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Aufrichtige Gedanken kommen von solider Kultivierung im Dafa

22. Februar 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in Hebei, China

(Minghui.org) Wenn ich auf meine über 20 Jahre der Kultivierung zurückblicke, spüre ich zutiefst, dass ich dank der Führung durch die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu dem geworden bin, was ich heute bin. Nun bin ich eine glückliche, gesunde Falun-Dafa-Praktizierende, die traditionelle moralische Werte hochhält und bei allem, was sie tut, stets Rücksicht auf andere nimmt. Ich möchte einige meiner Erfahrungen mitteilen, um die Größe des Meisters zu bezeugen.

Das Fa erhalten

Ich habe am 28. April 2003 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Zu dieser Zeit erreichte die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas ihren Höhepunkt. Alle möglichen Falschmeldungen und Verleumdungen wurden veröffentlicht und ausgestrahlt, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

Bevor ich mit dem Praktizieren begann, war ich sehr krank. Ich litt unter gynäkologischen Problemen, Nackenproblemen, Knochenspornen, Cholezystitis, unzureichender Blutversorgung des Herzens, Herzrasen und chronischer Müdigkeit. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, verschiedene Behandlungsmethoden auszuprobieren, doch es gab kaum Besserung.

Eines Tages sah ich eine Frau in meinem Dorf, die Falun Dafa praktizierte. Auch sie hatte früher viele Gesundheitsprobleme und ihre Familienangehörigen brachten sie zu verschiedenen Ärzten, sogar zu schamanischen Ritualen. Doch ihr Gesundheitszustand blieb schlecht. Ich hörte, dass alle ihre Gesundheitsprobleme verschwanden, nachdem sie mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte.

Wann immer ich sie sah, wirkte sie zufrieden und gut gelaunt – ganz anders als das, was im Fernsehen über die Praktizierenden behauptet wurde, etwa dass sie Menschen getötet oder Selbstverbrennungen begangen hätten. Sie war sehr freundlich und umgänglich und kam gut mit ihren Nachbarn aus.

„Ist Falun Gong leicht zu lernen?“, fragte ich sie. Ich erzählte ihr, dass ich Falun Gong ausprobieren wollte und beschrieb ihr meine Gesundheitsprobleme.

„Kein Problem. Komm einfach zu mir, wenn du Zeit hast“, sagte sie.

Ich freute mich und erzählte es meiner Mutter und meinem Mann, die beide begeistert von der Idee waren.

Noch am selben Nachmittag ging ich zu ihr, um Falun Gong zu lernen. Sie lieh mir ein Exemplar des Buches Zhuan Falun und bat mich, es zuerst zu lesen, danach würde sie mir die Übungen beibringen. „Warum muss ich zuerst das Buch lesen? Ist Falun Gong schwer zu lernen? Sind die Bewegungen schwierig? Glaubst du, ich werde sie schaffen?“, fragte ich. „Mach dir keine Sorgen“, erwiderte sie mit einem freundlichen Lächeln. „Lies einfach das Buch und versuche, es ganz zu lesen. Sonst könntest du gestört werden. Es ist derzeit nicht so einfach, ein rechtschaffenes Fa zu erhalten.“

Nach dem Abendessen begann ich mit dem Buch. Als ich auf Seite 132 angekommen war, hatte sich meine Sicht auf das Leben bereits völlig verändert. Ich dachte: „Wow! Was für ein wunderbares Buch. Es erklärt so viele Dinge, von denen ich noch nie gehört habe.“ Ich war so glücklich, dass ich beschloss, Falun Gong zu praktizieren.

Am nächsten Tag ging ich zu ihr nach Hause, um die Übungen zu lernen. Drei Tage später hatte ich einen Traum. In diesem Traum fragte sie mich: „Warum willst du die Übungen lernen?“, als ob sie mir diese nur ungern beibringen wollte. Das ärgerte mich, und ich sagte: „Ich bin entschlossen, Falun Gong zu lernen.“ Dann wachte ich auf.

In der nächsten Nacht träumte ich, dass ich schwanger sei. Im Traum sagte ich zu meinem Mann: „Das Baby ist bereit, geboren zu werden.“ Somit presste ich und zog ein glitschiges Ding heraus, das wie ein Wiesel aussah. Es war so groß wie ein neugeborenes Lamm. Es war tot und seine Augen waren geschlossen. Später, nachdem ich das Zhuan Falun gelesen hatte, verstand ich, dass der Meister ein Tier entfernt hatte, das sich an mich geheftet hatte.

Ich besaß damals kein  Zhuan Falun, da das Buch zu dieser Zeit schwer zu bekommen war. Viele Menschen in meinem Dorf begannen ebenfalls, Falun Dafa zu praktizieren, und hatten kein Buch. Daher begann ich, das Buch von Hand abzuschreiben, was drei Monate dauerte. Während dieser Zeit verschwanden alle meine Gesundheitsprobleme.

Hass und Groll loslassen

Ich bin adoptiert worden. Meine leibliche Mutter lebt im selben Dorf, nicht weit von mir entfernt, und als ich klein war, ging ich manchmal zu ihr, um mit meiner älteren Schwester zu spielen.

Ich war sieben Jahre alt, als mein Nachbar mir erzählte, dass ich adoptiert worden sei. Der Nachbar sagte, meine Mutter habe mich weggegeben und sich geweigert, sich um mich zu kümmern, weil sie einen Sohn wollte. Meine jetzige Mutter hat mich später adoptiert.

Das war ein schwerer Schlag für mich in meinem jungen Alter, und ich begann, meine leibliche Mutter und ihre ganze Familie zu hassen. Ich ging nicht mehr zu ihr nach Hause und weigerte mich, mit jemandem aus ihrer Familie zu sprechen. Ich hasste und verachtete sie.

Meine leibliche Mutter spürte, wie ich zu ihr stand, und war sehr beschämt. Von da an hasste ich ihre ganze Familie.

Es war ein langer und schwieriger Prozess für mich, diesen Hass und Groll gegen sie loszulassen und anzufangen, sie und die anderen wieder wie meine Familie zu behandeln.

Das Feld meines leiblichen Vaters liegt neben dem meines Adoptivvaters. Eines Tages gingen alle zur Mittagszeit nach Hause, um zu essen. Ich blieb auf dem Feld, um die Kakis zu bewachen.

Da sah ich meinen leiblichen Vater, wie er einen Karren voller Knoblauch aus seinem Feld schob. Auf dem Weg war eine Pfütze. Er versuchte mehrmals, den Karren hindurch zu manövrieren, schaffte es aber nicht.

Wäre es jemand anderes gewesen, hätte ich sofort meine Hilfe angeboten. Schließlich musste er mich bitten: „Hilf mir bitte.“ Ich ging hinüber und half ihm widerwillig, den Karren über die Pfütze zu heben. Dann ging ich wortlos weg. Ich hasste seine ganze Familie immer noch dafür, dass sie mich weggegeben hatten.

Erst nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, begann ich, diese starke Anhaftung an Hass und Groll loszulassen – dafür benötigte ich drei lange Monate.

Lernen, gütig zu sein

Als meine Familie, meine leibliche Familie und die Dorfbewohner sahen, wie ich von einem kränklichen zu einem gesunden Menschen geworden war, wurden sie Zeugen der außergewöhnlichen Kraft von Falun Dafa. Viele von ihnen begannen ebenfalls zu praktizieren, darunter auch meine leibliche Mutter.

Wir lasen gemeinsam in derselben Lerngruppe die Fa. Zunächst sprachen wir nicht miteinander, aber später unterhielten wir uns und tauschten unsere Erkenntnisse über die Fa-Prinzipien aus. Wir kamen uns als Praktizierende näher, und schließlich ließ ich meinen ganzen Hass auf meine leibliche Familie los.

Manchmal kommt meine leibliche Mutter zu mir, um das Fa zu lernen, und manchmal besuche ich sie. Wir beide haben eine heilige Verbindung zu Dafa aufgebaut. Das harte Eis des Hasses, das tief in meinem Herzen vergraben war, ist vollständig geschmolzen.

Als ich hörte, dass mein leiblicher Vater krank war, besuchte ich ihn mit Geschenken, worüber er sich sehr freute. Seine ganze Familie war von meinem Besuch überrascht und freute sich ebenfalls. Ich besuchte ihn noch zweimal, bevor er starb.

Zu diesem Zeitpunkt hatten alle ihre anderen Kinder das Haus verlassen, sodass meine leibliche Mutter nun alleine lebte. Ich besuche sie oft und frage sie, ob sie etwas braucht oder Hilfe bei der Hausarbeit möchte. Sie ist sehr gerührt und erzählt ihren anderen Kindern oft, wie ich ihr geholfen habe. Ihre anderen Kinder und ich verstehen uns sehr gut – wie eine Familie.

Hätte ich nicht angefangen, Falun Dafa zu praktizieren, hätte ich nie wieder mit ihr gesprochen. Dafa hat mich verändert und mich dazu geführt, Hass und Groll loszulassen und ein gutherziger Mensch zu werden.

Mich nach den Fa-Prinzipien verhalten

Mein Mann ist einer von vier Brüdern, und seine Mutter ist finanziell nicht gut gestellt. Ihre älteste Schwiegertochter, die kinderlos war, adoptierte eine Tochter, die zwei Monate jünger ist als mein zweiter Sohn. Die Tochter ihrer jüngsten Schwiegertochter ist acht Monate älter als die Adoptivtochter ihrer ältesten Schwiegertochter. Da es in jeder Familie Babys gibt, ist die finanzielle Lage überall angespannt.

Sehr oft brachte ihre jüngste Schwiegertochter ihre Tochter zum Haus ihrer Schwiegermutter, bevor sie zur Feldarbeit ging. Manchmal aß sie auch dort oder nahm dies oder jenes mit nach Hause, um auf jede erdenkliche Weise Geld zu sparen.

Ich wohne im selben Hof wie die Familie des ältesten Sohnes meiner Schwiegermutter, und meine Schwiegermutter wohnt gegenüber dem Haus ihres jüngsten Sohnes. Wir waren etwas genervt vom Verhalten seiner Frau.

Meine älteste Schwägerin beschwerte sich oft bei mir: „Wir sind alle Schwiegertöchter. Warum darf sie sich so benehmen? Unsere Schwiegermutter ist voreingenommen und bevorzugt immer die Familie ihres jüngsten Sohnes.“

Ihr Mann warf ein: „Ich war neulich bei meiner Mutter und habe dort meine Schwägerin gesehen, die Nudeln aß. Mama hat mich gebeten, mich zu ihnen zu setzen. Ich glaube nicht, dass sie voreingenommen ist.“

Ich sagte zu meiner ältesten Schwägerin: „Wenn wir alle zum Essen zu unserer Schwiegermutter gehen würden, hätte sie bald nichts mehr zu essen. Sie wird alt und bekommt nicht mehr viel von der Feldarbeit. Sie würde verhungern. Außerdem ist es schon schwer genug für uns, uns um ein einziges Baby zu kümmern. Wie sollte sie vier versorgen, wenn wir auch noch unsere Kinder bei ihr lassen?“ Das brachte sie zum Lachen.

Ich habe die Angelegenheiten meiner Familie immer selbst geregelt und versucht, unsere Probleme zu lösen, ohne andere zu belästigen. Ich habe meine Schwiegermutter nie ausgenutzt. Deshalb respektiert mich meine älteste Schwägerin sehr.

Ich verstehe das Fa-Prinzip „Kein Verlust, kein Gewinn“ und dass jeder Vorteil, den man von jemand anderem erhält, mit Tugend zurückgezahlt werden muss. Ein Dafa-Schüler sollte alles berichtigen, was nicht rechtschaffen ist. Das ist auch unsere Pflicht, wie der Meister in diesem Gedicht sagt:

„Die verworrene Welt durch Dafa gelöstAbrutschen der Welt aufgehalten und abgedämmt“(„Überall beleuchtet“, 17.02.2001, in: Hong Yin II)

Allerdings müssen wir zunächst einmal aufrichtig handeln und anderen ein Beispiel geben. Das ist auch das, was der Meister von uns erwartet.

Auf das Aussenden aufrichtiger Gedanken achten

Kurz nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, zeigte mir eine Praktizierende, wie man aufrichtige Gedanken aussendet. Anfangs nahm ich das nicht ernst, vor allem weil ich nicht glaubte, dass ich damit etwas bewirken könnte. Ich dachte: „Wie könnte ich schon Gong haben, wo ich doch gerade erst mit dem Praktizieren begonnen habe?“

Als sie aufrichtige Gedanken aussandte, folgte ich ihr und tat dasselbe. Aber als ich nach Hause kam, tat ich es nicht mehr von selbst.

Eines Nachts sah ich in einem Traum dunkle Wolken wie Wellen über den Himmel ziehen, die fast meinen Kopf berührten. Ich hatte große Angst. Viele Menschen lagen regungslos in einem Graben. Ich stand da und starrte auf die bedrohlichen Wolken. Ein Blitz schlug in einen riesigen Hummer ein und schleuderte ihn zu Boden. Er fiel in der Nähe unseres Ackerlandes. Er war etwa 200 Meter lang.

Als ich aufwachte, wurde mir klar, dass der Meister mir einen Hinweis gab, mich von meinen menschlichen Anschauungen über das Aussenden aufrichtiger Gedanken zu lösen. Der Meister hatte mir bereits übernatürliche Fähigkeiten verliehen, und meine aufrichtigen Gedanken konnten das Böse beseitigen. Seitdem nehme ich das Aussenden aufrichtiger Gedanken sehr ernst.

Ich hörte, dass die KP Chinas jeden Haushalt auf Falun-Gong-Praktizierende überprüfen wollte – unter dem Vorwand, nach Sprengstoff zu suchen. Unsere Fa-Lerngruppe begann, gemeinsam aufrichtige Gedanken auszusenden, um die Verfolgung aufzulösen. Letztlich führte die KP China diesen Plan nicht durch.

Bei einer anderen Gelegenheit wollte die Partei überprüfen, ob jemand eine NTD-TV-Satellitenschüssel installiert hatte. Wieder sandte unsere Fa-Lerngruppe gemeinsam aufrichtige Gedanken aus. Niemand durchsuchte unser Dorf.

Später hörten wir, dass Leute aus der Stadt in unseren Landkreis kamen, um Falun-Gong-Praktizierende zu schikanieren. Unsere Fa-Lerngruppe sandte erneut gemeinsam aufrichtige Gedanken aus. Später hörten wir, dass die Leute, die in unseren Landkreis geschickt worden waren, wieder abgereist waren, ohne etwas Unangemessenes zu tun.

Wir alle erkannten, wie wichtig es ist, aufrichtige Gedanken auszusenden, und begannen, dies sehr ernsthaft zu tun. Auf diese Weise lösten wir die böse Verfolgung immer wieder auf.

Im Jahr 2015 beteiligten sich viele Praktizierende in unserem Dorf an der Bewegung, Jiang Zemin zu verklagen. Ein Dorfkader rief mehrere Familienangehörige der Praktizierenden an und teilte ihnen mit, dass Leute kommen würden, um Ermittlungen durchzuführen.

Ein paar Tage später erzählte mir ein Praktizierender, dass ein Verwandter ihm gesagt hatte, dass in der folgenden Woche Leute in unser Dorf kommen würden, um einige von uns zu schikanieren und vielleicht sogar zu verhaften. Er sagte uns, wir sollten darauf vorbereitet sein, ihre Fragen zu beantworten.

Ich dachte in jener Nacht lange darüber nach, was ich sagen würde, selbst am nächsten Morgen während der Übungen beschäftigte mich das noch. Zwei andere sagten, sie hätten ebenfalls darüber nachgedacht. Uns wurde klar, dass wir stark gestört worden waren, also begannen wir gemeinsam, das Fa zu lernen. Plötzlich kam mir ein Gedanke: Schikaniert zu werden ist Verfolgung.

Mir wurde plötzlich klar: Wenn wir ihre Fragen beantworten würden, würden wir dann nicht die Verfolgung und die alten Mächte anerkennen? Wenn es Verfolgung ist, sollten wir aufrichtige Gedanken aussenden, um sie zu zerstören.

Ich teilte meine Erkenntnis mit den beiden anderen Praktizierenden und wir kamen alle zu dem gleichen Schluss. Wir beschlossen, einen Körper zu bilden und uns gemeinsam in der Kultivierung zu erhöhen. Später schloss sich uns noch eine Praktizierende an und wir vier verbrachten jede freie Minute damit, das Fa zu lernen und aufrichtige Gedanken auszusenden.

Gleichzeitig gingen eine Praktizierende und ich hinaus, um Aufkleber anzubringen, die das Böse entlarvten. Die Aufkleber leuchteten in wunderschönen Farben. Die Praktizierende sagte mir, sie sehe ebenfalls schöne farbige Lichter, wenn sie Flyer und andere Materialien zur Wahrheitsklärung verteile.

Wir spüren, dass der Meister immer an unserer Seite ist und uns ermutigt, wenn wir hinausgehen, um Menschen zu retten, besonders wenn wir Verfolgung und Druck ausgesetzt sind.

Wir vier sandten fünf Tage lang gemeinsam aufrichtige Gedanken aus, um die bösen Elemente in anderen Dimensionen aufzulösen. Am Ende kam niemand aus dem Landkreis in unser Dorf.

An einem Sonntag jedoch warnte uns ein Verwandter eines Mitpraktizierenden, der im Dorfkomitee arbeitet, dass am nächsten Tag Leute aus unserer Gemeinde kommen würden. Daher blieb ich über Nacht im Haus des Praktizierenden und wir sendeten weiterhin aufrichtige Gedanken aus. Der Montag kam – und verlief ereignislos; keine Behördenvertreter besuchten unser Dorf.

Derzeit beschuldigen bösartige Kräfte außerhalb Chinas den Meister fälschlicherweise und versuchen, die Mission von Dafa, Menschen zu retten, zu behindern.

Praktizierende auf der ganzen Welt, insbesondere in China, sollten einen unzerstörbaren Körper bilden. Wir sollten die übernatürlichen Fähigkeiten, die uns der Meister gegeben hat, voll nutzen und mehr darauf achten, aufrichtige Gedanken auszusenden.

Und wir sollten dies gut machen, um die alten Mächte zu beseitigen und den Prüfungen, denen wir gegenüberstehen, ein Ende zu setzen. Wir freuen uns auf den Tag, an dem der Meister nach China zurückkehren kann.

Das Obige ist nur ein Teil meines oberflächlichen Verständnisses. Bitte weist mich gütig auf alles hin, was nicht mit dem Fa übereinstimmt.