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Als sie ihre Denkweise änderte, geschah ein Wunder

18. Februar 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ein Ehepaar praktiziert Falun Dafa. Der Mann wurde wegen der Verteilung von Informationsmaterialien über Falun Dafa inhaftiert. Ihr Sohn wollte unbedingt einen festen Arbeitsplatz und hatte sich daher für eine Stelle im öffentlichen Dienst beworben. Vor einigen Jahren bestand er die schriftlichen Prüfungen und kam auch in den Vorstellungsgesprächen gut durch. Der letzte Schritt vor seiner Einstellung war eine politische Überprüfung. Er und seine Eltern mussten von der Polizei Bescheinigungen darüber einholen, dass sie nicht vorbestraft waren. Diese Dokumente mussten von verschiedenen Regierungsbehörden bestätigt werden.

Der Sohn und seine Eltern gingen zur Polizei, um die Bescheinigungen zu erhalten. Ein Beamter druckte aus dem Computer Unterlagen aus, aus denen hervorging, dass der Vater wegen der Verteilung von Informationsmaterialien inhaftiert gewesen war. Sie brachten die Unterlagen zu einem anderen Polizeibeamten, um sie offiziell bestätigen zu lassen. Der diensthabende Beamte sagte: „Das geht nicht, auf keinen Fall. Ich kann das nicht abstempeln.“ Sie konnten die Bescheinigungen nicht erhalten, weshalb der Sohn die Stelle nicht bekam. Das war ein schwerer Schlag für ihnn. Er war lange Zeit sehr aufgebracht und deprimiert und entwickelte auch negative Gedanken über Falun Dafa. Seine Eltern waren traurig, ihren Sohn so zu sehen.

Aber der Sohn dachte weiterhin darüber nach, sich für Stellen in der Verwaltung zu bewerben. Daher bewarb er sich weiter und legte Prüfungen für Stellen im öffentlichen Dienst ab. Nachdem er einige Male durchgefallen war, bestand er erneut die schriftlichen Prüfungen und Vorstellungsgespräche. Wieder einmal war die politische Überprüfung der letzte Schritt. Der potentielle Arbeitgeber schickte ihm die für die Einstellung erforderlichen Unterlagen zu, von denen eines noch immer die Bescheinigung der örtlichen Polizei erforderte, aus der hervorgeht, dass weder er noch seine Eltern vorbestraft waren, gefolgt von Bestätigungen anderer Regierungsbehörden.

Nachdem er die erforderlichen Informationen gelesen hatte, war der Sohn äußerst aufgebracht und hätte fast angefangen zu weinen. Er sagte: „Mama, wir stecken wieder fest. Ich glaube, ich werde wieder nicht eingestellt!“ Auch seine Mutter war traurig. Sie mussten die Bescheinigungen am nächsten Tag besorgen, da sonst die Frist abgelaufen wäre.

Die Mutter kam zu mir und erzählte mir davon. Ich dachte eine Weile darüber nach und sagte dann zu ihr: „Falun-Dafa-Praktizierende, die dem Meister dabei helfen, Menschen zu retten, sind das Heiligste im Universum! Falun-Dafa-Praktizierende sind nicht schuldig und sollten keine Vorstrafen haben. Die Seiten der Akte eines Praktizierenden sollten hell leuchten! Lasst uns die sogenannte Vorstrafe negieren und sie nicht anerkennen! Lasst uns den Meister bitten, alle Einträge auf dieser Seite der Akte der Polizeiwache zu löschen. Wenn ihr morgen zur Polizeiwache geht, um die Bescheinigungen zu holen, müsst ihr ein gütiges Herz haben. Ihr dürft nicht zulassen, dass diese Polizisten vom Bösen manipuliert werden und sich an der Verfolgung der Praktizierenden beteiligen. Sagt ihnen, sie sollen sich die Worte: ,Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ einprägen. Ihr müsst aufrichtig das tun, was für sie am besten ist!“ Sie waren einverstanden. Durch das Gespräch entwickelte die Mutter aufrichtige Gedanken und stärkte ihren Glauben an den Meister und das Fa.

Am nächsten Tag bat ich einen anderen Praktizierenden, von zu Hause aus aufrichtige Gedanken für sie auszusenden. Aus tiefstem Herzen sandte ich den festen Gedanken aus: „Alle Polizisten auf der Polizeiwache, ihr müsst euch alle daran erinnern: ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘. Ihr müsst euer Bestes tun, um den Praktizierenden zu helfen. So könnt ihr durch gute Taten für eure Sünden büßen und auf eine strahlende Zukunft hoffen.“

Der Sohn und seine Mutter gingen am nächsten Morgen zur Polizeiwache. Dort angekommen behielt die Mutter die Polizisten im Auge und bewahrte ihre aufrichtigen Gedanken. Sie rezitierte still die Worte in Richtung der Polizisten. Dann bat sie im Stillen den Beamten, der die Bescheinigungen vorbereitete, keine Ungerechtigkeiten gegenüber den Praktizierenden zu begehen. Er solle sie freundlich behandeln, damit er eine strahlende Zukunft habe. Der Beamte druckte danach die Bescheinigungen für die drei aus dem Computer aus und ging nach oben in den zweiten Stock, um die Bescheinigungen in den anderen Büros abstempeln zu lassen. Als die Praktizierende sah, dass der Beamte nach oben ging, spürte sie eine innere Unruhe, korrigierte ihre Denkweise und bat den Meister um Hilfe.

Nach einer Weile kam der Beamte mit allen Stempeln zurück und händigte ihnen die Bescheinigungen aus. Nachdem sie die Bescheinigungen erhalten hatten, ging die Mutter nach draußen in den Hof der Polizeiwache und holte die Bescheinigung ihres Mannes heraus, um sie zu überprüfen. Die Bescheinigung ihres Mannes zeigte, dass er seit seiner Geburt bis zu diesem Zeitpunkt keine Vorstrafen hatte. Der Meister hatte wirklich alle unrechtmäßigen Einträge für ihn gelöscht. Sie war tief bewegt und dem Meister unbeschreiblich dankbar. „Sieh mal“, sagte sie zu ihrem Sohn, „der Meister hat uns wirklich geholfen. Das ist ein Wunder durch Falun Dafa.“ So wurde ihr Sohn persönlich Zeuge des Wunders und gewann ein neues Verständnis von Falun Dafa und dem Meister.

Nachdem sie von der Polizeiwache zurückgekommen war, sagte die Mutter zu mir: „Ich habe mich vorher nicht gut kultiviert und daher über die Jahre hinweg keine Wunder von Falun Dafa erlebt. Dieses Mal habe ich die Barmherzigkeit des Meisters und das Wunder von Falun Dafa wirklich gespürt! Ich bin nicht besonders fleißig, doch der Meister hilft mir trotzdem so sehr. Ich muss mich in Zukunft fleißig kultivieren und die Gnade des Meisters zurückzuzahlen.“

Ihr Sohn hat mit der Arbeit angefangen und alles läuft reibungslos für ihn. Durch diese Erfahrung habe auch ich die Kraft von Falun Dafa gespürt. Wir haben einfach unsere Denkweise geändert und uns gesagt, dass Falun-Dafa-Praktizierende nicht schuldig sind, keine Vorstrafen haben und diese nicht existieren. Ich bin dem Meister und Falun Dafa zutiefst dankbar.