(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Nagoya, Fukuoka, Sapporo und Kumamoto veranstalteten vor dem chinesischen Neujahr (17. Februar 2026) eine Reihe von Aktionen. Dazu gehörten die Verteilung von Informationsmaterial sowie Proteste vor den chinesischen Konsulaten gegen die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).
Am Sonntag, 15. Februar 2026, verteilten Praktizierende im belebten Stadtteil Sakae in Nagoya Informationsmaterial. Die kürzlich eingeführten 18 Meter langen Gelenkbusse zogen große Menschenmengen an, sodass viele Passanten die Transparente der Praktizierenden wahrnahmen. Am Abend begaben sich die Praktizierenden zum chinesischen Konsulat in Nagoya, um dort gegen die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung durch die KPCh zu protestieren.

Am Sonntag, 15. Februar 2026, veranstalten Praktizierende im Stadtteil Sakae in Nagoya eine Aktion, um auf die Verfolgung von Falun Dafa in China aufmerksam zu machen
Als ein Mann in den Siebzigern während der Veranstaltung am Sonntag im Nagoyaer Stadtteil Sakae das Transparent mit der Aufschrift „Stoppt den erzwungenen Organraub an Falun-Gong-Praktizierenden“ las, bat er einen Praktizierenden um nähere Informationen. Er erzählte, ihm sei bekannt, dass wohlhabende Menschen in China Zugang zu Organtransplantationen hätten. Als der Praktizierende erklärte, dass die KPCh in den Organhandel verwickelt sei, zeigte sich der Mann schockiert und wollte den Flyer aufmerksam durchlesen.
Ein Passant zeigte sich gerührt, als er erfuhr, dass die Praktizierenden ehrenamtlich tätig sind, und ermutigte sie, ihr Engagement fortzusetzen. Auch eine vierköpfige Familie blieb stehen, las das Transparent und nahm Informationsflyer entgegen.
Nach Abschluss ihrer Aktivitäten in Sakae hielten die Praktizierenden eine Protestaktion vor dem chinesischen Generalkonsulat in Nagoya ab. Die Transparente waren auf Chinesisch, Englisch und Japanisch beschriftet. Außerdem veranstalteten sie eine Kerzenlichtmahnwache zum Gedenken an jene Praktizierenden in China, die infolge der Verfolgung durch die KPCh ums Leben gekommen sind. Am Silvesterabend, dem 16. Februar 2026, führten Praktizierende in Kumamoto eine ähnliche Protestaktion vor dem chinesischen Konsulat in Fukuoka durch. Sie riefen die internationale Gemeinschaft dazu auf, der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung Aufmerksamkeit zu schenken und Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu beenden.


Praktizierende aus der Region Kumamoto protestieren am Silvesterabend, dem 16. Februar, vor dem chinesischen Konsulat in Fukuoka
Die Praktizierenden stellten sich entlang des Gehwegs auf und hielten Transparente sowie Schautafeln in Richtung des Konsulats. Die Veranstaltung verlief friedlich und geordnet. Mit der Aktion wollten die Praktizierenden die Öffentlichkeit über die Verfolgung informieren.
Am 16. Februar 2026 zeigen Praktizierende vor dem chinesischen Konsulat in Sapporo ein Transparent mit der Aufschrift „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“
Praktizierende in Sapporo auf der nördlichsten japanischen Hauptinsel Hokkaido versammelten sich am 16. Februar vor dem chinesischen Konsulat. Sie zeigten ein Transparent mit der Aufschrift „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“ und forderten ein Ende der anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in China.
Ein Praktizierender erklärte, dass Falun-Dafa-Praktizierende in Japan jedes Jahr am Vorabend des Mondneujahrs Veranstaltungen abhalten, um über die Verfolgung zu informieren. Dabei rufen sie Menschen weltweit dazu auf, sich darüber zu informieren, sie zu verurteilen und dazu beizutragen, dass sie beendet wird.