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Shen Yun setzt Amerika-, Asien- und Europatourneen fort: „Zutiefst bewegend und fesselnd“

23. Februar 2026 |   Von Minghui-Korrespondentin Li Jingfei

(Minghui.org) Die acht Tourneegruppen von Shen Yun Performing Arts präsentierten in der Woche vom 9. bis 16. Februar 2026 insgesamt 32 Aufführungen in zwölf Städten in Deutschland, Frankreich, Italien, Südkorea, Großbritannien und den USA.

Die Shen Yun International Company gibt am Abend des 9. Februar im Zenith de Dijon in Frankreich ihre ausverkaufte Auftaktveranstaltung (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Die Shen Yun Global Company tritt am Nachmittag des 11. Februar vor ausverkauftem Haus im Edinburgh Playhouse in Großbritannien auf (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Die Shen Yun Global Company tritt am Abend des 14. Februar vor ausverkauftem Haus im Venue Cymru in Llandudno, Großbritannien, auf (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Die Shen Yun North America Company präsentiert am Nachmittag des 14. Februar vor ausverkauftem Haus im Knoxville Civic Auditorium and Coliseum in Tennessee eine Vorstellung (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Die Shen Yun New World Company tritt am Nachmittag des 14. Februar vor ausverkauftem Haus im CFISD Visual and Performing Arts Center in Cypress, Texas, auf (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Shen Yun wird in Rom herzlich empfangen

Künstlerinnen und Künstler der Shen Yun New York Company sind am 13. Februar von Francesco Rocca, dem Präsidenten der Region Latium, zu einem Empfang in den Palazzo della Regione Lazio eingeladen. Anwesend sind außerdem Silvano Moffa, ehemaliger Präsident der Provinz Rom und derzeitiger Bürgermeister von Segni, Fabrizio Molina, Generaldirektor der AGENS (Konföderale Agentur für Verkehr und Dienstleistungen), sowie Federico Rocca, Stadtrat von Rom. (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Die Shen Yun New York Company präsentiert am 15. Februar zwei ausverkaufte Vorstellungen im Auditorium della Conciliazione in Rom, Italien (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Strahlende Brillanz“

Priamo Bocchi (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Priamo Bocchi, Mitglied des italienischen Regionalrates und Vorsitzender der Parlamentsfraktion Fratelli d’Italia, besuchte am 13. Februar eine Aufführung von Shen Yun in Rom.

„Jahrelang hatte ich von dieser Aufführung gehört, sie aber nie selbst gesehen. Sie hat mich mit immenser Freude und Staunen erfüllt. Sie hat mich inspiriert, Kulturen zu entdecken, über die ich bisher wenig gewusst habe. Es ist wirklich eine wunderschöne und mitreißende Aufführung“, schwärmte der Politiker.

„Als Erstes war ich von der strahlenden Brillanz fasziniert – den exquisiten Kostümen und der Ruhe, die von den Bewegungen und dem Ausdruck der Tänzer ausging. Es vermittelte ein bemerkenswertes Gefühl von Frieden und Freude“, schilderte er seine Eindrückte.

Bocchi beschrieb die Betonung der Verbindung zwischen Mensch und Göttlichem in der heutigen Welt als „ganz und gar absolut lebenswichtig“. „Es spricht eine Sehnsucht an, die tief in uns allen verwurzelt ist. Die Wiederentdeckung des Göttlichen im Herzen bedeutet nicht nur inneren Frieden – es ist ein wahrer Weg der Selbstfindung.

Ich komme aus Parma, der Heimat von Giuseppe Verdis Oper, daher sind wir Liebhaber des Belcanto, und ich muss sagen, dass [die Sopranistin] sehr gut war, die Botschaft wunderschön, die Worte wunderschön und ihre Gesangstechnik großartig. Wenn sie also nach Parma käme, um dort zu singen, würde sie auch von uns im Teatro Regio in Parma Applaus erhalten“, erklärte er.

Wie in einer Traumwelt“

Fernando Verdolotti (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Brigadegeneral Fernando Verdolotti sah sich Shen Yun am 15. Februar in Rom an.

„Die Aufführung war äußerst kreativ“, so sein Kommentar. „Es war wie in einer Traumwelt. Die Aufführung entführte einen in eine Welt voller Fantasie, eine perfekte, eine ideale Welt. Sie war wirklich außergewöhnlich schön!“

Zutiefst bewegend und fesselnd“

Giulio Terzi (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Giulio Terzi, Senator und ehemaliger italienischer Außenminister, besuchte Shen Yun am 13. Februar in Rom.

„Diese Aufführung war zutiefst bewegend und fesselnd“, war Herrn Terzis Bewertung. „Jeder Aspekt – von der Choreografie und den Farben bis hin zur Ausdruckskraft, Eleganz und Ästhetik – zog das Publikum von Anfang bis Ende in seinen Bann.“

Nachdem er Shen Yun bereits mehrmals gesehen hatte, betonte Terzi, dass er immer noch tief bewegt werde. „Am eindrucksvollsten war die kraftvolle Botschaft, die vermittelt wurde – die eine klassische und tiefgründige Dimension der chinesischen Kultur offenbarte, die heutzutage selten gezeigt wird. Nur dieses außergewöhnliche Künstlerensemble kann eine so freie, transzendente und zutiefst spirituelle Botschaft ausdrücken“, erklärte er. „Heilige Werte werden durch Gestalten vermittelt, die vom Himmel herabsteigen – diese Leichtigkeit und Tiefe erblühen schließlich zu ergreifender Schönheit im künstlerischen Ausdruck.

Mein herzlicher Dank gilt allen Künstlern und Mitwirkenden und auch jenen, die leiden, weil diese Werke nicht in China aufgeführt werden können. Wir hoffen, dass der Tag bald kommt, an dem Shen Yun in China auftreten kann und das chinesische Volk die Freiheit zurückerlangt, die ihm zusteht.“

Absolut hervorragend“

Antony Bertola (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Antony Bertola, Bürgermeister von Llandudno (Großbritannien), besuchte am 14. Februar die Aufführung von Shen Yun in Llandudno.

„Die Choreografie, die Farben, die Kostüme, die Bewegungen, die fließenden Übergänge, das Orchester und die musikalische Abstimmung, das Timing und die Bewegungen der Tänzer sind absolut herausragend“, würdigte der Bürgermeister die Aufführung.

„Die technischen Elemente und die Grafiken sind fantastisch“, fügte er hinzu. „Die Kostüme sind wunderschön. Es ist so lebendig und farbenfroh und die Geschichte wird so gut erzählt. Ich hatte einen wundervollen Nachmittag. Es ist einfach großartig. Diese Aufführung zeigt uns die menschliche Natur, wozu Menschen fähig sind und wie freundlich wir zueinander sein können, wie wir Harmonie und Freundschaften fördern und füreinander da sind. Diese Art von Gefühlen, die einen über Himmel und Erde, Hoffnung und Dankbarkeit, Kameradschaft und Verbundenheit, über das Gute zum Bösen und das Böse zum Guten aufgezeigt werden. Es gibt also eine emotionale Komponente, und wenn ich sage, es regt zum Nachdenken an, meine ich, dass es den Geist bewusst dazu anregt, dass wir hier sind, um einander zu helfen“, meinte er.

Und fügte hinzu: „Ich glaube, dass unser Schicksal für uns bestimmt ist. Wenn du ein guter Mensch bist, wirst du im Leben etwas Gutes erfahren. Und diejenigen, die böse sind, bekommen ihre gerechte Strafe, aber ihnen kann vergeben werden und dann werden sie verstehen, dass wir harmonisch zusammenarbeiten müssen.“

Es hat mich glücklich und hoffnungsvoll gemacht“

Cornelia Kaminski (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Cornelia Kaminski, die Bundesvorsitzende der Lebensrechtsorganisation „Aktion für das Recht auf Leben für alle“ in Deutschland, besuchte am 10. Februar eine Shen-Yun-Aufführung in Berlin.

„Ich habe immer wieder die Werbung für Shen Yun online gesehen und dachte jedes Mal: ‚Wow, das sieht fantastisch aus, so akrobatisch!‘ Ich wollte es unbedingt live erleben, und heute war ich absolut begeistert. Es war sogar noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte“, freute sie sich.

Am meisten habe sie beeindruckt, dass sie die Geschichten wahrscheinlich auch ohne vorherige Ankündigung verstanden hätte, weil sie so ausdrucksstark vermittelt worden seien – mit Gesten, Mimik und der ganzen Körpersprache. Das habe sie total beeindruckt, und dann natürlich die Akrobatik, diese Sprünge, die wirklich atemberaubend gewesen seien.

Sie war auch beeindruckt gewesen, dass sich der Saal mit dieser sehr spirituellen Botschaft füllen ließ. Und sie sehe, dass bei den Menschen etwas angesprochen werde, das zwar vergraben, aber immer noch da sei. Und das sei sehr gut, denn es helfe, diese Botschaft, diese gute Botschaft, in die Gegenwart zu übertragen – damit sie in der Gesellschaft Resonanz finden könne. Das habe sie glücklich und hoffnungsvoll gemacht.

Es sei eine Botschaft der Transzendenz, eine Botschaft, dass es ein höheres Wesen gibt, ein göttliches Wesen, das in uns allen wohne und das erwecke, aber auch respektiert und geehrt werden müsse. Und dass wir eine Verantwortung gegenüber dieser höheren Macht tragen – nicht gegenüber unserem Nächsten, nicht gegenüber uns selbst –, sondern gegenüber jemandem, der höher und mächtiger sei als wir. Jemand Gutes, dem es sich lohne, Gutes zu tun, hier und jetzt, so Kaminski.

„Wenn Sie wissen wollen, was in einem China ohne die Kommunistische Partei möglich ist, dann sehen Sie sich diese Aufführung an. Wenn Sie wissen wollen, was in einer Gesellschaft möglich ist, die Transzendenz und Spiritualität lebt, dann sehen Sie sich diese Aufführung an. Das ist eine sehr hoffnungsvolle Botschaft“, betonte Kaminski.

Unvergleichliche Eleganz und Schönheit“

S.E. Karl-Heinz Meyer (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

S.E. Karl-Heinz Meyer, Mitglied des Askanischen Hausordens Albrecht der Bär, sah sich Shen Yun am Tag zuvor in Berlin an.

„Ich bin so dankbar, diese Show hier erleben zu dürfen“, erklärte Meyer. Man könne diese Aufführung nicht mit gut oder schlecht bewerten. Kurz gesagt, sei es eine göttliche Welt – genau wie der Name schon sage. Die Künstler würden sie mit unvergleichlicher Eleganz und Schönheit präsentieren, resümierte Meyer.

Shen Yun startet Südkorea-Tournee

Shen Yun Performing Arts trifft am 9. Februar in Südkorea zur zweiten Station ihrer Asientournee ein. Lokale Fans versammeln sich frühzeitig am internationalen Flughafen Incheon, um die Künstler zu begrüßen. (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Die Shen Yun New Era Company startet ihre Korea-Tournee am Abend des 14. Februar im Dream Theatre in Busan (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Texanische Bürgermeister ehren Shen Yun

Steve Babick (links), Bürgermeister der texanischen Stadt Carrollton, überreicht den Künstlern von Shen Yun am 10. Februar im Eisemann Center in Dallas eine Urkunde (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Bürgermeister Steve Babick und seine Frau Peggy Babick besuchten am 10. Februar eine Aufführung von Shen Yun in Dallas.

„Es war 5.000 Jahre Geschichte in einer einzigen Show. Ich denke, sie konzentriert sich nicht nur auf die Kultur – sei es die ethnische oder die regionale –, sondern auch auf den Glauben der Menschen“, so Bürgermeister Babick.

„Es war unglaublich. Es war so schön, und ich habe so viel gelernt … Ich habe erfahren, wie sich die Kultur über die Jahre entwickelt hat“, schwärmte seine Frau.

„Was den Schöpfer und ihren Gott und so weiter angeht, unterstreicht das eigentlich nur, wie ähnlich wir uns doch sind. Wir alle haben unsere Familien, wir alle haben unsere Lieben, wir alle haben unsere Gottheiten und wir beten sie an und preisen sie“, erklärte Babick.

Die Bürgermeisterin der texanischen Stadt Tomball, Lori Klein Quinn, überreicht Vertretern der Künstler von Shen Yun am 15. Februar im CFISD Visual and Performing Arts Center eine offizielle Anerkennung (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Bis Anfang Mai 2026 tourt Shen Yun durch Europa. Nachfolgend die nächsten Termine in Deutschland und Österreich:

Deutschland

4.–8. März 2026 in Mülheim an der Ruhr11.–14. März 2026 in Bremen8.–12. April 2026 in Füssen2.–4. Mai 2026 in Frankfurt am Main

Österreich

6.–7. März 2026 in Salzburg
Weitere Informationen zu Aufführungszeiten, -orten und Tickets finden Sie unter www.shenyun.com.