(Minghui.org) Praktizierende in Australien und Neuseeland übermittelten Meister Li, dem Begründer von Falun Dafa, Neujahrsgrüße, um ihren Respekt und tief empfundenen Dank ausdrückten.
Praktizierende in Melbourne wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr!
Praktizierende in Queensland wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr!
Praktizierende in Cairns, Queensland, wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr!
Praktizierende in Adelaide, Südaustralien, wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr!
Praktizierende in Canberra wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr!
Praktizierende in Tasmania wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr!
Praktizierende in Neuseeland wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr!
Trang, eine vietnamesische Falun-Dafa-Praktizierende aus Adelaide, Südaustralien, wünscht ihrem Meister ein frohes chinesisches Neujahr. Sie dankt ihm für die barmherzige Errettung. Falun Dafa hat ihr ein neues Leben geschenkt. Das Fa-Lernen und das Verständnis der Prinzipien haben ihr außerdem die Fähigkeit verliehen, den Meister bei der Fa-Berichtigung zu unterstützen, so dass sie ihm helfen kann, Menschen zu retten. Sie erklärte: „Meine Dankbarkeit gegenüber meinem Meister lässt sich nicht in Worte fassen. Ich kann nur hoffen, dass ich mich weiter konsequent kultivieren und meine Pflicht erfüllen kann, damit der Meister sich weniger Sorgen machen muss.“
Trang begann vor fünf Jahren Falun Dafa zu praktizieren. „Wegen COVID mussten die Menschen zu Hause bleiben, deshalb hatte ich Zeit, viele Falun-Dafa-Bücher zu lesen. Sechs Monate nachdem ich angefangen hatte das Fa zu lernen fing ich an, Falun Dafa zu praktizieren.“
Als Studentin litt Trang unter Depressionen. Durch Falun Dafa erkannte sie den wahren Sinn des Lebens, löste sich nach und nach von ihren Anhaftungen und ihr körperlicher und seelischer Zustand verbesserte sich. „Ich habe die Reinigung meines Körpers durch die Verbesserung meines Charakters wirklich erfahren können.“
Sie sagte, sie habe wahres Glück erfahren, nachdem sie mit der Kultivierung begonnen hatte. Innerer Frieden und spirituelle Erfüllung seien für sie weitaus wichtiger als materieller Reichtum. Ihr wurde klar, dass es ihre Schuld gewesen war, dass sie sich in der Vergangenheit nicht gut mit ihren Eltern verstanden hatte. Sie rief sie an, und ihre Beziehung verbesserte sich. Jetzt versteht sie sich besser mit ihnen.
Im letzten Jahr beteiligte sich Trang verstärkt an lokalen Aktionen, bei denen die Praktizierenden die Menschen über Falun Dafa informierten. Sie sagte, sie habe viel gelernt und ihre Kultivierung habe sich verbessert.
Ein Vorfall, der sich vor einigen Monaten ereignete, hatte großen Einfluss auf sie. In einer stürmischen Nacht, auf dem Weg zum Fa-Lernen im Haus eines Praktizierenden hatte ihr Auto eine Panne. Sie konnte es nicht mehr kontrollieren – sie befand sich in einer äußerst gefährlichen Situation. Im entscheidenden Moment kam das Auto wie durch ein Wunder sicher zum Stehen. Ihr und dem Auto war nichts geschehen. Sie wusste, dass der Meister sie beschützt hatte und fuhr weiter zum Haus des Praktizierenden. „Ich hatte nur einen Gedanken im Kopf: Dafa ist heilig und außergewöhnlich. Ich dankte dem Meister immer wieder.“
Als sie ihrem Mann erzählte, was geschehen war, meinte er, sie hätte ihn anrufen sollen. Da wurde ihr bewusst, dass ihr in der gefährlichen Situation als erstes Dafa und der Meister in den Sinn gekommen waren. Dadurch erkannte sie, dass ihr Verständnis von Dafa nicht mehr nur auf „Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft“ beschränkt war, sondern dass sie menschliche Vorstellungen überwunden und sich einer tiefen Überzeugung, aufrichtigen Gedanken und Verantwortungsbewusstsein zugewandt hatte.
Trang engagierte sich fortan verstärkt dafür, andere über die Verfolgung aufzuklären. Sie bat die Menschen während der Weihnachtsumzüge und Neujahrsfeiern in der vietnamesischen Gemeinde, eine Petition gegen die Verfolgung in China zu unterzeichnen.
Hanh, eine Falun-Dafa-Praktizierende aus Tasmanien, wurde in einer ruhigen Küstenstadt in Vietnam geboren und wuchs dort auf. Sie studierte Finanzen und arbeitete 17 Jahre im Personalwesen. Vor kurzem zog sie nach Australien und begann ein neues Kapitel in ihrem Leben. Nach der COVID-Pandemie, als sie älter wurde und Veränderungen in ihrem Leben erlebte, kämpfte sie mit vielen inneren Konflikten und sehnte sich danach, eine spirituelle Praxis zu finden, welche ihrem Leben einen tieferen Sinn geben würde.
Sie erzählte: „Als ich mit einer ehemaligen Kollegin meditierte, erzählte sie mir, dass sie Falun Dafa praktiziert und die Prinzipien von Dafa nutzte, um meine Situation zu erklären. Ich fand ihre Erklärung einleuchtend und sie traf genau meine Anliegen.“
Hanh verbrachte daraufhin viel Zeit damit, das Buch Zhuan Falun, sowie weitere Bücher des Meisters zu lesen. Jedes Mal, wenn sie las, war sie tief berührt und spürte, wie das Buch ihr Geheimnisse offenbarte. Sie sagte: „Ich las oft stundenlang. Ich dachte über das Leben nach und gewann nach und nach viele Erkenntnisse. Dann begann ich zu praktizieren. Langsam konnte ich mich aus meinem inneren Dilemma befreien und die verschiedenen Herausforderungen des Lebens in einem fremden Land meistern. Ich fand allmählich inneren Frieden, wurde geistig klar und mein Glaube wurde gestärkt.“
Hanh erzählte: „Ich hätte nie gedacht, dass ich einen Australier heiraten würde. Doch wenn ich jetzt aus der Sicht einer Falun-Dafa-Praktizierenden zurückblicke, verstehe ich, dass alles seinen Sinn hat. Mein Mann ist fleißig, achtet auf seine Gesundheit und hat hohe Ansprüche. Er mag es, wenn alles ordentlich und organisiert ist. Er ist gewissenhaft und geht jeder Aufgabe mit ganzem Herzen nach. Er erwartet, dass die andere Person seinen Ansprüchen genügt. Im Vergleich dazu erkenne ich viele Schwächen an mir selbst und muss mich sehr anstrengen, um gut mit ihm zusammenzuarbeiten.
Nach unserer Heirat versuchte ich jeden Tag, mich zu verändern und zu verbessern. Allerdings hatte ich noch nicht mit der Kultivierung begonnen. Äußerlich bemühte ich mich zwar, aber innerlich stand ich unter enormem Druck. Ich war unglücklich und wusste nicht, wie ich mit jemandem darüber reden sollte. Ich fühlte mich oft klein und erschöpft.
Vielleicht hatte der Meister schon lange dafür gesorgt, dass ich Falun Dafa praktiziere. Nach dem Lernen des Fa blickte ich in Ruhe auf mein Leben zurück. Mir wurde klar, warum ich nach Australien gekommen war und meinen Mann kennengelernt hatte – das war ganz sicher kein Zufall. Ich war hierhergekommen, um ihm zu helfen und mich selbst zu verbessern.
Durch Wahrhaftigkeit lernte ich, mir selbst gegenüber ehrlich zu sein. Ich hörte auf, anderen die Schuld zu geben.
Durch Güte lernte ich allmählich, meinem Mann gegenüber Empathie zu entwickeln. Mir wurde bewusst, dass er aufgrund seines Verantwortungsbewusstseins so vorsichtig ist. Da er hohe Ansprüche hat, kann er Fehler bei anderen nicht tolerieren. Weil er sich stets bemüht, sein Bestes zu geben, erhält er manchmal nicht die Unterstützung, die er verdient. Nachdem ich das verstanden hatte, fühlte ich mich nicht mehr unter Druck gesetzt. Stattdessen spürte ich, dass es meine Bestimmung ist, ihn zu unterstützen und mit ihm zusammenzuwachsen.
Durch Toleranz lernte ich, vergebender und widerstandsfähiger zu sein. Auch er wartet geduldig darauf, dass ich mich verändere und weiterentwickle. Dieses Verständnis bestärkte mich in meinem Entschluss, meine spirituelle Entwicklung fleißig zu praktizieren. Bei Konflikten hörte ich auf, nach außen zu schauen, sondern lernte, nach innen zu blicken. Ich verstand, dass Schwierigkeiten und Durchhaltevermögen keine Schwächen sind, sondern Gelegenheiten, Karma abzubauen und den Charakter zu formen. Ich verstehe, was der Meister uns gelehrt hat: Der Sinn des Lebens besteht nicht nur darin, an andere zu denken, sondern vor allem darin, uns selbst zu entwickeln. Als ich mich auf das Fa einließ, verstand ich, warum alles eine Chance für die Weiterentwicklung ist. Eine kleine Familie ist ein wahres Umfeld für spirituelle Entwicklung.
Während ich mich selbst verändere, erkenne ich, dass sich das Umfeld allmählich verändert, wenn man wirklich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht handelt. Je entspannter ich werde, desto harmonischer wird auch mein Familienleben. Mir ist zudem bewusst geworden, dass allen Lebensumständen Güte innewohnt.
Anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes möchte ich dem Meister meinen aufrichtigsten Dank aussprechen, der mich weiterhin beschützt und mir die Möglichkeit zum Praktizieren gegeben hat. Dafa hat mir neue Wege eröffnet, mich geführt, mir Mut gemacht und mir ermöglicht, mein Leben auf dem richtigen Weg neu aufzubauen.
Frohes chinesisches Neujahr, Meister! Ich gelobe, fleißig zu üben und Sie nicht zu enttäuschen.“
Herr Yang, der in Westaustralien lebt, arbeitete zuvor als leitender Bauingenieur in einem britischen Ingenieurbüro. Er lebt seit über 20 Jahren in Australien. Er sagte: „Ich begann im Jahr 2000 in Singapur Falun Dafa zu praktizieren. Meine Frau hatte schon vorher damit angefangen. Als wir in Singapur lebten, ging sie fast jeden Abend zum Üben. Ich schloss mich der Gruppe an und begann nach und nach selbst zu praktizieren.“
Über die größte Veränderung, die er durch das Praktizieren erlebte, erzählte Yang: „Falun Dafa half mir, zu meinen Wurzeln zurückzufinden. Durch das Kultivieren wurde ich gesund. Auch mein Charakter verbesserte sich enorm. Ich änderte meine egoistischen Gedanken und mein Verhalten. Jetzt denke ich zuerst an die Gefühle anderer und bemühe mich, niemanden zu verletzen. Ich versuche, die Dinge ihren Lauf nehmen zu lassen. Ich habe festgestellt, dass ich so nichts verliere, sondern im Gegenteil mehr gewinne. Mein Leben ist jetzt einfacher, entspannter und ich habe weniger Sorgen.“
Yang ist dem Meister und Dafa zutiefst dankbar. Er ist überzeugt, dass die Veränderungen, die er durchgemacht hat, auf Dafa zurückzuführen sind. Er meinte: „Ich kann nur streng mit mir selbst sein, die Anforderungen von Dafa erfüllen und fleißig weiter praktizieren, um dem Meister zu danken.“
Frau Wang begann 1994 mit dem Praktizieren und lebt heute in Neuseeland. Sie war Dozentin an der Qinghua-Universität. Seit ihrer Jugend suchte sie nach einem spirituellen Kultivierungsweg. Sie probierte Buddhismus, Taoismus und verschiedenes Anderes aus. Dabei stellte sie fest, dass manche hohe Gebühren verlangten und andere bestimmte Geheimnisse nicht lehrten. Enttäuscht gab sie ihre Suche nach einem wahren Weg der Kultivierung jedoch nicht auf. Sie suchte weiterhin nach Antworten auf ihre Fragen: Warum sind wir hier? Wohin gehen wir nach dem Tod?
Seitdem sie Falun Dafa praktiziert, versteht sie, dass Kultivierung bedeutet, bedingungslos nach innen zu schauen. Jeder Gedanke sollte mit dem Fa im Einklang stehen. Man sollte seine Gedanken ständig korrigieren. Alle Probleme, denen man begegnet, haben etwas mit einem selbst zu tun.
Wenn ihr Kultivierungszustand gut ist, kann sie Szenen aus anderen Dimensionen und himmlischen Welten sehen. Sie weiß, dass die Worte des Meisters wahr sind. Sie hält die Wissenschaft für recht oberflächlich, da sie auf experimentellen Daten beruht und viele Einschränkungen hat. Doch wahre, tiefgründige Dinge bleiben der Wissenschaft verborgen.
Wang dankt dem Meister für die barmherzige Erlösung. Sie sagte: „Frohes Chinesisches Neujahr, Meister! Bitte machen Sie sich keine Sorgen. Ich werde mich gemäß den Anforderungen des Fa weiterentwickeln, die Maßstäbe des Dafa erreichen und mich wahrhaftig kultivieren.“