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Aus Deutschland: Wir danken Meister Li von Herzen und wünschen ihm ein frohes chinesisches neues Jahr!

19. Februar 2026 |   Von einer Minghui-Korrespondentin in Deutschland

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Deutschland danken Meister Li von Herzen und wünschen ihm ein frohes chinesisches Neujahr. Sie sagen, sie seien sehr froh, Falun Dafa praktizieren zu dürfen. Die menschliche Sprache kann ihre Dankbarkeit gegenüber dem Meister nicht vollständig in Worte fassen. Sie wollen weiterhin fleißig praktizieren, die drei Dinge gut machen, ihre Anhaftungen auflösen und den Meister bei der Fa-Berichtigung und der Errettung aller Lebewesen unterstützen.

Falun-Dafa-Praktizierende in Deutschland wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr

Falun-Dafa-Praktizierende in Berlin wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr

Falun-Dafa-Praktizierende in Frankfurt wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr

Falun-Dafa-Praktizierende in Nordrhein-Westfalen wünschen Meister ein frohes chinesisches Neujahr

Falun-Dafa-Praktizierende in Bayern wünschen Meister ein frohes chinesisches Neujahr

Praktizierende in Nordrhein-Westfalen: Ich danke dem Meister jeden Tag

Uliana aus Nordrhein-Westfalen wünscht dem Meister ein frohes chinesisches neues Jahr

Uliana praktiziert Falun Dafa seit drei Jahren, stammt aus der Ukraine und lebt jetzt in Nordrhein-Westfalen. Sie sagt, sie danke dem Meister jeden Tag von Herzen.

Uliana suchte jahrelang nach dem Sinn des Lebens, bevor sie Falun Dafa fand. Sie probierte verschiedene Meditationsmethoden aus, doch nichts beantwortete ihre Fragen.

Einer ihrer Freunde begann einige Jahre vor dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine mit der Kultivierung im Falun Dafa. Uliana war überrascht, wie sehr er sich dadurch veränderte. „Früher war er oft betrunken und hatte kein Verantwortungsgefühl. Doch nachdem er mit Falun Dafa angefangen hatte, wurde er verantwortungsbewusst und arbeitete hart. Ich war sehr beeindruckt von seinen Veränderungen.“ Er hörte mit dem Rauchen auf und ging nicht mehr in Nachtclubs – und fand sogar eine Arbeit.

Da sie nach dem Sinn des Lebens suchte, stellte Uliana ihrem Freund viele Fragen. Wenn er ihr antwortete, fügte er immer hinzu: „Das ist nur mein persönliches Verständnis.“ Diesen Satz wiederholte er immer, wenn er über Falun Dafa sprach, was sie ebenfalls sehr beeindruckte. Es motivierte sie, mehr über Falun Dafa zu erfahren.

Auf einer Website der Falun-Dafa-Praktizierenden las sie dann die folgenden Worte: Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht. „Das hat mich tief berührt. Ich spürte, dass diese Prinzipien einfach sind und doch eine tiefe Weisheit bergen“, erinnert sie sich. Danach begann Uliana, Falun Dafa zu praktizieren. Seitdem liest sie das Fa, macht die Übungen und nimmt an Aktivitäten teil, um Falun Dafa bekannt zu machen. 

Nachdem sie mit der Kultivierung begonnen hatte, entdeckte sie, dass sie starken Neid in sich trug. In dem Prozess, diesen Neid zu überwinden, spürte Uliana, wie ihr der Meister die Fa-Prinzipien immer wieder vor Augen führte. Als sie ihren Neid loslassen oder ihre Sichtweise ändern konnte, dankte sie dem Meister für seine barmherzige Unterstützung.

Sie nimmt oft an Aktionen vor dem Kölner Dom teil, um die Menschen über Falun Dafa zu informieren und auf die Verfolgung in China aufmerksam zu machen. Anfangs fiel es Uliana aufgrund ihrer Introvertiertheit schwer, mit anderen Menschen zu sprechen, aber sie bemühte sich, diese Hürde zu überwinden. Wenn sie merkte, dass die Menschen von der Propaganda der KPCh beeinflusst waren, gab sie ihr Bestes, um ihnen die wahren Umstände zu vermitteln. „Je mehr ich Falun Dafa lerne, desto besser verstehe ich, wie ich verschiedenen Menschen mit den richtigen Worten ansprechen kann“, stellt sie fest. „Ich bin sicher, meine Weisheit kommt von Falun Dafa.“

Uliana hat erkannt, dass sie Güte braucht, um anderen verständlich zu machen, wie sich alles in Wahrheit verhält. Zuallererst muss sie ihre Neigung, sich zu beklagen, sowie ihr Konkurrenzdenken loslassen. „Diese Anhaftungen hinderten mich daran, anderen die Fakten klar zu vermitteln. Wenn ich keine negativen Gedanken habe, kommt meine Gutherzigkeit zum Vorschein“, kann sie beobachten.

„So viele Menschen folgen den Trends dieser moralisch verkommenen Gesellschaft und sind in Karma verstrickt. Sie tun mir leid und ich bin dem Meister immer dankbarer. Vor drei Jahren war ich in derselben Situation. Jetzt habe ich das Glück, Falun Dafa praktizieren zu können und mich zu erhöhen.“ Rückblickend auf ihren Entwicklungsweg versteht Uliana, dass jede Erhöhung die Führung, den Schutz und die Hilfe des Meisters widerspiegelt. Sie ist ihm sehr dankbar.

Inneren Frieden gefunden

Alex wünscht dem Meister ein frohes chinesisches neues Jahr

Alex, ein Frachtinspektor aus Österreich, lebt heute in Hamburg. Er erzählt, dass er nach Beginn des Praktizierens von Falun Dafa im Jahr 2000 inneren Frieden gefunden hat.

„Es gibt nicht genug Worte, um dem Meister zu danken. Was der Meister getan hat, lässt sich nicht einfach mit dem Wort ‚Dankbarkeit‘ ausdrücken. Es geht weit über das hinaus, was man mit Dankbarkeit ausdrücken kann“, stellt Alex fest.

Bevor er mit Falun Dafa begann, las er die Bibel. Er erinnert sich: „Als ich die Bibel las, erfuhr ich, dass ein Messias kommen würde. Ich wollte dabei sein, wenn er kommt.“

Als Alex im Jahr 2000 in Österreich studierte, praktizierte sein Mitbewohner, ein Chinese, Falun Dafa. „Mein Mitbewohner erklärte mir die Prinzipien von Falun Dafa. „Ich war fasziniert und dachte: ‚Die Bibel geht immer davon aus, dass der Messias aus dem Westen kommt. Aber warum muss er unbedingt ein Westler sein? Er kann genauso gut aus Fernost kommen.‘“

Er erzählte seinem Mitbewohner, dass er Falun Dafa auch lernen wolle, woraufhin ihm dieser das Buch Falun Gong lieh. Alex las es innerhalb von zwei Tagen durch. Anschließend lieh er sich das Buch Zhuan Falun. „Ich las dieses Buch mit großem Eifer und hatte es schnell durch. Mir wurde klar, dass ich genau danach gesucht hatte.“ Ich kaufte mir dann eine CD und lernte damit die Übungen.“

Nachdem Alex begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, erlebte er viele Veränderungen – nicht nur körperlich, sondern auch geistig und emotional. Früher stritt er sich oft mit seinem Vater und hatte sogar den Kontakt zu ihm abgebrochen. Nachdem er mit Falun Dafa angefangen hatte, beschloss er, seinem Vater mit Gutherzigkeit zu begegnen. Er traf sich wieder mit ihm und vergab ihm. Kurz darauf starb sein Vater.

Alex erkannte: „Weil ich die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht in die Praxis umgesetzt habe, ist mein Leben ruhiger geworden.“

Danke, Meister, dass Sie mich beschützen

Silvia wünscht dem Meister ein frohes chinesisches neues Jahr

Silvia arbeitet bei einer Bank in Hamburg und begann im Jahr 2000, als sie noch jung war, mit dem Praktizieren. Früher war sie sehr emotional und neigte dazu, traurig oder frustriert zu sein. Sie war auch sehr ehrgeizig und verspürte sogar einen gewissen Hass auf andere. Nachdem sie mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, erkannte sie, dass diese Ansichten nicht ihre eigenen waren – sie waren vielmehr wie Granit und hinderten sie an einer wirklichen spirituellen Weiterentwicklung.

Neben ihrer Arbeit und der Sorge um ihre Familie liest Silvia das Fa, klärt online über die wahren Umstände auf und beteiligt sich an verschiedenen Projekten für Falun Dafa. Sie engagiert sich auch in Gesprächsrunden über Falun Dafa und verteilt Flyer in der Hamburger Innenstadt. Silvia: „Hamburg ist eine Touristenstadt. Jeden Tag kommen Menschen vorbei, um die wahren Umstände zu erfahren.“

Angesichts des bevorstehenden chinesischen Neujahrs sagt sie: „Ich danke dem Meister von Herzen für seinen Schutz. Ich wünsche ihm ein frohes chinesisches neues Jahr!“