(Minghui.org) 1995 erhielt ich das Fa, nun bin ich 72 Jahre alt und praktiziere Falun Dafa seit vielen Jahren. Während der ganzen Zeit habe ich unter der barmherzigen Anleitung des Meisters die Übungen praktiziert, die drei Dinge stets gewissenhaft erledigt und mich den Prinzipien von Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – angeglichen. Besonders freut es mich, dass im April und Mai 2025 über 60 Wanderarbeiter die Wahrheit über Falun Dafa erkannten und errettet wurden. Mehr als 40 von ihnen traten zudem aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen aus. Ich bin dem Meister für seine große Barmherzigkeit und die wundersame Kraft von Dafa zutiefst dankbar. Dieses Erlebnis ist mir bis heute lebhaft in Erinnerung.
Im April 2025 fand ich eine Aushilfsstelle als Köchin für Wanderarbeiter, die Photovoltaikanlagen installierten. Diese Arbeiter waren Männer verschiedenen Alters aus neun verschiedenen Provinzen und Regionen, darunter Nordostchina, Sichuan, Hebei, Hunan, Yantai und Laiyang. Die meisten stammten aus verarmten Bergregionen. Die Arbeitssituation war ein einziges Kommen und Gehen: Gruppen kamen und Gruppen gingen, jede Gruppe bestand aus etwa 10 bis 20 Personen, und jedes Projekt dauerte nur zwei bis drei Monate. Welch wunderbare Gelegenheit, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Lebewesen zu helfen!
Ich dachte: „Sie alle sind aus einem bestimmten Grund hier. Alle Menschen auf der Welt sind mit dem Meister verwandt. Ich teile eine tiefe Schicksalsverbindung mit ihnen, denn der Meister hat mich hierher geführt, um sie zu retten. Ich darf diese Gelegenheit, mein Gelübde zu erfüllen, nicht ungenutzt lassen!“
Ende Mai neigte sich das Projekt dem Ende zu, doch es gab noch eine Gruppe von etwa einem Dutzend junger Männer aus Sichuan, die aus verschiedenen Gründen die wahren Umstände noch nicht gehört hatten. Ich war sehr besorgt, denn wenn ich sie nicht retten könnte, würde ich das schrecklich bereuen.
Aber mit dieser Gruppe gab es ein Problem: Wenn ihnen das Essen nicht schmeckte, schütteten sie es auf den Boden. Dann erinnerte ich sie freundlich daran, kein Essen zu verschwenden und sparsam zu sein. Sie waren höflich zu mir, deshalb hatte ich einen guten Eindruck von ihnen.
Endlich ergab sich die Gelegenheit. An diesem Tag hatten sie besonders spät Feierabend, und ich hatte ihr Essen warmgehalten. Als sie zurückkkamen sagte ich besorgt: „Ihr habt so hart gearbeitet. Tante hat das Essen warmgehalten!“ Ich eilte zu ihnen und lud sie ein, zum Essen zu kommen. Sie bedankten sich alle gleichzeitig. Ich erwiderte: „Bedankt euch noch nicht. Darf ich euch etwas fragen: Seid ihr alle zur Schule gegangen? Und habt ihr den roten Schal getragen?“ Einige sagten: „Wir kommen aus einer armen Gegend, wir sind nicht zur Schule gegangen.“ Ich antwortete: „Stimmt das wirklich? Ihr dürft nicht lügen, sonst betrügt ihr euch selbst.“
Dann begann ich ihnen zu erklären, was Falun Gong ist und dass die KPCh Lügen und Gewalt einsetzt, um das chinesische Volk zu täuschen und zu verfolgen. Ich erklärte ihnen, dass Falun-Gong-Praktizierende besonders ins Visier genommen würden, weil sie an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht glauben. Die Partei hingegen propagiere Atheismus und verbiete den Menschen, an das Prinzip des Karmas zu glauben, demzufolge gute Taten belohnt und böse bestraft werden.
Ich erklärte: „Wer mit der KPCh in Verbindung steht, zieht sich den Zorn des Himmels zu. Göttliche Wesen vernichten die KPCh, also folgt ihr nicht. Zieht euch von der Partei und dem Kommunistischen Jugendverband zurück, um in Sicherheit zu sein.“ Nachdem sie das gehört hatten, verstanden die Männer die Wahrheit und sagten: „Wir lügen nicht, wir sind wirklich nicht zur Schule gegangen. Wir haben keinen roten Schal getragen.“
Darauf ich: „Wenn dem so ist, müsst ihr euch merken: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Wenn in Zukunft Unglück kommt, sprecht einfach diese neun Worte: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ – und sie werden euch Segen und Gesundheit bringen.“
In diesem Moment riefen die jungen Männer plötzlich wie aus einem Mund: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Ihre Stimmen waren ohrenbetäubend. Tränen der Freude rannen mir über die Wangen. Diese jungen Männer wurden wahrlich errettet.
Ich bemerkte einen jüngeren Mann, der abseits an einem etwas verborgenen Platz saß. Ich ging hinüber und begann mit meiner üblichen Frage: „Mein Junge, bist du zur Schule gegangen? Hast du den roten Schal getragen? Bist du bereit, aus allen Organisationen der KPCh auszutreten, denen du angehört hast?“ Der junge Mann nickte wiederholt. Ich wählte ein passendes Pseudonym für ihn und half ihm, aus den Parteiorganisationen auszutreten. Dafa rettete ihn.
Ich bin fest davon überzeugt, dass es jene Gruppe von Männern war, die die glückverheißenden Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit-Güte-Nachsicht ist gut“ riefen, die diesen jungen Mann erweckten. Meine Dankbarkeit für die barmherzige Fürsorge des Meisters, mit der er diese jungen Männer rettete, war unbeschreiblich. Es ist mir eine große Ehre, ein Dafa-Schüler in der Zeit der Fa-Berichtigung zu sein.
Während dieses Prozesses der Erklärung der wahren Umstände und der Rettung der Lebewesen habe ich einige Erkenntnisse gewonnen, die ich mit anderen Praktizierenden teilen möchte:
Ich lerne das Fa gründlich und bemühe mich, meine Xinxing stetig zu erhöhen. Zum Beispiel wusste ich während meiner Aushilfsarbeit als Köchin für die Wanderarbeiter, dass mein Chef meine Arbeitsbelastung absichtlich erhöhte und gleichzeitig meinen Lohn senkte. Aber ich sprach es nicht einmal ihm gegenüber an und hegte keinen Groll. Ich arbeitete beharrlich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, freute mich über die Herausforderung und gewann das Vertrauen meines Chefs.
Was die Wanderarbeiter betraf, verstand ich ihre Schwierigkeiten, fernab der Heimat zu arbeiten, und bemühte mich, ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln. Diese Arbeiter, die aus dem ganzen Land kamen, sprachen verschiedene Dialekte und Sprachen. Um ihnen zu helfen, musste ich zunächst die Sprachbarrieren überwinden, indem ich aufmerksam zuhörte und lernte. Ich lernte, ihre Dialekte mit Mandarin zu verbinden, um mit ihnen zu kommunizieren. Ich sprach freundlich mit ihnen und hatte stets ein Lächeln im Gesicht. Was die Mahlzeiten betraf, tat ich mein Möglichstes, um ihnen bestes Essen zu bieten, das schmackhaft und in ausreichenden Portionen zubereitet war.
Um die verschiedenen Gruppen von Wanderarbeitern zu erreichen, verteilte ich zunächst Informationsmaterialien zur Erklärung der wahren Umstände an jeden Arbeiter und jede Gruppe, die kam. Wenn die Materialien knapp waren, erklärte ich ihnen, wie wertvoll sie seien und dass sie sie nach dem Lesen zurückgeben sollten, da andere Menschen darauf warteten, die Wahrheit zu erfahren. Dadurch erhielten sie ein erstes Verständnis von Dafa und legten den Grundstein für ihre Rettung. Anschließend wählte ich den passenden Zeitpunkt für ein ausführliches Gespräch mit ihnen.
Einmal klärte ich einen älteren Wanderarbeiter über die Wahrheit auf. Er sagte: „Ich habe die Falun-Gong-Materialien gelesen, die Sie mir gegeben haben, und ich glaube daran.“ Als ich mit ihm über den Austritt aus der KPCh sprach, stimmte er sofort zu. Es gab auch einige, die nicht glaubten, und manche machten sogar Ärger. Zum Beispiel fragte ich einmal einen Mann: „Haben Sie schon mal davon gehört, dass man aus Sicherheitsgründen aus der KPCh austreten sollte?“ Sobald er das hörte, wurde er feindselig und sagte: „Sagen Sie nichts mehr, sonst rufe ich die Polizei!“
Ich sprach sanft mit ihm: „Seien Sie nicht so. Ich tue das zu Ihrem Besten. Ich bin hier, um Sie zu retten.“ In diesem Moment nahm er sein Handy und tat so, als wolle er wirklich die Polizei rufen: „Ich rufe jetzt die Polizei! Ich rufe an, ich wähle, ich wähle!“ Je wütender er wurde, desto ruhiger blieb ich. Ich wusste, dass er von bösen Wesen aus anderen Dimensionen kontrolliert wurde, daher sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um sie zu vertreiben. Nach einer Weile ging er und ich erklärte den Verbliebenen weiterhin die wahren Umstände.
Dies sind einige meiner Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Rettung von 60 Wanderarbeitern. Währenddessen war ich dem Meister für seine barmherzige Betreuung und Ermutigung sehr dankbar. Ich hoffe, dass ich das Fa weiterhin als meinen Lehrer betrachten, meine Schwächen erkennen und mich stetig erhöhen kann. Ich gelobe, mit dem Meister zu meinem wahren Zuhause zurückzukehren.