultivierenden ist.
Ich beruhigte mich und schaute nach innen und fragte mich, warum diese Krankheitskarma-Symptome immer wieder auftraten. Da erkannte ich, dass dies an meinem vollen Arbeitsplan in den letzten Jahren, meinem unzureichend vertieften Fa-Lernen und meinem unregelmäßigen Praktizieren der Übungen lag.
Meine Xinxing hatte mit dem Fortschritt der Fa-Berichtigung nicht Schritt gehalten. Insbesondere hegte ich immer noch emotionale Bindungen an meine Familie und meine Kinder. Obwohl ich oft mit meinen Kindern über die Fa-Prinzipien sprach, hielt ich tief in meinem Inneren immer noch an den Gefühlen, Emotionen und Sorgen einer Mutter fest, also genau an den Anhaftungen, die ich loslassen musste.
Seit ihrer Kindheit haben sich meine Kinder gemeinsam mit mir kultiviert, einst rein und fleißig. Jetzt, da sie in die Gesellschaft eingetreten sind, sind ihre Gedanken unsicher geworden, was mich sehr beunruhigt. Dennoch verstehe ich, dass Kultivierung die eigene Entscheidung eines jeden Wesens ist. Ich kann ihnen nur barmherzige Orientierung bieten und mit gutem Beispiel vorangehen, ohne sie jemals zu zwingen. Dies sind auch die Anhaftungen und emotionalen Bindungen, die ich in meiner Kultivierung loslassen muss. Nur wenn man menschliche Emotionen wirklich überwindet, kann man Barmherzigkeit und aufrichtige Gedanken kultivieren.
In über 25 Jahren Kultivierung habe ich verstanden, dass mein Ziel als Dafa-Schülerin in der Zeit der Fa-Berichtigung nicht nur die persönliche Vollendung ist, sondern auch die heilige Mission, dem Meister bei der Fa-Berichtigung und der Errettung der Lebewesen zu helfen. Inmitten zahlreicher Prüfungen durch meine Familie, die Gesellschaft, Krankheitskarma und meine eigenen Anhaftungen kann ich diesen letzten Weg nur erfolgreich gehen, indem ich ständig nach innen schaue und meine Xinxing erhöhe.
Danke, barmherziger Meister!